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Back to the Roots....    

Alles ab der 8. Generation des HiLux (ab 2015)

Re: Back to the Roots....

Postby Redneck » Thu 25. Nov 2021, 11:53

Servus Alex!

Das Chrom fand ich auch richtig häßlich! Andi Hurter gottseidank auch, deswegen wurden die Teile ausgebaut und zum Lackierer gebracht. Er hat damit gute Erfahrungen gemacht, hält nicht so viel davon, speziell diese Teile pulverbeschichten zu lassen oder zu folieren.

Gemacht wurde die Chrom-Umrandung am Kühlergrill, die Türgriffe, der Hilux-Schriftzug an der Seite und die Heckklappenöffnung.

Vorher:
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Nachher:
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Das Chrom wirkt irgendwie altmodisch und zu dominant. Sieht in schwarz (oder vielleicht alternativ Wagenfarbe, könnte ich mir auch vorstellen) viel besser aus - außer, man steht natürlich auf Chrom! :wink:

@ Marc: Vielen Dank! :D
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Re: Back to the Roots....

Postby Rossi » Thu 25. Nov 2021, 12:01

Was nimmt er preislich ca. dafür? Danke
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Re: Back to the Roots....

Postby Redneck » Thu 25. Nov 2021, 12:16

Du meinst für die Lackierung der Teile? Ich glaub, für alles um die 400 Euro incl. anschleifen und so.... Müsste nachschauen, hab die einzelnen Preise nicht im Kopf, weil ich auch noch Rabatt bekommen habe! Image
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Re: Back to the Roots....

Postby Rossi » Thu 25. Nov 2021, 12:20

ok, klingt fair, behalte es mal im Hinterkopf bis meiner endlich kommt
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Re: Back to the Roots....

Postby hotsch » Thu 25. Nov 2021, 12:37

Hallo Jürgen,

wurde ja auch Zeit :wink: Glückwunsch. War nahe dran Dich mal wegen dem Ranger zu Interviewen. Dachte tatsächlich kurz ans Fremdgehen. Nun, meinen Termin bei Hurter habe ich schon, den Lux leider noch nicht. Aber jetzt weiß ich zumindest wie er nach dem Umbau aussieht :D
Gruß Holger

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Re: Back to the Roots....

Postby Redneck » Thu 25. Nov 2021, 13:30

Danke schön! Hättest ruhig machen können, mit Rangern hab ich mir ein ziemliches Wissen angeeignet in der Ranger-Zeit! Vom 3.2er bis zum 2.0 Biturbo hatte ich so ziemlich alles an Leihwagen, was das Programm so hergibt! Sogar mit Wohnkabine, jetzt kann ich da auch ein klein wenig mitreden.... :lol:

Image

Und mal von den Macken abgesehen, kann man aus dem Ranger schon was machen optisch. Da ja davon so viele rumfahren, wollte ich halt keinen von der Stange, also hat Andi Hurter den ein wenig gepimpt...

Image

Aber nun hast Du Dich ja für nen Lux entschieden, das minimiert das Montagsautonervenkostrisiko doch etwas! :biggrin:

Gruß, Jürgen
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Re: Back to the Roots....

Postby Lux3,0 » Thu 25. Nov 2021, 20:54

Hallo Jürgen alles gute zum neuen Lux habe vor ein 3/4 Jahr auch vom Ranger Raptor gestanden und überlegt,aber von 2 Ranger Besitzer gehört der eine nen Motorschaden der andere Elektrik Problem dann dann deine Geschichte.
Dann ist es Hilux Nr5 geworden 2,8 Extra Cab grau, weil bei keinem war irgendwas dran.
(Hast du Spurplatten drauf oder ist das nur die Felge das das soweit raus baut,die Felge sieht Top aus)
Gruß Andi
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Re: Back to the Roots....

Postby Nixon » Thu 25. Nov 2021, 20:55

Alles Gute mit dem Fahrzeug.

