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Also bevor hier moniert wird das es ewig dauert neue KKW zu bauen, dann sollte erst die Frage geklärt werden, warum es so fix ging, die KKW in D zu sprengen. Die sichersten und modernsten der Welt wohlgemerkt und das in einer ernsten Energiekrise im Land.dadida hat geschrieben: 14. März 2026 12:16Schon klar, wir sitzen ja in D auf soviel eigenem Uran, dass wir die nächsten 100 Jahre damit Strom produzieren können, sind völlig unabhängig und müssen gar nichts importieren. Die WAA in Wackersdorf hat die Industrie damals schon wegen Unrentabilität nicht gebaut. Und ein Endlager? Bei dir ums Eck? Vorschlag: wir siedeln alle Atomkraftbefürworter in einen Radius von sagen wir mal 50 km um ein neues, zentrales Atomkraftwerk, das gleichzeitig als Endlager dient. Dann von mir aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass es keine Proteste, Klagen etc geben wird und ein neues Atomkraftwerk Jahrzehnte braucht, bie es überhaupt in Betrieb gehen kann. Da geht Kernfusion wahrscheinlich noch schneller...
Ein Endlager bei mir ums Eck?
Damit beweißt du das du auf den Gaukel mit den Strahlenmüll in den Fässern reingefallen und bis heute nicht mehr rausgekommen bist. Es gibt und gab in D keine Endlager, sondern nur eine medial gebauschte Suche danach.
Die Strahlenreste stehen in Kastoren auf dem KKW Grundstück. Und zwar in Stahlbetonkastoren, die sogar einen Raketeneinschlag standhalten. Glaubste nicht? Dann verlinke hier mal einen Kastorunfall.
Die leuchtenden Tonnen in gelb und blau haben einen ganz anderen Inhalt. Und zwar lagert in D unter Tage in Fässern:
- 690.000 Tonnen dioxin- und furanhaltige Abfälle
- 220.000 Tonnen quecksilberhaltiger Abfälle
- 127.000 Tonnen zyanidhaltiger Müll
- 83.000 Tonnen arsenhaltiger Giftmüll
https://de.wikipedia.org/wiki/Untertage ... fa-Neurode
Aber darüber regen wir uns nicht auf. Da kommen übrigens in ein paar Jahren auch noch die Rotoren der WKA Anlagen rein, weil die auch nichtrecyclebar sind und als Sondermüll in Deponien gelagert werden müssen.https://www.deutschlandfunk.de/recyclin ... r-100.html
Freilich gibt es in D Uran, Stichwort Wismut. https://www.berliner-zeitung.de/politik ... -li.258958 Die DDR hat selbst Rußland mit Uran versorgt.
Weiterhin besitzt unser Nachbarland Schweden die zweitgrößten Uranvorkommen der Welt und die Chinesen entwickelten eine Methode, um aus Meerwasser Uran zu gewinnen, welches dort in unvorstellbaren Mengen vorkommt.https://investingnews.com/china-uranium ... xtraction/
Und falls D doch noch neue KKW bauen sollte, dann geht es ja auch um die neueste Generation von Anlgen, welche den alten Strahlenmüll weiternutzen können, noch dazu kommt das eine Kernschmelze, selbst bei totalem Stromausfall, nicht mehr möglich ist.https://www.newscientist.com/article/24 ... own-proof/
Ist ja toll das du eine Fahrgemeinschaft gebildet hast. Sicher hat das dazu geführt. Oder es war schlicht ein irreführendes Manöver. Wer weiß schon...
ICh denke das ist nun geklärt und nun können wir uns wieder auf die völlig autarke Rettung der Welt, durch exorbitant besteuerte Spritpreise und volatile Energieerzeung mit gigantischen Platzverbrauch konzentrieren.



