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-- HZJ 78 - Vorderachs-Diff.sperre geht nicht - |
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| chuck-fuschkowsky |
Verfasst am: So, 07. März 2010, 18:55 |
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 2
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Habe Alles im Forum durch...
Gibt es eine Doku bzw. Hinweise für die Instandsetzung bei der VA?
Fahrzeug zieht stark nach rechts bei eingelegtem Allrad. Sperre läßt sich auch bei Schlangenlinienfahrt auf Schnee nicht wirklich ein- und ausschalten.
Gruß - Bernd
Hat jemand in der Gemeinde einen Tipp?
040/4919888
desertblues@web.de |
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| DerAustralier |
Verfasst am: So, 07. März 2010, 19:37 |
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Anmeldungsdatum: 18.06.2002
Beiträge: 5822
Wohnort: Daheim
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was lässt sich genau nicht schalten?
die sperre rastet nur, wenn sie gebraucht wird, sprich auf einer seite die räder durchdrehen.
ist der fall nicht gegeben, passiert garnix.
oder ist der stellmotor tot ? |
_________________ Martin (HZJ75)
landcruising.jimdo.com
Founding member of:

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| Steppenwölfle |
Verfasst am: So, 07. März 2010, 20:52 |
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Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 1748
Wohnort: Sueddeutschland
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moin bernd,
vielleicht findest du hier was.
http://forum.buschtaxi.org/viewtopic.php?t=13180&highlight=differenzial+sperre
bei einigen taxen, bei denen die diff - sperren sehr wenig eingesetzt werden, sitzen oft die stellmotore fest.
ist immer von vorteil, die sperren mal zu aktivieren. bei diesem wetter ist ja das kein problem mit dem untergrund
viel erfolg. |
_________________ . . . . wer losläßt, hat die Hände frei . . . .
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| chuck-fuschkowsky |
Verfasst am: So, 07. März 2010, 22:10 |
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Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 2
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Vielen Dank:
Martin - konnte dich tel. nicht erreichen.
Aber: habe Alles im Forum dazu gelesen. Bezieht sich ausschließlich auf Hinterachse!, auch die Foto-Strecken.
Der Stellmotor ist es vielleicht - hört sich beim Schalten an wie "der sterbende Motor", weil das - was er bewegen soll, festsitzt.
Die Sperre sitzt sozusagen auf halbacht - das rechte Vorderrad ist gesperrt, merkt man auch beim engen Rangieren (ohne Sperren!) bei eingelegtem Allrad. Bin mit dem "Zug nach rechts" knapp 1000 km durch verschneites und vereistes Finnland gefahren.
Problem tat auf, nachdem die Sperren einmal benutzen mußte.
Das zur Ergänzung.
Bernd |
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| onkel |
Verfasst am: So, 07. März 2010, 22:16 |
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Anmeldungsdatum: 06.01.2004
Beiträge: 507
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chuck-fuschkowsky hat Folgendes geschrieben: Habe Alles im Forum durch...
Gibt es eine Doku bzw. Hinweise für die Instandsetzung bei der VA?
Fahrzeug zieht stark nach rechts bei eingelegtem Allrad. Sperre läßt sich auch bei Schlangenlinienfahrt auf Schnee nicht wirklich ein- und ausschalten.
Gruß - Bernd
Hat jemand in der Gemeinde einen Tipp?
040/4919888
desertblues@web.de
Halo Bernd,
Nur zum Verständniß :
Der Drehschalter muss auf die zweite Raste gedreht werden, und der Allrad muss eingeschaltet sein.
Dann blinken beide Diffleuchten und nach dem Einrasten brennen die Rot.
Schlangenlinien ist nicht das richtige.
Richtige enge Kreise fahren.
Peinlich, wenn die Freilaufnaben offen sind !!! ( wärst aber nicht der erste )
Was mich irritiert, ist die Aussage dass der Wagen bei eingelegtem Allrad nach rechts zieht |
_________________ Gruss Onkel,
der aus Überzeugung seit ´87 4x4 fährt, denn Starrachsen sind die beste Verbindung zwischen Himmel und Erde . |
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| thores |
Verfasst am: Mo, 08. März 2010, 01:55 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2004
Beiträge: 2913
Wohnort: Altenstadt (FB)
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onkel hat Folgendes geschrieben: Peinlich, wenn die Freilaufnaben offen sind !!! ( wärst aber nicht der erste )
Was mich irritiert, ist die Aussage dass der Wagen bei eingelegtem Allrad nach rechts zieht
Grundsätzlich sollten es an VA und HA die gleichen Stellmotoren für die Sperren sein. Insofern sind die Vorgehensweisen vergleichbar.