Montagsmodelle gibt's ja überall. Darf ich mittlerweile sagen.

Hab deine Geschichte glaub ich im Pickup Forum oder so gelesen! ?

Liebe Grüße
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Re: Back to the Roots....

Postby Redneck » Fri 26. Nov 2021, 07:05

Guten Morgen Andi!

Vielen Dank. Ja, der Raptor ist optisch schon ein Highlight. Das Fox-Fahrwerk ist auch erste Sahne, hab damals einen der ersten probegefahren und auch fürs Pickup-Camper-Magazin einen Bericht geschrieben, vielleicht hat es ja jemand gelesen.... Kann man echt nicht meckern, verkauft sich auch super! Später dann durfte ich noch einen grün folierten probefahren, da muss man schon sagen, ein tolles Fahrgefühl!

Meine Geschichte läuft da etwas aus dem Ruder, denn sowas ist auch bei Ford nicht normal. Kommt aber leider vor, wie ich auch schmerzlich erfahren musste! Elektrik hört man leider immer wieder, mein erster hatte dauernd irgendwelche Spinnereien, die mich schon gar nicht mehr störten - bis zu dem Batteriemanagement-Problem, da wurde dann eine unendliche Geschichte draus! :(

Alle sind natürlich nicht so, kenn ja wie schon erwähnt viele, die Ranger fahren und war letztes Jahr auch auf dem Ranger-Treffen im Mammutpark. 75 Ranger, netter Anblick. Die meisten davon zufrieden, also grottenschlecht ist er nun nicht!

Ja, ich hab Spurplatten drauf, sonst wäre das wahrscheinlich mit den 285ern noch ohne jegliche Kotflügelverbreiterungen gegangen - so reichen die kleinen Lippen, wird er nicht zu breit. Die Felge ist mit um die 400 Euro auch billiger als die ähnlich aussehende Delta-Felge, also ich finde, eine gute Alternative!

@ Nixon: Ja, die Geschichte ist auch im Pickupforum zu lesen, wobei ich da aber nicht mehr so viel schreibe. Da bin ich mehr in der FB-Gruppe aktiv.

Gruß und schönes Wochenende, Jürgen
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Re: Back to the Roots....

Postby Christopher_GT-R » Fri 26. Nov 2021, 15:41

Naja ob da nur Montagsmodelle schuld sind?

Ich habe mich auch mehr mit dem Ford beschäftigt, habe ja vo dem Hilux einen 2.2er mit 53.000km und Motorschaden gekauft und repariert.
Da meinte der Ford Techniker und auch der Lagerist, es kann ja überall Defekte geben. Aber bei dem neuen Ranger ist das schon um einiges mehr wie bei anderen Autos.
Viele Motoschäden, Kabeldefekte, oxidierte Stecker weil Stecker zu schlecht abgedichtet, abgerostete Massekabel usw.
Bei meinem reparierten Modell zb war auch das Scheibenwischer Intervall schon defekt. Der wischte da permanent (Modell ohne Regensensor)
Hab zwar Fehler gesucht und durchgemessen, aber vermutlich Steuergerät defekt, da kaufte ich kein neues.
Auch die Tacho Beleuchtung hatte schon Wackelkontekte.

War zwar ein BJ 2012, ist aber nur 3 Jahre gelaufen bis zum Motoschaden, dann stand er auf einem Asphaltplatz, bis ich ihn dieses Jahr fertig repariert hab.

Sonst gibt es ja ein paar gute Sachen an dem Auto, er heizt zb sehr gut, besser wie der Hilux (im Innenraum)
Das Getriebe ist sehr angenehm kurz übersetzt, Bremse gut bissig. Aber hilft nix, wenn man immer Angst haben muss, nicht nach Hause zu kommen.

