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warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...    

GPS, Satellitentelefonie usw.

warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon skylook » Mi 12. Okt 2011, 20:40

... gebraucht noch immer ca. 380 euronen?

siehe dazu auch ebay:

http://www.ebay.de/itm/370533051117?ssP ... 1438.l2649

und wahrscheinlich hat es noch mehr gekostet (37 gebote, über 240 beobachtungen ...)

und ein relativ neues 60csx bekomme ich für weniger als 2/3 des preises. ist es um so viel schlechter? :roll:

oder ist es wie bei unseren cruisern: es geht nichts über bestimmte baureihen? :biggrin: ...

ich tendiere zu dem 60er garmin ...

helft mir auf den richtigen pfad :bulb: . fred
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon superXcruiser » Mi 12. Okt 2011, 20:44

Hi

reine Nostalgie und das Festhalten an Erinnerungen, mehr nicht. Der erste Apple-Computer kostet bestimmt auch mehr heutzutage als er kann.

bis denn
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon HZJ syttini » Mi 12. Okt 2011, 20:51

Hi,

neu hat das Paket mal so 900 Euro gekostet vor 5 Jahren. Ich finde das jetzige Gebot auch etwas hoch, würde es jedoch auch hinlegen, wenn mein 276er kaputt wäre.

Für mich ist es immer noch der Maßstab für ein Navi für meine Art zu reisen, wenn man keinen PC haben will und CN nutzt. (Wobei ich parallel zwischenzeitlich auch einen PC drin habe).

Zwei Dinge, die mir immer wieder gefallen: a) die Geschwindigkeit bei Berechnung und Kachelaufbau(da kann nicht mal mein 62er mithalten) b) die sehr sehr gute Ablesbarkeit und Schärfe (Da habe ich noch keine bezahlbare Alternative gefunden).

Mein 276er ist noch nie "abgestürzt" und mir gefällt die Zuverlässigkeit in Trackaufzeichnung und Wegpunktspeicherung.

Außerdem gehört mein 276 zu meinem HZJ wie der nicht vorhandene Turbo :-)

Gruß

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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon HZJ syttini » Mi 12. Okt 2011, 20:52

superXcruiser hat geschrieben:Hi

reine Nostalgie und das Festhalten an Erinnerungen, mehr nicht. Der erste Apple-Computer kostet bestimmt auch mehr heutzutage als er kann.

bis denn
sXc


Naja, auf Reisen, mit Vektorkarten - gibt es eigentlich nichts, was es nicht kann, oder? :-)

An welche Alternative denkst Du?
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon DerAustralier » Mi 12. Okt 2011, 20:55

ich liebe mein 276 auch und würde den preis auch zahlen, wenn meins verreckt.

die nachfolger haben alle nur unnützen bunten gimmickkack, den keine sau braucht.

das 276c macht genau das was man will, mit wenigen knopfdrücken, übersichtlich, zuverkässig.

und ein 60csx kann man nicht wirklich damit vergleichen ...
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon Romain » Mi 12. Okt 2011, 20:57

Das Ding hat nur einen Nachteil : die eigenartigen Speicherkarten und ihr Preis
Gruss - Romain -
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et geet mech jo eijentlech naischt un ...

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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon DerAustralier » Mi 12. Okt 2011, 21:01

den nachteil haste einmal, wenn du sie kaufst. ist ja kein verbrauchsartikel.
ich komm seit jahren mit einer 512er und einer 256er aus.

nachteile findeste bei dem gerät einige. trotzdem hab ich noch kein anderes gerät gefunden, dass mich überzeugen würde.
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon skylook » Mi 12. Okt 2011, 21:08

... also ohne "zusätzlichen" computer dann 276c?

aber das 60er ist doch wohl besser im "allround" bereich (geocaching, wandern, biken)? und für "durchschnittliche" unternehmungen mit dem lc reicht es doch wohl auch (keine sahara-durchquerung etc.)?

lg. fred
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon PeterC » Mi 12. Okt 2011, 22:54

+ Ablesbarkeit bei heller Sonneneinstrahlung
+ einfache Bedienung, auch bei verdreckter Scheibe (sinnvolle Waypointbenamung war mit dem 45er noch einfacher :) )
- 12V Stromstecker unter der Antenne ist nach ein paar Jahren mürbe und bricht auseinander, Ersatzkabel sind extrem teuer, ca. 50€

Ich hatte es auch auf dem MTB Lenker während eines Alpencross dabei. Mit einer OpenMTB Karte Navigation bis in die kleinsten Trails. Der große Schirm lädt zwar zu Spott ein "Siehst während der Fahrt auch noch eine DVD?", aber eine Übersichtsnaviagtion ohne Papierkarte geht mit einem Briefmarkendisplay eben nicht.

Man merkt dem Ding an, das es aus einem Profigerät abgeleitet wurde und vor TomTom & Co entstanden ist. Mit den heutigen Touchscreens kann und soll es für mich auch nicht mithalten.
Aber jeder wie er mag.

