Reisebericht Pan-American Highway

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Ernst1101
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Ernst1101 »

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Oidamo hat geschrieben: 15. August 2025 20:43
Und wieder wunderschöne Bilder.
Danke.
Ich freue mich schon auf den nächsten Bericht.
:D :D :D :D
Herzlichen Dank Peter! Wir lieben unseren Troopy auch sehr, noch mehr seitdem wir das AluCab Hubdach drauf haben. Das bringt so viel mehr Komfort! Unverständlich eigentlich, dass wir drei Jahre ohne damit unterwegs waren ... :shock:
Liebe Grüsse, Ernst & Jiew

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Laertes
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Laertes »

Holà!

So ein Hundebiss, noch dazu auf Reisen in einem fremden Land, ist absolut keine Kleinigkeit!

Du hast Dich ja nun auf Deinen Fahrten mit den eindrucksvoll semiprofessionellen bunten Bildern (nun sogar rinnendes Blut an der Wade) immer sehr deutlich zur Splendid-Isolation in glücklicher Zweisamkeit bekannt.
Vielleicht solltest Du aber im Interesse anderer Reisenden trotzdem noch ein paar Worte darüber verlieren, wie die Sache abgelaufen ist. Durch streunenden Hund auf freier Strasse/Weg? Bei einem Haus und dann doch überraschend schneller Kontakt zum Besitzer (Impfzeugnis)?

Selbst Kontakt zum Krankenhaus hergestellt, oder mit problemloser Kooperation des Hundebesitzers? Dort nur Wunde gereinigt, oder auch genäht; Kosten selbst bezahlt?

(Ich frage wegen eigener, allerdings sehr viel blutigerer, Erfahrung mit einem Familienmitglied nach diesen Einzelheiten.)

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Ernst1101
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Ernst1101 »

Laertes hat geschrieben: 16. August 2025 08:27
Holà!

So ein Hundebiss, noch dazu auf Reisen in einem fremden Land, ist absolut keine Kleinigkeit!

Du hast Dich ja nun auf Deinen Fahrten mit den eindrucksvoll semiprofessionellen bunten Bildern (nun sogar rinnendes Blut an der Wade) immer sehr deutlich zur Splendid-Isolation in glücklicher Zweisamkeit bekannt.
Vielleicht solltest Du aber im Interesse anderer Reisenden trotzdem noch ein paar Worte darüber verlieren, wie die Sache abgelaufen ist. Durch streunenden Hund auf freier Strasse/Weg? Bei einem Haus und dann doch überraschend schneller Kontakt zum Besitzer (Impfzeugnis)?

Selbst Kontakt zum Krankenhaus hergestellt, oder mit problemloser Kooperation des Hundebesitzers? Dort nur Wunde gereinigt, oder auch genäht; Kosten selbst bezahlt?

(Ich frage wegen eigener, allerdings sehr viel blutigerer, Erfahrung mit einem Familienmitglied nach diesen Einzelheiten.)
Gerne verliere ich ein paar weitere Worte dazu.

In dem Quartier sind viele Hunde unterwegs, manche wohl Strassenköter. Den betreffenden Hund, ein ziemlich grosses Viech, habe wir Minuten vor dem Biss gesehen in einem Gerufe mit anderen Hunden. In einem Shop hab ich was zu trinken gekauft und dann war dieser betreffende Hund in der Nähe, hab ihn aber nicht weiter beachtet. Aus dem Nichts heraus hat er mich dann von hinten in die Wade gebissen und einen der Fangzähne bis zum Anschlag in den Muskel gedrückt.

Ziemlich viele Leute haben das beobachtet und mir dann gesagt, der Besitzer des Hundes wohne in dem und dem Haus. Also hab ich den Besitzer zur Rede gestellt. Er hat mir versichert, dass der Hund gegen Tollwut geimpft ist. Die Impfzertifikate hat er dann auch gezeigt. Das ist insofern wichtig, als es in ganz Ecuador keine Tollwutimpfung gibt! Die sind landesweit ausgeschossen!
Also zum Glück kein Strassenköter.

Mit einem Taxi bin ich in ein Krankenhaus direkt in die Notaufnahme gefahren (Krankenhaus war eine Empfehlung des Besitzers des Campingplatzes), wo man die Wunde rund Dreiviertel Stunde zuerst mit Antibiotika und dann mit sterilem Wasser ausgewaschen hat. Verband drum und gut war. Nähen musste man offenbar nicht (der Hund hat zum Glück nicht gerissen). Dann eine ganze Woche Antibiotika schlucken, damit der Infekt nicht zu einer Blutvergiftung führt.

