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-- Wasserdichte Steckdose |
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| HZJ syttini |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 10:13 |
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 2982
Wohnort: 72401 Haigerloch
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Hallo Wechselkabiner und alle die mir helfen können,
ich habe einen 79er und eine Wohnkabine, die ich abnehmen kann.
Das Transwatt Ladegerät 12V, 230V, Wechselrichter usw., die Eierlegendewollmilchsau und die Versorgerbatterie sind in der Kabine, die Starterbatterien, logisch im Motorraum.
Vom Transwatt führen zwei 16qmm Kabel (eins davon mit einer 100A-Sicherung) in den Motorraum und zwei weitere, dünne Signalkabel.
Die 16er werden mit dem Transwatt bzw. dem Messhunt verschraubt. Gleichzeitig habe ich natürlich eine Wasserdichte (wenn es so was gibt) Wanddurchreiche.
Wenn ich die Kabine vom Rahmen nehme, möchte ich natürlich nicht alle Kabelschrauben lösen.
Ich suche eine wasserdichte Steckdose oder so was ähnliches. Unser Staplercenter hat zwar so ne Steckdose für 100A, aber halt nicht wasserdicht.
Wie löst Ihr so was?
Wie löst es Du, "steffen"?
Wie löst es Du, "eberhard"?
Viele Grüße und vielen Dank
Andi |
_________________ Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum!
Mein "smugehule" ist silbergrau und hat einen blauen syttini
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| Bernie |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 10:21 |
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Anmeldungsdatum: 07.07.2003
Beiträge: 57
Wohnort: Rhein/Main Gebiet
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| Buschloewin |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 12:02 |
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Anmeldungsdatum: 31.01.2002
Beiträge: 1197
Wohnort: Bayern
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oder bei CONRAD.de

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| HZJ syttini |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 12:26 |
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 2982
Wohnort: 72401 Haigerloch
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@all
Dankeschön für die bisherige Infos - der Bootsausrüster hat ja "tolle Sachen"
Soweit ich es jedoch gesehen habe, sind die alle für kleinere Amperezahlen gedacht.
Eine der beiden 16qmm Leitungen ist mit einer 100Ampere-Sicherung ausgestattet (ein Bauteil der Transwatt TTP, ist ein 50 Ampere Ladegerät). Nicht fragen, für was ich so ein Gerät brauche, gell - ich habs halt Eigentlich sollte doch dann auch die Steckverbindung für 100Ampere ausgerichtet sein, oder nicht?
Grüße
Andi |
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| BJ Axel |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 12:50 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2002
Beiträge: 3559
Wohnort: Anröchte
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Hmm, ich bin leider aus Zeitgründen noch nicht soweit, mein Starkstrom-Stecksystem auch wasserdicht anbieten zu können....
Bis 32A je Pol auf 5 Polen (also 64A bei paarweiser Koppelung plus 1x Signal) habe ich aber was im Kasten.
Axel |
_________________ Ingenieurbüro, Sonderfahrzeugbau & Sondermaschinenbau - Projekte, Power Generation, Hydrauliksysteme, Druckluftsysteme, mobiles Schweißen, Sonderschutzfahrzeuge
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| eberhard |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 15:46 |
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Anmeldungsdatum: 08.06.2001
Beiträge: 3161
Wohnort: der mit den Schnaken tanzt
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Hallo Andi,
da du mich explizit nach meiner Meinung gefragt hast....
Es gibt wohl Steckverbindungen für solche Leitungen im militärischen Bereich, welche aber entsprechend teuer sind. Um das Kosten/Nutzen-Verhältnis im vertretbaren Rahmen zu halten, würde ich für die 100 Ampere-Leitung -vorausgesetzt, es ist damit die 12 Volt-Leitung gemeint- einer nur mit Schraubenschlüssel lösbaren Verbindung eindeutig den Vorzug geben. Hinzu kommt, daß sich solche schweren Stecker trotz Bayonett- bzw. Schraubverriegelung dennoch im harten Geländeeinsatz leicht lösen können mit allen möglichen gefährlichen Folgen (Kurzschluss, Brand, Totalverlust). Nimm angepresste Ringösen für M8 oder M10 - die zwei Ösen sind vor dem Absetzen der Kabine schnell gelöst und du hast eine elektrisch und mechanisch saubere Verbindung, welche sich auch nicht von selbst losrütteln kann!!! Und für den 220-Volt-Bereich nimm die blauen CCE-Verbinder. |
_________________ __ /__]_______ ....alles Nette von e.
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((O))_____((O))
Nichts ist unmöööööööööglich... |
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| HZJ syttini |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 19:24 |
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 2982
Wohnort: 72401 Haigerloch
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@eberhard
Dankeschön - ja, es war 12V gemeint!
Diese einfache und stabile Lösung hatte ich mir auch schon überlegt, weil es ja nur zwei Schrauben sind. Die beiden dünnen Kabel kriegt man auch so hin.
Jetzt muß ich nur noch schaun, wie ich den halbswegs staub- und wasserdichten "Mauer"Durchbruch hinbekomme, sodaß, wenn ich zweimal im Jahr die Kabine demontiere, die Kabel auch leicht herausbekomme. Jeweils eine Ringöse ist ja in der Kabine und eine im Motorraum.
Wäre vielleicht die Idee eine Lösung? Wenn ich die fette Sicherung als Verbindung nutze, indem ich diese in einer staub- und wasserdichten Box an die Rückwand des Fahrerhauses montiere. Die andere "sicherungslose" Leitung kann ich ja daneben setzen. Darf man eigentlich so eine klassiche Lysterklemme aus dem 230V-Bereich bei 100 Ampere einsetzen?
