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-- Wie schütze ich mich vor Autoknackern? |
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| geba |
Verfasst am: Do, 05. Jun 2008, 20:47 |
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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 11
Wohnort: Keutschach/Österreich
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Hallo an alle,
Meine Frau und ich sind meist im Sommer in Nord-und Westafrika unterwegs. Wir benutzen für die Hin- und Rückreise meist die Autobahn via Italien, Frankreich u. Spanien. In Afrika hatten wir noch nie Probleme mit Kriminalität, sehr wohl aber beim Übernachten auf den Autobahnraststätten. 1996 wurde unser Auto in Frankreich geknackt, während wir im Dachzelt schliefen (die Wertsachen und Geld hatten wir im Zelt); und heuer zu Ostern bei Marseille das Gleiche, allerdings schliefen wir hinten in unserem HZJ 78, als mehrere Typen versuchten, um 3 Uhr morgens die Fahrertür zu öffnen, wobei sie jedoch schließlich durch ein gerade ankommendes Auto gestört wurden und verschwanden. Seitdem überlegen wir, wie wir uns wirkungsvoll gegen solche Attacken wappnen könnten. Meine Frage an die vielen erfahrenen Globetrotter im Forum: Welche Maßnahmen habt ihr für solche Fälle getroffen? Alarmanlage? Pfefferspray? Pumpgun ?
Liebe grüße, Gerhard |
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| DerAustralier |
Verfasst am: Do, 05. Jun 2008, 21:39 |
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Anmeldungsdatum: 18.06.2002
Beiträge: 2948
Wohnort: Daheim
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bewaffnung ist eine möglichkeit, die allerdings das risiko der eskalation beinhaltet. sprich, kann nach hinten losgehen. insbesondere, weil davon ausgegangen werden muss, dass der gegner in der überzahl ist, schwer bewaffnet und nicht zimperlich.
ich würde weg von den gefahrenpunkten, sprich, runter von der autobahn und mich irgendwo im hinterland verkrümeln. |
_________________ Martin Der Australier
95er HDJ 82 "ONE" (zu verkaufen -->pn) + 93er HZJ 75 "UNE"
meine HP: Landcruising
Stammtisch: HD-Stammtisch BODENSEE |
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| Prowler |
Verfasst am: Do, 05. Jun 2008, 22:04 |
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Anmeldungsdatum: 03.02.2008
Beiträge: 717
Wohnort: Fáskrúðsfjörður
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Moin......
Als lanjähriger Spanienfahrer muss ich auch empfehlen das bestimmte Regionen in Frankreich zu meiden sind,an der Autobahn!!!!!!
Da zählen halt alle Grossstädte an der Touri strecke dazu!
Wenn es nicht anders geht und man schläft im Auto,nen Gurt zwischen den Türen spannen oder ,wenn möglich einen Manuellen Riegel an den Türen von innen anbringen!
Sollte der Fall doch eintreten das sich solche Idioten nicht davon abhalten lassen!
Krach machen! So laut es nur geht..... Ne Druckluftfanfahre ist da sehr nützlich!!!!!
Pfefferspray ist auch eine möglichkeit!
Und Licht anmachen... Fotoapperat mit Blitzlicht hat eine hervorragende Wirkung!!!!
Ich Persönlich habe mit einem 50cm langen Knüppel auch sehr gute Erfahrungen gemacht!
Allerdings sass ich oder lag im LKW und da hat man mehr schwung!!!!!!!
Ansonsten immer runter von der Autobahn......