So, wie der Fehler beschrieben wird, hört es sich wirklich an, als ob auf einer Seite die Freilaufnabe nicht verriegelt wäre - sei es ein Defekt oder auch Versehen. Dann wäre der Fehler nicht beim Stellmotor zu suchen (bei sinnvoller Anzeige der Kontollleuchte).
Bist Du in Finnland denn so viel abseits von Straßen und Wegen gefahren, dass Du 1000 km den 'Allrad' eingelegt, die Freilaufnaben gesperrt und eventuell auch noch die Differentialsperren eingeschaltet hattest, um vorwärts zu kommen? |
_________________ Grüsse aus Altenstadt
Thomas
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| ltdaniel |
Verfasst am: Mo, 08. März 2010, 10:00 |
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Anmeldungsdatum: 17.03.2008
Beiträge: 138
Wohnort: 53359 Rheinbach
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Hi,
das "nur" das rechte Vorderrad gesperrt ist, ist technisch nicht möglich.
Aber es kann natürlich sein dass die Sperre ganz normal funktioniert, aber auf der linken Seite etwas anderes defekt ist.
Zb. Gleichlaufgelenk, Steckachse oder das schrägverzahnte Zahnrad im Diff selber.
Alles nicht schön. Einfacher und billiger wäre es, wenn die Freilaufnabe klemmen würde und dadurch eben nicht in die Lock-Position "läuft".
Wenn die linke Seite hochgebockt ist und Du an diesem Rad drehst, hast Du denn das Gefühl dass Du Zahnräder bewegst? Spürst Du beim drehen irgendeinen Widerstand? Dreht sich die Kardanwelle (Allrad ausgeschaltet!) ? (was ja bedeuten würde es gibt doch eine mechanische Verbindung).
Am ehesten würde ich allerdings auch auf den Stellmotor tippen, vor allem wenn Du sagst er würde merkwürdiges Gewimmer von sich geben. (Dann dürfte aber andererseits auch die rechte Seite nicht gesperrt sein... ?)
An meinem HZJ75 funktionierte die hintere Sperre nicht. Als ich den Stellmotor öffnete, kam mir jede Menge eines Sand-Wasser-Gemischs entgegen. Es war zwar alles schon arg angegriffen, ließ sich aber trotzdem nach mehrstündiger Demontage und Reinigung wieder in Betrieb setzen und funktioniert bis heute. (Hört sich allerdings grausam an wenn sie einrückt...)
Gruß
Daniel |
_________________ No worries, mate ... |
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| HZJ syttini |
Verfasst am: Mo, 08. März 2010, 13:51 |
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 5620
Wohnort: 72401 Haigerloch
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Hi Bernd,
was jetzt mit den Freilaufnaben o.ä. ist, kann ich nicht beurteilen., weil ich keine habe. Wenn die angesprochenen Anwendungsfehler ausgeschlossen sind, dann nimm dir mal jemand der ins Auto sitzt und leg dich drunter.
Das "Geräusch" des Stellmotors VA und HA ist dasselbe. Wenn es VA leiser, jammernder ist, dann hat der Motor was.
Muss aber nicht gleich der Motor sein. Leg echte 12V an und teste dann. Ist das Geräusch dann gleich wie HA, dann liegt es am Strom der nicht mehr ausreichend fließen kann. Der Stellmotor macht schon bei relativ gering unter 12V seine Arbeit nicht mehr.
Macht der Motor auch mit 12V keinen Muks mehr, dürfte er ausgebaut und gangbar gemacht werden.
Grüße
Andi |
_________________ "Man braucht keinen vollen Tank, um vorwärts zu kommen!"

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| mopov1 |
Verfasst am: Mo, 08. März 2010, 17:57 |
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Anmeldungsdatum: 28.02.2009
Beiträge: 100
Wohnort: Norden
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Moin,
aber bitte nur kurz mit fremdangeschlossenen 12 Volt drangehen, da der motor sonst über den Endabschaltpunkt hinausläuft und gegen die Spannfeder arbeitet, bzw. sich "kaputt" dreht.
