Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

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wüstenfreund
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von wüstenfreund »

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Hallo Dennis,

ein J7 ist niemals eine rationale Entscheidung, höchstens du hast eine Farm in Namibia oder wohnst in Südalgerien.
Wer einmal dem Charme dieser Automobilen Dinos erlegen ist, dem ist das egal.
Wenn du vielleicht einen Landmaschinen Betrieb Vorort hast der den regelmäßigen Ölwechsel macht und die Schmierpunkte abschmiert, dann ist der einzig wirklich teure Punkt der Verbrauch.
Ich denke die Wahrheit liegt in der Mitte, mit einer Dinitrolbehandlung ist das Fahrzeug für viele Jahre gut geschützt.

Wenn du einem neuen Cruiser etwas Gutes tun möchtest baust du die Spriegel vom Dach und die Dachhimmel Segmente aus und lackierst alles mit 2K Sprühdose nach. Hinten die Innenverkleidungen abbauen und auch hier nachlackieren.
Bei den Neuen kann man ganz gut vorne in die Innenkotflügel reinschauen ob Farbe vorhanden ist.
Achsen und Fahrwerk mußt du wahrscheinlich auch ein bisschen mit Hammerit ausbessern

Dann einmal Dinitrol in die Hohlräume, Rahmen und das Fahrwerk.
Rahmen und Unterboden mit dem härteren Dinitrol Metalic von außen schützen.

Der Cruiser ist dann für viele Jahre schick, wenn du im Winter bei Salz auf der Strasse nur deinen Daily Driver verwendest wird das immens helfen den Rost in Schach zu halten.

Ach ja aktuell bekommst ein komplettes neues Haus ab ca. 20 T€ das ist auch eine Option für den Refit nach 25 Jahren.

Lass dir das Auto von niemanden ausreden, der J7 zaubert dir ein entspanntes Grinsen beim Fahren aufs Gesicht! :D
Zuletzt geändert von wüstenfreund am 8. März 2026 10:35, insgesamt 1-mal geändert.

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Laertes
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von Laertes »

wüstenfreund hat geschrieben: 8. März 2026 09:56


.... der J7 zaubert dir ein entspanntes Grinsen beim Fahren aufs Gesicht! :D

Also ich weiss nicht, aber wenn mir alle J7-Fahrer mit einem festgefrorenen Grinsen im Gesicht entgegenkämen, würde ich das in unseren aktuell psychisch instabilen Zeiten doch als recht bedenklich empfinden.... :lol:

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wüstenfreund
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von wüstenfreund »

Guten morgen.

ich schrieb entspannt :)

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Oidamo
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von Oidamo »

In etwa so ..... :wink:

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se7en6
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von se7en6 »

Das ist schon besser als das 250er-"Grinsen", Peter, reicht mir aber noch nicht.
Wenn ich euch nicht mindestens so auf der BAB entgegenkommen sehe, dann weiß ich, dass es euch nicht gut geht: :rofl:
images.jpeg
images.jpeg (7.57 KiB) 1013 mal betrachtet
Edit:
@S/T/G Dennis: Schön rechnen kannst du dir den GRJ78 nicht, es sei denn du lebst darin. 8)
(Λ) LEON-ΙΔΑΣ オフロード سعودي spec J76

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pan51
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von pan51 »

Moin,

gerade rausgekommen, vielleicht ganz interessant:



Verbrauch & Kosten ab 23:30
Grüße,
Axel

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GRJ78
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von GRJ78 »

3.7 Tonnen. Man sieht es optisch auch sehr schön. Maximal unglückliches Setup - jedenfalls in Südafrika angekommen wird der Lastesel gleich mal komplett umgebaut.

Hoffentlich specken die mal ordentlich ab, möchte gar nicht wissen wie sich die Gummikuh so fährt.
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Laertes
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von Laertes »

pan51 hat geschrieben: 8. März 2026 11:32
Moin,

gerade rausgekommen, vielleicht ganz interessant:




Verbrauch & Kosten ab 23:30

Nicht nur wirklich interessant (schon weil es da eine Menge Diskussionsstoff gäbe :) ), sondern auch sehr symphatisch!

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GRJ78
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von GRJ78 »

Warum solche Menschen nicht vorher mal ins BTF schauen? Vermutlich könnte er sich und seiner Familie die jetzt anfallenden Umbaukosten damit erspart haben…
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Laertes
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von Laertes »

Oidamo hat geschrieben: 8. März 2026 11:04
In etwa so ..... :wink:

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Sehe ich nicht als fahrzeugspezifisch, sondern eher als festen Ausdruck der Gewissheit: egal, was kommt, meine Rente ist jedenfalls sicher! :D

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GRJ78
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von GRJ78 »

Laertes hat geschrieben: 8. März 2026 12:35
Oidamo hat geschrieben: 8. März 2026 11:04
In etwa so ..... :wink:

Bild

Sehe ich nicht als fahrzeugspezifisch, sondern eher als festen Ausdruck der Gewissheit: egal, was kommt, meine Rente ist jedenfalls sicher! :D
Jetzt schweifen wir aber ab. Zudem sollte man auch gönnen können. Speziell heute Abend 😇
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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pan51
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von pan51 »

GRJ78 hat geschrieben: 8. März 2026 12:08
3.7 Tonnen. Man sieht es optisch auch sehr schön. Maximal unglückliches Setup - jedenfalls in Südafrika angekommen wird der Lastesel gleich mal komplett umgebaut.

Hoffentlich specken die mal ordentlich ab, möchte gar nicht wissen wie sich die Gummikuh so fährt.
Geht ja nicht unbedingt darum, daß die Kiste zu schwer ist.

Die Message für den Anfragenden hier ist:

Selbst mit einer überladenen Kiste hast über 42tkm in Afrika kein Problem ausser einem defekten Radlager, regelmäßige Ölwechsel, Abschmieren und alle 5tkm mal "gucken" als Aufwand.
Wie @onkel schon schrieb: wir reden hier von einem neuen Auto!
Grüße,
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GRJ78
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von GRJ78 »

Die Video-Message für mich hier:
All the gear- no idea.
Geld/Zeit spielt keine Rolex.

Im Gegensatz zum Fred hier.
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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wüstenfreund
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von wüstenfreund »

Na ja Flo,

wenn er dort den Freunden der "Worldcruiser" in die Arme gelaufen wäre, hätte er die Tour mit 4,7 tonnen gemacht. :rofl:
GRJ78 hat geschrieben: 8. März 2026 12:30
Warum solche Menschen nicht vorher mal ins BTF schauen? Vermutlich könnte er sich und seiner Familie die jetzt anfallenden Umbaukosten damit erspart haben…

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SunnySideUp
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von SunnySideUp »

„All the gear no idea“ ist vll n bissi vermessen bei jmd der > 1 Jahr durch Afrika gefahren ist.
Dass das Set-up bei so ner Tour evtl. ein anderes ist wie wenn man mal 4 Wochen Algerien-Urlaub macht dürfte auch klar sein.
Die haben’s gemacht… ohne Probleme. Und könnten dem BTF vll ein paar Tips geben☝🏻😝
Grüße, Timo

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wüstenfreund
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Re: Anschaffung GRJ78 - mit welchem Aufwand ist zu rechnen?

Beitrag von wüstenfreund »

Vielleicht, wie man Radlager prüft und sich nicht den ganzen Achskörper in Arsch fährt?

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