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Wir hatten hier in der Region im Dezember einen z.T. bis zu 26 stündigen Stromausfall.https://www.much-heute.de/b616.html
Dieser Stromausfall hatte NICHTS mit Verfügbarkeit zu tun! Es war mehr als genug da, kam nur nicht zu den Häusern.
Unmittelbar danach wurde von Bürgern die Kritik laut dass sie nichts erfahren hätten (Nina hat gemeldet, die Feuerwehr ist mit Lautsprecherwagen durch die hunderte Dörfer gefahren und hat Flugblätter mit Informationen in die Briefkästen geworfen) und von mehr oder weniger Offiziellen den Bürgern vorgeworfen sie seien nicht vorbereitet.
Wir haben einfach eine gewisse Vollkaskomentalität entwickelt, immer und überall ist alles verfügbar, und wozu zahle ich Steuern, die sollen sich mal kümmern, etc.
Wir haben es hier im Kleinen erlebt was passieren kann, die Katastrophe im Ahrtahl war da schon ein anderes Kaliber. Aber, alles kann passieren.
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus, war gerade eingezogen als der Strom ausfiel. Dadurch dass ich meinen Gaskocher aus meinem Bus holen konnte hatte ich immerhin die Möglichkeit mal alle Nachbarn kennen zu lernen.
Gegen einen heißen Kaffee oder Tee hatte niemand was einzuwenden.
Gruß, Michael
PS: Im Haus sind inzwischen 5 Gaskocher vertreten....





Alle, die unseren sicheren KKW das AUS beschert haben, jammern jetzt wegen hoher Energiekosten, Inflation und beantragen Energiekostenzuschüsse.
Und die Batteriedriver begreifen auch nicht, daß Sie zu 85% Kohle- und KKW-Strom tanken. Es ist in diesem Land ein Bildungsproblem und mangelhafte Risikobewertung, was zu Problemen führt welche alle hausgemacht sind.