Zum testen ist es am einfachsten diesen auszubauen und mit einer 9 Volt Batterie zu testen. Einmal kurz nen 9 Volt Block ranhalten und hören, schauen ob sich was bewegt( hast du je eigentlich schon getan)
Ich würde allerdings erst einmal den Motor ab-und aufschrauben und reinschauen, ob alles an seinem Platz ist.
Würde aber vorhergehend erst einmal das Achsproblem lösen..
Kann dir heute Abend sonst mal eine Funktionskizze geben.
Grüße Ole |
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| J9 Andy |
Verfasst am: Mo, 08. März 2010, 18:17 |
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Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 1141
Wohnort: Ingolstadt
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DerAustralier hat Folgendes geschrieben: die sperre rastet nur, wenn sie gebraucht wird, sprich auf einer seite die räder durchdrehen. Und dann macht es auch schon ein teures Geräusch. |
_________________ Gruss Andy
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Trabant 601 => LandCruiser KZJ 90
...ein Quantensprung |
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| HZJ syttini |
Verfasst am: Mo, 08. März 2010, 20:55 |
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 5620
Wohnort: 72401 Haigerloch
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mopov1 hat Folgendes geschrieben: Moin,
aber bitte nur kurz mit fremdangeschlossenen 12 Volt drangehen, da der motor sonst über den Endabschaltpunkt hinausläuft und gegen die Spannfeder arbeitet, bzw. sich "kaputt" dreht.
Zum testen ist es am einfachsten diesen auszubauen und mit einer 9 Volt Batterie zu testen. Einmal kurz nen 9 Volt Block ranhalten und hören, schauen ob sich was bewegt( hast du je eigentlich schon getan)
Ich würde allerdings erst einmal den Motor ab-und aufschrauben und reinschauen, ob alles an seinem Platz ist.
Würde aber vorhergehend erst einmal das Achsproblem lösen..
Kann dir heute Abend sonst mal eine Funktionskizze geben.
Grüße Ole
Hi Ole,
nochmal nachgefasst: Wenn die Stromleitung einen Schaden hat, wegen korrodierten Steckern, und deswegen zu wenig Strom (ich sach jetzt halt mal Strom, weil ich es nicht besser weis) fließt, dann bringt mir doch eine 9V-Batterie nichts. Oder hab ich da was falsch verstanden?
Mein Test sollte natürlich schon mit Köpfchen ausgeführt werden, weil die Sperre ausbauen und neu abdichten ne 1-2 Stunden Arbeit macht.
Man kann natürlich auch anders rum testen und den Stecker kurz vor der Sperre lösen und "messen" wieviel Strom nach Schalterbetätigung ankommt.
Bei mir war es halt so, dass nur noch 11,2 Volt oder sowas ankamen. Nach Tausch des "letzten" Kabelbaums vor der Sperre, ging es wieder.
Gruß
Andi |
_________________ "Man braucht keinen vollen Tank, um vorwärts zu kommen!"

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| mopov1 |
Verfasst am: Mi, 10. März 2010, 22:57 |
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Anmeldungsdatum: 28.02.2009
Beiträge: 100
Wohnort: Norden
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Moin,
korrodierte Stecker kann man ja reinigen und dann frisch mit Kontaktpaste betreichen. Wenn die Kabel irgendwo aufgescheuert sind ist das natülch was anderes.
Dem Sperrenmotor dürfte es eigentlich egal sein, ob er nur 11, etwas Volt bekommt, der funktioniert dennoch.
Bei vielen Sperren hapert es halt an den Innereinen, sprich sie werden innerlich nicht mehr geschmiert. Diese ab Werk aufgetragene nichtleitende Schmierpaste im Innern härtet irgendwann aus und schmiert den ganzen Apparillo nicht mehr. Oder es ist alles innerlich korrodiert, weil Wasser eingedrungen ist. Die halbe Stunde Ausbau lohnt sich in jedem Falle, auch wenn man nur mal kurz nachschmiert.
Bei einigen Sperren lösen sich auch die Magneten im Deckel(sind eingeklebt) und verursachen dadurch einen Schluss.
Grüße Ole |
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