Bezahlt habe ich für den ganzen Service US$ 108. Den Hundebesitzer hätte ich anzeigen können und er hätte laut ecuadorianischem Recht die ganze Summe inkl. Taxi und Schmerzensgeld bezahlen müssen. Wahrscheinlich hätte man den Hund dann auch grad offiziell abgemurkst, da er offenbar (laut Nachbarn) nicht zum ersten Mal Leute gebissen hatte. Mir war es aber eine Anzeige nicht wert und ich habe es dabei belassen, dass ich den Schaden selber bezahlt habe. Für uns sind die US$ 108 nicht dermassen viel. Für viele Ecuadorianer ist das eine grössere Summe.
Da der Besitzer des Campingplatzes aber gut vernetzt ist in diesem Quartier, wollte ich keine weitere Massnahmen ergreifen. Den Hund selber aber schätze ich als gefährlich ein (ich kann es ansonsten sehr gut mit Hunden). Nicht vorzustellen, wenn der ein Kind angreift!!! Von dem her müsste er eigentlich abgetan werden ...

Die Wunde ist zum Glück gut verheilt. Sie ist trocken und eitert nicht. Eine Blutvergiftung ist in so einem Fall schnell mal möglich. Wir sind deswegen extra eine ganze Woche in Quito geblieben, da ausserhalb der grossen Städte die Gesundheitsversorgung äusserst bescheiden ist. Im besten Fall findet man einen Schamanen oder vielleicht noch einen Veterinär!
Liebe Grüsse, Ernst & Jiew

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Laertes
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Laertes »

Ernst1101 hat geschrieben: 18. August 2025 02:08

Gerne verliere ich ein paar weitere Worte dazu.



Die Wunde ist zum Glück gut verheilt. Sie ist trocken und eitert nicht. Eine Blutvergiftung ist in so einem Fall schnell mal möglich. Wir sind deswegen extra eine ganze Woche in Quito geblieben, da ausserhalb der grossen Städte die Gesundheitsversorgung äusserst bescheiden ist. Im besten Fall findet man einen Schamanen oder vielleicht noch einen Veterinär!
Beides - je nach eigener geistiger Konzeption - durchaus nützlich! :)

Glück im Unglück; vor allem wegen der nachgewiesenen Impfung des Hundes und der hilfreichen Leute!

Gut, dass Du es nun ausführlich geschildert - und überstanden - hast. Diese Details können ja für einen Reisenden in ähnlicher Situation durchaus hilfreich sein. Und auch solche Vorkommnisse gehören mit Sicherheit ebenso zum Reisebericht, wie eine kaputte Kupplung oder handzame Kolibris und cozy Campgrounds! :P

Gute Reise!

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TulliusDestructivus
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von TulliusDestructivus »

@Ernst1101 Freut mich, dass das gut verlaufen ist, ich hatte bei einem Hundebiss in BaWü weniger Glück, da hilft dann auch das Schmerzensgeld nicht

@Laertes Und weshalb glaubst Du, die geistige Konzeption und die Inhalte von Ernsts Reisebericht in seinem Faden in dieser Weise kommentieren zu müssen ?
Schlechte Laune ist auch keine Lösung

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Hiasl
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Hiasl »

Schön, dass es glimpflich abging 8)
Dann weiterhin Gute Reise :wink:
GRJ76 und HZJ80 :D , vorher HZJ 71 und HZJ 78

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Laertes
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Laertes »

TulliusDestructivus hat geschrieben: 18. August 2025 09:25

@Laertes Und weshalb glaubst Du, die geistige Konzeption und die Inhalte von Ernsts Reisebericht in seinem Faden in dieser Weise kommentieren zu müssen ?
Folge einfach unbeirrt Deinem Motto, Schematicus-Destructivus, dann hast zumindest Du die Antwort, wie Du sie gern unterstellen möchtest! :D

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netzmeister
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von netzmeister »

Laertes hat geschrieben: 16. August 2025 08:27
Du hast Dich ja nun auf Deinen Fahrten mit den eindrucksvoll semiprofessionellen bunten Bildern (nun sogar rinnendes Blut an der Wade) immer sehr deutlich zur Splendid-Isolation in glücklicher Zweisamkeit bekannt.

Warum dieser bissige Spott, Laertes?
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Laertes
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Laertes »

netzmeister hat geschrieben: 18. August 2025 12:02
Laertes hat geschrieben: 16. August 2025 08:27
Du hast Dich ja nun auf Deinen Fahrten mit den eindrucksvoll semiprofessionellen bunten Bildern (nun sogar rinnendes Blut an der Wade) immer sehr deutlich zur Splendid-Isolation in glücklicher Zweisamkeit bekannt.

Warum dieser bissige Spott, Laertes?
Das ist eine konkrete Frage, auf die ich auch gern konkret antworte!

Die Ankündigung von Notaufnahme (!) - eigentlich ja Ambulance - bei Video-Beginn alarmierte mich wirklich sehr direkt. Als ich dann das Foto vom Hundebiss (mit glücklicherweise doch geringem Schaden) sah, erinnerte ich mich: Ein 12 jähriger wurde auf dem Heimweg von einem Hund angefallen. Sowohl der Hundebesitzer als auch die Nachbarn versteckten sich, wollten nichts damit zu tun haben, als ich - alarmiert - dem Kind half. Insgesamt wurde die stark blutende Bisswunde ohne Betäubung siebenfach genäht.
Außerdem: Ich habe als langjähriger Kampfsportler ein möglicherweise anderes Verhältnis zu fließendem Blut, was mich manche Verletzung mit (auch selbstironischem) Abstand sehen lässt. Hätte ich bei meiner Bemerkung vielleicht bedenken sollen!

