Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

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GRJ78
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von GRJ78 »

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Für Algerien brauchst du keine, erste Reise 8 dabei, dann die 2 weiteren nur noch 4.

Genau 2 x verwendet, aber nur weil ich sie dabei hatte. Ansonsten wäre es auch ohne gegangen.
Ordentliche Schaufel ist wichtiger.
Wenn ihr in den Sand wollt, würde ich jedes unnötige Kilogramm daheim lassen und eher etwas abspecken.
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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middeldorfklaus3
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von middeldorfklaus3 »

Hiasl hat geschrieben: 23. August 2025 11:13
middeldorfklaus3 hat geschrieben: 23. August 2025 09:42
Reisen kostet Geld und wenn man dafür nix ausgeben will und was gescheites kaufen will dann eher daheim bleiben -sorry böse gesagt aber ist so -also kauf dir was gescheites zb maxtrax .
Warum eigentlich 4 du hast doch schon zwei Alu was machst du mit 6 sandblechen :ka: oder hast du 6x6 oder noch einen Anhänger :rofl: und fürs Duschen nicht vergessen Boiler einzubauen
Mensch Klaus @middeldorfklaus3 , was ist denn das für ne Antwort ??
Bleib daheim, wenn du keine Kohle hast :roll:

Jemand stellt auf vernünftige Art und Weise eine Frage, dann kommt sowas. Ich glaube, es gab genug Hinweise, dass der Billiigkram ungeeignet ist. Und nach einer funktionierenden Alternative zu fragen ist doch i.O.
Ich bin auch bestrebt meine Knete zusammen zu halten. An der Stelle Billigboard eher nicht sinnvoll.

Gute Reise nach Algerien, beneide dich Udo 8)
Gruß Matthias
Verstehe nur Überlegung nicht da ein paar Euro zu sparen und das billige geraffel kaufen zu wollen -da sollte das auch noch drin sein wenn man sich auf eine solche Reise begibt :ka:

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Pathfinder
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Pathfinder »

Hallo,
Ich habe mir in einem Offroad Laden in Namibia 5 unterschiedliche Boards angesehen und auf einer Kante mal mit meinem Körpergewicht getestet.
Dabei waren die Maxx, Treds, 2 No Name und ein wirklich billiges No Name.
Ich habe die Treds gekauft.
VG

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eleFantlTours
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von eleFantlTours »

Hallo Zusammen,

da gibt es ja nun schon einige sehr "starke" Meinungen...
Mich würden sehr die Hintergründe interessieren.

Was ist so schlecht an billigen Chinabrettern? Brechen die, splittern die, haben die schlechtere Traktion?

Wir haben ein paar alte Luftlandebleche am Karren, die haben wir ein paar mal (vielleicht 15-20x) verwendet und 1-2 mal in 15 Jahren hätte ich mir noch ein paar mehr gewünscht... dafür noch ein paar leichte, billige Plastikboards auf Dach zu schnallen scheint mir eigentlich ganz angemessen.

Lasst uns doch mal die Diskussion wer sein Geld wann, warum und für was ausgibt außen vor lassen und lieber mal Argumente austauschen.

Was spricht für/ gegen billige Bergeboards? Nachteile, Risiken etc..

Viele Grüße an Alle!

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GRJ78
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von GRJ78 »

Es spricht die mindere Design-/Kunstoffqualität dagegen. Die sind einfach ruckzuck kaputt.

Es gibt ausreichend Erfahrung damit.

Für die Overlandervanlifeszene mit Magnethalter fürs Café als Deko ganz ok. Vielleicht noch zum Ausgleichen statt Keile brauchbar.

Aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten sollten man generell von "Plastikmüll" ab Werk absehen.
Zuletzt geändert von GRJ78 am 23. August 2025 12:45, insgesamt 1-mal geändert.
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Bondgirl
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

In 5 Stücke gebrochen. Nach dem überfahren war es ein Puzzle.
Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Ich habe persönlich nur Erfahrung mit Därr Aluminium Blechen und Maxtrax. Funktionieren tut beides sehr gut, die Traktion ist unterschiedlich. Gewichtsmässig sind sie soweit nicht auseinander.
Sie eignen sich besonders dann, wenn man in Schlamm, Matsch oder Weichsand in der Ebene einsinkt. Bei Fech-Fech fast unvermeidbar.
Oder auch unterstützend beim ziehen oder winchen, wenn der Havarist besonders fest ist. Wir haben zwei dabei.
Gruß,

die Anna 🦈

2015 Defender130DC mit OrtecShelter/ Eigenbau Hubdach
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middeldorfklaus3
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von middeldorfklaus3 »

Bondgirl hat geschrieben: 23. August 2025 12:44
In 5 Stücke gebrochen. Nach dem überfahren war es ein Puzzle.
Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Ich habe persönlich nur Erfahrung mit Därr Aluminium Blechen und Maxtrax. Funktionieren tut beides sehr gut, die Traktion ist unterschiedlich. Gewichtsmässig sind sie soweit nicht auseinander.
Sie eignen sich besonders dann, wenn man in Schlamm, Matsch oder Weichsand in der Ebene einsinkt. Bei Fech-Fech fast unvermeidbar.
Oder auch unterstützend beim ziehen oder winchen, wenn der Havarist besonders fest ist. Wir haben zwei dabei.

