Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

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GRJ78
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von GRJ78 »

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Vielleicht mag Trump eine Hausbesuch machen und beim Rausgehen den Müll mitnehmen?
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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holefire
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von holefire »

Es gab ein Bekennerschreiben.... :roll:
Aberglaube bringt Unglück


LC 76

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xsteel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von xsteel »

holefire hat geschrieben: 4. Januar 2026 12:21
Es gab ein Bekennerschreiben.... :roll:
Ja, genug Idioten sind ja vorhanden
Gruß, Sigi

HZJ79 Bj.2011

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holefire
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von holefire »

Richtig. Also es lag nicht an verrotteter Infrastruktur. Übrigens nicht das erste mal..
Aberglaube bringt Unglück


LC 76

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Broesel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Broesel »

Naja - es lag an einfach angreifbarer, nicht redundanter, nicht resilienter, kritischer Infrastruktur...
Sonst wäre so ein Angriff ohne (langwierige) Folgen!

Und das ist bei allen Vorgaben für KRITIS relevante Infrastruktur einfach nur erschreckend - den die Nachweispflichten für KRITIS (und DORA, NIS2 etc.) die Unternehmen auferlegt werden, verursachen massiv Kosten - und man sieht hier, das es NICHTS bringt.


Achja: War übrigens ein Linksextremer Anschlag - auch das ist nur im Nebensatz der Medien zu finden.
Aber wenn irgendwo jemand einen Ausländerfeindlichen Spruch an eine Hauswand sprüht ist Party in den Medien mit rufen nach Parteiverboten, Staatsschutz und Co...

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GRJ78
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von GRJ78 »

Vorsicht! Keine politischen Aussagen hier im Forum! Sonst ist hier gleich zu…
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Odessa
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Odessa »

Jelonek hat geschrieben: 4. Januar 2026 10:56
Die sollen sich fünf Leute von Gazprom besorgen, die bei -40° locker noch arbeiten gehen und alle Probleme aus der Welt schaffen
Kat i hat geschrieben: 4. Januar 2026 11:43
Gazprom ist böse, das geht nicht.
Vielleicht geht als Kompromiss ja Gerhard Schröder :rofl:
Gruß Florian

---------
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lightandy
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von lightandy »

Das Problem ist eigentlich nur, daß die Reparatur so lange dauert. So lange so viele Idioten unterwegs sind, lässt sich, auch kritische, Infrastruktur nicht schützen. Irgendwo bleiben immer Punkte für Angriffe. Alles zu schützen ist eine Illusion
Andy aus Teltow-Fläming
-----------------
zu Tode gefürchtet ist auch gestorben

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Broesel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Broesel »

lightandy hat geschrieben: 4. Januar 2026 12:41
Das Problem ist eigentlich nur, daß die Reparatur so lange dauert. So lange so viele Idioten unterwegs sind, lässt sich, auch kritische, Infrastruktur nicht schützen. Irgendwo bleiben immer Punkte für Angriffe. Alles zu schützen ist eine Illusion
Das stimmt - aber es werden x Millionen Euro durch Vorgaben zu KRITIS, DORA, VAIT, BAIT und weiteren EU/D Vorgaben verbrannt - das zahlen wir als Verbraucher - bei Versicherungen, beim Strom, bei allem....
Und wie du es sagst: Alles zu schützen ist eine Illusion.

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lightandy
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von lightandy »

Aber das ist auch ein generelles Problem, dass alle Gewerke, egal ob Straßen und Brückenbau etc. ewig dauern. Im Notfall muss da halt mal deutlich mehr Manpower reingesteckt werden.
Andy aus Teltow-Fläming
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xsteel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von xsteel »

@Broesel
mach mal halblang
Deine Technikfeds begeistern mich immer,
aber halbgegorenes in einen Topf zu werfen und herumblöcken find ich nicht gut.

