"Die jungen Leute haben ja kein bock drauf" "Die jungen Leute, die das aber machen, machen es nicht richtig" "Woke"
Tatsächlich sind wir eher auf den "neueren" sozialen Medien unterwegs und da gehört ein Forum oder auch YouTube leider kaum noch dazu. Ich kenne die Gründe nicht, aber ich denke dass es eher ein Generationen Ding ist.
Aber auch hier gilt: Jeder wie er mag.
Und ja, manche von uns haben eine brandneue Karre, aber dabei bitte nicht vergessen: Eure Karren waren auch mal neu.
Ich liebe meinen GRJ78 BJ 2019 und habe mit "Buschi" schon ein paar schöne Abenteuer erlebt. Die Wüste war noch nicht dabei, kommt aber sicherlich bald, wenn es die Zeit zulässt.
Vielleicht sollte man „junge Leute“ und „Neue Unerfahrene“ nicht in einen Topf werfen und bei Verallgemeinerungen/Vorurteilen hast du völlig recht.
Muß ich doch mal auf ein Treffen um mir ein eigenes Bild von der Szene zu machen…
Olda, ganz schön Dampf hier in der Diskussion... Ich weiß gar nicht, warum alle immer so sehr auf den GRJ schimpfen. Wir hatten im "realen" Reisebetrieb in Namibia und Botswana den direkten Vergleich von unserem GRJ78 CustomCampers Ausbau zu jeweils zwei HZJ79 im Alucab Trim. Gewichtstechnisch werden wir einen leichten Vorteil gehabt haben. Am Ende kam aber immer raus: Verbrauch nahezu identisch! Hunderte KM Schotter o. Tiefsandpiste um die Central Kalahari waren nicht der Rede wert. Ich war echt baff! Sicherlich würde mir ein Turbodiesel auch gefallen, aber einfach nur weil ich so groß geworden bin. Trecker, LKW und dicke Geländewagen haben Diesel zu sein! Und ja Dieselgeruch erinnert mich sehr an meine landwirtschaftliche Herkunft. Hätte es zum damaligen Bestellzeitpunkt 2020 beide oder gar den V8 gegeben hätte ich klar zum Diesel gegriffen. Am Ende muss ich aber sagen, dass mich der GRJ positiv überrascht hat! Er ist ein durchaus passender Motor für den J7. An der deutlichen Mehrleistung im Vergleich zu unserem alten HZJ erfreue ich mich jeden Tag. Von daher würde ich unseren GRJ78 nicht so ohne Weiteres gegen einen neuen austauschen. Unser Benzin Toyo ist aber auch mittlerweile gespickt von Individualisierungen und zahlreichen Erinnerungen! Bleibt auch noch abzuwarten ob wir den GDJ überhaupt bekommen.
Ich finde, das ist ein schönes Resümee.
Ich würde immer mit den Spritkosten für einen GRJ hadern, damit wäre ich nicht happy. Ich kann es aber allen, die sich daran freuen, gönnen.
Ich bin jetzt mal so frech und ist etwas offtopic:
Hey Boomers, hier spricht ein Millennial(Jg 1994)
Ich bin auf den genannten Plattformen unterwegs wie Instagram und facebook. Dort findet man ab und zu auch einen Boomer mit GRJ78, meistens Europäer. Viele junge Japaner fahren GRJ79, sehr schöne Fahrzeuge.
Junge Australier reisen mit den Troopys und träumen von dem Leben nurnoch im Fahrzeug, ist voll davon.
Ich hab dieses "overlanding"(wir nennen das Offroad Reisen) mit 23ig angefangen, werde dann noch eine ausführliche Vorstellung machen wenn ich meinen GRJ78 entgegen nehme(T-48h ist es soweit). Zwei Freunde von mir jeweils mit Partnerin machen das noch länger als ich, ich war der Letzte von uns Dreien der so ein Fahrzeug gekauft hat. Von diesen Instagramer mit Vanlife halten wir auch nicht ganz sooo viel, wird oft sehr ausgeschmück und unreal dargestellt, aber jedem das Seine. War auch am 24h Rennen am Nürburgring und war sehr glücklich, mit dem T6 California Beach den wir gemietet haben, vor Ort zu sein. Hat durchaus sehr viele Vorteile.
