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Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka    

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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby finnlux » Wed 13. Oct 2021, 12:08

Moin!

Danke Stefan, die Rohre und Silikonbögen aus'm Turbobau kenne ich, werde dann mal stöbern... Und falls du dir aus Langeweile nochmal so einen schicken Rohrhalter aus Alu für die Rückwand schneidest, drehst, fräst und bohrst, nehme ich dir diesen gerne ab :biggrin:

Der Trend geht natürlich zum pigmentierten Wohnkoffer, man möchte sich ja von der tupperdosenesquen Weißware abgrenzen und gerne unauffällig im Gehölz verweilen. Welches Pigment (in Form einer seidenmatten Beschichtung wie Raptor, Mipa Protect, oder so) den Koffer kleiden wird, ist mir allerdings noch nicht klar. Vielleicht ein fröhliches Grau, ein lebensbejahendes Helloliv oder ein poppiges Sandgelbbraunbeige. Mal gucken. Soll jedenfalls irgendwie mit der Farbe des dunkelgrauen Luxes harmonieren.


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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby finnlux » Sun 7. Nov 2021, 20:55

Moin!

Ist ja nicht so, dass ich in den letzten Wochen ganz faul gewesen wäre... Ein neuer Job lässt mir in der Einarbeitungsphase allerdings nicht ganz so viel Zeit.

Das Stellen der Wände / Platten ging eigentlich schnell und einfach. Verklebt mit Körapur 030 Einkomponentenklebstoff. Eine akkubetriebene Kartuschenpresse ist mehr als Gold wert!
Danach nähern wir uns der Kategorie 'mühsam ernährt sich das Eichhörnchen'... Die Halt gebenden Winkelleisten... Mein Endgegner! In der Summe sind es 33 Winkelleisten gewesen. 33 mal ausmessen, anzeichnen, sägen (meist beidseitig mit unterschiedlichen Winkeln), reinigen, anschleifen, reinigen, primern (das Ganze natürlich auch an der Kabine...) anbappen, fixieren... Krasser Arbeitsaufwand der mich überrascht hat. Die nächste Kabine baue ich mit weniger Schrägen :roll: Dazu natürlich Vorbereitung und Nachbereitung, um mich in meinem kleinen Carport zu organisieren, damit nicht alles im klebrigen Chaos endet. Ach ja, die Winkelleisten wurden mit 2K-Reaktionsklebstoff Körapur 840/45 geklebt. Eine elendige Sauerei, das.

Wohlan, wie üblich, Bilder! :

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nachdem die Platten verklebt sind, muss ich ja auch irgendwie in die Hütte kommen. Sonst würde es ja keine zum drinnen wohnen Kabine werden. Aber aller Anfang, hier der Schnitt in die Außenhülle, tut weh. Also lieber doppelt und dreifach messen und versichern...

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Merke: Stichsägeblätter für Holz funktionieren in GFK-Sandwich überhaupt gar nicht. Hier ein funkelniegelnagelneues Blatt von Makita, welches nach dem Schnitt für die Tür komplett platt war. Mit dem großen Nachteil, dass der Schnitt anfängt zu verlaufen. Also wurden flugs ordentliche Sägeblätter für abrasive Materialien beschafft...

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Das Leistenarsenal. Winkel für die Schrägen in diversen Größen jeweils für innen und außen, diverse GFK-Winkel für innen / außen:
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Ein mitgeliefertes Reststück wird für die Anfertigung der Radhäuser verwurstet:
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Anfertigung der Radhäuser-Puzzle, eine 3D-Kopfnuss:
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Meine bescheidene 'Werkstatt':
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Et voila, so sehen Lux und Kabine zusammen, aber noch nicht verheiratet aus. Proportionen lassen sich erahnen:
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Ein entzückender Rücken...:
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Mit den Leisten dran sieht es schon fast wie eine fertige Kabine aus, aber nur fast:
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Hier mal das Puzzle der Radhausleisten, da wirste echt kirre...:
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Außenleisten fertig. Ich auch :brokenbulb: :
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Das zu verklebende Chemielager (war alles im Lieferumfang dabei!) leert sich zusehend. Ist circa um die Hälfte geschrumpft:
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Und hier einmal eine per Photoshop für Arme (Schere und Papier... :biggrin: ) erstellte Gesamtansicht, so könnte das Werk am Ende aussehen :)
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Verfugt werden die Leisten im Frühjahr vor der Lackierung, dann kommen auch die (20...) Eckkappen aus Alu drauf. Ich freue mich. Erwähnte ich, dass ich lieber ein Design mit weniger Schrägen hätte wählen sollen!? :dazed: Nun geht es etwas gemächlicher weiter. Zunächst müssen auch Innen die Winkelleisten geklebt werden, die Tür und Klappen gebaut werden, Fenster, Möbelbau... Bleibt spannend und macht saumäßig Spaß!


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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby Colt » Sun 7. Nov 2021, 21:08

Aber schick sind die Schrägen schon! :rocknroll:
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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby quadman » Sun 7. Nov 2021, 22:01

Sehr fein.
Ohne Schrägen ist das nix. Akkurat.


