Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

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TulliusConstructivus
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von TulliusConstructivus »

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Broesel hat geschrieben: 4. Januar 2026 12:30

Achja: War übrigens ein Linksextremer Anschlag - auch das ist nur im Nebensatz der Medien zu finden.
Aber wenn irgendwo jemand einen Ausländerfeindlichen Spruch an eine Hauswand sprüht ist Party in den Medien mit rufen nach Parteiverboten, Staatsschutz und Co...
In Jena sprühen die Linksextremen/Horda Azzurra/Antifa (alles ein Brei) ganze Strassenzüge zu und bedrohen den für Fussball/Stadion zuständigen Dezernenten und seine Familie wegen nicht genehmer Aussagen persönlich.

Nichts passiert.

Es war höchste Zeit diesem Kaff den Rücken zu kehren ,
Zuletzt geändert von TulliusConstructivus am 4. Januar 2026 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
Schlechte Laune ist auch keine Lösung

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Hydro
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Hydro »

Stromaggregate für 45000 Haushalte ?
Also mal ganz abgesehen davon woher man solche eine Anzahl bekommt (auch wenn es so große auf einem LKW Anhänger verbaute sind ) wenn die alle laufen würden dann könnt ich mir vorstellen kippen einige wegen hohen CO Werten aus den Latschen . Und dann könnte man mit nem Tankwagen in Dauerschleife durch das Stadtgebiet fahren um die Aggregate zu versorgen . Wir reden ja hier nicht von einem 500 Seelen Dorf sondern 45000 Haushalte mit bestimmt rund 2+ Bewohner pro Haushalt. Also rund 100000 Menschen die zu versorgen sind . Dadurch dass ohne Strom praktisch keine Heizung , kein Licht , kein Wasserhebewerk , keine Kommunikation, keine Lebensmittel aufzuwärmen sind , ist das schon ein fettes Großereignis . Ich denke wenn das überstanden ist werden sich einige Leute Gedanken mach wie man sowas entgegnet.
Ich möchte nich wissen wie viele Menschen die kommenden Tage in Krankenhäusern landen weil sie aus Verzweiflung eine gefährliche Heizquelle in der Wohnung betreiben Kohlegrill, Gasheizung oder sonstiges ... und Menschen welche aus gesundheitlichen Gründen auf elektrische Geräte angewiesen sind . Also ichv iehe hier keinen Grund die Angelegenheit runter zu spielen ....
Zuletzt geändert von Hydro am 4. Januar 2026 13:57, insgesamt 1-mal geändert.

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xsteel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von xsteel »

Je größer der Wohnblock desto einfacher !
Sind ja wohl kaum 22500 Einfamilienhäuser?
Und in Erster Linie meinte ich die Schulen und Kita's !!!
Gruß, Sigi

HZJ79 Bj.2011

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lightandy
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von lightandy »

Meine Vermutung: der Fred wird es nicht mehr lange schaffen ;-)


Aber der notstromgenerator mit euro7 war gut 👍
Andy aus Teltow-Fläming
-----------------
zu Tode gefürchtet ist auch gestorben

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xsteel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von xsteel »

@lighta
denk ich auch, und auch gut so!
Gruß, Sigi

HZJ79 Bj.2011

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pan51
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von pan51 »

Auch wenn der Umgang der Politik mit diesem Einzelereignis nicht gerade glücklich ist, lohnt sich vor einem polemisierenden "back to Entwicklungsland" ein Blick auf die Statistik. Die Stichworte zum selber googeln sind SAIDI / SAIFI.

Und zu DORA ... da könnte man monatelang einen Aufsatz schreiben. Am Ende ist es nicht verkehrt, wenn der Nutzen in einem gesunden Verhältnis steht. Ich meine das tut er. Insbesondere, wenn man bedenkt, daß einige größere Banken ihre Entwickler aus den russischen Dependancen bei Ausbruch des Krieges nach Deutschland geholt haben. Oder wenn die Inder sich entschließen mal Beef mit uns zu haben.
Andere, kleinere Institute haben es mit der Sicherheit auch manchmal etwas "schleifen" lassen, die werden jetzt sozusagen verpflichtet; größere hatten immer schon über den Jahreswechsel vorgesorgt. Da finden u.a. sog. Jahresendverarbeitungen statt, die nur mit hohem Aufwand neu zu starten sind. Ich erinnere mich an die Anfangszeit bei einer großen deutschen Bank und der Installation von zwei 1500kVA-Aggregaten für Notfälle. Das war vor 30 Jahren.
Einfach so in ein RZ reinspazieren ist natürlich auch nicht. Wachschutz, Personenschleuse, Waage beim Rein- und Rausgehen usw. usf. Alles Standard seit 15, 20 Jahren. Hat auch einen Grund, warum im Frankfurter Bereich viele RZ's gebaut wurden, hier kreuzen sich zwei unabhängige Stromtrassen.