Ich folge den beiden schon recht lange auf ihren Fahrten. Mehrfach (z.B. in Marokko und auch den USA) betonte Ernst, dass sie sich abseits der Menschen in trauter Zweisamkeit am wohlsten fühlen. Das ist ihre souveräne Wahl, die auch keine Begründung verlangt. Wenn ich es aber hier indirekt zitierte, dann ist das absolut kein “bissiger Spott”, sondern eher eine stille Bewunderung, denn die Harmonie zwischen Jiew & Ernst ist (und das schrieb ich auch in diesem Forum genau so) doch sehr bemerkenswert.
(Der Kontakt zur Bevölkerung war bisher immer reduziert; was sich nun in Südamerika eventuell ändern wird.)

Semiprofessionell sehe ich als uneingeschränktes Lob, denn diese Reisenden sind (zumindest nach meiner Kenntnis) reine Amateure.

Gruss

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_Malte_
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von _Malte_ »

Ernst ist tatsächlich freischaffender Fotograf mit etlichen verlegten Publikationen.
4x4 History: Patrol K160-->Toyota LJ70-->Toyota KJ73-->LR Defender 90

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quadman
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von quadman »

Was sind denn reisende Amateure und was reisende Profis?
Wer entscheidet das, wer wie betitelt wird?
Gerade wird es komisch....
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, Alu UFS, ARB-bar, Dachkonsole und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Tempomat, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und eine graugrüne Wohnkabine.

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Laertes
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Laertes »

quadman hat geschrieben: 18. August 2025 19:06
Was sind denn reisende Amateure und was reisende Profis?
Wer entscheidet das, wer wie betitelt wird?
Gerade wird es komisch....
Ich finde das auch komisch. :)

Aber ich sehe in den unzähligen Internet-ReiseVIDEOS erhebliche Qualitätsunterschiede. Nicht jeder bringt das rein technisch so gut wie Ernst. Von einem Profi (z.B. bei einer journalistischen Reportage) erwartet man das. Wenn der Filmer kein Profi, aber trotzdem sehr gut ist, fällt mir das auf. Das nennt man gewöhnlich semiprofessionell. (“Du hast Dich ja nun auf Deinen Fahrten mit den eindrucksvoll semiprofessionellen bunten Bildern...")

Nun erfahre ich, dass Ernst Profi ist: damit ist es für mich professionell. Zufrieden? :wink:

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quadman
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von quadman »

Total :wink:
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Ernst1101
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Ernst1101 »

Seit Tagen touren wir hochprofessionell 🙃🥰 durch das ecuadorianische Hochland. Zwei Tage haben wir in einem indigenen Dorf verbracht. Was für tolle Leute da! So freundlich und respektvoll 🙏 ( eine Bemerkung zu oben stehender Diskussion: wir haben durchaus Kontakte zur einheimischen Bevölkerung. In den USA sind wir zumeist durch Trumpland gereist. Die haben zwar die echt schönsten Landschaften aber irgendwie wurde ich nicht so warm mit vielen Leuten da. Hier in Latinoamerika sind die Leute aber sehr herzlich ❤️)
Aber zurück zum ecuadorianischen Hochland: Heute haben wir den Cruiser am Vulkan Chimborazo auf 4‘850 MüM gequält … ohne Turbo notabene. Hat gut geklappt. Die Strasse war eh so grob, dass es besser war im Reduktionsgetriebe zu fahren. Zu Fuss haben wir dann keuchend noch 5‘100 MüM voll gemacht 👍🏻. Saukalt ist es da oben!!! 🥶
Nun campen wir am Fuss des Chimborazo auf knapp 4‘000 MüM und die Standheizung (selbstverständlich mit Höhenkit) schnurrt gemütlich vor sich hin 👍🏻
Heutiges Camp
Heutiges Camp
Hier war Schluss für uns. 5‘100 MüM an der Laguna Condor ( nun gut, „Lagune ist ganz zünftig geschmeichelt. Es handelt sich eher um eine grössere Pfütze
Hier war Schluss für uns. 5‘100 MüM an der Laguna Condor ( nun gut, „Lagune ist ganz zünftig geschmeichelt. Es handelt sich eher um eine grössere Pfütze
Hier die Höhe, die wir mit dem Buschtaxi erreicht haben … und übrigens die Distanz, die wir seit Halifax gefahren sind…
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Liebe Grüsse, Ernst & Jiew

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Oidamo
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Oidamo »

Hochprofessionell und ziemlich hoch hinauf - mir gefällt das alles sehr, sehr gut. Danke :D :wink:

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Ernst1101
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Re: Reisebericht Pan-American Highway

Beitrag von Ernst1101 »

Hier mal etwas ruhigeres.
Und wer eine Reise plant durch Colombia (was wir nur empfehlen können!), findet hier vielleicht einiges an Inspiration:

Liebe Grüsse, Ernst & Jiew

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