Gruß
Peter
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon DerAustralier » Mi 12. Okt 2011, 23:04

PeterC hat geschrieben:...
- 12V Stromstecker unter der Antenne ist nach ein paar Jahren mürbe und bricht auseinander, Ersatzkabel sind extrem teuer, ca. 50€

...


haha, ja dieses kabel schrottet mal jeder. mein 2. hält aber jetzt schon ewig, man weiss halt nun auch, wie man es anfassen darf :)

@romain
in der garmin speicherkarte steckt eig. eine gewöhnliche micro-sd karte oder sowas. nur die hülle macht diese 2000% teurer.
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon skylook » Fr 14. Okt 2011, 18:49

... und jetzt geht eins für 500 öcken weg – wahnsinn:

http://www.ebay.de/itm/300607681144?ssP ... 1423.l2649

:shock: fred
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon hannesbj » Fr 14. Okt 2011, 19:04

Ich kann meinen Vorrednern nur recht geben - ich liebe mein 278iger auch - eigentlich gleich zum 276iger aber mit internen Speicher.
2007 hat das Teil bei Touratech inkl. Motorradhalter (da hatte ich noch keinen BJ) mal 1200€ gekostet - wenn man bedenkt wie die Preise im Navibereich gefallen sind ein Wahnsinn.

Aber viele meiner Bekannten und Freunde haben inzwischen das 2te oder 3te TomTom/Zumo/Nüvi und wie se alle heissen weil Ihnen der interne nicht wechselbare Akku verreckt, das Display doch zu klein ist oder einfach schlecht ablesbar bei Sonne.

Meins hat bestimmt schon 50.000 km auf dem Motorrad und noch mal so viele im Auto mitgemacht - ohne Probleme.

Am besten finde ich den frei konfigurierbaren Bildschirm - man kann 4 verschiedene Infos in die Kartendarstellung einblenden wie Höhe, Batteriespannung, ...... usw...

Ich würde auch einiges für ein gebrauchtes bezahlen und wüßte keinen Nachfolger.

Gruß,
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon JWD » Fr 14. Okt 2011, 20:54

superXcruiser hat geschrieben:Hi

reine Nostalgie und das Festhalten an Erinnerungen, mehr nicht. Der erste Apple-Computer kostet bestimmt auch mehr heutzutage als er kann.

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Soso - und woran soll mich mein 276er erinnern?
Daran, dass ich nicht vom rechten Weg abkommen soll?

Mal ernsthaft - ich frage seit Jahr und Tag in Bad K. die einschlägigen Händler nach etwas Vergleichbarem. Die schütteln immer nur traurig ihr Haupt....
Das einzige was mich an meinem 276er stört, ist die fehlende Möglichkeit, einfach Umlaute einzugeben.
Oder ich habe es in den letzten drei Jahren noch nicht ´rausgefunden.... :biggrin:

Gruß
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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon Borni55 » Sa 15. Okt 2011, 09:07

Ich bin bei meinen Internet-Recherchen für einen würdigen Nachfolger von dem Navigationssystem „Garmin GPSMAP 276C“ auf folgendes gestossen:

Gemäss Anzeige soll es jetzt endlich ein Strassen- und Offroad-Navigator, der beide Disziplinen perfekt beherrscht geben.

Das Navigationsgerät von CompeGPS hat sein TwoNav Aventura Delta seit Mai 2011 auf dem Markt und bietet echte Strassennavigation mit Sprachausgabe und zudem die vom Twonav Aventura bereits bekannte Offroadfunktionalität mit praktisch uneingeschränkt selbst erstellbaren Rasterkarten.

siehe dazu:

http://www.offroadnavigation.de/Downloads/Twonav%20Delta%20D.pdf

http://www.navigation-professionell.de/compegps-twonav-delta-test-allround-navi-motorisierte-gps-freunde/

http://www.touratech.com/shops/001/index.php?cPath=13_129_731&osCsid=71f23c1b8fcec6d6ffeabed87abf7e17

Zusammen mit der GPS-Software "Touratech QV5" müsste es doch eine gute Alternative sein für Strasse und Offroad. Oder?

Grüsse aus der Schweiz

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Re: warum kostet ein Garmin GPSMAP 276C ...

Beitragvon theokraut » Sa 15. Okt 2011, 10:05

Hallo ihr Wegsuchenden,

ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines Montana, dem von Garmin viel gerühmten Nachfolger der 276/278-Reihe.
Ja, es ist bunt, hat einen Touchscreen aber dnnoch alle Funktionen der Vorgänger und noch einige "komfortable" weitere Möglichkeiten.
Einziges Problem ist wie bei vielen Garmingeräten, die noch nicht ganz zuverlässige Software. Im Moment kommen beineahe täglich updates raus, die die Funktion doch deutlich stabilisieren.

Ich bin wirklich sehr zufreieden, es ist ein Gerät, das eien sowohl offroad als auch onroad sehr bequem begleitet und zudem ist es auch noch einigermaßen als Handgerät zu benutzen. Das Display ist im Auto sehr gut ablesbar und die Halterung zusammen mit einem Ram-Mount auch extrem stabil.

Zusammen mit der stabilen Halterung einem Ram-Mount und einer Europa Strassenkarte ist man beim Montana 600 (die Version ohne Kamera - Kamera finde ich sowieso totalen Blödsinn...) nicht viel teurer als bei einem gerauchten 278.

Viele Grüße Theo
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