Oder kurz: nicht alles ist schlecht, auch wenn man es in den Medien so wahrnehmen könnte!
Grüße,
Axel

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Broddhus
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Broddhus »

lightandy hat geschrieben: 4. Januar 2026 12:50
Aber das ist auch ein generelles Problem, dass alle Gewerke, egal ob Straßen und Brückenbau etc. ewig dauern. Im Notfall muss da halt mal deutlich mehr Manpower reingesteckt werden.
Den Irrsinn sieht man seit geraumer Zeit im Ddorfer Süden. 2021 wurden Fernwärmeleitungen verlegt, sollte ca. 1 Jahr dauern. Hauptverkehrsstraße gesperrt, fertig wurde es Ende 2025... Schon etwas früher fertig quer durch Benrath, alles schön, Straßen wieder offen. Seit ein paar Monaten werden häppchenweise Häuser an die Leitung angeschlossen, man ahnt es schon, es geht von vorne los, Straße aufreißen bis zur Fernwärmeleitung, bis zum Haus, anschließen, wieder zumachen. Jede Baustelle 2-3 Monate, wie gesagt, ein Irrsinn in Vollendung... :rofl:
Grüße Martin

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Broesel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Broesel »

Die Stromaggregate bringen viele Nachteile und Risiken mit sich - das ist nicht "mal eben" angeklemmt.
Auch nicht an einem großen Wohnblock - das kann ganz schnell nach hinten losgehen:

- Du musst zum Schutz vor Stromschlag spezielle Anpassungen an den Hausanschlüssen vornehmen
- Du kommst ohne Netzbetreiber erst "nach dem Zähler" dran und musst eine Rückspeisung und einen Netzparallelbetrieb (falls Netz zurückkommt) ausschließen
- Wenn das jemand anklemmt muss er die ganze Hausinstallation bezüglich Auslösestrom der Leitungsschutzschalter und Co durchmessen und "abnehmen".
- Je nach Netzsystem ist Berührungs- und Brandschutz nicht sichergestellt und muss durch zusätzliche Schutzeinrichtungen etc. gewährleistet werden
- Auch große 3 Phasen Stromaggregate mögen Schieflast nicht wirklich, von den kleinen ganz zu schweigen

Und natürlich Deutschland: Sowas darfst du nur in Betrieb nehmen nach Anmeldung beim Netzbetreiber...

Der Netzbetreiber kann ab Trafo freischalten und einspeisen und damit vieles "einfacher" Lösen.


Zum Thema DORA, KRITIS und Co: Ja, einiges macht Sinn - keine Frage das einige das zu sehr haben schleifen lassen.
Allerdings ist einiges davon nur "auf dem Papier" was wert - realistische Ereignisse sind da eher nicht im Fokus.

Mich würde mal die "Risikoanalyse" der Trasse die nun in Brand geraten ist interessieren. Laut KRITIS muss es eine geben, da sie die Bedingungen dafür erfüllt.
Zuletzt geändert von Broesel am 4. Januar 2026 14:11, insgesamt 1-mal geändert.

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xsteel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von xsteel »

Broddhus hat geschrieben: 4. Januar 2026 14:05


Den Irrsinn sieht man seit geraumer Zeit im Ddorfer Süden. 2021 wurden Fernwärmeleitungen verlegt, sollte ca. 1 Jahr dauern. Hauptverkehrsstraße gesperrt, fertig wurde es Ende 2025...
Bei uns wurde 1,5km Rad und Gehweg zwischen Straße und Ackerflächen gebaut, zur gleichen Zeit haben die Australier die Bahnstrecke von Alice-Springs bis Darwin verlängert....
Die Australier wurden gleichzeitig fertig :rofl:
Gruß, Sigi

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Broddhus
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von Broddhus »

xsteel hat geschrieben: 4. Januar 2026 14:10
Broddhus hat geschrieben: 4. Januar 2026 14:05


