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warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...    

GPS, Satellitentelefonie usw.

Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon RobertL » So 30. Okt 2011, 16:17

Wäre nicht auch der GPSMAP 620 ein möglicher "Nachfolger"?

http://www.garmin.at/_uploads/_produkte ... map620.pdf
lg Robert
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon scout » So 30. Okt 2011, 19:31

Ich würde jedem, der ein 276/278 hat, emfehlen es zu behalten und sich nicht nach einem Neuen umzusehen. Das gleiche kann man auch denen empfehlen, die sich mit 276/278 auskennen.
Die Funktionen und die Variabilität sind unübertroffen.
Das erklärt auch die Preise auf dem Gebrauchtmarkt.
Die Sch... Speicherkarte stellt natürlich schon eine teure antiquierte Beeinträchtigung dar.

Den anderen, die ein Navi nicht nur für die Fahrt von A nach B nutzen und auch mal Reisen in "Nicht- Vektorkarten - Länder" am PC vorplanen, empfehle ich das Montana 600 (das einfache - ohne Schnickschnack)

Wer Fotos Koordinaten zuordnen will, kann auch mit einer anständigen Kamera fotografieren und mit einer kostenlosen- oder billigen SW das gleiche erreichen und hat bessere Bilder.

Mit der Zubehör Halterung (mit offenen Kabelenden) erreicht man auch die Bordnetz- Stromversorgung und die Sprachausgabe (Ohrhörer oder Zusatzlautsprecher)

Was den Einsatz mehrer Geräte angeht, da glaube ich, dass das viel öfter daran liegt, dass der Betrieber sein Gerät nicht gut genug kennt und meint ein zweites benutzen zu müssen.
Ich habe in einigen Seminaren Leuten Garmin und Mapsource beigebracht und das oft genug gesehen.
Schönen Gruß aus der Eifel

scout Erich

2007er 'Lux extra cab mit EXPLORER, 265/75R16 COOPER STT auf LC 12 St-Felgen, TJM Snorkel, OME light duty /heavy-duty, HOPA, ASFIR Unterboden und Schmotzi Verteilergetriebeschutz, AHK höhergel., GARMIN GPSmap60csx, NEU MONTANA, TTQV4, ScanGauge II-4.05
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon RobertL » Mo 31. Okt 2011, 16:16

Ich habe mit jetzt ein praktisch ungebrauchtes 276c aus der Bucht in UK um 317,50€ geholt, inklusive Versand, 512MB Karte und Bean-Bag Halterung und externem Lautsprecher. Der Verkäufer hatte das Ding 3-mal als Backup Gerät auf einem Segeltörn mit. Ich denke das ist gut investiertes Geld! Meinen Garmin GPS72 habe ich seit Jahren und der funzt noch immer einwandfrei. Ebenso der Streetpilot c510.

Der Streetpilot c510 ist übrigens so ein Paradebeispiel, dass Nachfolgegeräte nicht besser sein müssen. Das Ding ist zwar häßlich und klobig, kann aber z.B. die Lautstärke per Rändelrad verstellen.

Wie wir heuer in Wales auf Urlaub waren, habe ich mir überreden lassen dass wir mit Schwagers neuem Nüvi Schlagmichtot fahren und ich hab den 510 daheim gelassen. Das Ding kann angeblich alles, nur nicht Lautstärke einfach verstellen und Informationen lesbar anzeigen wie ich danach drauf gekommen bin. :biggrin:

Die Bitte an Schwager díe Quasselstrippe der Richtungsansagen leiser zu stellen war immer mit 2 Minuten Navigationsunterbrechung verbunden und Schwagers Tippübungen. Infos über Radarboxen oder andere Dinge werden in einem winzigen Textfenster angezeigt, dass ich während der Fahrt niemals lesen kann.

Völliger Schrott das Zeugs!!

Am c510 drehe ich an der Rändel wenn das Mädel zu laut quatscht und die Warnmitteilungen werden gut lesbar in der Kopfzeile angezeigt. Dem Nüvi hilft der ganze grössere Bildschirm nix.
lg Robert
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon RobertL » Mo 31. Okt 2011, 20:07

Der Deal ist soeben geplatzt wegen unerwartet hohen Transportkosten! :(
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon samy » Mi 7. Mär 2012, 18:20

London hätt ich wen gehabt... das wär dann schon irgendwie nach Europa gekommen... Schad nu is aus...
Suche den DURCHBLICK (und W-Lan spots in MAROKKO!!!!)
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon DMmdW » Mi 7. Mär 2012, 19:20

Der einzige wirkliche Nachteil des 276C ist meiner Ansicht nach, wie schon des öfteren hier erwähnt, die veraltete Speicherkartentechnik - verbunden mit Preisen jenseits von gut und böse.
Wenn man eine Reise plant, bei der das GPS topographische Karten anzeigen soll, kommt das 276c schnell an seine Grenzen.