Dito: die alten original DärrAlu hatten wir in den 80 am t3 syncro jetzt am hzj dafür aber jetzt am.T4 syncro die maxtrax da etwas kürzer und deswegen besser am Bus zum festmachen -gewichtmässig sicher pro Brett 1,5 kg unterschied geschätzt
Die sandbleche sind am hzj bds im Bereich der Seitenfenster als Art Einbruchschutz befestigt somit können Fenster offenbleiben ohne dass jemand einsteigen kann

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Bondgirl
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

Die Därr Alubleche mit den abgeschrägten Ecken, dass sie sich nicht verfangen gibt es übrigens hier:
https://sandladder.net/sandblech/

Nicht verwandt oder verschwägert. Lauche und Maas hatte das Patent nicht länger schützen lassen, und so hat der Hersteller nach dem Ende der Firmen in Eigenregie weiter hergestellt.
Gruß,

die Anna 🦈

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Lender
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Lender »

Da das Video noch nicht verlinkt wurde:


Da sieht man schnell was die taugen oder eben auch nicht.

Unsere Tred Pro kamen bei einem 12t-LKW zum Einsatz.Die Bretter hat es jeweils vollständig in den Boden getrieben. Der Aufdruck "Avoid Wheelspin" ist nicht grundlos. Nach unzähligen Versuchen hatten die Bretter ein paar Zähne verloren und der LKW-Reifen einige Kampfspuren. Aber sonst immer noch voll einsatzfähig.

Für die Wüste würde ich schauen das sicher ein guter Kompressor dabei ist. Und dann lieber in zwei hochwertige Kunststoffbretter investieren als in vier billige die man nach dem Gebrauch entsorgen kann.
Gruess Leon

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Mario78
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Mario78 »

Hat schon mal jemand die horntools getestet? Ist ein anderer Kunststoff als die MaxTrax. Sind etwas billiger aber auch nicht geschenkt. Meine die lägen bei rund 200eur.
Hilux VIII 2,4 DoKa Executive (2017), BFG AT KO2 265/65-R17, Ironman foamcall pro performance, 200AH LiFePo4, 170W Solar, Victron 75/15 MPPT, B2B Victron Orion 12/12-18, Kühlbox National Luna NL50 weekender, 2kW Sinus WR, Zelt eezi awn ttop xklusiv 140 auf Alu-Cab Explorer 3 + Eigenbau-Dachträger.

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onkel
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von onkel »

Bondgirl hat geschrieben: 23. August 2025 15:51
… Lauche und Maas hatte das Patent nicht länger schützen lassen, und so hat der Hersteller nach dem Ende der Firmen in Eigenregie weiter hergestellt.
Patent ? Die Sandbleche ( Marston Mat ) gibt es seit dem 2. WK .
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

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Auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
http://www.bmw-r35.de

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Bondgirl
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

Schutz auf eine sehr spezielle Form von Sandblechen ohne geschnittene Löcher und mit abgeschrägten Ecken (aufwändig herzustellen) für die Firma Därr.
Gruß,

die Anna 🦈

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onkel
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von onkel »

Ok, wusste ich nicht .
Wundert mich aber dass es dafür ein Patent gab , ist ja nur eine Modifikation eines bestehenden Produkts ( ohne dies schmälern zu wollen )
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

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middeldorfklaus3
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von middeldorfklaus3 »

Bondgirl hat geschrieben: 23. August 2025 15:51
Die Därr Alubleche mit den abgeschrägten Ecken, dass sie sich nicht verfangen gibt es übrigens hier:
https://sandladder.net/sandblech/

Nicht verwandt oder verschwägert. Lauche und Maas hatte das Patent nicht länger schützen lassen, und so hat der Hersteller nach dem Ende der Firmen in Eigenregie weiter hergestellt.
Hab jetzt mal nachgeschaut-wir haben unsere zwar bei Därr gekauft , sind aber noch noch die original Militär ( Dur alliminium -oder wie das auch immer damals geheissen hat -auf jedenfall dicker als die nachbauten und auch von der Farbe etwas anders und nicht glänzend und mit den hacken dran die erst mal abgeflext werden mussten ) aluminium ( nicht die Stahl Dinger ) -von denen hatte Därr gelegentlich ein paar vorrätig ( sind etwas schwerer als die Nachbauten-und auf jeden Fall stabiler sls die alusandbleche von woick -die waren nach Tunesien dtl verbogen)

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Michi070166
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Michi070166 »

Workshop?
Grüße vom Fuzzymobil, Michi.
Hier könnte ihre Werbung stehen!

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Bondgirl
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

IMG_4917.jpeg
Ich rede von den Blechen, die jahrzehntelang für Därr Expeditionsservice hergestellt wurden, Nix Second Hand. Die gab es vom Woick in zwei verschiedenen Stärken, so wie wir sie beim Därr verkauft haben und etwas dünner.
Gruß,

die Anna 🦈

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