Heulen in 4L

Alles ab der 8. Generation des HiLux (ab 2015)
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J9 Andy
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von J9 Andy »

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PEOPLES hat geschrieben: 21. Juni 2026 16:36
Zumal es ja wenig Sinn macht in einem höheren Gang zu fahren in 4L zu fahren, man geht ja in LOW weil man nach unten hin anders uebersetzten will. Und ueber 25-30km/h braucht man ja normalerweise nicht mehr die eng abgestuften Gaenge.
Dann darfst du bei wechselnden Anforderungen ständig anhalten und umschalten.
Gruss Andy
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vor-werk
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von vor-werk »

Wie kommt man auf die Idee 4L für alles, was schneller als Schrittgeschwindigkeit ist zu benutzen?

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clh_1979
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von clh_1979 »

vor-werk hat geschrieben: 21. Juni 2026 19:34
Wie kommt man auf die Idee 4L für alles, was schneller als Schrittgeschwindigkeit ist zu benutzen?
Da kann man schnell drauf kommen :) - z.B. wenn ich auf Reisen lange Etappen auf unbefestigten Wegen mit schnell wechselnden Schwierigkeitsgraden fahre (einfacher Schotter, dann wieder schwierige technische Passage oder große Steigung/Gefälle) und nicht ständig zwischen L4 und H4 wechseln möchte. Da kann das Getriebe schon mal einen halben Tag in 4L bleiben. In den höheren Gängen gebe ich dann sinnvoll Gas, da mir durchaus bewusst ist, dass durch die Untersetzung mehr Last auf die Antriebsteile geht. Das habe ich bereits mit meinem UAZ problemlos so praktiziert (der UAZ hatte andere Probleme ;)) und der GRJ78 beschwert sich auch nicht drüber. Eben nochmal die Anleitung vom J7 geprüft und da finde ich keinen Hinweis darauf, dass 4L nur in bestimmten Gängen benutzt werden darf oder ein generelles Speedlimit in 4L gilt - ich nehme stark an, dass das beim Hilux ähnlich ist ...
Toyota GRJ 78 MT MY2024 Facelift 2 ; Ex-Allradler: 2016er Volvo XC 70 D5 AWD,2021er UAZ 220695

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Odessa
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von Odessa »

vor-werk hat geschrieben: 21. Juni 2026 19:34
Wie kommt man auf die Idee 4L für alles, was schneller als Schrittgeschwindigkeit ist zu benutzen?
Ist die Frage ernst gemeint?
Gruß Florian

---------
2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen

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Lender
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von Lender »

FJ40 GARAGE hat geschrieben: 21. Juni 2026 13:33
Nicht machen!
Nur bis 30Km/H, zweiter Gang und nur wenn notwendig.

Zum besseren Verständnis der Technik
SO FUNKTIONIERTS mit AI / KI

Das wichtige: Die Untersetzung ist für den reinen Offroad-Einsatz gedacht und wird in der Regel nur bei niedrigen Geschwindigkeiten (oft unter 30-40 km/h) genutzt:
Steile Bergauf-Passagen: Mehr Kraft, um das Fahrzeug kontrolliert den Berg hochzubewegen.Gefälle und Motorbremse: Die Bremswirkung des Motors wird verstärkt. Das Auto rollt langsam und sicher bergab, ohne dass die Bremsen überhitzen.Anfahren mit schwerer Last:
Hilfreich auf losem Untergrund, Schnee oder beim Ziehen eines Anhängers (z. B. auf nassen Wiesen), da die Räder durch das hohe Drehmoment nicht so leicht durchdrehen.Kupplungsschonung:
Das ständige Schleifenlassen der Kupplung zum langsamen Rangieren entfällt, da das Auto von Haus aus extrem langsam kriecht.
Und da hat die KI mal wieder teilweise Quatsch erzählt. Beim Automaten gibt es für rutschigen Untergrund 2nd Start, da fährt man dann im zweiten Gang an damit WENIGER Drehmoment und dieses sanfter an den Antriebsrädern anliegt. In der Untersetzung ist es genau das Gegenteil, wobei ich nicht sagen kann wie sanft der Automat "einkuppelt". Der Handschalter ist da im ersten ziemlich "unsanft".
Man darf der "Intelligenz" nicht alles glauben was sie von sich gibt, denn die Letzte Antwort die du erhältst ist: "Ich weiss es nicht". Die KI ist darauf ausgelegt, immer eine Antwort zu geben, auch wenn es Mist ist.

Das einzige was man beim Hilux in der Untersetzung sicher nicht machen sollte, ist längere Strecken auf festem Untergrund fahren, da die Mitte gesperrt ist.