Nasse grüsse aus Island
Prowler |
_________________ Wer luegt betruegt sich selber!
Es is Boeses im Busch
64grad55'50.40" N
14grad00'53.95" W |
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| Nzuri |
Verfasst am: Do, 05. Jun 2008, 22:18 |
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Anmeldungsdatum: 19.09.2006
Beiträge: 58
Wohnort: 53773 Hennef/ Sieg
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| Seit vielen Jahren habe ich auf der Durchreise in Frankreich, Spanien, etc. immer irgendwo im Busch übernachtet und nie Probleme gehabt. Ich habe aber immer meine Übernachtungsplätze nach dem Grundsatz ausgewählt: welche Plätze sind für Kriminelle interessant und welche nicht. So fallen Rast- und Parkplätze grundsätzlich aus. Irgendeine Wiese ein paar km abseits der Autobahn ist da besser. Auf Konfrontation (Bewaffnung) würde ich nie setzen, da zieht man gegen Profis immer den kürzeren. Wenn man genug Zeit hat, kann man auch Bauern fragen, ob man auf deren Wiese oder so übernachten kann und oft dabei noch interessante Kontakte knüpfen kann. Das habe ich auch mit meinen beiden Kindern gemacht, als die noch klein waren. |
_________________ Not a tourist - but a traveller
www.diani-banda.com |
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| AndreasHirsch |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 09:44 |
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Anmeldungsdatum: 23.07.2001
Beiträge: 1052
Wohnort: Berlin
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Hallo Gerhard,
ich halte es auch schon immer so, das der beste Platz der
ist, wo dich keiner sucht.
Gerade unsere Auto´s haben ja den Vorteil, das ein
Schlammloch kein Hinderniss ist, sodaß sich dahinter
sicher was ruhiges finden läßt.
Die bösen Buben finden sich nur da, wo es schnelle,
leichte Beute gibt.
Einfach nix interessantes rumliegen lassen
und ein selbstsicheres Auftreten schrecken
auch ab.
Und wenn es einen im Dickicht erwischen sollte, ist
nur kooperation anzuraten, denn unter umständen
siehst du den Back-Up-Mann mit der Knarre nicht.
In der Seglerszene wird das auch diskutiert.
Von Bewaffnung ist nix zu halten, außer du trainierst
bei Spezial-Truppen !
GRuß aus der Zone |
_________________ AndreasHirsch |
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| lines |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 10:07 |
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Anmeldungsdatum: 10.03.2006
Beiträge: 135
Wohnort: irgendwo in Baden
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Hallo Gerhard,
wir nutzen Campingplätze nahe der Autobahn.
Viele Grüße
Jürgen |
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| Nzuri |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 10:13 |
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Anmeldungsdatum: 19.09.2006
Beiträge: 58
Wohnort: 53773 Hennef/ Sieg
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Hallo,
Bekannte von uns nutzen die Autohöfe, auf denen die Trucker übernachten. Die sind i.d.R. preiswert und sauber, aber oft laut.
Heiko |
_________________ Not a tourist - but a traveller
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| Che |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 12:48 |
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 959
Wohnort: Western Black Forest Territory
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Hi Namenskollege,
wir nächtigen nicht ( mehr ) auf Autobahnparkplätzen.
Egal F, I , E oder D. Es ist abartig was sich da nachts rumtreibt.
Die ganzen Burschen sind gut organisiert, und verstehen Ihr Handwerk. Mit geringem Aufwand genügend "potentielle Kunden " ausfindig machen und sich bedienen.
Davon gibt es entlang der Autobahn sehr viele.
Einige km weg, und wie oben beschrieben evtl. noch etwas unwegsame Anfahrt, und das Risiko wurde deutlich minimiert.
Ich hätte keine Skrupel so einem Burschen etwas über die Mütze zu braten, aber nur wenn ich keine Wahl habe, also in der Ecke stehe. Den Helden spielen bringt aus meiner Sicht nichts, da es meist nicht einzelne Täter sind, und Profis. Als Normalsterblicher zieht man meistens den Kürzeren.
Was ein Hinweis ist das es sich um einen kritischen Platz handelt, wenn Glassplitter von Autoscheiben auf dem Boden rum liegen (gilt auch für WoMo Stellplätze etc. )
Da kannst Du damit rechnen das entsprechend oft Autos aufgemacht werden.
Grüsse Gerhard |
_________________ carpe diem |
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| DerAustralier |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 12:55 |
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Anmeldungsdatum: 18.06.2002
Beiträge: 2948
Wohnort: Daheim
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das gilt übrigens nicht nur fürs übernachten, selbst minutenkurzes verlassen des fahrzeugs an der raststätte oder dem parkplatz reicht denen, um es auszuräumen.
wie gerhard sagte, glasscherben auf dem boden warnen einen oft vor der gefährdung.
ich seh das schon immer bei den rheinübergängen an den schleusen, z.b. bei marckolsheim
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_________________ Martin Der Australier
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| Onkelchen |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 13:02 |
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Anmeldungsdatum: 21.09.2003
Beiträge: 6331
Wohnort: BaWü
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Problematisch sind die Gegenden: Marseille, Lyon, Cap d'Antibes sowie die ganze Côte d'Azur.