Meine Meinung warum das die jüngere Generation nicht macht, bei uns in der Umgebung kennt man das nicht wirklich, Dachzelte etc. sind vielen ein Fremdwort. Es ist abartig teuer, ich investiere sehr viel Geld in dieses Hobby und diese Art von Urlaub machen. Diese Art von Urlaub ist körperlich nicht ehrolsam, dafür für uns für den Geist sehr. In ein Hotel zu gehen und am Strand rumzuliegen gefällt 95% von meinem Umfeld besser als jeden Tag dreckig zu sein und nach einem anstrengenden Tag abseits der Strassen noch kochen zu "müssen" (dürfen).
Ich weiss nicht wie man sich über 2L mehr oder weniger so die Köpfe einschlagen kann, geniesst diese Fahrzeuge, man will sowas fahren und geht dann die Kompromisse ein. Habe im Frühjahr meinen ersten Geländewagen verkauft, war ein Nissan Patrol Y61 ZD30 CRD, der nahm auch 15-15.5L im vollbeladenen Reisetrim, DIESEL. Rekord war in Albanien 46L Diesel auf 170km, keine Ahnung was das für eine Mische war. Hat mich nie gestört, ist ein Reisefahrzeug für mich und soll Spass machen. Auf was ich mich freue ist der doppelt so grosse Tank im GRJ78.
Ebenso freue ich mich auf die Leistung, der Patrol war nicht untermotorisiert, es war gerade so okay. Am Meisten hat mich gestört, das die Drehzahl so hoch war wenn man mal 110km/h fuhr, ist leider normal beim handgeschalteten ZD30.
Hallo zusammen,
mir gefällt der 2023 Facelift ausnehmend gut. Der 2.8 Liter ist sicher eine gute Alternative zum altehrwürdigen 1HZ.
Der Daily 4x4 lässt sich mit dem 3.0 Liter Iveco ausreichend flott bewegen warum soll das mit dem modernen 1GD nicht gehen?
Persönlich wäre für mich das vor 2007 Armaturenbrett die Kirsche auf der Torte, aber klar Crashnormen usw...
Mal sehen wann die ersten Foristen mit dem Neuen unterwegs sind, ich schätze das mit dem neuen 2.8 liter Verbräuche unter 10 Liter machbar sind.
Ein alter Freund hat einmal gesagt jeder spinnt auf seine Weise, es darf jeder den Motor fahren den er am besten findet.
Persönlich bin ich beim Reisefahrzeug beim Diesel, im schweren Gelände sind es eh die "Skills" des Fahrers die über weiterkommen oder festfahren entscheiden
In der Anfangszeit des J7 HD sind die Leute mit dem 3B überall hin und wieder zurückgekommen, vor 30 Jahren waren die ersten 13 BT reine Revolution. Da meine Ziele im nördlichen Afrika liegen reichen mir 80 bis 100 kmh Reisegeschwindigkeit völlig aus. Für den der hier in Deutschland auch mal 700 km schnell zurücklegen muß ist das sicher nicht die beste Lösung.
Allen einen schönen Abend
Haihappened hat geschrieben: 22. August 2023 17:10
Ich bin jetzt mal so frech und ist etwas offtopic:
Hey Boomers, hier spricht ein Millennial(Jg 1994)
Ich bin auf den genannten Plattformen unterwegs wie Instagram und facebook. Dort findet man ab und zu auch einen Boomer mit GRJ78, meistens Europäer. Viele junge Japaner fahren GRJ79, sehr schöne Fahrzeuge.
Junge Australier reisen mit den Troopys und träumen von dem Leben nurnoch im Fahrzeug, ist voll davon.
