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    -- Land Cruiser J7

        -- Wohnkabinenbefestigung auf HZJ79

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Ronny
Verfasst am: Mi, 24. Okt 2001, 08:00
Anmeldungsdatum: 22.10.2001 Beiträge: 177 Wohnort: München
Hallo Leute,
ich will mir ne Wohnkabine auf meinen HZJ79 bauen (Wechselsystem ohne Pritsche). Die einfachste Möglichkeit wäre nun, die Wohnkabine an den originalen Pritschenauflagern anzuschrauben (gleiches System wie bei Pritsche). Die Frage ist jedoch, ob nicht eine Dreipunktlagerung besser ist. Eine Möglichkeit der Dreipunktlagerung wäre z.B. vorne mittig einen und hinten zwei Kugelköpfe (die von den AHK´s) zu montieren und an den Zwischenrahmen der Kabine das entsprechende Anhängerkupplungsgegenstück, die es bis zu nem max. Auslösemoment von 3t gibt. Bräuchte man für die vorgeschlagene Dreipunktlagerung Fahrzeugrahmenseitig auch noch eine Art Zwischenrahmen oder reicht da nur vorne eine Brücke um den einen Kugelkopf aufzunehmen?
Bin um zahlreiche Meinungen und Anregungen sehr dankbar.
Viele Grüße,

Ronny
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Peter HZJ 74
Verfasst am: Mi, 24. Okt 2001, 09:20
Anmeldungsdatum: 21.10.2001 Beiträge: 143 Wohnort: Thüringen
Hallo Ronny,
solch ein Aufbau ist (je nach Art) ein fundamentaler Eingriff in die Fahrzeugstatik !
Die Aufnahme ist von mehreren Faktoren abhängig. Es würde zu weit führen, dies hier zu erläutern.

Da wir selbst Heavy Duty -Kabinen bauen, ( GFK-Sandwitch mit  Wabenkern ) kann ich dir sicherlich ein paar Tip´s dazu geben. - Alles kann ich natürlich nicht verraten - ( Würde mich freuen, dir auch ein Angebot machen zu dürfen )
Allzeit Gute Fahrt wünscht
Fa. ProActiv
Peter     Kontakt: Proactiv@hotmail.com

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Sandfisch
Verfasst am: Mi, 24. Okt 2001, 11:24
Anmeldungsdatum: 21.06.2001 Beiträge: 447 Wohnort: Wilder Westen
Hallo Ronny,

Mein Kommentar ist kostenlos und ohne Gewähr:
Dreipunkt ist theoretisch ideal, doch selbst bei theoretisch 3 to Belastbarkeit der Verbindungen würde ich sowas ohne entsprechende Versuche/Erfahrungen nicht riskieren. Als Endverbraucher im Einzelfall kann man diese mit vernünftigem Kostenaufwand nicht machen.

Zu den Serienmässigen Befestigungen der Pritsche:
Bei meinem 75er waren da einfach flache Gummistücke (~ 4 mm dick) auf den Rahmen gelegt und die Pritsche dann draufgeknallt. Das ist i.O., weil eine offene Pritsche relativ torsionsweich ist und dem Rahmen genug Freiheit zum Bewegen lässt und somit Spannungsspitzen, die zum Rahmenbruch führen können, verhindert.

Wenn Du nun allerdings eine Kabine (geschlossener Kasten) auf die original - Befestigungen anknallst hast Du eine neue Situation:

Der Kasten ist quasi torsionsSTEIF !!! Die "lummeligen" Gummizwischenlagen können dem Rahmen nicht die nötige Bewegungsfreiheit geben. In Konsequenz ist der Rahmen hinter dem Führerhaus ab den ersten Kabinenlagern wie in einen Schraubstock fest eingespannt. Zum Abbau von Torsions- und Biegespannungen steht nicht mehr die gesamte Rahmenlänge zur Verfügung und in Verbindung mit dem Steifigkeitssprung hinter dem Führerhaus gibt's hier allerhöchste Gefahr für einen Rahmenbruch bei Geländeeinsatz des Fahrzeugs.........

Mögliche Lösung:
Verwendung von Silentblöcken zur Maschinenlagerung. Die Dinger gibt's mit mechanischer Not-Hintergreifsicherung, falls wirklich mal der Gummi aufgeben sollte. Je so ein Ding an jeden Original-Aufnahmepunkt am Rahmen adaptieren (glaube 6 oder Cool und ausreichend dimensionieren (3 to pro Stück halte ich schon für etwas schwächlich).
Wenn dann im Fahrbetrieb die Kabine relativ zum Rahmen/Führerhaus sanft schwingende Bewegungen ausführt ist die Rahmenbruchgefahr gebannt......und die Kabine trotzdem sicher befestigt....