Viele Grüße
und
DANKE
Andi |
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| BJ Axel |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 20:33 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2002
Beiträge: 3559
Wohnort: Anröchte
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Dünne Leitung bei 100Ampere? Also 25qmm sind da das Minimum, und die hat 10mm oder mehr Außendurchmesser!
Lüsterklemme möchte ich da nicht mehr haben, das muß ordentlich Hexagon-verpresst werden, sonst raucht das ab!
Bitte keine Spielchen bei diesen Strömen!
Axel |
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| HZJ syttini |
Verfasst am: Di, 01. Aug 2006, 20:51 |
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 2982
Wohnort: 72401 Haigerloch
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Sorry Axel, war Mißverständlich ausgedrückt!
zwei 16qmm Leitung (empfohlen von Gerätehersteller), eine davon abgesichert mit 100A. Die beiden angesprochenen "dünnen" Leitung sind nur 1,5qmm und nicht abgesichert und dienen als Signalleitungen.
Um die "dicken" kümmere ich mich natürlich mit der angebrachten Sorgfältigkeit, deswegen frage ich hier auch nach.
Dankeschön
Andi
PS: bin halt kein Techniker und kann technische Fragen nicht technisch detailiert und nuanchenreich technisch stellen. Aber dafür kann ich Euch ne Flasche Bio-Wein verkaufen und kann diese sogar logistisch planen und betriebwirtschaftlich den Korken knallen lassen
Und ich merke, daß mir die technischen Sachen immer mehr Spaß machen, auch wenn ich wie gestern mal für drei Schrauben, zwei Stunden gebraucht habe. |
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| BJ Axel |
Verfasst am: Mi, 02. Aug 2006, 05:30 |
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Anmeldungsdatum: 26.01.2002
Beiträge: 3559
Wohnort: Anröchte
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*puh* dann bin ich beruhigt.
Wenn's nicht brennt bringe ich zum BTT'06 mal mein ganzes Hochstromgeraffel incl. Werkzeugen und Kabel mit. Vielleicht fällt uns vor Ort dann was ein. Sag einfach Bescheid (ansonsten lass ich das zuhause, ist ein halber Zentner Zeug).
Gruß,
Axel |
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| Stephan Walter |
Verfasst am: Mi, 02. Aug 2006, 07:55 |
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Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 24
Wohnort: karlsruhe
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Guten Morgen,
Lüsterlemmen für 16mm² gibt es im Elektrofachhandel!
Die sehen zwar aus wie ein Duplo-Baustein, kosten aber fast nix.
Eine Alternative wären auch sog. Reihenklemmen. Letzere haben den Vorteil, daß keine Schraube direkt in die Ader gedreht wir, sondern eine Art Klemmplatte auf die Ader drückt (Für wiederholtes An-und Abklemmen vorteilhaft). Wichtig ist auch die Vorbereitung der Kabelader, hier helfen sog. Aderendhülsen (Fachhandel, manchmal Baumarkt). Der Elektroinstallateur um die Ecke verpresst das Ganzebestimmt für eine Spende in die Kasse.
Der Anschluß mit Ringkabelschuh (immer die geschlossene "Öse", nicht die offene "Gabel" verwenden) auf einem Stehbolzen ist sicher auch nicht die schlechteste Lösung. Auch hier einfach den Elektriker fragen.
Grundsätzlich würde ich bei jeder Anschlußstechnik auf Sicherung
der Verbindung achten. Selbstsichernde Muttern bei Stehbolzen
oder Loctite bei Klemmschrauben. Danach Pol- oder Silikonfett
auf die Klemmstelle, wirklich Wasserdicht ist nämlich nix...
Grüße Stephan |
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| eberhard |
Verfasst am: Mi, 02. Aug 2006, 08:16 |
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Anmeldungsdatum: 08.06.2001
Beiträge: 3161
Wohnort: der mit den Schnaken tanzt
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Warum eigentlich wasserdicht ???
 Freileitungen sind auch nicht wasserdicht!!! |
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| Albert |
Verfasst am: Mi, 02. Aug 2006, 11:31 |
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Anmeldungsdatum: 29.04.2003
Beiträge: 531
Wohnort: Suhr, CH
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Hallo Andi
vielleicht wirst du hier fündig:
http://www.andersonpower.com/index.html
Mein Tipp, eine Steckdose relativ dicht zu bekommen ist, sich zunächst eine Steckverbindung zu suchen, die, wenn verbundenen, die gewünschten Anforderungen an Dichtigkeit erfüllt. (Absolut wasserdicht bis Tauchtiefe unendlich gibt es nicht.)
Wenn die Verbindung getrennt wird und die spannungsführende Steckdose offen bliebe, einen zweiten Stecker beschaffen, diesen abdichten und als "Deckel" benutzen.
Just my 2 cents.
Gruss
Albert |
_________________ Keep the rubber side down! |
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| Hase Productions |
Verfasst am: Do, 03. Aug 2006, 10:23 |
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Anmeldungsdatum: 27.05.2004
Beiträge: 699
Wohnort: Kulmbach / Oberfranken
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| tabarca |
Verfasst am: Mi, 09. Aug 2006, 01:01 |
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Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 924
Wohnort: Alicante/España
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Frag doch mal bei Lemo in München an (www.lemosa.com), die bauen Steckverbindungen höchster Qualität, vielleicht wirst Du da ja fündig.
Gruß
Tom |
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