So, heute gab es dann das Gespräch mit dem Stadtbrandinspektor.
Zuerst: ein Löschwasserteich wurde von allen anwesenden verworfen, da die örtlichen Begebenheiten dagegen sprechen. Ein Löschwasserbrunnen ist auch nicht machbar.
Also bleibt jetzt nur die unterirdische Löschwasserbevorratung. Die kann entweder mit einem Stahltank bewerkstelligt werden oder auch mit Zisternen (die entsprechende DIN wurde erst letztes Jahr dementsprechend geändert, dass man mehrere Behälter verbinden darf).
Also sind wir jetzt auf der Suche nach einem gebrauchten Stahltank (40.000 Liter) oder eben günstige Betonzisternen (4 Stück á 10.000 Liter).
Allerdings müssen wir nochmal mit dem Bauamt sprechen, wie das mit dem Ausführungstermin ausschaut. Die erste Aussage des Bauamtes lautete ja, dass die Feuerwehr uns schon sagen wird, wann wir "habe fertig" melden müssen, und der StBI meinte heute, das würde die Stadt uns vorschreiben
Wenn alles gut geht, müssen wir erst im September 2013 fertig sein, denn dann klappt die Finanzierung ohne Pobleme (wofür so ein Bausparvertrag manchmal doch von Nutzen ist

); sollten wir allerdings vorher fertig werden müssen... keine Ahnung was dann
Aber wir sehen zuversichtlich in die Zukunft und suchen einfach weiter...
Die ersten Angebote für den Stahltank war eigentlich schon erfolgversprechend: über 6000 € für einen Tank, ohne Transport und ohne Abladen, dazu das Ausheben der Baugrube, ca. 60 to Sand (damit wird der Tank umschüttet) und dann noch die Baugrube wieder zumachen und das Wasser natürlich. Die Anschlüsse für die Feuerwehr natürlich nicht vergessen etc und schon liegt man bei ca. 10.000 €

Alle Erdarbeiten machen wir natürlich selber, sonst würde es noch teurer.
Also - es wird spannend...