_________________
Grüsse vom "HTF" - Trockenfischteich
(voll mit "Holy Transmission Fluid" = Gelber Quarzsand vom Feinsten)
OWink)=
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Steffen
Verfasst am: Do, 25. Okt 2001, 17:21
Anmeldungsdatum: 05.08.2001 Beiträge: 435 Wohnort: Bad Homburg v.d.H.
Mal so zur Info!
Habe mehr als 12Jahre einen Hilux mit fest Verschraubter Kabine gefahren.( Fahrzeug fährt immer noch).Bei meinem 79er ist die Kabine auch fest mit einem Wechselsystem befestigt,seit 2Jahren.
Bis jetzt habe ich bei beiden Fahrzeugen mit dem Rahmen keine Probleme.Bei LKW werden die Kästen auch fest verschraubt.
MFG Steffen

_________________
STEFFEN ? HZJ 79 / BJ42 Spezial( Little Frog )
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Markus L
Verfasst am: Do, 25. Okt 2001, 17:57
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 902 Wohnort: irgendwo da draussen
Hallo Steffen

lang doch mal während der Fahrt auf Pisten oder Feldwegen aus dem Fenster und stecke die Hand zwischen Kabine und Fahrerkabine. Da müsstest Du merken, wie sich Dein Aufbau bewegt.

An meinem 75er Pickup mit Kabine, waren die Aufnahmen auch mit Gummi unterlegt, dadurch war nichts starr, sondern der Rahmen konnte sich verwinden und die Schwingungen wurden nicht nur an einem Punkt zwischen den 2 Aufbauten auf den Rahmen übertragen. Man hatte mir damals erklärt, dass sonst entweder der Rahmen oder der Aufbau früher oder später nachgibt (der Schwächere als erstes).
Wenn Du Dir diverse Aufbauten auf Treffen anschaust, wirst Du an GFK Aufbauten auch namhafter Hersteller Haarrisse entdecken. Das sind immer Nasenaufbauten(Schlafkabine vorne über Fahrer/Beifahrer) die früher fest mit der Fahrerkabine verbunden wurden.
Aus diesem Grund ist man heute weitestgehend davon abgerückt.
Es gab auch bei diversen L200 Aufbauten immer wieder Rahmenbrüche. Dies hat immer direkt zwischen Kabine und Fahrerhaus statt gefunden.

Bei LKWs baut man einen Zwischenrahmen, der die Verwindung bremst. Würde man das nicht tun, gleiches Ergebniss wie beschrieben.

Bei sehr verwindungsfreudigen Fahrzeugen, z.B. Unimog muss man Koffer 3 Punkt Lagern um
1.die Verwindung des Rahmens zu erhalten
2.den Koffer nicht zu zerstören

Bei einigen Magirus Haubern von der Bahn, ist mir bekannt, dass die original Koffer im schweren Gelände stark Beschädigt wurden, da der Koffer zu schwach und ohne vernünftigen Zwischenrahmen aufgesetzt ist.

Es ist natürlich immer die Frage was man mit dem Auto macht!

Grüssle

Markus
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Guest
Verfasst am: Do, 25. Okt 2001, 19:41
Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 3985 Wohnort: Internet
@ selbstaufbauer,

kann aussagen v. markus bzw. sandfisch durch selbstversuche mit toyo bzw. 4x4 lkw bestätigen:

1. toyo doka, 3,5to zgg, brasil
in ermangelung professioneller wohnkabinen haben wir alu-alkoven-kiste v. 4to (chevy?) fz besorgt.
basis 180x180cm, 4-punkt-verschraubung m. lkw-federbrieden, als "zwischenrahmen" bis 20cm dicke kanthölzer ( verringerung d. torsions-momente, die zum lösen der verschraubung führen.).
keine kraftschlüssige verbindung kabine-aufbau.

fahrverhalten bereits unmittelbar nach umbau steifer.

aufbau u. verschraubung hielten ü. 150.000km s.-am.

bei (über-)ladung v. 4to u. missachtung d. schwerpunktverhältnisse bei gewichtsverteilung v. gütern (weit vorne, hoch) in schw. gelände kam es 2x z. tot. bruch d. fz-rahmens.
torsionskräfte im rahmen wurden blockiert wie eine unterarm- gips-schiene die drehung d. hand unterbindet.
nach reparatur weitere 3 jahre einsatz in gleicher konstellation, wobei verstärkt auf schwerpunkt bei beladung geachtet wurde.
keine weitere rahmen"insolvenz".