Zudem, der Schnorchel der Ölpumpe in der Ölwanne saugt auf ca der halben Höhe der Ölwanne an!
Nicht ganz unten, das heißt bei Ölmaßstab Minimum und Gelände saugt der dann gern Luft an.
Auch Plastik Kupplungsleitung und hydraulisches Kupplung Ausrücklager ist da so ein Thema.

Da kann man sagen was man will, aber seit Mazda nicht mehr bei der Ford Ranger Entwicklung dabei ist, ists mitn Ranger bergab gegangen.
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Re: Back to the Roots....

Postby Redneck » Sun 28. Nov 2021, 13:50

Servus!

Ja, das hast Du gut zusammengefasst! Vor allem die von Dir beschriebenen Fehler mit Elektrik, Massekabel, Steckverbindungen und dergleichen sind grottig schlecht! Da muss ich Dir recht geben, dass solche doch nicht unerheblichen Macken die Freude an dem sonst echt tollen Pickup sehr trüben!

Bei mir war dann bei Ranger Nr. 2 mit auftreten des nicht lösbaren Fehlers leider auch das komplette Vertrauen in die Marke weg! Brennt sich irgendwie im Kopf ein und kriegt man auch so leicht nicht mehr raus! Deshalb kein dritter Versuch.

Klar hat jedes Auto spezifische Macken, die heutzutage übliche High-End-Ausstattung mit Unmengen von Sensoren und Helferlein machen das alles nicht gerade leichter! Gibt leider auch ab und zu gravierendere Schäden beim Ranger, die nach Ablauf der Garantie dann richtig teuer werden, z.B. Motorschäden! Manche erreichen problemlos über 300000 km, andere (natürlich im Verhältnis wenige) erwischt es schon bei 30000 oder weniger! Natürlich ist da Garantie und somit kohlemäßig kein Problem, aber mehr als ärgerlich - noch ärgerlicher, wenn man keinen bemühten Händler hat, der das Problem so schnell wie möglich lösen kann! Da kenn ich echte Horrorstorys, bei denen die Ranger monatelang in der Werkstatt standen!

Wenn ich die ganze Zeit zusammenzähle, die meine beiden in den Händler-Hallen verbracht haben, dann kommen da leider auch ein paar Monate zusammen! Vor allem dann ärgerlich, wenn ein Urlaub oder eine Tour ansteht oder man den Pickup als Zugfahrzeug braucht! Ich hab zwar echt meistens einen adäquaten Leihwagen bekommen, aber halt nicht immer, weil einfach nicht immer einer verfügbar war! Schon nervig....

Die Ursachen für den Motortod beim 2.2 Liter sind ab und zu die Einspritzdüsen, die dann punktstrahlen und nicht mehr zerstäuben und so quasi ein Loch in die Zylinderwand brennen. Das kommt hauptsächlich beim 2.2 Liter vor. Kenne da einige, denen das passiert ist, hab mich ja intensiv mit dem Thema Ranger befasst (befassen müssen).... :wink:

Beim 3.2 Liter ist die Gefahr eines Motorplatzers so ab 100000 km größer, Ursache ist der Ausfall der Ölpumpe. Merken tut man das nicht, meist endet es dann mit einem plötzlichen Motortod mangels Ölfilm. Das komische ist aber auch hier, manche haben 300000 km und sind immer noch mit funktionierender Ölpumpe unterwegs, andere hat es halt leider erwischt. Auch hier nach Ende der Garantie sehr ärgerlich! Man sollte also am besten bei um die 100000 vorsorglich die Ölpumpe tauschen lassen, nicht ganz billig.

Der 2.0 Liter ist noch nicht lange genug auf dem Markt, um sagen zu können, wie es bei hohen Laufleistungen aussieht! Am Anfang gab´s Injektoren-Probleme, die scheinen gelöst. Da kann man nur mal abwarten...

