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Godzilla hat geschrieben:...
die Bergeaktionen müssen nicht sein wenn man auf den richtigen Strecken fährt und sich vorher schlau macht ob die Strecke befahrbar ist. Ich habe mich einfach ins Abenteuer gestürzt und was erlebt. Hätte aber auch ins Auge gehen können, aber so bin ich eben.
Denke das 95% der Islandtouristen sicher nicht stecken bleiben.
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Tom Koch hat geschrieben:Es gibt bei der Befahrung der Hochlandrouten (Schotter)verschiedene Herausforderungsgrade. Als ich letzten Sommer zum erstenmal und mit einem Miet Defender in Island unterwegs war, hielt ich mich an die klassifizierten "F"-Routen, wie zum Beispiel auch die F911 von Askia nach Nydalur. Das ging - zur Sicherheit im Konvoi mit einem andern Landrover - wunderbar.
Nimmt man aber die zum Beispiel auf der "World Mapping Project" Karte verzeichneten gestrichelten Routen, die keine Klassifizierung haben, dürfte man eher in Situationen kommen, wie sie Beat erlebt hat.
Man kann es sich also durchaus einrichten ob man Bergetrainings erleben will...
Wichtig auch: Die Strassensituation in Island hängt natürlich jedes Jahr entscheidend davon ab, wieviel Schnee im Winter lag und wieviel davon schon geschmolzen ist. Unsere Wasserdurchfahrten in Island waren ziemlich leicht zu schaffen - höchstens mal Wasser bis Höhe Türschwelle. ...
Danke für die Info's, diese beiden Beiträge machen mich wieder zuversichtlich, Island abseits der Ringstrasse auf eigene Faust in Angriff zu nehmen.






