Aus der FAZ:
"Als besonderes Verkaufsargument sollte und soll der geringe Schadstoffausstoß gelten, der sogar die strengsten Grenzwerte in Kalifornien unterschreitet. Offenbar ist das den Ingenieuren von Volkswagen allein auf technischem Wege nicht vollends gelungen. Der in Rede stehende Vierzylinder-Diesel erreicht zwar niedrige Grenzwerte, aber offenbar nicht die besonders niedrigen der Norm SULEV (Supra Ultra Low Emission Vehicles), Stufe 2.....
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Verpflichtend, wenn ein Hersteller damit werben willIn den Vereinigten Staaten geht es nach allem, was man bislang weiß, um die besonders strenge Abgasnorm SULEV, Stufe 2. Das California Air Ressources Board hat sie 2004 eingeführt. Ihre Einhaltung ist nur dann verpflichtend, wenn ein Hersteller damit werben will. Das hat Volkswagen erstmals mit der Einführung des neuen Jetta TDI im Jahr 2011 getan. Ein indirekter Zwang besteht dadurch, dass es in Kalifornien Flottengrenzwerte auch für Abgasemissionen gibt, nicht nur für CO2, wie hierzulande. Die zunächst nur für Kalifornien gültigen Grenzwerte haben mittlerweile viele, aber nicht alle amerikanischen Bundesstaaten übernommen....."
....Was das Vorgehen von Volkswagen illegal macht, ist die Tatsache, dass die aktivierte Software (Defeat Device) erkennt, ob das Fahrzeug im Testzyklus läuft und die – technisch bedingt mit zeitlicher Verzögerung einsetzende – Abgasreinigung darauf vorausschauend einstellt, was im Alltagsbetrieb nicht gelingt. Dies nennen Fachleute Zykluserkennung.....
http://www.faz.net/aktuell/technik-moto ... 19176.html
There is no such thing as a a free lunch.