ISLAND Juli-August 08

Alles rund um die Reise
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MiWe
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Beitrag von MiWe »

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@Steffen,

eben!

Haste mein Teufelchen nicht gesehen?

MiWe

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Soenke
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Beitrag von Soenke »

Hallo Andi,
vielen Dank für den Link, sind noch aber nicht digitalisiert, haben Karten halt gern, denke aber immer mehr über einen PC zusätzlich nach...

Hallo Harry,
sehr schön, dann kommst Du eine Woche nach uns, werden dann wohl schon im Hochland sein. Müssen versuchen telephonisch Kontakt zu bekommen ( Nummernaustausch dürfen wir nicht vergessen , bekommen unsere SAT Nr erst kurzfristig, aber Deine weißt Du ja schon jetzt?)
Was macht der Ausbau? Schon Probegeschlafen?

Routen die wir gerne mal fahren würden: Von der Askia nach Süden, zwischen Vatna- und Tungnafellsjökull durch, westlich zum Langisjör. Schlüsselstellen sind die Furten Tungnaá und Svedja. Mal sehen wie die Pegel sind, ob man früh morgens durchkommt. Man muß beide passieren sonst sitzt man in der "Falle"...gibt wohl mögliche Stellen, die sind tief und haben festen Grund für Unimog etc und flacherere mit weichem Grund, hier könnte es was werden. Letztes Jahr sind wohl sogar 2 HZJ durchgekommen mit 285er, wobei uns Isländer erzählt haben unter 35" brauche man es gar nicht versuchen...
Auch nördlich des Hofsjökull haben wir uns allein noch nicht getraut...

Hallo Dietmar,
wir sehen uns ja auf der Fähre. Viel Zeit habt Ihr ja leider nicht, wenn Ihr aber alle Möglichkeiten offen halten wollt im Hochland, brauchst Du definitiv mehr Sprit als den Serientank und eine wassergeschützte Zündanlage. Wenn Dir das zu aufwendig ist, macht es auch nichts, auch sonst gibt es genug schöne Touren im Hochland die nicht extreme Watfähigkeit oder Reichweite benötigen..

Bis bald...Sönke

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Haribo
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Beitrag von Haribo »

Soenke hat geschrieben:Hallo Andi,
vielen Dank für den Link, sind noch aber nicht digitalisiert, haben Karten halt gern, denke aber immer mehr über einen PC zusätzlich nach...

Hallo Harry,
sehr schön, dann kommst Du eine Woche nach uns, werden dann wohl schon im Hochland sein. Müssen versuchen telephonisch Kontakt zu bekommen ( Nummernaustausch dürfen wir nicht vergessen , bekommen unsere SAT Nr erst kurzfristig, aber Deine weißt Du ja schon jetzt?)
Was macht der Ausbau? Schon Probegeschlafen?

Routen die wir gerne mal fahren würden: Von der Askia nach Süden, zwischen Vatna- und Tungnafellsjökull durch, westlich zum Langisjör. Schlüsselstellen sind die Furten Tungnaá und Svedja. Mal sehen wie die Pegel sind, ob man früh morgens durchkommt. Man muß beide passieren sonst sitzt man in der "Falle"...gibt wohl mögliche Stellen, die sind tief und haben festen Grund für Unimog etc und flacherere mit weichem Grund, hier könnte es was werden. Letztes Jahr sind wohl sogar 2 HZJ durchgekommen mit 285er, wobei uns Isländer erzählt haben unter 35" brauche man es gar nicht versuchen...
Auch nördlich des Hofsjökull haben wir uns allein noch nicht getraut...

Bis bald...Sönke


Hallo Sönke,
ich schicke meine Tel Nr. noch mit PM.
Es ist noch nix ausgebaut, ich warte noch auf ein Angebot f. Ausbau...zieht sich alles etwas, aber es ist auch noch genug Zeit. Mein J8 steht in der Werkstatt und wartet...aber jetzt kommt in Kürze der Safari Snorkel drauf, wenn die endlich mal Zeit haben.