Wir waren auch schon im 6 Gang in 4L unterwegs und sind auch schon im 2 oder 3 Gang (in 4L) angefahren. Das Auto zeigt was es mag und was nicht.
Langstrecke würde ich nicht in 4L fahren, aber eine kurze Etappe zwischen zwei Furten oder bei ständig stark wechselndem Untergrund ist kein Problem.
Leider geht 4L zu 4H nur im Stand, ist dann mühsam alle paar hindert Meter einen Stop einzulegen nur um in die Untersetzung zu wechseln. Und 500m im 1 Gang 4L dauert ewig, dann lieber durch die Gänge springen in den 4 oder höher.
Gruess Leon

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PEOPLES
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von PEOPLES »

J9 Andy hat geschrieben: 21. Juni 2026 19:33
PEOPLES hat geschrieben: 21. Juni 2026 16:36
Zumal es ja wenig Sinn macht in einem höheren Gang zu fahren in 4L zu fahren, man geht ja in LOW weil man nach unten hin anders uebersetzten will. Und ueber 25-30km/h braucht man ja normalerweise nicht mehr die eng abgestuften Gaenge.
Dann darfst du bei wechselnden Anforderungen ständig anhalten und umschalten.
Könnte passieren, irgendwie muss man halt dann ein Kompromiss eingehen. Wenn ich in 4L gehe (BJ40) dann meist weil der 1.Gang zu lange ist und ich nicht mit der Kupplung rumwurschteln will. Oder weil ich den 1.5ten Gang brauche, weil der 1. zu kurz und der 2. zu lang ist, meist wenn ich auf recht steinigen Passagen berg raus oder runter will und da auch nicht immer die Kupplung/Bremse treten will. Dann lasse ich ihn im 1.5ten Gang (3.Gang in 4L) halt selbst Berg ab rollen.
Alles ab 2. Gang aufwärts reicht dann auch das Drehzahlband des Motors.

Wobei ich schon das kurze Getriebe (H41?!?) habe.
Living in Brazil, near Sao Paulo
Mitsubishi ASX 4x4 2015
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GRJ78
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von GRJ78 »

Lender hat geschrieben: 21. Juni 2026 20:31
FJ40 GARAGE hat geschrieben: 21. Juni 2026 13:33
Nicht machen!
Nur bis 30Km/H, zweiter Gang und nur wenn notwendig.

Zum besseren Verständnis der Technik
SO FUNKTIONIERTS mit AI / KI

Das wichtige: Die Untersetzung ist für den reinen Offroad-Einsatz gedacht und wird in der Regel nur bei niedrigen Geschwindigkeiten (oft unter 30-40 km/h) genutzt:
Steile Bergauf-Passagen: Mehr Kraft, um das Fahrzeug kontrolliert den Berg hochzubewegen.Gefälle und Motorbremse: Die Bremswirkung des Motors wird verstärkt. Das Auto rollt langsam und sicher bergab, ohne dass die Bremsen überhitzen.Anfahren mit schwerer Last:
Hilfreich auf losem Untergrund, Schnee oder beim Ziehen eines Anhängers (z. B. auf nassen Wiesen), da die Räder durch das hohe Drehmoment nicht so leicht durchdrehen.Kupplungsschonung:
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Und da hat die KI mal wieder teilweise Quatsch erzählt. Beim Automaten gibt es für rutschigen Untergrund 2nd Start, da fährt man dann im zweiten Gang an damit WENIGER Drehmoment und dieses sanfter an den Antriebsrädern anliegt. In der Untersetzung ist es genau das Gegenteil, wobei ich nicht sagen kann wie sanft der Automat "einkuppelt". Der Handschalter ist da im ersten ziemlich "unsanft".
Man darf der "Intelligenz" nicht alles glauben was sie von sich gibt, denn die Letzte Antwort die du erhältst ist: "Ich weiss es nicht". Die KI ist darauf ausgelegt, immer eine Antwort zu geben, auch wenn es Mist ist.

Das einzige was man beim Hilux in der Untersetzung sicher nicht machen sollte, ist längere Strecken auf festem Untergrund fahren, da die Mitte gesperrt ist.

Wir waren auch schon im 6 Gang in 4L unterwegs und sind auch schon im 2 oder 3 Gang (in 4L) angefahren. Das Auto zeigt was es mag und was nicht.
Langstrecke würde ich nicht in 4L fahren, aber eine kurze Etappe zwischen zwei Furten oder bei ständig stark wechselndem Untergrund ist kein Problem.
Leider geht 4L zu 4H nur im Stand, ist dann mühsam alle paar hindert Meter einen Stop einzulegen nur um in die Untersetzung zu wechseln. Und 500m im 1 Gang 4L dauert ewig, dann lieber durch die Gänge springen in den 4 oder höher.

So kochen dann die Spezialisten die Automatik in wenigen Metern.

