Elektromobilität

Alles technische, was sonst nirgends paßt
RobertL
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Re: Elektromobilität

Beitrag von RobertL »

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middeldorfklaus3 hat geschrieben:
Steuerbefreiung wird such in D fallen-wirst scho sehen :P
Hat das hier jemand bestritten bzw. angezweifelt? :ka:
lg Robert

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netzmeister
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Re: Elektromobilität

Beitrag von netzmeister »

Odessa hat geschrieben: 12. Oktober 2025 20:15
Völlig rätselhaft für mich, wie man das schafft :ka:

Wenn wir vom Dünenhüpfen sprechen: Zum einen, weil ständig Volldampf. Zum anderen, weil die Räder im Sand eine ganz andere Strecke hinter sich bringen als das Auto, man fährt ja ständig mit Schlupf. 30/40 Liter pro 100 km sind da je nach Fahrer lässig drin...60 halte ich auch für viel. Vor allem fährt man ja eher selten drei Tage durchgehend durch Weichsand, wenn man sich nicht gerade im Erg Oriental verliert. Aber wie gesagt: Fahrer-, Fahrzeug- und Terrain-abhängig, die Bandbreite ist gerade im Sand recht groß.
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Zitronante
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Re: Elektromobilität

Beitrag von Zitronante »

d.h. worst case 60L pro Tag, entspricht ca. 180kWh. Man fährt dann auch nicht mehr als 100km weit pro Tag? Dies wäre nicht utopisch und auch nicht völlig unmöglich, im Gegenteil, es ist realistisch machbar. Es ist wie auf der Autobahn auch, es geht mehr um das Laden als um die Reichweite. Wie schnell und wo kann ich laden, und am wichtigsten - wieviel Zeit habe ich dafür….. Evtl. ist es ja auch so das man als Weltreisender Zeit hat….;).

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Toyo75
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Re: Elektromobilität

Beitrag von Toyo75 »

Beim Enerkite sehe ich für Wüstenreisen ein Problem: die nächtliche Windstille. Klassisch ist doch die Zu- und Abnahme der Windenergie abhängig von Sonnenstand und Geländeerwärmung. Wenn nicht gerade eine Störung durchzieht.
Niemandes Herr, niemandes Knecht - so ist es recht! A.Kostolany

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Zitronante
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Re: Elektromobilität

Beitrag von Zitronante »

Das würde ich gerne erproben :).

Bedenken muss man das die Drachen Höhenwinde in 100-200m Höhe ausnutzen können. So wie ich das verstanden habe gibt es in diesen Höhen permanent ausreichend Windströmungen.

Dies ist ja auch der Vorteil dieser Windkraftanlagen, dass Sie permanent als Grundlaskraftwerk fungieren können, also bei den größeren für den Netzanschluss, die noch viel höher fliegen…..

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PEOPLES
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Re: Elektromobilität

Beitrag von PEOPLES »

Odessa hat geschrieben: 12. Oktober 2025 19:32
@AlpenCruiser
Überschlägig gäbe das ja bei acht Stunden und 4 l/h 32 l/Reisetag. Wenn der dann "nur" aus 50 km besteht, sind wir bei über 60 l/100km. :shock:
Stimmt die Rechnung für dich?
Mein alter 4Liter-Diesel braucht das auch ziemlich genau. Also meist so 3.5-3.8 L/h wenn ich in den unteren Gängen bei wenig/mittlerer Last rumdümpel. Im Leerlauf (habe ich mal gemessen) sind es recht exakt 0.85L/h.
Je nach Durchschnittsgeschwindigkeit kommen dann recht hohe Streckenbezogene Verbräuche raus, das stimmt. Meist ist die aber nicht so niedrig (auf lange Sicht), dass man irgendwo bei 40-50L/100km raus kommen würde.

Jetzt habe ich nen kleinen/"leichten", den ich auf Langstrecke auch unter 8.5L/100km bekomme, der will dann ab und an knapp das Doppelte, wenn es so langsam zugeht. Am "schlimmsten" ist aber Stadtverkehr mit ständigem Bremsen/Beschleunigen.

Ich habe bei mir auch nen Betriebsstundenzähler verbaut, da kann man solche Sachen gut nachrechnen.
Living in Brazil, near Sao Paulo
Mitsubishi ASX 4x4 2015
Toyota Bandeirante 4x4 1989
BYD PHEV (1.5)

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sendtime
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Re: Elektromobilität

Beitrag von sendtime »

Cooles Gedankenspiel, Daumen hoch dafür! Unfassbar, welche Energiemengen eine PV-Anlage in der Wüste produzieren kann. Man muss ja auch mit einbeziehen, dass ein Elektromotor gegenüber einem Dieselmotor den zwei- bis dreifachen Wirkungsgrad hat. Man kommt also mit der reinen erzeugten Energiemenge mindestens doppelt so weit wie mit dem Äquivalent an Diesel.