Von der Akja Richtung Süden nach Langisjör...habe den Jeeptrack gefunden, aber keine Beschreibung dafür. Scheint das erste Stück die alte (südliche) Gaesvatnaleid zu sein - anscheinend sehr schön - und extrem anspruchsvoll soll es sein?!
Aber ich bin ja Taucher, könnte meine Tauchausrüstung mitbringen - Flusstauchen ist auch toll, zumindest bei mir in der Nähe im Verczasca Tal (Schweiz).

Beste Gruesse
Harry

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HZJ syttini
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Beitrag von HZJ syttini »

Soenke hat geschrieben:Hallo Andi,
vielen Dank für den Link, sind noch aber nicht digitalisiert, haben Karten halt gern, denke aber immer mehr über einen PC zusätzlich nach...




Hallo Soenke,

hääääh ?????? :-)

Wieso sind die nicht digitalisiert????

Also für Island gibt es zwei Dinge ohne Papier:

1. Die Mapsource taugliche Routingkarte, recht genau, von der Adresse, die Ihr schon genannt habt - sind nahezu perfekt. Mapsource = Garmin = z.B. ein 276c oder andere. Diese, ich nenne es mal Datei, läuft auf jedem routingfähigen Garmin und zusätzlich wenn es denn sein soll auf jedem Rechner mit WindowsProgramm, wenn dort ein z.B. TTGV installiert ist. Hat aber keine Vorteile, außer dass der Bildschirm am Notebook größer sein wird. Höhenlinien und das was man von einer Papierkarte gewohnt ist hat man dann nicht.

2. Es gibt von Spachmüller eine Datei zu kaufen auf der die digitalisierte Karte aus Island von dem Verlag RKH drauf ist. Diese Karte entspricht exakt dem zeitgleich gedruckten Papiermaterial. Sind die gleichen Rohdaten. Diese Datei, bzw. diese Karte läuft auf keinem Garmin, sondern nur auf einem PC mit Windows unter den Programmen TTQV, Ozi, Fugawi - je nachdem für welches Programm du die Datei gekauft hast. Diese Datei auf dem Bildschirm (NoteBook, PC zu Hause oder CarPC) schaut exakt so aus wie das Papier das sonst auf dem Beifahrerschoß liegt. Du kannst zoomen, PC an den Garmin angeschlossen hast du den GPS-Pfeil in Echtzeit. zieht quasi in 2D wo du bist usw. Der Track wird auch aufgezeichnet. Falls du kein PC-Artiges Gerät dabei hast, kannst du den Track auch im Garmin speichern und später, daheim am PC auf die Karte legen - ist dann so wie, wenn du mit Leuchtstift auf dem Papier malst.


Ich habe System 1 und 2 gleichzeitig genutzt in Island und im Baltikum. In Island war ich schneller und sicherer im Navigieren als mein zweites Auto mit Fahrer und Beifahrer zusammen.

Wichtig! Kein System ist absolut sicher - deswegen immer Kompass und Papierkarte dabei haben. Die digitalen Möglichkeiten sind komfortabel und mir machen sie Spaß - dürfen aber nie das Wesentliche ersetzen.

Viele Grüße

Andi
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DerAustralier
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Beitrag von DerAustralier »

Martin (HZJ75 + VW Iltis)
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HZJ syttini
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Beitrag von HZJ syttini »

DerAustralier hat geschrieben:die da?

http://www.ourfootprints.de/gps/mapsource-island.html



Danke Martin - genau die meinte ich. Hab den Link nicht mehr gehabt, weil ich ja die Dateien habe :-):-)


Ich bin der Meinung, daß diese ,wohlgemerkt kostenlose Geschichte, nahezu perfekt ist - zumindest auf der Hauptinsel. Also in dem Gebiet innerhalb der Ringstraße.
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Haribo
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Beitrag von Haribo »

Hi Andi,

wie lässt sich ein HZJ mit einem Elektronik-Geraffel = Notebook vereinbaren? Das ist für mich irgendwie widersprüchlich.

Island ist doch sicher auch ohne Elektronik befahrbar denke ich.
Sahara ist da sicher wieder ein anderes Thema...