Kleine Ortschaften sind besser als der direkte Einzug der Touristengroßstädte.
Viele Grüße
Onkelchen |
_________________ 2 Starrachsen, 4 Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS.
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. |
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| DerAustralier |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 13:08 |
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Anmeldungsdatum: 18.06.2002
Beiträge: 2948
Wohnort: Daheim
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naja, auch die malerischen dörfer (z.b. gordes) sind auch nicht sicher.
uns wurde dort damals der passat aufgebrochen, nachdem wir paar minuten weg waren. |
_________________ Martin Der Australier
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| Robby |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 16:25 |
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Anmeldungsdatum: 16.06.2003
Beiträge: 46
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Hallo,
in den Städten (auch bei Besichtigungen) parke ich oft nahe öffentlicher Gebäude und in Kreuzungsnähe dort ist es für
die Ausräumer ziemlich unübersichtlich. Ruhige zentrumsnahe Nebenstraßen halte ich für kritischer, auch wenn da mehr Platz ist.
Lieber mal etwas Parkgebühr bei einem Wächter zahlen.
Grundsätzlich gilt der höchste Prozentsatz der Aufbrüche geschieht
in den ersten 5-15 min nach Verlassen des Fahrzeuges.
Ich mustere in den typischen Städten das Umfeld einschließlich unklarer Personen recht genau und so, dass Selbige es merken, öfter gehe ich nach 2 Ecken nochmals zurück und vergleiche die Situation und Personen oder bleibe einfach erst eine Weile in der Nähe der Autos.
Bei mehrern Besichtigungen und Einkäufen kehre ich zwischendurch
auch mal zum Fahrzeug zurück. Wo Leute aus dem Fenster schauen oder auf Bänken sitzen ist man recht sicher aufgehoben.
Die unmittelbare Nähe von Gaststätten mit Außenbetrieb ist gut, die Nähe von Touristenattraktionen und Supermärkten nicht.
(man weiß wie lange Du weg bist)
Supermarktparkplätze nachts werden teilweise durch Sicherheitsdienste intensiv beobachtet was auf der Durchreise auch praktisch sein kann.
Hotelzimmer auch von innen abschließen, unter der Dusche bekommst Du es nicht mit...
Wenn ich beim Schlafplatz unsicher bin, rolle ich lieber noch ein Stück weiter. Telefon und Signalpatronen habe ich meist griffbereit.
Herzliche Grüße
Robby
... der trotzdem nicht ganz verschont geblieben ist
sich aber noch keinen Elektroschocker zugelegt hat  |
_________________ www.adventure-offroad.de Termine 2009 und neues Hartschalendachzelt online |
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| foggy travel |
Verfasst am: Fr, 06. Jun 2008, 23:42 |
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Anmeldungsdatum: 21.01.2003
Beiträge: 134
Wohnort: Südpfalz
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Hallo,
ich reise seit ueber 3 Jahren in Lateinamerica mit dem Toyo mit Aufstelldach und ca. 90 % davon schlafen wir im Auto. Bisher keinerlei Probleme, nichts gestohlen, kein Ueberfall. Nur die Polizei kam ein paar mal nachts vorbei, was aber auch erschreckt.
Parken tagsueber immer wo viele Leute sind oder vor Banken etc. mit Bewachung. Alle Fenster abdunkeln wenn man geht. so sehen die Diebe nicht was drinnen abgeht. Ich habe auch Toenungsfolien an den Seitenscheiben und sogar 2 grosse Streifen auf der Frontscheibe, ist wie Breitwandkino:-) Ist aber in D illegal
Alle Tueren haben doppelte Schloesser, da kommt man nicht so leicht rein.
Uebernachtunsplaetze stehts in der Pampa wenn moeglich oder in der Stadt eben vor bewachten Gebaeuden oder Parkplaetzen. Letztens sogar vorm Gouvernoerspalast in Brasilien.
Wir fragen auch mal bei Restaurants nach oder oft auf Bauerhoefen, ob wir dort uebernachten kann. geht meistens.
Gruss aus Brasilien
Juergen |
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| Leomobil |
Verfasst am: Sa, 07. Jun 2008, 15:05 |
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Anmeldungsdatum: 31.12.2007
Beiträge: 16
Wohnort: 6102 Malters
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