Das heißt, die 40 kWh pro Tag (rein PV) entsprechen rein vom Brennwert 4 Litern an Diesel. Durch den schlechten Wirkungsgrad des Motors braucht man aber etwa 10 l Diesel für die gleiche Leistung. Und das produziert so ein Teil dort quasi jeden Tag. Jetzt schon. Das sind äquivalent 300 l Diesel pro Monat, wenn man die Energie jetzt zum Fahren verwenden würde. Ich finde das unglaublich :D

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AlpenCruiser
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Re: Elektromobilität

Beitrag von AlpenCruiser »

Ich möchte meine Angabe von 3 (bis 4) Liter je Stunde noch etwas erklären.

Das bezieht sich auf anspruchsvolleres Gelände in den Bergen. Also nicht auf Sand.

Dabei fahren wir ausschliesslich in den Gängen 1, 2, 3 der Untersetzung. Den höchsten Verbrauch haben wir meist im 2. Gang (LowRange). Im 1. Gang haben wir meist Streckenabschnitte, bei denen wir uns vorsichtig durchtasten müssen. Da brauchen wir keine Leistung. Beim 3. Gang (LowRange) können wir es meist laufen lassen. Der 3. im LowRange ist bei uns gleich untersetzt wie der 1. Gang auf der Strasse.

Die meisten Hindernisse nehmen wir im 2. LowRange. Dabei ist auch ständig das Gaspedal in Bewegung. Ständig mehr und wieder weniger Gas. Still halten wir das Gaspedal im 2. LowRange fast nie. Dabei ist der Motor auch sehr ineffizient. Wir haben noch einen alten Wirbelkammer mit Turbo ohne Luftmassenmesser. Bei jedem Gasstoss braucht im ersten Moment der Turbo ein bisschen, bis er angetrieben wird und Druck aufbaut. Das weiss die Einspritzpumpe aber nicht, und spritzt die Menge ein, die der Motor bräuchte, wenn der Turbo den vorgesehenen Druck aufgebaut hat. Im ersten Moment ist der Motor aber erstmal überfettet. Zudem sind wir meist etwas höher, wo die Luft schon etwas dünner wird.
Wir merken das leider auch recht deutlich, da er anfängt zu russen und wir aufgrund unserer geringen Geschwindigkeit den Russ auch dann selbst abbekommen.

Also die Angabe von 3 (bis 4) Liter je Stunde ist schon sehr spezifisch. Ich denke, dass Zitronante sich nicht an unserem Szenario orientieren muss. In dem Umfeld, wo wir unterwegs sind, könnte man auch alle paar Tage mal eine Ladestation erreichen. Bei Zitronantes Szenario für den 4x4 LKW ist vermutlich der von superXcruiser genannte Wert relevant. Und wenn ich Reichweite brauche, muss ich ja nicht Dünenhüpfen.

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pan51
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Re: Elektromobilität

Beitrag von pan51 »

sendtime hat geschrieben: 13. Oktober 2025 11:18
Cooles Gedankenspiel, Daumen hoch dafür!
Ja, finde ich auch, ganz grundsätzlich.

Im speziellen will ich aber nicht nur in die Wüste. Wenn ich YT-Videos schaue, in denen Australier über 400, besser 800Ah Batteriekapazität reden, nur damit sie autark induktionskochen können, sind wir vom autarken Fahren noch ein ordentliches Stück entfernt. Gefühlt weiter jedenfalls als die 2030er.

Woanders produzieren die 30m2 PV ja auch nur 20 kWh? In Europa bspw.? Und da will ich ja auch fahren...

Und der EnerKite? Cooles Ding, die Story erinnert mich ein bisschen an den Cargolifter, schöne Idee auf den ersten Blick, aber vielleicht auch nur eine Investoren-Melkmaschine. Mechanisch und elektronisch aber sehr komplex, wenn man sich die Flugtests anschaut. Eine ganze Menge Seile, Umlenkrollen, Rollen, der Arm selbst usw. die sich da bewegen. Das Ding wird sehr wartungsintensiv sein.
Ich meine, wir haben hier Threads, in denen über die Rückrüstung elektrischer Fensterheber auf mechanische diskutiert wird, weil die elektrischen in der Wüste den Geist aufgeben! Warum sollte ich da so ein hochkomplexes Gebilde in die Wüste schleifen? Und schaue ich mir mal den Flächenbedarf von dem Teil an, wird's wohl nix mehr mit Wildcampen hinter Bergkuppen oder schön versteckt im Wald oder Gebüsch. Und die Seile, pfeifen die eigentlich bei ordentlich Wind? Jaja, ei know, typisch deutscher Pessimismus... :D