Aber ich gebe zu, habe auch ein Garmin GPS 60CSX dabei.
Aber was für ein Notebook hält Staub, Wellblechpisten etc. auf Dauer aus? Klar gibt es spezial Geräte wie z.B. von Touratech - aber wozu soviel Geld ausgeben, wenn es so schöne übersichtliche Karten auf Papier gibt?

Will damit sagen, es gibt auch Papierkarten-Offroader ....und es funktioniert.
Fazit: Jedem das Seine ;-)

Beste Gruesse
Harry

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HZJ syttini
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Beitrag von HZJ syttini »

Hi Harry,

da hast a bissle was mißverstanden :-)

Ich gehe nie ohne Papierkarte und Kompass auf Tour. Im Kanadier und auf Schneetouren habe ich ja auch keine Elektronik dabei, außer ein GPS. Das elektronische vereinfacht mir als häufig Alleinfahrer die Navigation und mir macht es Spaß. Manuell Navigieren habe ich noch nicht verlernt.

Ihr habt glaube ich, nach den Möglichkeiten gefragt oder diese angesprochen und ich habe was zu gesagt.

Ein Schneesturm oder eine Nebelsuppe in Island ist nichts anderes, als ein Sandsturm in Nordafrika - halt etwas kleiner und doch noch mit einer anderen Art von Zivilisation.

Mein HZJ ist so wie er ist, der hat nicht die geringste Grundsystemänderung - alles was hinzukommt, beeinträchtigt die Funktionsweise des HZJ´s in keinster Form. Der HZJ funktioniert auch dann noch, wenn alle "Zutaten" weggeschmissen werden.

Ein Notebook, auch wenn es kein Panasonic ist, hällt vieles sehr gut aus. Ok, ich habe ein Business FSC. Staub ist kein Problem für ein Notebook, merke ich bei uns in der Produktion. Mit Erschütterungen hatte ich nie Probleme - nur die Displayscharniere sind nicht tauglich. Deswegen habe ich auch einen 10 Zoll Touchscreen im Auto. :-). Wenn ich auf "Weltreise" gehen würde, hätte ich wie immer im digitalen Leben eine doppelte Sicherheit dabei plus die analoge und manuelle Variante.

Mittlerweile dürfte jeder ein GPS-Gerät in seinem Fernreisemobil haben, oder???

Liebe Grüße

Andi
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Haribo
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Beitrag von Haribo »

Hi Andi,
okydoky - danke für Infos.

Hätte nicht gedacht, daß Notebooks deftiges Gelände aushalten.

Gruss
Harry

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MiWe
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Beitrag von MiWe »

Achtung!
Ich habe in Island vor ca. 10 Jahren meine Festplatte ins Jenseits befördert. Da hat der Schreib-/Lesekopf die Daten mechanisch eingeritzt und entfernt...
Man muss schon ein bisschen auf vernünftige Hardware achten (das war "damals" ein Gericom-Notebook) - mit aktuellen NBs hatte ich bisher keine Probleme mehr.
MiWe

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Soenke
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Beitrag von Soenke »

Hallo Andi,
wir sind noch nicht digitalisiert. Unser Garmin 12 liegt auch fast nur im Handschuhfach. Wegen track back und der Möglichkeit verschiedene Karten und Sat Bilder schnell auf einem Bilddschirm zu nutzen, wollen wir dies ja ändern. Ein GPS mit Kartenslot auch zum Lesen von Vektorkarten werden wir uns wahrscheinlich noch anschaffen. Hatten auch lange GPS-Straßennavigation für überflüssig gehalten und sind jetzt von unserem NÜVI doch sehr begeistert, gerade allein in fremden Städten.
Es gibt übrigens noch was richtig schönes in Island, ein neues Buch ca Din A3 mit topographischen Detailkarten des ganzen Landes, kostete ca 300€, waren deswegen zunächst zurückhaltend...

MiWe, alle , wenn es soweit ist würde ich gerne nochmals Eure Erfahrungen, vielleicht in einem extra Thread sammeln---

Harry, klar ist die Tour sehr anspruchsvoll, wiegesagt die Furten werden die Schlüsselstellen sein. Sonst fahren wir halt zurück...
Tauchen muß in den Fjorden toll sein, im Gletscherfluß bringt es nichts...reißend und voller Sediment

Gruß Sönke

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HZJ syttini
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Beitrag von HZJ syttini »

Hi Sönke,

jetzt habe ICH es auch kapiert :-)

Viele Grüße

Andi
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Steffen
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Beitrag von Steffen »

Hi,Zusammen !