2.   freunde lassen langen 55er doka-toyo bandeirante (neu) vom karosseriebau-fachbetrieb (s.paulo) zum 4 trg. "multi-station" umbauen.
ergebnis äußerlich hervorragend, lagerung d. hint. teils auf silentblöcken ca. 20-30mm unter mitnutzung d. pritschenaufnahme (wobei mir weder infos ü. material noch mech. daten d. silent-blöcke vorliegen).
straßen-verhalten ruhig-geräumiger-midibus.

regelmäß. nach geländeausflügen ein- und ausrisse an verbindungsnaht, verziehen d. hint. türen, wassereinbrüche...

trotz vieler weiterer werkstatt-aufenthalte m. div. änd. an lagern, material, verklebungen/ verschraubungen,... konnte das problem nicht gelöst werden.

3.  unser erster lkw bekam einen "schuss-sicheren" gfk-aufbau auf container-schnellverschluss-brücken ("LAK" = leicht abnehmbarer koffer) verpasst.
direkte verschraubung d. containerbrücken auf rahmen.
unmittelbar nach aufbau war (zu mind. 30%?- ist schwer zu beschreiben) das vorher harmonische zusammenspiel v. verwindung durch achs-arbeit u. rahmentorsion verschwunden.
der schwerpunkt schien in den himmel gewachsen.
fz "stakste" im gelände.
beängstigende geräuschentwicklungen.

auch eine lagerung d. vord. containertraverse auf 40-50mm gummi brachte keine verbesserung (keine silentblöcke, sond. durchbolzung).

4.  zweiter 7,5-tonner bekam aufbau auf  5-(7-)punkt "torsions-zwischenrahmen".
zw. fahrerkabine u. aufbau mittige "torsions-wippe", vor u. hi. hinterachse ( über seilwindenaufnahme) 2x2 starr-verbindungen (plus eine eher überfl. torsionsbrücke a. heck).

nach inzw. ca. 26 tkm nie mehr torsionsprobleme wie beim vorgänger, eher lösen sich die 70-120mm silentblöcke d. fahrerhaus-befestigung nach kräftigeren gelände-einsätzen.

5. selbst unser hilux zeigt dieses verwinden zw. kabine u. hardtop bereits im leichteren gelände.

es kommt wirklich darauf an, was du vorhast

lg  jo
(joel)
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Steffen
Verfasst am: Do, 25. Okt 2001, 20:11
Anmeldungsdatum: 05.08.2001 Beiträge: 435 Wohnort: Bad Homburg v.d.H.
Hi Ich noch mal.
Meine Kabinen wurden auch Firnen gebaut.Mein Hilux
war auf den schlimsten Wegen Islands und sonst auf
Off-Roadstrecken in den Alpen unterweg nicht immer
mit dem erlaubten Gewicht. Früher hat man auch gesagt ,ein Festaufbau mit integriertem Fahrerhaus ist nicht möglich(Reist ,hältnicht).Doch heute baut sebst Inovations Campers solche Fahrzeuge für extremes Gelände.Auch die orginal Pritsche arbeitet immer während derFahrt , im verhältniss zur Kabine nicht mehr.  Wie gesagt mein Hilux hat jetzt über 170t Km
auf dem Tacho.Ich kann mir nicht vorstellen ,daß die
paar milimeter die der Silentplock nach gibt ,soviel
ausmacht.Mfg Steffen

_________________
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Feuerrotespielmobil
Verfasst am: Do, 25. Okt 2001, 20:21
Anmeldungsdatum: 25.10.2001 Beiträge: 19 Wohnort: Süddeutschland
Habe an meinem HZJ PU mit Eigenbaukabine eine Dreipunktlagerung. Ausgeführt wie Du beschrieben hast.  
Ich bin mit dieser Ausführung sehr zufrieden und würde diese Variante sofort wieder wählen.

Gruß Feuerrotespielmobil
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MARCO
Verfasst am: Do, 25. Okt 2001, 20:26
Anmeldungsdatum: 13.06.2001 Beiträge: 2142
Hallo!
Eine weitere Möglichkeit wäre evt.auch die Befestigung
mittels Kugeln und Pfannen wie sie bei jedem Kipper
eingesetz werden.
Gruss!

_________________
MARCO
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Sandfisch
Verfasst am: Fr, 26. Okt 2001, 12:37
Anmeldungsdatum: 21.06.2001 Beiträge: 447 Wohnort: Wilder Westen
Hallo,

is immer 'ne Frage was Ihr mit dem Auto macht. Bei Strassenfahrt spielt selbst der fest mit steifer Kastenkabine eingespannte Rahmen vielleicht lange mit. Doch mit Geländecoctail kommt irgendwann  der Bruch........Wenn man Glück hat bricht/reisst nur die Kabine...!

LKW's  haben meist einen fest verspannten Aufbau, doch bei denen, die öfter ins Gelände gehen ist der Aufbau meist ein offener Kasten (Kieslaster) und der ist sehr verwindungsweich (also problemlos) im Vergleich mit einer starren geschlossenen Kabine. Soll's aber doch ein Kasten sein wird's aufwendig - siehe Unimog.