Für den Anfang würde es mir reichen, wenn ich Batteriekapazität für sagen wir 1000 oder 1500km normale Strecke an Bord habe. Die darf am Anfang auch gerne das Doppelte wiegen wie 200l Sprit. 80% Ladung in 10min. Und selbst das wird noch einige Jahre dauern, irgendwann in den 2030ern schätze ich... :roll:
Ach ja, dann gibt's ja noch die Hybris der Hersteller. Die seinerzeit sehr gute Idee standardisierter Akkus, die an speziellen Tankstellen automatisiert getauscht werden, stieß nicht gerade auf positive Resonanz, weil sich alle für DAS Erfindergenie hielten, das alles besser kann als andere...steht uns auch ein bisschen im Weg...

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Zitronante
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Re: Elektromobilität

Beitrag von Zitronante »

sendtime hat geschrieben: 13. Oktober 2025 11:18
Cooles Gedankenspiel, Daumen hoch dafür! Unfassbar, welche Energiemengen eine PV-Anlage in der Wüste produzieren kann. Man muss ja auch mit einbeziehen, dass ein Elektromotor gegenüber einem Dieselmotor den zwei- bis dreifachen Wirkungsgrad hat. Man kommt also mit der reinen erzeugten Energiemenge mindestens doppelt so weit wie mit dem Äquivalent an Diesel.

Das heißt, die 40 kWh pro Tag (rein PV) entsprechen rein vom Brennwert 4 Litern an Diesel. Durch den schlechten Wirkungsgrad des Motors braucht man aber etwa 10 l Diesel für die gleiche Leistung. Und das produziert so ein Teil dort quasi jeden Tag. Jetzt schon. Das sind äquivalent 300 l Diesel pro Monat, wenn man die Energie jetzt zum Fahren verwenden würde. Ich finde das unglaublich :D
Achtung bei guten Verhältnissen als Maximalwert zu sehen und wenn die gesamte Karosserie eines LKWs aus Solarzellen besteht mit entsprechend effektiver Elektronik dazu, so wie es beim Projekt Sion entwickelt wurde.
https://en.wikipedia.org/wiki/Sono_Motors_Sion

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Zitronante
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Re: Elektromobilität

Beitrag von Zitronante »

pan51 hat geschrieben: 13. Oktober 2025 12:57
sendtime hat geschrieben: 13. Oktober 2025 11:18
Cooles Gedankenspiel, Daumen hoch dafür!
Ja, finde ich auch, ganz grundsätzlich.

Im speziellen will ich aber nicht nur in die Wüste. Wenn ich YT-Videos schaue, in denen Australier über 400, besser 800Ah Batteriekapazität reden, nur damit sie autark induktionskochen können, sind wir vom autarken Fahren noch ein ordentliches Stück entfernt. Gefühlt weiter jedenfalls als die 2030er.

Woanders produzieren die 30m2 PV ja auch nur 20 kWh? In Europa bspw.? Und da will ich ja auch fahren...

Und der EnerKite? Cooles Ding, die Story erinnert mich ein bisschen an den Cargolifter, schöne Idee auf den ersten Blick, aber vielleicht auch nur eine Investoren-Melkmaschine. Mechanisch und elektronisch aber sehr komplex, wenn man sich die Flugtests anschaut. Eine ganze Menge Seile, Umlenkrollen, Rollen, der Arm selbst usw. die sich da bewegen. Das Ding wird sehr wartungsintensiv sein.
Ich meine, wir haben hier Threads, in denen über die Rückrüstung elektrischer Fensterheber auf mechanische diskutiert wird, weil die elektrischen in der Wüste den Geist aufgeben! Warum sollte ich da so ein hochkomplexes Gebilde in die Wüste schleifen? Und schaue ich mir mal den Flächenbedarf von dem Teil an, wird's wohl nix mehr mit Wildcampen hinter Bergkuppen oder schön versteckt im Wald oder Gebüsch. Und die Seile, pfeifen die eigentlich bei ordentlich Wind? Jaja, ei know, typisch deutscher Pessimismus... :D

Für den Anfang würde es mir reichen, wenn ich Batteriekapazität für sagen wir 1000 oder 1500km normale Strecke an Bord habe. Die darf am Anfang auch gerne das Doppelte wiegen wie 200l Sprit. 80% Ladung in 10min. Und selbst das wird noch einige Jahre dauern, irgendwann in den 2030ern schätze ich... :roll:
Ach ja, dann gibt's ja noch die Hybris der Hersteller. Die seinerzeit sehr gute Idee standardisierter Akkus, die an speziellen Tankstellen automatisiert getauscht werden, stieß nicht gerade auf positive Resonanz, weil sich alle für DAS Erfindergenie hielten, das alles besser kann als andere...steht uns auch ein bisschen im Weg...
Die Ertragswerte sind mal eine grobe Annäherung zu verstehen bitte.