Dafür ist es extrem robust - 4 Jahre am Motorrad und in unserem HZJ + diverse Kanutouren hat es ohne Probleme (bis jetzt) gemeistert.
Die neuen Geräte bei Garmin in der Rubrik Outdoor haben für die Auto/Motorradnavigation meiner Ansicht nach viel zu kleine Displays. Die Straßennavigationsgeräte eignen sich wiederrum nicht für Fernreise jenseits der Asphaltstraßen.
Und sich 3 verschiedene Geräte zu kaufen kann auch nicht die Lösung sein.
HDJ80, Tuning: Kasten Bier im Kofferraum
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon hardie42 » Fr 30. Mär 2012, 15:07

Speicherkarten für 276/278 bekommt man in den USA günstiger (aber immer noch happig),
ansonsten 278 - gibt nur manchmal Probleme mit dem Lifetime-Update, hat mich aber auch schon in Südafrika begleitet, habe ihn auf dem Motorrad, im Auto, auf dem Kajak - geiles Gerät.
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon TomB » Fr 30. Mär 2012, 15:28

Ein 60CS hätte ich noch abzugeben, aber eigentlich nur jemandem den ich nicht mag. Wer auch immer bei Garmin für Menü-Führung zuständig ist muss wohl ein extremer Sadist sein und was die Karten-Preise und Portabilität angeht, nein ich lass da jetzt lieber mal.

Bevor ich mir je wieder ein Garmin kaufe, lege ich sämtliche Waffen die ich hab auf die Werkbank und schiess mir mit jeder einzelnen in den Fuss.
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon hhm » Fr 30. Mär 2012, 16:08

DMmdW hat geschrieben:Der einzige wirkliche Nachteil des 276C ist meiner Ansicht nach, wie schon des öfteren hier erwähnt, die veraltete Speicherkartentechnik - verbunden mit Preisen jenseits von gut und böse.

Da gibt es inzwischen aber eine Abhilfe: http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=50740

Gruß, Hans
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon Giraffe » Sa 31. Mär 2012, 18:33

@ jwd,

das mit den Umlauten ist in der Praxis nicht wirklich ein Problem.

Du gibst einfach den Buchstaben ohne seine 'Pünktchen' ein.

Das System gibt Dir dann automatisch bei der Auswahl die entsprechenden Vorschläge an.

Z.B. :

Du gibst ein Munchen, dann gibt Dir das Garmin unter anderem München als Vorschlag.

Ebenso Nurnberg und Nürnberg.

Wenn es allerdings darum geht, WP mit Namen zu versehen, dann mußt Du Dich mit ue, ae, usw. behelfen.


Liebe Grüße,

Stephan
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon RobertL » Sa 31. Mär 2012, 20:16

hhm hat geschrieben:
DMmdW hat geschrieben:Der einzige wirkliche Nachteil des 276C ist meiner Ansicht nach, wie schon des öfteren hier erwähnt, die veraltete Speicherkartentechnik - verbunden mit Preisen jenseits von gut und böse.

Da gibt es inzwischen aber eine Abhilfe: http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=50740

Gruß, Hans

Wow - danke für den Tipp!!
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon RobertL » Do 5. Apr 2012, 18:07

:shock: http://forum.buschtaxi.org/verkaufe-garmin-276c-lifetime-adriaroute-t34088.html :shock:

Ich schreib jetzt NICHT um wieviel ich vor Weihnachten praktisch das gleiche Paket gekauft habe! 8)
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon thores » Do 5. Apr 2012, 19:01

RobertL hat geschrieben:Ich schreib jetzt NICHT um wieviel ich vor Weihnachten praktisch das gleiche Paket gekauft habe! 8)

... du hättest dir einfach etwas mehr Zeit lassen sollen! :biggrin:
Grüße aus der Wetterau........................................
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon RobertL » Do 5. Apr 2012, 19:51

@Thomas
Ich habe damit gemeint dass ich nicht mehr sondern WEIT weniger bezahlt habe für das ganze Geraffel inklusive Adria Route, Speicherkarten, Halterungen, neuem Akku, etc, etc. !! :biggrin:

Das von dir verlinkte Angebot wurde schon beendet!
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon africanscout » Fr 6. Apr 2012, 06:24

Hallo @ all,

Ich verwende ebenfalls seit gut 8 Jahren ein 276 c von Garmin und bin nach wie vor begeistert von diesem Navi. Meine Frau mag es gar nicht weil es zu kompliziert ist sagt sie gut für mich habe es dann alleine sie verwendet ein tomtom. Akku kaputt und ohne Kabel geht gar nichts mehr. Ich würde auch oder gerade wegen der kartenfunktionen vorerst immer wieder ein 276 er kaufen auch wenn der Preis nicht unbedingt fair gestaltet ist. Hatte meins als Paket bei touratech für gute 1200 Euro eingekauft. Motorradeinsatz in africa und indien auf dem Wasser etc. Das Ding sieht nach vie vor neuwertig aus und der erste Akku packt auch noch seine 13 Stunden obwohl immer am Gerät und im Auto über Kabel Zwangsgeladen wurde. Sehr schön die Einstellung bei spannungserkennung ein und bei Abfall Ausschaltung der Gerätes. Sehr komfortabel. Einzig beim wandern ist es unhandlich. Also jederzeit wieder und wenn muss auch für das Geld.
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