@Steffen,
Du hast mit der Schleichwerbung angefangen, aber da wir nun schon dabei sind, würde ich Dir vorschlagen Innovation Camper's Autos für Extremeinsatz mal genau an der Verbindung Kabine/Rahmen anzugucken. Die elastischen Lager (mit mechanischer Innensicherung), die Du dort entdecken wirst habe ich damals 1995 der Firma für meine Kabine spezifiziert und deren Einbau gefordert. Soweit ich weiss wurden die dort danach für alle weiteren Pick Up Kabinen bis zum heutigen Tag verwendet !

Die paar Millimeter Bewegung im Silentblock sind genau die, die über Wohl und Wehe entscheiden.

Versteht mich bitte nicht falsch. Will Euch keine Vorschriften machen sondern nur vor üblen Schäden bewahren. (Entsprechende Rückmeldungen können wir hier ja lesen).

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eberhard
Verfasst am: Fr, 26. Okt 2001, 13:05
Anmeldungsdatum: 08.06.2001 Beiträge: 3577 Wohnort: der mit den Schnaken tanzt
@sandfisch

...elastischen Lager (mit mechanischer Innensicherung), ... habe ich ... für meine Kabine spezifiziert und deren Einbau
gefordert...

Jetzt mal Butter bei die Fische!
Kannst Du mir (auch per e-mail, falls es "geheim" ist) bitte diese Teile genauer spezifizieren und die Quelle nennen?
Du weisst, für welchen Zweck ich den 79-er nutzen will!
Geplant ist eine relativ starre, leichte Kabine ohne Alkoven, allerdings mit integrierten Tanks für H2O und Nafta...

_________________

__ /__]_______ ....alles Nette wünscht "big E"
[_--_][__][__--_]
((O))_____((O))
Nichts ist unmöööööööööglich...

Bevor ich mich uffreesch, isses mir lieber wurscht!
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Sandfisch
Verfasst am: Fr, 26. Okt 2001, 13:41
Anmeldungsdatum: 21.06.2001 Beiträge: 447 Wohnort: Wilder Westen
@Eberhard,

is nix geheim. Problem is finden. Hab' schon meinen Auto Ordner gewälzt, aber nix is..... Kriegen wir aber wieder raus. Vielleicht ist auch ein Typschild noch lesbar......Melde mich wieder.......mit Butter....

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Ludger
Verfasst am: Fr, 26. Okt 2001, 14:32
Anmeldungsdatum: 17.05.2001 Beiträge: 129 Wohnort: Köln/Bonn
Hallöchen,
was mich schon immer interessiert hat... : Warum haben die Station-Modelle eigentlich keine Probleme mit Rahmenbrüchen (habe jedenfalls noch nichts davon gehört, beim Pickup aber schon selbst gesehen...). Klar, die Karosserie reicht als Einheit über den ganzen Rahmen! Was ist dann mit Aufbauten die fix mit dem Fahrerhaus verbunden werden, so wie es bei Innovation Campers ja auch vorwiegend gemacht wird? Das müßte, eine stabile Verbindung vorausgesetzt, ja den gleichen Effekt haben.
Ich bin noch kein Pickup-Buschtaxi gefahren - ich würde einen deutlichen Unterschied hinsichtlich der Verwindung des Rahmens im Gelände im Gegensatz zur Station-Ausführung erwarten???!!!!

Gruß
Ludger

_________________
Gruß
Ludger
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Guest
Verfasst am: Fr, 26. Okt 2001, 15:19
Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 3985 Wohnort: Internet
@ludger,

neben größerer rahmenbeweglichkeit mussten wir feststellen:

nutzungsbedingungen b. 3.welt-pickups sind schon sehr verschieden zum station.
die zuladung v. 2x 200l-fässern brennstoff, 10x20kg säcken getreide, werkzeugen... zusätzlich zu e-teilen, gepäck u. ausrüstung v. 5 personen wird kaum einem station zugemutet werden.

bei stark beladenen station  (platz reichte auch m. gr. gepäckträger hi. u. vo. nicht aus) sind uns i. busch die hi. fenster aus der seitenwand gefallen.
vielleicht ist dies auch ein grund, warum serien-hd-toyos nur mit vord. türen geliefert werden?

sind ebenfalls gespannt, was die techniker/ statiker bzw. trialisten unter d. buschpiloten für erfahrungen verraten.

lg jo
(joel)

ps:
mr. innovation hat seinen eigenen (derzeitigen) toyo-aufbau auf silentblöcken gelagert
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globi62
Verfasst am: Sa, 06. Jun 2009, 03:37
Anmeldungsdatum: 26.04.2009 Beiträge: 85 Wohnort: east of equator
...


Zuletzt bearbeitet von globi62 am Mo, 11. Jan 2010, 09:37, insgesamt einmal bearbeitet
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