Freunde von Amerika
- lehencountry
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Freunde von Amerika
heute ist ein besonderer Tag, auf den ich mich sehr freue.
denn mit einem Präsidentenwechsel wird die USA sicher neue Wege (sozial und aussenpolitisch) gehen und in der Welt einen besseren Eindruck hinterlassen.
Ich freue mich deshalb, weil ich eine friedlichere Zukunft sehe und manche Krisen auf der Welt nicht militärisch, sondern politisch gelöst werden.
Bei allen US Präsidenten die wir kommen und gehen sahen, mit all den Kriegen die sie führten, ich bin dennoch zuversichtlich, dass Obama und sogar auch McCain mit Sicherheit die USA auf einen friedlichen Kurs leiten werden. Das Volk will keine Kriege mehr. Auch in Deutsschland hat es lange gedauert !
Wirtschaftlich traue ich Obama mehr zu. Den McCain, wie alle Reps bisher, würden nur weitere Schulden machen um kurzfristig eine schöne Bilanz zu zeigen.
Clinton war einer der ganz wenigen, er konnte bei der Amtsabgabe einen Haushaltsüberschuss nachweisen, den Bush total verspielte und mit bisher grössten Ausgaben das Land so hoch wie nie jemand zuvor verschuldete.
Schlimmer kann es nicht werden, deshalb kann es nur noch besser werden.
Warum ist es auch für Nicht-Amerikaner wichtig, was heute passiert?
Amerika ist die reichste Nation. Die Globalisierung hat Konsequenzen für alle. Wenn Amerika hustet sind alle auf der Welt infiziert. Wenn Amerika schiesst, werden die Verbündeten automatisch zum Ziel der Gegner.
Leider hat es 8 Jahre gedauert, bis die Mehrheit der Amerikaner einsahen, was Bush mit Amerika angerichtet hat.
Leider hat das Clint Eastwood als McCain-Fan auch noch nicht kappiert. Na ja, er hat ja noch "ein paar Dollar mehr".
denn mit einem Präsidentenwechsel wird die USA sicher neue Wege (sozial und aussenpolitisch) gehen und in der Welt einen besseren Eindruck hinterlassen.
Ich freue mich deshalb, weil ich eine friedlichere Zukunft sehe und manche Krisen auf der Welt nicht militärisch, sondern politisch gelöst werden.
Bei allen US Präsidenten die wir kommen und gehen sahen, mit all den Kriegen die sie führten, ich bin dennoch zuversichtlich, dass Obama und sogar auch McCain mit Sicherheit die USA auf einen friedlichen Kurs leiten werden. Das Volk will keine Kriege mehr. Auch in Deutsschland hat es lange gedauert !
Wirtschaftlich traue ich Obama mehr zu. Den McCain, wie alle Reps bisher, würden nur weitere Schulden machen um kurzfristig eine schöne Bilanz zu zeigen.
Clinton war einer der ganz wenigen, er konnte bei der Amtsabgabe einen Haushaltsüberschuss nachweisen, den Bush total verspielte und mit bisher grössten Ausgaben das Land so hoch wie nie jemand zuvor verschuldete.
Schlimmer kann es nicht werden, deshalb kann es nur noch besser werden.
Warum ist es auch für Nicht-Amerikaner wichtig, was heute passiert?
Amerika ist die reichste Nation. Die Globalisierung hat Konsequenzen für alle. Wenn Amerika hustet sind alle auf der Welt infiziert. Wenn Amerika schiesst, werden die Verbündeten automatisch zum Ziel der Gegner.
Leider hat es 8 Jahre gedauert, bis die Mehrheit der Amerikaner einsahen, was Bush mit Amerika angerichtet hat.
Leider hat das Clint Eastwood als McCain-Fan auch noch nicht kappiert. Na ja, er hat ja noch "ein paar Dollar mehr".