Wir waren vor 14 Jahren auf Island !
Sagt mir bitte mal , wofür man auf Island ein GPS und was immer noch braucht ? Ich denke eine Gute Karte und das Buch Island erfahren langt voll aus.Dort sind auch die Schwierigen Pisten
zum Teil auch die ganz Alten, sehr gut beschrieben .Da weiß man vorher, was auf einen zu kommt .Wir sind damals alles was schwer ,oder sehr schwierig beschrieben war gefahren ,Ohne größere Probleme .Das selbst bei Hochwasser (die erste Woche hat es nur geregnet .) Einmal haben wir einem Überlandbus rausgezogen ,der hatte sich in einer Furt festgefahren .
Wir haben die Elektronik nicht vermist .Entfernungen sind ja nicht so groß und die Wege sichtbar .Viel wichtiger denke ich ist,ein zweites Fahrzeug auf das man sich verlassen kann.

Mfg Steffen :aetsch:
STEFFEN ? HZJ / GRJ 79 / BJ42 Spezial( Little Frog )

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DerAustralier
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Beitrag von DerAustralier »

brauchen ist relativ. schliesslich ist man ja auch in der vor-gps-zeit verreist.
aber es ist erstens ein nettes spielzeug für technikfreaks ( quasi animiert seine strecke mitverfolgen zu können, aufzuzeichnen und am rechner weiterzuverarbeiten) und doch manchmal ganz praktisch, um gewisse wegpunkte (wieder) zu finden oder eine strecke identisch zurückzufahren (trackback).

aus unserer tunesienerfahrung (erstes mal mit "richtigem" gps) kann ich sagen, es war durchaus auch für die beifahrerin entspannender, nicht immer mit papierkarten hantieren zu müssen.

aber, wie gesagt, brauchen tut mans sicher nicht

:wink:
Martin (HZJ75 + VW Iltis)
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Soenke
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Beitrag von Soenke »

Hallo Steffen, wie der Australier schon sagt,
brauchen tut man es nicht immer, deswegen liegt er ja bei uns meist im Handschuhfach ...aber...
es gibt doch Situationen wo es praktisch ist zB track back bei Nebel. Schnee-/Sandsturm oder gar bei geschlossener Schneedecke, dann sieht man die Piste in der Lava nicht . Nützt natürlich nur bei sehr gut aufgezeichneten tracks mit vielen Wegpunkten.

In der Sahara braucht man ihn in den "Krüppel"Dünenfeldern die wirr und nicht hoch sind, hier kan man halt nicht mit alten IGN Karten die Draa Dünen anpeilen und auch nicht koppeln durch das Slalaomfahren...

Sonst ist es halt Luxus und erspart einem gelegentlich das Suchen. Papierkarten bleiben auch unser Favorit, nur nach Pfeil fahren werden wir wohl nie...

Gruß Sönke

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Andre B
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Beitrag von Andre B »

Hallo,

für eine Hochlandsommertour braucht man GPS nicht wirklich zwingend, aber wie schon gesagt wurde, macht es die Sache komfortabler und einfacher. Nur das Backup, also Kompass + Karte sollte man dabei haben und auch mit umgehen können.
Gehe ich bei Euch einfach mal von aus.

Im Winter geht's dann aufgrund der fehlenden Anhaltspunkte kaum noch ohne, zumal die Tankstellendichte dann deutlich geringer, der Verbrauch höher ist und verfahren echte Probleme aufwirft.
Ich hab' den Garmin III+ am HP Laptop. Der ist dann zwischen den Sitzen auf einer Halterung zum Fahrer gedreht montiert, da ich meist Alleinfahrer war. Hat sich bisher seht bewährt.

Nach Island komm' ich leider erst frühestens 2009 wieder
Grüsse

Andre
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'89 HJ61VX
'92 MAN VW 8.150 FAE

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