Ich hab dieses "overlanding"(wir nennen das Offroad Reisen) mit 23ig angefangen, werde dann noch eine ausführliche Vorstellung machen wenn ich meinen GRJ78 entgegen nehme(T-48h ist es soweit). Zwei Freunde von mir jeweils mit Partnerin machen das noch länger als ich, ich war der Letzte von uns Dreien der so ein Fahrzeug gekauft hat. Von diesen Instagramer mit Vanlife halten wir auch nicht ganz sooo viel, wird oft sehr ausgeschmück und unreal dargestellt, aber jedem das Seine. War auch am 24h Rennen am Nürburgring und war sehr glücklich, mit dem T6 California Beach den wir gemietet haben, vor Ort zu sein. Hat durchaus sehr viele Vorteile.
Meine Meinung warum das die jüngere Generation nicht macht, bei uns in der Umgebung kennt man das nicht wirklich, Dachzelte etc. sind vielen ein Fremdwort. Es ist abartig teuer, ich investiere sehr viel Geld in dieses Hobby und diese Art von Urlaub machen. Diese Art von Urlaub ist körperlich nicht ehrolsam, dafür für uns für den Geist sehr. In ein Hotel zu gehen und am Strand rumzuliegen gefällt 95% von meinem Umfeld besser als jeden Tag dreckig zu sein und nach einem anstrengenden Tag abseits der Strassen noch kochen zu "müssen" (dürfen).
Auch hier ein Millenial - wenn auch paar Jahre älter;)
Wie bereits geschrieben - ich nehme durchaus (eigentlich sogar hauptsächlich) jüngere Leute wahr wenn man so anschaut wer in den einschlägigen Fhz drinsitzt. Auf Insta sowieso. FB hat eben einen etwas älteren Altersschnitt als Insta.
Moinsen aus Kolumbien,
ich bin mir nicht sicher ob man nach all der Expertise zur Tauglichkeit eines GRJ im Allgemeinen und als Reisefahrzeug im Besonderen noch was hinzufügen darf, aber ich oute mich mal als "GRJ-Fanboy" - aktuell und seit knapp zwei Jahren auf einer Reise durch Südamerika.
Die Karre hat jetzt 125 tkm runter davon 70 tkm hier auf dem Kontinent. Übrigens ein reiner "Benzin"-Kontinent bzgl. Klima und Höhenprofil. Alles was hier an LC's gefahren wird hat aus vielen guten Gründen einen Benziner unter der Haube. Es ist hier heiß (im Moment 40 °), schneidend kalt (-20 ° auf den Anden) und man kann wochenlang zwischen 4 und 5.000 Höhenmetern offroad fahren. Mit nichts davon hatten wir bisher Probleme, auch nicht mit den 85 Octan, die hier in vielen Ländern verkauft werden. Unser Resümee bisher: alles auf dem Toyota drauf steht funktioniert zuverlässig, der ganze "Offroad"-Firlefanz aus dem Zubehör taugt nicht viel, so steht z.B. jetzt demnächst das dritte Fahrwerk an. Allein deswegen haben wir auch schon den einen oder anderen "Dorfschmied" kennengelernt. Wie die meisten Dorfschmiede auf dieser Welt haben die auch hier schon Farbfernsehen und können lesen und schreiben, während so mancher deutscher Forist diese alte Kamelle seit 30 Jahren immer wieder in den C64 klopft.
Unser Durchschnittsverbrauch liegt bei exakt 17.94 l bei nahezu vollem Kampfgewicht von 3.300 kg.