Servus
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- DerAustralier
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ob auf einem politiker "birne" odrer "apfel" draufsteht, ist egal, es ist und bleibt immer ein politiker.
du schreibst von hoffnung und ein merkmal von politikern ist, dass hoffnungen enttäuscht werden, versprechungen nicht eingehalten werden.
stichwort "sachzwang" und so.
und wer weiss, vielleicht zählen die amis die stimmen ja wieder so lange aus, dass doch mccain gewinnt
nebenbei sollten wir unseren blick eher gen osten richten, wo eine langsam wieder (wirtschaftlich) erstarkende grossmacht, immer selbstbewusster und dominanter wird ...
du schreibst von hoffnung und ein merkmal von politikern ist, dass hoffnungen enttäuscht werden, versprechungen nicht eingehalten werden.
stichwort "sachzwang" und so.
und wer weiss, vielleicht zählen die amis die stimmen ja wieder so lange aus, dass doch mccain gewinnt
nebenbei sollten wir unseren blick eher gen osten richten, wo eine langsam wieder (wirtschaftlich) erstarkende grossmacht, immer selbstbewusster und dominanter wird ...
Martin (HZJ75 + VW Iltis)
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- landcruiser
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http://www.haz.de/newsroom/politik/zent ... 666,723035
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Die Zahlen hauen einen sicher um, aber auch diese Seite ist dazu interessant..
http://www.rp-online.de/public/article/ ... elder.html
wer bezahlt den Wahlkampf hier in Deutschland???
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wer bezahlt den Wahlkampf hier in Deutschland???
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- DerAustralier
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interessanter artikel der den "lustigen" zusammenhang von "politiker" mit "geld sammeln" beleuchtet.
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nebenbei sollten wir unseren blick eher gen osten richten, wo eine langsam wieder (wirtschaftlich) erstarkende grossmacht, ..
Aus "Die Presse"
Zuletzt geändert von RobertL am 4. November 2008 16:49, insgesamt 1-mal geändert.
lg Robert
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- landcruiser
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Angela hat geschrieben:...
wer bezahlt den Wahlkampf hier in Deutschland???
http://www.bundeswahlleiter.de/wahlen/a ... Staatliche
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landcruiser hat geschrieben:Angela hat geschrieben:...
wer bezahlt den Wahlkampf hier in Deutschland???
http://www.bundeswahlleiter.de/wahlen/a ... Staatliche
Danke

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- DerAustralier
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RobertL hat geschrieben:nebenbei sollten wir unseren blick eher gen osten richten, wo eine langsam wieder (wirtschaftlich) erstarkende grossmacht, ..
Aus "Die Presse"
aber auch das:
http://www.zeit.de/2007/46/Moskauer_Machtspiele
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- HZJ syttini
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....hmmh
Eigentlich ist es egal, wenn man im Inland nicht genug zu tun hat, in welchem Ausland man wirtschaftlich aktiv werden will. Ob dass nun in der EU ist, in der Schweiz, in Russland oder in Indien. Es sind jeweils länderspezifische Hürden zu nehmen, mal nachvollziehbare, mal glasklare, mal komische....das ist bei uns auch nicht anders.
Mal wird halt mehr mit Geld anstatt mit Arbeit gehandelt, mal ist es anders rum.....wenn die Seifenblase nicht zerplatzt, sich damit arangiert, kommt man fast überall zurecht.
Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass es für einen Newbee leichter sein könnte in Russland aktiv zu werden als in den Staaten - alleine die Versicherungsgebühren ins Zweitgenannte sind exorbitant.
Gruß
Andi
Eigentlich ist es egal, wenn man im Inland nicht genug zu tun hat, in welchem Ausland man wirtschaftlich aktiv werden will. Ob dass nun in der EU ist, in der Schweiz, in Russland oder in Indien. Es sind jeweils länderspezifische Hürden zu nehmen, mal nachvollziehbare, mal glasklare, mal komische....das ist bei uns auch nicht anders.
Mal wird halt mehr mit Geld anstatt mit Arbeit gehandelt, mal ist es anders rum.....wenn die Seifenblase nicht zerplatzt, sich damit arangiert, kommt man fast überall zurecht.
Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass es für einen Newbee leichter sein könnte in Russland aktiv zu werden als in den Staaten - alleine die Versicherungsgebühren ins Zweitgenannte sind exorbitant.
Gruß
Andi
"Man braucht keinen vollen Tank, um vorwärts zu kommen!"
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Wir gleiten aber vom Thema ab.
Also ich wünsche mir keine Fortsetzung des Stiles der Bush-Clique! Ich erhoffe mir von den Demokraten und speziell von Obama, der es versteht eine Nation zu inspirieren, einen anderen Umgang der USA mit dem Rest der Welt! Auch wenn er NUR ein Politiker ist (viele andere Grössen waren auch nur Politiker). Viele Problem in unserer heutigen Welt, inklusive der Entführungen in Algerien, Jemen und Tunesien haben direkt oder indirekt die Ursache in der Hegemonialpolitik der USA, die in den letzten 8 Jahren arg verschärft wurde.
Also ich wünsche mir keine Fortsetzung des Stiles der Bush-Clique! Ich erhoffe mir von den Demokraten und speziell von Obama, der es versteht eine Nation zu inspirieren, einen anderen Umgang der USA mit dem Rest der Welt! Auch wenn er NUR ein Politiker ist (viele andere Grössen waren auch nur Politiker). Viele Problem in unserer heutigen Welt, inklusive der Entführungen in Algerien, Jemen und Tunesien haben direkt oder indirekt die Ursache in der Hegemonialpolitik der USA, die in den letzten 8 Jahren arg verschärft wurde.
lg Robert
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Greenhorn2
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- Registriert: 16. Juli 2004 13:41
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Diese Blicke Richtung China haben irgendwie verdächtig häufig sowas optimistisches? Oder kommt das irgendwie falsch an? Jedenfall bin ich davon immer arg irritiert.
Ich denke wäre er einige Jahre jünger und damit auch letzlich gesundheitlich stabiler und könnte er freier von erkonservativen mitunter noch creationistisch geprägten Geldgebern agieren, dann wäre auch Mc Cain eine durchaus überdenkenswerte Alternative. Aber er kann nicht so wie er will und lässt sich lieber verbeigen als aufzugeben,was dann eben in solchen Hohlmantelgeschossen wie Palin endet, damit war der Mann an dem Punkt für mich persöhnlich gestorben.
Deswegen hoffe ich doch mal schwer, dass Obama das Rennen macht, inwiefehrn das Europa dann nützt wird man sehen, aber ich schließe mich da den optimistischen Ausblicken an, auch wenn ich die "Blueprints for Change" nicht vollendsüberzeugend fand.
Gruß
Ich denke wäre er einige Jahre jünger und damit auch letzlich gesundheitlich stabiler und könnte er freier von erkonservativen mitunter noch creationistisch geprägten Geldgebern agieren, dann wäre auch Mc Cain eine durchaus überdenkenswerte Alternative. Aber er kann nicht so wie er will und lässt sich lieber verbeigen als aufzugeben,was dann eben in solchen Hohlmantelgeschossen wie Palin endet, damit war der Mann an dem Punkt für mich persöhnlich gestorben.
Deswegen hoffe ich doch mal schwer, dass Obama das Rennen macht, inwiefehrn das Europa dann nützt wird man sehen, aber ich schließe mich da den optimistischen Ausblicken an, auch wenn ich die "Blueprints for Change" nicht vollendsüberzeugend fand.
Gruß
Chuck Norris geht niemals jagen, denn das Wort jagen beinhaltet die Möglichkeit des Versagen, Chuck Norris geht töten!
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- lehencountry
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Viele Problem in unserer heutigen Welt, inklusive der Entführungen in Algerien, Jemen und Tunesien haben direkt oder indirekt die Ursache in der Hegemonialpolitik der USA
da hast du Recht RobertL.
leider sind da erzkonservative Amerikaner sehr ignorant.