Den Irrsinn sieht man seit geraumer Zeit im Ddorfer Süden. 2021 wurden Fernwärmeleitungen verlegt, sollte ca. 1 Jahr dauern. Hauptverkehrsstraße gesperrt, fertig wurde es Ende 2025...
Bei uns wurde 1,5km Rad und Gehweg zwischen Straße und Ackerflächen gebaut, zur gleichen Zeit haben die Australier die Bahnstrecke von Alice-Springs bis Darwin verlängert....
Die Australier wurden gleichzeitig fertig :rofl:
Wie war das mit der neuen U-Bahn in London? Strecke und Bauzeit hab ich jetzt nich mehr präsent, meine aber, über 30km innerhalb 3-4 Jahre...
Ddorf, 3km = fast 10 Jahre...
Grüße Martin

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superXcruiser
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von superXcruiser »

Lustig, dass es sofort die Linken sind, wenn es einen Anschlag gibt.

Aber jeder auf seiner Weise, die Schwarzen regieren über 50 Jahre Deutschland, die machen es eben langsam, still und unter dem Deckmäntelchen. Wem das besser gefällt, sehen wir bei jeder Wahl.

Ich habe übrigens einen Bericht gesehen, wie die Russen scheinbar seit Jahren unsere Infrastruktur angreifen und sie es verstehen, anderen Gruppierungen zuzuschreiben.

Aber ich wünsche jedem seine Vorurteile und dessen Befriedigung daraus.

Mir ist es am Ende egal wer es war, da wieder die Schwächsten der Gesellschaft leiden müssen unter dem Stromausfall
Nur wenn ich so sehe wer gern auf die Schwächsten herum haut, fallen mir die Linken als letztes ein.
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.

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xsteel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von xsteel »

@Broddhus ich schau immer belustigt auf Stuttgart21 und in München auf die zweite
S-Bahnröhre :biggrin:
Gruß, Sigi

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holefire
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von holefire »

TulliusDestructivus hat geschrieben: 4. Januar 2026 13:51
In Jena sprühen die Linksextremen/Horda Azzurra/Antifa (alles ein Brei) ganze Strassenzüge zu und bedrohen den für Fussball/Stadion zuständigen Dezernenten und seine Familie wegen nicht genehmer Aussagen persönlich.

Nichts passiert.

Es war höchste Zeit diesem Kaff den Rücken zu kehren ,
Jena ist die Keimzelle des aktuellen Linksextremismus bis Terrorismus. Bin übrigens Jenenser und kenn mich bestens in dem Loch aus.. Beste Wahl das Kaff zu verlassen, es verkommt immer mehr.
Aberglaube bringt Unglück


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gargano
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von gargano »

Ich mag Deutschland und bin glücklich, durch Zufall in dieses Land geboren zu sein und in diesem Land leben zu dürfen.
Deutschland ist für mich eines der besten Länder der Welt.
Ich habe keinen Grund zu meckern und verstehe die Menschen nicht, die Deutschland schlechtreden.
Es sind nicht die Bösen, die uns das Genick brechen werden, es sind die Blöden!

"Some people live so carefully that they're still brand-new when they die"

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onkel
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von onkel »

Wurden Impfgegner Klimakatastrophe und Waldsterben schon erwähnt ?
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

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Auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
http://www.bmw-r35.de

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GRJ78
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Re: Wir haben es geschafft: Back to Entwicklungsland!

Beitrag von GRJ78 »

So hat eine frühere Bundeskanzlerin auch mal argumentiert- seitdem geht es leider nicht mehr aufwärts…

Derzeit erleben ca 40.000 Menschen in Berlin live und in Farbe eine Situation wie es in der Ukraine in vielen Städten Alltag ist…

Kann man sich schonmal dran gewöhnen….

Allgemein erstaunt mich die Gelassenheit eines großen Teils unserer Gesellschaft dieser langjährigen Entwicklung gegenüber.

Die meisten davon haben keine Kinder, manche eine Hund…

Inwieweit das zusammenhängt- darüber bin ich mir nicht sicher. Persönlich schätze ich die Situation langfristig als sehr bedenklich ein. Wenn man sich die letzten Wahlergebnisse anschaut, bewegt sich etwas.
Zu langsam, wie man in Berlin jetzt sieht.

Es bleibt spannend.

@gargano
Ich mag deine Signatur! Allerdings wird denen in Berlin grade durch „Schönreden“ leider auch nicht warm.

Hat den schon jemand offeriert, Menschen aus Berlin Obdach im warmen zu gewähren?
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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