Desweiteren sind öfter mal undichte AdBlue-Leitungen Ursache für Werkstattaufenthalte, die Glühkerzen sind wirklich der allerletzte Schrott, hat mich beim ersten Ranger auch gleich betroffen, als es kalt wurde. Man könnte bessere einbauen, leider erlischt dann die Garantie. Die Batterien überleben oft nicht mal den ersten Winter, auch da würde der Wechsel auf einen anderen Zulieferer Abhilfe schaffen.

Das alles sind in der Summe schon Probleme, wo ich sagen würde, einerseits echt toller Pickup, aber bedenkenlos empfehlen kann man den Ranger eigentlich nicht!

DA hoffe ich mal, dass Toyota da vielleicht eine bessere Qualität hat, meine Vorgänger-Luxe hatten jedenfalls nie irgendwas....

Gruß, Jürgen
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Re: Back to the Roots....

Postby blackHixHux » Mon 29. Nov 2021, 21:37

Servus Jürgen,

Gratuliere, wiedermal ein schöner Hilux geworden, echt top! :thumbsup:
Ich wünsch dir allzeit eine gute Fahrt/schöne Touren/traumhafte Reisen mit deinem HOFFENTLICH Dienstags-Freitagsauto!!! :wink:

Hätte noch zwei Fragen zu den Umbauten...
Sind vorne Trimpacker bei den Federn verbaut worden, da deiner ziemlich ausgewogen daherkommt? Normalerweise sitzt die Front ja merkbar tiefer/abgesenkter als das Heck. Bei meinem vorigen Lux, haben wir nach dem Fahrwerksumbau, eben diese Trimpacker für den Ausgleich genommen.

Und wie meinst du das mit der höherverstellbaren Anhängerkupplung? Es sind lediglich zwei Lochbilder auf der Adapterplatte möglich? :confused:

Danke vorab und schönen Gruß aus Österreich!
Jürgen
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Re: Back to the Roots....

Postby Redneck » Tue 30. Nov 2021, 07:30

Guten Morgen!

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Es können ja nicht alle Autos an einem Montag zusammengeschraubt worden sein - jedenfalls hoff ich das! :lol:

In der Tat steht der Lux ziemlich gerade! Ich kenne das mit den Trimpackern natürlich, haben wir damals bei meinen älteren Hiluxen auch gemacht, um den Schiefstand, der mir persönlich nicht so gefällt, auszugleichen! Ob bei meinem jetzigen auch solche Dinger verbaut sind, müsste ich Andi mal fragen! ES ist diesmal ein Ironman-Fahrwerk, vielleicht ist das vorne eh ein wenig höher? Ich weiß auch gar nicht, ob man diese Trimpacker einfach so bei jedem Fahrwerk verwenden kann - wenn Du willst, kann ich aber gern mal bei Andi nachfragen!

Ich meinte natürlich die Adapterplatte. Die sieht echt aus wie ein Ackerpflug, also vor einem Geländeeinsatz müsste ich die echt abschrauben, sonst zieh ich da Ackerfurchen ins Erdreich! Ich hatte unseren Wohnwagen noch nicht dran, muss mal schauen, wie er hinter dem Lux hängt. Man könnte noch eine Stufe weiter nach oben, aber das muss ich erst mal live testen.... Klar gibt es nur zwei Lochbilder. Momentan kommt es mir fast ein wenig tief vor von der Höhe her, aber grundsätzlich ist es mir lieber, wenn unser Wohnwagen etwas nach vorne hängt als hinten zu tief! Werde ich aber erst im Frühjahr testen, da der Wohnwagen schon eingewintert ist.

Herzliche Grüße nach Österreich, Jürgen
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Re: Back to the Roots....

Postby quadman » Tue 30. Nov 2021, 07:56

Das Ironman ist ein Gewindefahrwerk....


Gruß Stefan
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Re: Back to the Roots....

Postby blackHixHux » Tue 30. Nov 2021, 21:00

Danke für die Infos, Jürgen und Stefan! Mit einem Gewindefahrwerk ist dies natürlich easy zu machen! :bulb:

Schönen Abend!
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