Gruß Stefan
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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby finnlux » Sun 7. Nov 2021, 23:29

Neben praktischen Überlegungen (Böschungswinkel, kurze Bodenlänge aber trotzdem ausreichende Innenlänge, Kopffreiheit im Alkoven vs. 'Windschnittigkeit' :roll: ) haben bei der Gestaltung natürlich auch ästhetische Aspekte eine Rolle gespielt. Im Ansatz zumindest :oops:

Also gilt wie immer: Wer schön sein will, muss leiden. Ist aber schon erstaunlich, wie lange der Kleinkram aufhält.


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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby Lender » Mon 8. Nov 2021, 08:08

Schaut sehr gut aus. Ohne die Schrägen bei der Grösse wäre es nicht halb so schön ;)

Es gibt ja das Pareto-Prinzip, das ist besonders beim Kleinkram sehr gut erlebbar :lol:
Gruess Leon
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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby finnlux » Tue 9. Nov 2021, 19:29

Moin!

Habe mich gerade an die Tür gemacht. Hier wird auch das Prinzip des Bausatzes deutlich... Es gibt zwar keine fertige Tür, aber alle, wirklich alle nötigen Teile dafür. Die man aber größtenteils noch selber bearbeiten muss.

Als da wären: Thermisch getrennter Türrahmen (Außenrahmen und Türflügel), die Füllung / das Türblatt wird aus dem Ausschnitt zurechtgesägt, umlaufende Dichtung für den Rahmen (innen), umlaufender Keder zwischen Füllung und Rahmen des Türflügels, GFK-Griffmulde außen zum Einfräsen in die Türfüllung, Schlosskasten mit 3-fach Verriegelung, dazu zwei Treibstangen, zwei Riegel für die Treibstangen (oben und unten), Rosette für's Schloss innen, Rosette mit Deckel für außen, Türklinken, Verstärkungsblech / Schlosskastenträger innen, Abdeckblech für Schlosskasten und Treibstangen, und (nicht im Bild) der Schließzylinder mit Drehknauf innen. Ein tolles Puzzle, daran habe ich Spaß! 8)

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Was dann weniger spaßig war... Endlich habe ich mal kräftig ins Klo gegriffen, einen kapitalen Bock geschossen und mächtig mal einen rausgehauen :biggrin:

Nachdem ich den Türausschnitt für die Türfüllung sorgfältigst ausgemessen und angezeichnet habe, aber sowas von auf den Millimeter genau, und das Ding mit aller gebotenen Akribie und darüber hinaus mit der gebotenen Vorsicht ausgesägt habe, und mich dann sehr über die schick gewordenen Ecken freute, man will ja schließlich nicht nacharbeiten, ...kam das bei raus:

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:conf: :ka: :brokenbulb: Hat etwas gedauert, bis ich den Fehler gefunden habe. Ich sehr schlauer Mensch habe den Radius des Außenrahmens angezeichnet. Kam gar nicht auf die Idee, dass der Radius des Türflügels kleiner sein könnte... Naja, 'ne Idee zur Lösung steht schon parat. Natürlich habe ich kein Reststück in der passenden Länge mehr, also wird ein 8cm langes Stück (diesmal mit richtigem Radius!) unten angeflickt und von innen und außen mit einem dünnen Alublech verklebt / verstärkt. Wird hoffentlich so aussehen, als ob es so sein soll :roll:
Um bei Lender und Pareto zu bleiben: Mit 20% Aufwand 80% der Tür verkackt! :beeschbiggrin:


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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby Colt » Tue 9. Nov 2021, 19:59

Aus dem verschnittenen Stück könntest du auch einen Grillhalter bauen. Einfach nur damit der außer Gefahr ist... :rofl:

Ich muss weg...
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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby finnlux » Tue 9. Nov 2021, 21:46

In Wirklichkeit baue ich die Wohnkabine nur, um darin aufm BTT gefundene Grills zu sammeln... 8)


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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby Colt » Tue 9. Nov 2021, 22:30

:rofl: :rofl: :rofl: Aber war willst du mir platten Grills? :P :P :P
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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby finnlux » Sun 14. Nov 2021, 19:17

Moin!

Heiter weiter... Das kleine Türdesaster wurde den Umständen entsprechend gefixt. Doofe Sache, aber es hat doch eine steile Lernkurve ermöglicht :biggrin:

