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Ich versuche mich nochmal an einer kreativen Bearbeitung des eigentlichen Problems, fernab aller persönlichen Problemchen...
Der Fordfahrer beklagte sich ja (steht auf Seite 1, vor dem Schlicksurfer-Kleinkrieg), dass der 12H-T im Offroad-Betrieb nur mangelhaft dosierbar ist - ich kann das (leider) nicht nachempfinden, der 2H ist ja quasi immer "handzahm"...
Mein Ansatz wäre jetzt, für Geländefahrten die Standgasanhebung zu nutzen. Die ist ja ab Werk nicht eben "nutzerfreundlich", da der Bowdenzug über diesen "Pilzknopf" betätigt wird (und der ist zumindest bei mir recht schwergängig und auch im Gelände garantiert nicht zu bedienen.)
Falls das im 61er die gleiche Technik ist, wäre doch sowas an Stelle der originalen Betätigung vielleicht einen Versuch wert, oder? Dann kann man das Standgas über den Hebel komfortabel und dosiert einstellen und überträgt nicht so viel "Störgrößen" über das Gaspedal. Und sorry, falls der Vorschlag schon kam - ich habe mich nicht komplett durch den Thread gelesen, das tat meinem Hirn zu sehr weh!
Christoph





