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tabarca hat geschrieben:Nee, so passt das nicht. Eher schon: Warum eine S-Klasse kaufen und die nach und nach so umbauen und verstärken, daß man damit auch ins Gelände kann?Tordi hat geschrieben:...Geländetaugliche Anhänger...
Wieviele fahren damit denn tatsächlich in´s Gelände (ausser so ein paar Hardcore-Aussies im youtube)? Ich seh´ diese Hänger immer nur auf Fotos auf gepflegten Hofeinfahrten oder leicht abschüssigen Wiesen... wo man auch problemlos mit einem "normalen" Wohnwagen hinkäme.
Trotzdem, ich will hier keine Diskussion vom Zaun brechen, ich hab´ mir nur überlegt, daß ich mit so einem Hängerchen wenig anfangen könnte. Bei anderen Einsatz-/Reiseprofilen mag das ganz anders aussehen.
Ich habe mir einen alten Militär-Anhänger zugelegt weil:
1. Unverwüstlich und geländetauglich
2. ideal fürs Montieren des Dachzelts und Camping Zeugs (man kann einfach den Anhänger anhängen und verreisen ohne lange das Auto zu bepacken und umzuräumen. Alles ist schon bereit)
3. Ein Militäranhänger ist billig, man muss nicht viel Geld inverstieren in ein Objekt, das nur meist rumsteht
4. Der Anhänger ist zwar relativ klein und eignet sich nicht gut als Sachentransportanhänger, aber er braucht dafür nicht viel Platz.
5. Der ungebremste 750kg Militäranhänger ist einfach zu warten, es müssen keine Auflaufbremsen gewartet werden.
6. Dank höhenverstellbarer Deichsel lässt sich der Anhänger an jedem Auto anhängen. Ich kann ein x-beliebiges Zugfahrzeug benützen.
7. Der Anhänger ist leicht und kompakt, lässt sich gut manövrieren (auch von Hand) und ist mehr als Schlechtwege-tauglich.
Das so ein Gespann nicht das letzte Quentchen Geländetauglichkeit darstellt nehme ich in Kauf, das ist in Europa für mich kein Problem.
Das sind MEINE Gründe.
Gruss





). Das ist eine low-cost-version. Den Kugelkopf für Eriba und Leihanhänger hab ich ja notfalls immernoch dran.
Und das alles nur, um ein Zugmaul am Hänger zu behalten? {...}