Radien neu ermittelt, dementsprechend neu gesägt und ein passendes Anflickstück angefertigt (das Grisselige ist die Schutzfolie):
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Der Spalt ist kaum sichtbar, hier nur, weil das Improvisationsstück (Pfusch ist es nur, wenn die Improvisation nicht hält...) nur locker eingelegt ist:
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Beidseitig wird ein Alublech mit Körapur vorgeklebt, sieht dann aus wie ein Trittschutz, ich werde es aber für immer und ewig sehen müssen , wenn alles lackiert ist, wirds wohl nicht mehr auffallen :oops: :
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Mal ein Stilleben aus dem Themenkomplex 'Ich baue mir eine Tür'. Ermittlung der Position des Schlosskastens, der Verriegelungen und Ermittlung der Länge der Schubstangen. Das ganze Gedöns wird auf ein Alublech montiert, welches, oh Wunder, auch noch gebastelt werden muss. das Blech wird mit Körapur verklebt:
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Kommen wir zum gemütlichen Teil. Arbeiten im warmen Keller. Verkleben der Sandwichplatten in die Tür- und Klappenrahmen. Die Holzplättchen sorgen rund um die Platten für einen Spalt von 3mm, in den dann später ein schicker Keder eingezogen wird:
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à propos Sandwichplatten... Hier noch einmal eine Draufsicht auf den Querschnitt der Platten. Das 3,5mm Wabenmaterial sorgt bei geringem Gewicht für erstaunliche Aspekte, die Außenhaut ist unglaublich schlagfest! Mit der flachen Seite eines 1500g Hammers angeklopft passiert nichts, erst wenn ich mit der spitzen Seite der Hammerfinne draufwemmse, gibt es Macken. Sollte also hinreichend widerstandsfähig gegen böse Äste sein. Beim Biegen reisst mal gerade hauchzart der Gelcoat ein, während die Innenlage schon bei 90° reisst:
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Allgemein: Der Bau ist eigentlich ziemlich simpel, wenn man etwas handwerklich geschickt ist und gelegentlich mal seinen Kopf einschaltet. Beim Anzeichnen von Radien beispielsweise... :beeschbiggrin: Lässt sich also im Carport (da bin ich nicht der Einzige...) und Keller bewerkstelligen. Die wichtigsten Werkzeuge bis jetzt, neben allerlei Meß- und Zeichenwerkzeugen: Zug- und Kappsäge, Handkreissäge, Stichsäge, Multitool, akkubetriebene Kartuschenpresse, ein nettes Sortiment an Schraubzwingen und unheimlich viel Bock dazu! Nicht zu unterschätzen ist allerdings der Aufwand... Käme ich jetzt auf die schräge Idee, die Stunden zu berechnen, die ich bis jetzt in den Bau versenkt habe, so erahne ich, warum eine individuell angefertigte Kabine bei den üblichen verdächtigen Herstellern so viel kostet... Aber andersrum, mir machts Spaß und den kann man gar nicht mit Geld aufwiegen :saucool:


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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby Reiti » Sun 14. Nov 2021, 21:38

Saugut, bitte weiter dokumentieren!

Bezüglich pigmentierter Wohnkoffer: Die Innenseite der Tür gleich einbeziehen. Meine ist immer noch weiß und leuchtet mir geöffnet als erstes fröhlich entgegen.
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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby Cruisero » Mon 15. Nov 2021, 13:58

Respekt, Respekt! Gute Arbeit!!

Mit 20% Aufwand 80% der Tür verkackt! :beeschbiggrin:
- hatte ich mal berichtet, dass ich - stolz wie Oskar - das erste Fenster in den gerade vollkommen korrekt ausgeschnittenen Rahmen gesteckt hatte, es dann aber weil nicht fixiert runterfiel... und natürlich hinüber war. Ach, ist auch nicht so wichtig,,, ;-), - Spass macht der Kabinenausbau - und das ist wichtiger :thumbsup: .

Ist es nicht nun etwas zu kalt für die Klebearbeiten, also draußen unterm Carport?

Gruß
Frank
HZJ 78 (Bj. 2000), org. Fahrwerk, 265/75 AT, Zusatztank 130L, TF Sidepipe, CC Klappdach, Casemaker Ausbau / HiLux XtraCab 2KD-FTV (Bj. 2008), 235/85 AT auf Dotz Dakar, elektr. FH, mit Aufsetzkabine Willy180 / Beta ALP200 (Bj 2021)
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Re: Selbstbau einer Wohnkabine für Hilux Doka

Postby finnlux » Wed 17. Nov 2021, 17:54

Moin!

Das Anmalen der Tür innen ist schon mit eingeplant, die Relevanz wurde mir in Franks 'Willy180'-Fred deutlich :D Weitere Gedanken dazu mache ich mir aber erst, wenn das Farbkonzept steht. Habe dazu noch einige unausgegorene Flausen im Kopf. Wird eventuell etwas doch nicht so ganz unauffälliges...

Nun ja, etwas Bruch und Dallas gehört wohl dazu, man möchte ja auch etwas lernen und an seinen Aufgaben wachsen. Aber doch bitte nicht mit so teuren Teilen wie Fenstern!? Okay, werde dort extra vorsichtig sein :biggrin:

Die Außentemperatur ist tatsächlich mein größter Treiber zur Zeit. Dieses Wochenende will ich die Tür und die Klappen einkleben um dann in der geschlossenen Kabine weiterkleben zu können. Ein Heizlüfterchen (oder intensive, schweißtreibende Arbeit) bringt die Hütte innen sicher auf klebetaugliche Temperaturen. Bis 5°, und die hatten wir hier tagsüber noch nicht, geht es wohl so gerade mit Körapur und Körapop klar.


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