Die 6-7 Fache Energiedichte zu jetzt die du gerne an Bord hättest sind dann wahrscheinlich doch noch eher sehr weit weg! Aber, wenn man rein elektrisch fährt, dann ist die Ladestartegie viel wichtiger als die eingebunkerte Reichweite. Die Reichweite sollte minimal abgestimmt auf das Nutzungsverhalten (inkl. Lademöglichkeiten) sein.

Dann muss man abwägen, soll ich den Drachen starten und mich zu erkennen geben, oder doch lieber nicht, oder nur in der Nacht? Neue Wege neue Entscheidungen :) Was der für Geräusche macht würde mich auch interessieren, und ob dann das ganze Fahrzeug in der Nacht wackelt :)

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wüstenfreund
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Re: Elektromobilität

Beitrag von wüstenfreund »

Elektromobilität macht vielleicht mehr Sinn bei Baumaschinen und Logistikfahrzeugen
Dass Elektromaschinen zwei- bis dreifach effizienter als Dieselmotoren seien – das ist in dieser Pauschalität vielleicht etwas überzogen. Moderne Dieselmotoren (nicht etwa der betagte 1HZ oder 3B) erreichen im optimalen Lastbereich immerhin Wirkungsgrade von rund 45 %. Dennoch gibt es Bereiche, in denen elektrische Antriebe dem Diesel deutlich überlegen sind – und zwar nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch im Einsatzalltag.
Maximale Leistung – minimal genutzt
Ein gutes Beispiel sind Baumaschinen wie Bagger. Diese werden oft für die maximale Leistung ausgelegt, aber diese wird nur selten abgerufen:
Der hydrostatische Fahrantrieb kommt je nach Einsatzprofil nur ca. 5 % der Zeit zum Einsatz.
Beim eigentlichen Baggern wird überwiegend die Arbeitshydraulik genutzt – und das oft nur mit 2 bis 10 kW.
Der Diesel läuft trotzdem die ganze Zeit im erhöhten Leerlauf, was einem Verbrauch von 6–10 Litern pro Stunde entspricht – selbst wenn nur wenig Leistung gebraucht wird. Elektromotoren arbeiten nur, wenn sie gebraucht werden.
Hier spielt die Elektrifizierung ihre Stärken aus. Ein Elektromotor liefert Leistung nur dann, wenn sie wirklich benötigt wird – unabhängig davon, wie groß er dimensioniert ist. Damit entfallen Leerlaufverluste fast vollständig.
Moderne batterieelektrische Systeme mit AC-Motor und Inverter erreichen Wirkungsgrade von über 90 %.
Wenn nur die elektrifizierte Arbeitshydraulik läuft, sinkt der Energiebedarf signifikant.
In Anwendungen mit vielen Bremsvorgängen wird zusätzlich Rekuperationsenergie in die Batterie zurückgeführt.

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Zitronante
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Re: Elektromobilität

Beitrag von Zitronante »

😇🤩🧐
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cgrab
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Re: Elektromobilität

Beitrag von cgrab »

In der Zeitschrift "make" gibt es in dieser Ausgabe den ersten Teil eines langen Beitrags zum Selbstbau eines Solarkraftwerks auf einem Anhänger. Manches davon könnte vielleicht auch für Reisezwecke eine Inspiration bieten.

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AlpenCruiser
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Re: Elektromobilität

Beitrag von AlpenCruiser »

Wenn wir die Inspiration der klappbaren Seitenwände (vgl. Anregung cgrab) auf das Bild von Zitronantes übertragen, könnte man den Wirkungsgrad der PV steigern.

Elektromotoren hätten ihr max. Drehmoment auch in den Drehzahlen, die wir im Gelände benötigen.

Wenn wir 4 kleine Motoren direkt an den Rädern haben, brauchen wir auch keine Differentiale und keine Differentialsperren mehr.
4 getrennte Motoren könnten auch über 4 getrennte Controller und 4 getrennte Akku-Sets gesteuert werden. Damit reduziert sich auch ein Ausfallrisiko deutlich.

Würden die benötigten Akkus nicht auch in einen 78'er passen ?

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Pathfinder
Beiträge: 153
Registriert: 27. November 2015 10:38

Re: Elektromobilität

Beitrag von Pathfinder »

Hallo,
Wenn ich die Ideen so alles lese...... wieviel Gesamtgewicht darf ich mit einem PKW Führerschein fahren?
Nicht die Alten vor 99. Da ist ganz fix Schluss, zumal wenn ich auf Reisen nicht ein leeres Auto spazieren fahre.
Die heutigen E SUV kratzen doch schon fast an der Grenze.
VG

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