Natürlich macht die Ki einen nicht schlauer als man ist. Und wer nix weiß, weiß mit KI noch weniger.

Ein bisschen Gefühl für die Maschine und Verzicht auf Faulheit (4L einlegen), dann belohnt einen der Toyo mit schier unendlicher Ausdauer und Langlebigkeit.

Wer das nicht will oder kann, dem hilft auch ein Toyota langfristig nichts. Da geht es dann eben auf die harte Tour.

Glück auf!
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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J9 Andy
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von J9 Andy »

vor-werk hat geschrieben: 21. Juni 2026 19:34
Wie kommt man auf die Idee 4L für alles, was schneller als Schrittgeschwindigkeit ist zu benutzen?
Warum klettert man auf einen Berg?
Weil er da ist!
Wenn es nicht benutzt werden dürfte, gäbe es kein Untersetzungsgetriebe für alle Gänge, sondern nur einen kurzen 1. und Rückwärtsgang.
Gruss Andy
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quadman
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von quadman »

Lieber nicht die KI fragen. Oder fahren Klaus und Ingo auch Hilux :ka:
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, Alu UFS, ARB-bar, Dachkonsole und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Tempomat, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und eine graugrüne Wohnkabine.

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se7en6
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von se7en6 »

Für die verschiedenen J7 sind die maximalen Geschwindigkeiten in L4 für den 1.-3. Gang etwa 15, 25 und 45 km/h. Für den vierten (1:1 Übersetzung in H2/H4) in L4 ist keine Vmax vorgeschrieben.

Bisher habe ich auch nirgendwo gelesen, dass man die Untersetzung nicht dauerhaft nutzen dürfte. Ich mache das sehr oft und fahre teils längere Etappen mit L4 im 4. Gang.

Den 5. oder einen 6. würde ich in der Untersetzung nicht nutzen, weil man dann gleichzeitig unter- und übersetzt, was für mich unnötiger Materialmord ist.

Bei den Luxen kenne ich mich nicht aus. Welcher Gang ist der 1:1 Gang in H2/H4, auch der 4.?

Was ich sehr merkwürdig finde ist, dass bei den Luxen im Werkstatthandbuch im Vergleich zu den J7 keine Vmax für die L4 Gänge vorgeschrieben wird. Komisch... :think:
(Λ) LEON-ΙΔΑΣ オフロード سعودي spec J76

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Lender
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von Lender »

Weshalb soll ein Vmax für die einzelnen Gänge vorgeschrieben sein? Das Untersetzungsgetriebe sitzt ja hinter dem Schaltgetriebe, daher ist die Drehzahl des Untersetzungsgetriebes primär von der Fahrgeschwindigkeit abhängig und nicht vom Gang.

Was meinst du mit 1:1? Beim Hilux ist der 3 Gang in der Untersetzung etwa so wie der 1 Gang normal beim Handschalter (Subjektiv, nicht gerechnet). Die Gänge 3 bis 6 in der Untersetzung nutze ich primär für Zwischensprints wenn man sonst ständig wechseln müsste zwischen H4 und L4.
Gruess Leon

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GRJ78
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von GRJ78 »

Und dann wundern sich viele warum das Umschalten zwischen 4H und 4L schwer und hakelig funktioniert….

Wenn man aus Faulheit einfach nicht umschaltet, dann ist es halt so….

Das Verteilergetriebe stammt noch aus der Zeit, da gab es Kraftfahrer. Genau, da war fahren noch Arbeit….
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J9 Andy
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von J9 Andy »

Lender hat geschrieben: 23. Juni 2026 07:00
Was meinst du mit 1:1?
Getriebeeingangsdrehzahl = Ausgangsdrehzahl.
Gruss Andy
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TulliusConstructivus
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von TulliusConstructivus »

@Lender Zitat 'Das einzige was man beim Hilux in der Untersetzung sicher nicht machen sollte, ist längere Strecken auf festem Untergrund fahren, da die Mitte gesperrt ist.'

Was meinst Du mit Mitte gesperrt ? Der Hilux hat ja ab Werk kein Mitteldifferential sondern immer starren Durchtrieb.

Zwischenspurts in 4L. bei welcher Gelegenheit machst Du die....
Schlechte Laune ist auch keine Lösung

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FJ40 GARAGE
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von FJ40 GARAGE »

Ich glaube dieser Beitrag könnte die bisherige Krönung des Technik Bereichs 2026 werden.👑🏆
Good Cruising, Peter

Das Leben erzählt die besten Geschichten............. Bild
Glück hat nur der Glückliche! ;-)

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Bondgirl
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Re: Heulen in 4L

Beitrag von Bondgirl »

:rofl:

Jesus Maria
Gruß,

die Anna 🦈

2015 Defender130DC mit OrtecShelter/ Eigenbau Hubdach
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1996 Defender130 💤
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