Deine obige Liste könnte man noch erweitern über Nicaragua, El Salvador, Guatemala, und ganz Südamerika. Überall hat die USA versucht diese Länder in ihre Richtung zu lenken.
Seit einige dieser Länder nun links-Regierungen haben, wenden sich diese natürlich ab, allen voran Venezuela, Bolivien.
Selbst vor Australien schreckten die US mit Umsturzplänen nicht zurück, als es vor ca 25 Jahren darum ging, ob der nächste Premier sozialistisch wird. Unglaublich in einem verbündeten Land zu Putschen, das immer an der Seite von Amerika gekämpft hatte.
Wir wissen auch, dass die Ausdauer von Israel allein Amerika zu verdanken ist. Kein Land hat längere Kriegserfahrung als Israel. Diese Rückdeckung ist meines Erachtens, eine der großen Ursachen für das Entstehen des islamistischen Terrors.
Sehr interessant sind Publikationen und Vorträge von Noam Chomsky. Auch ein Rebell ohne ein Cowboy zu sein.
Viele seiner Vorträge findet man im Web.
Servus
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[quote="lehencountry"]
Wir wissen auch, dass die Ausdauer von Israel allein Amerika zu verdanken ist. Kein Land hat längere Kriegserfahrung als Israel. Diese Rückdeckung ist meines Erachtens, eine der großen Ursachen für das Entstehen des islamistischen Terrors.
/quote]
Nicht, dass ich eine Lanze für die Amerika brechen möchte - aber das o.g. ist mir dann doch zu "stammtischmäßig".
Weil ich den Golan schon von zwei Seiten bereisen durfte, interessiere ich mich etwas intensiver für geschichtspolitische Zusammenhänge und verweise in dem Zusammenhang auf die Rolle Englands und Frankreichs! Ohne die politischen Eiertänze der ehemaligen Besatzer wäre die Situation dort heute weitaus gemäßigter....
Aber das ist ein anderes Thema.
Ansonsten bin ich leider bisher von allen US-Administrationen der letzten 20 Jahre enttäuscht gewesen. Und ich gebe mich jetzt auch nicht der Illusion hin, dass ein Obama in Gods own Country maßgeblich etwas ändern wird/kann. Solange nicht aus der Wirtschaft die Notwendigkeit einer drastischen Änderung angeregt wird, passiert meines Erachtens nur wenig.
Hüben wie drüben
Gruß,
Maik
Wir wissen auch, dass die Ausdauer von Israel allein Amerika zu verdanken ist. Kein Land hat längere Kriegserfahrung als Israel. Diese Rückdeckung ist meines Erachtens, eine der großen Ursachen für das Entstehen des islamistischen Terrors.
/quote]
Nicht, dass ich eine Lanze für die Amerika brechen möchte - aber das o.g. ist mir dann doch zu "stammtischmäßig".
Weil ich den Golan schon von zwei Seiten bereisen durfte, interessiere ich mich etwas intensiver für geschichtspolitische Zusammenhänge und verweise in dem Zusammenhang auf die Rolle Englands und Frankreichs! Ohne die politischen Eiertänze der ehemaligen Besatzer wäre die Situation dort heute weitaus gemäßigter....
Aber das ist ein anderes Thema.
Ansonsten bin ich leider bisher von allen US-Administrationen der letzten 20 Jahre enttäuscht gewesen. Und ich gebe mich jetzt auch nicht der Illusion hin, dass ein Obama in Gods own Country maßgeblich etwas ändern wird/kann. Solange nicht aus der Wirtschaft die Notwendigkeit einer drastischen Änderung angeregt wird, passiert meines Erachtens nur wenig.
Hüben wie drüben
Gruß,
Maik
Chut chon
Maik
aka Phil Connors
Neben einem Hund ist ein Buch Dein bester Freund.
In einem Hund ist es zu dunkel zum Lesen.
Maik
aka Phil Connors
Neben einem Hund ist ein Buch Dein bester Freund.
In einem Hund ist es zu dunkel zum Lesen.
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