Unsere damalige Kalkulation 2016 bzgl. Mehrverbrauch und höherem Spritpreis vs. Mehrkosten für die Dieselvariante passt immer noch, das liegt natürlich auch an den Spritpreisen hier: die 12.500 l die wir bisher getankt haben, haben über alles 0,902 €/l gekostet. Das wäre in Europa sicher anders, aber auch dort noch weit weg von der Theorie eines Vorteils des Diesel bzgl. "Wirtschaftlichkeit". In der Gesamtstatistik frisst der Wagen immer noch weniger als wir:
Wenn wir hier fertig sind in Südamerika geht's nach Afrika und ich habe nicht eine Minute daran gezweifelt, dass das nicht gehen soll mit einem GRJ, bis ich diesen Fred hier gelesen habe. Wir werden es trotzdem wagen mit dem Wagen. Und das ist auch eine Erkenntnis auf Reisen: wir treffen hier an den entlegensten Orten und aus allen Herren Ländern Menschen die reisen. Warum der eine mit dem Bullys, dem Unimog, dem Hzj, Iveco, mit dem Fahrrad, dem Motorrad (auch oft Benziner), mit dem Roller oder dem Rucksack unterwegs ist war noch nie ein großes Thema. Problemchen haben alle und alle sind lösbar, der Dorfschmied macht immer noch vieles möglich, manchmal mit dem Hammer, manchmal mit dem Laptop.
Ob der J250 in ein paar Jahren für uns eine Alternative als Reisefahrzeug wird? Ich glaube nicht.
Unser Resümee bisher: alles auf dem Toyota drauf steht funktioniert zuverlässig, der ganze "Offroad"-Firlefanz aus dem Zubehör taugt nicht viel, so steht z.B. jetzt demnächst das dritte Fahrwerk an.
Der ""Offroad Firlefanz", wie Du sagst, taugt halt für die Eisdielenposer
Was für ein wohltuender, praxisbezogener Post Rainer!!
Du reihst Dich ein mit anderen Leuten denen man praktische Erfahrung ebenfalls nicht absprechen kann:
So hat sich S Brady für seine Afrika-Durchquerung im Grenadier auch für den Benziner entschieden.
Weiterhin Safe Travels… vielleicht sieht man sich mal in Afrika!
Hallo liebe Gemeinde,
alle diskutieren über die Motorvarianten- ich vermisse ein wenig die Betrachtung der Möglichkeiten (Vorteile / Nachteile) , die das Automatikgetriebe mit sich bringt.
Ich habe keine großen Offroad-Erfahrungen, aber ist das Getriebe für den "Normalo-Reisenden" nicht eine tolle Nachricht?
Hoffentlich kommt der "Neue" zu uns und wird nicht von Euro7 oder so einem Schwachfug gekillt bevor man anfangen darf zu träumen....
4x Overland auf Youtube anzugucken reicht leider nicht aus- würde gerne selbst Hand anlegen- und das ist nicht pervers sondern als träumerische Wunschvorstellung gemeint.
@ Rainer : schöner technischer Bericht, gefällt mir .
Als ich vor Jahren die 18 genannt habe wurde ich fast geteert und gefedert .....
Offroadfirlefanz gibt es leider mittlerweile ohne Ende, gut und teuer vermarktet
Ich könnte es erklären, warum es so ist, wie es ist, aber ich wollte gerne die Meinung eines Fremden hören. Gut, kannst Du nicht, willst Du nicht, dann bye bye ...
Dann wird natürlich klar, warum du genau den fragst, der "dir schon einmal so gekommen ist".
Ich glaube es auch.
Aber immer noch kein Grund, ausfällig zu werden.
Bye.
Auch das kann ich Dir erklären, warum ich gerade DEN frage, der mir schon mal so gekommen ist.
Der Grund war, dass man einen Alkovenaubau auf einem J7 selten sieht, meist sind es Kabinen ohne Alkoven. Und weil beim Alkoven die denkbar höchste Position eben die ist, wo man schläft, und das wiederum genau die ist, wo es 55°C und mehr hat, wenn draußen 40°C sind, wollte ich gerne wissen, ob er schon mal in einem wirklich heißen Land dort oben auch geschlafen hat.
Thais sagen, das geht nicht, sie reisen, auch mit Geländefahrzeugen, und zwar vermutlich mehr als man es in DACH macht, aber zum Schlafen gehts ab ins Hotel, Dusche, Aircondition, Service bis der Arzt kommt, ...
Das ist auch der Grund, warum es hier keine solchen "Overlander" (Kasperlwort) gibt. Naja, zumindest zum Teil, der richtige und wirkliche Grund ist ein bisschen anders gelagert, geht aber in diese Richtung.