Wir hatten in den 70er Jahren auch mal längeren Stromausfall. (etliche Tage)
Paar Tage mit -10 bis -20° und dann kamm eine Warmfront mit ganz viel Nassem Schnee...
Auf 4km dann Hochspannungsleitung zu Boden gegangen, inkl. einiger Masten.
Aber irgendwie hat sich da keiner so echauffiert.

Technik ist anfällig, immer!
Gute Betriebsleiter der Firmen haben binnen 24h Stromaggregate besorgt, selbiges die Betreiber von größeren Miethäusern.

Bin mir sicher das es auch in Berlin einige fähige Leute gibt die so handeln werden.

Frau Giffey weiß wahrscheinlich garnicht das man ein Haus / Schule / Kita damit binnen Stunden wieder warm bekommt. :ka:
Gruß, Sigi

HZJ79 Bj.2011

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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von GRJ78 »

Naja, in D stürzen inzwischen Brücken ein, Stromnetze fallen aus und Menschen müssen bei Minusgraden ausharren in der Hauptstadt.
Von ewigen Baustellen für Flughäfen und Bahnhöfe will ich gar nicht anfangen…

Keine Ahnung warum man sich das schönreden muss… muss so ein Boomerding sein?
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Broesel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Broesel »

xsteel hat geschrieben: 4. Januar 2026 12:51
Technik ist anfällig, immer!
Gute Betriebsleiter der Firmen haben binnen 24h Stromaggregate besorgt, selbiges die Betreiber von größeren Miethäusern.

Bin mir sicher das es auch in Berlin einige fähige Leute gibt die so handeln werden.
Sicherlich - aber schade das sie es selbst machen MÜSSEN, in einem Land das einst für seine Technik, Produkte, Versorgungssicherheit und Infrastruktur gelobt wurde.
Schaut euch mal die Netzentgelte an - müsste da nicht der Netzbetreiber Vorsorge treffen?

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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von GRJ78 »

Schlimm finde ich eher, das es gesellschaftlich aktzeptiert wird, wenn soziale Randgruppen die Gesellschaft terrorisieren.

Wird Zeit für konsequentes Handeln…
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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xsteel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von xsteel »

Broesel hat geschrieben: 4. Januar 2026 13:28
xsteel hat geschrieben: 4. Januar 2026 12:51
Technik ist anfällig, immer!
Gute Betriebsleiter der Firmen haben binnen 24h Stromaggregate besorgt, selbiges die Betreiber von größeren Miethäusern.

Bin mir sicher das es auch in Berlin einige fähige Leute gibt die so handeln werden.
Sicherlich - aber schade das sie es selbst machen MÜSSEN, in einem Land das einst für seine Technik, Produkte, Versorgungssicherheit und Infrastruktur gelobt wurde.
Schaut euch mal die Netzentgelte an - müsste da nicht der Netzbetreiber Vorsorge treffen?
Ja, und Toyota muss immer in 20km Umkreis ein Service-Fahrzeug haben!

... Auch in der Sahara oder Chile 😂

Oder hat das auch was mit Selbstverantwortung zu tun?

Die finden halt gerade keine Notstromaggregate mit Euro 7 :rofl:
Gruß, Sigi

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TulliusConstructivus
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von TulliusConstructivus »

Broesel hat geschrieben: 4. Januar 2026 12:30

Achja: War übrigens ein Linksextremer Anschlag - auch das ist nur im Nebensatz der Medien zu finden.
Aber wenn irgendwo jemand einen Ausländerfeindlichen Spruch an eine Hauswand sprüht ist Party in den Medien mit rufen nach Parteiverboten, Staatsschutz und Co...
In Jena sprühen die Linksextremen/Horda Azzurra/Antifa (alles ein Brei) ganze Strassenzüge zu und bedrohen den für Fussball/Stadion zuständigen Dezernenten und seine Familie wegen nicht genehmer Aussagen persönlich.

Nichts passiert.

Es war höchste Zeit diesem Kaff den Rücken zu kehren ,
Zuletzt geändert von TulliusConstructivus am 4. Januar 2026 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
Schlechte Laune ist auch keine Lösung

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