Hallo World Cruiser,
Wir sind weit vom eigentlichen Thema abgedriftet.
Ursprünglich ging es mal um Turbo Diesel Autausch mit Automatik und ALLTAGStauglichkeit gegen einen GRJ 78.
Was damit ein GRJ World Crusier in Südamerika und Afrika zu tun hat, erschließt sich mir leider nicht.
Gerne zeige mir wo wir hier in 4.000
Meter Offroad haben, und 0,90 Cent Spritpreis.
Eine fast normale Diskussion hier, WAHNSINN!!!!!!!
Ich freue mich, dass es viele Meinungen, Erfahrungen, Ansichten und Überzeugungen gibt. Der Eine liebt seinen Benziner, das Andre seinen Diesel, so solls sein.
Und die Dazwischen, holen sich die Argumente heraus um sich für IHR Auto zu entscheiden.
Den letzten Eintrag von Thaiguy finde ich interessant, wenn es darum geht im Auto zu schlafen, im Besonderen in einem Alkoven.
Meine Erfahrung ist die, dass ich grundsätzlich fast nur Sahara-Fahrer kennen lernte in den 90igern, die (HZJ)J7 fuhren. Da es in Algerien, Mali, Mauretanien, Tschad, usw. keine Infrastruktur gab, und man nicht gern auf dem Boden im Zelt schlafen wollte, hat man entweder im Auto geschlafen, oder hatte bereits ein Dachzelt. Und mit Hartschale, gab es auch nur ein Dachzelt auf dem Markt.
Daraus entwickelte sich das Klappdach und wer Platz wollte, bekam eine kleine Kabine mit Klappdach aufs Auto gebaut, später dann, als die "Zeltzeit" vorbei schien, hat man dann Alkoven gebaut.
Die Idee blieb dabei aber immer die Selbe. In infrastrukturschwachen Gegenden, in seinem Auto sein zu können, auch in der Nacht.
Die Situation ist heute mancherorts ein vielfach andre geworden, Die Sahara ist/war von der IS besetzt und die ganzen anliegenden Länder sind so gut ausgestattet, dass man ebenfalls keinen Schlafplatz mehr im Auto benötigt.
Ich persönlich schätze es, wenn ich das Gefühl und die echten Mittel habe, tatsächlich 10-14Tage völlig autark, stehen, oder fahren zu können. Brauchen tust du es nicht in Europa und einen schönen Campingplatz fahre ich ab und zu auch gern an. Und ich versuche meine Reisezeit so zu legen, dass ich nicht bei 40Grad im Auto liegen muß. Hat was mit Planung zu tun, geht aber nicht immer, ich weiß.
Heute ist der J7 oft ein Reise-Lifestyle Auto, für die ganz harten Jungs und großem Portemonai, oder aber man geht direkt auf einen LKW, wenn es preislich passt, dann muss man auch auf nix verzichten(eben wie im Hotel oder Zuhause). Die Idee der Anfangsjahre einen J7 zu nutzen um autark zu sein, sich aufs wesentliche zu reduzieren und trotzdem ewig lange Pisten und Dünen zu fahren, ohne Guide und GPS, die hat sich verändert, da sich heute kaum wer noch vorstellen kann eine Tour in die Sahara zu machen, ohne Guide und Infrastruktur. Leider auch der politischen Lage gezollt und natürlich den körperlichen Strapazen, denen man sich aussetzt.
Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Und nochmal, ich bin fest davon überzeugt, dass man mit einem Landcruiser, egal mit welchen Motor, fast überall hinkommt. Dafür ist Toyota bekannt geworden und möchte den Status sicherlich nicht verlieren.
wie schon vor 11 Seiten erwähnt, kann das bis heute keiner sagen ob ein ( bisher noch nicht mal kaufbarer ) GDJ78 alltagstauglicher ist wie ein GRJ78 ....
alles nur Spekulation und Glaskugel ..