HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

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Hydraulinski
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Hydraulinski »

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Hallo!
Habe gerade bemerkt, dass ich mal die Loafi-Bilder heruntergeladen habe.
Hier in der Reihenfolge, wie im Text erschienen (ich hoffe, es stimmt).

Grüsse, Jochen


Loafi-ESP-1.jpg
Loafi-ESP-1.jpg (38.86 KiB) 6796 mal betrachtet


Loafi-ESP-2.jpg
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Loafi-ESP-3.jpg
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Loafi-ESP-9.jpg (40.68 KiB) 6796 mal betrachtet

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Hydraulinski
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Hydraulinski »

Hallo,

nur zur Info für alle mit 1HD-FT:

habe den weiter oben gegebenen Tip (Leo aus 2009) befolgt und
- nur die LDA-Membranhaube geöffnet
- die Position der Membran-LDA-Volllast-Stössel-Einheit markiert
- die Gummimembran vorsichtig angehoben (nicht geknickt o.ä.)
- darunter die Rastscheibe markiert und um 1,5 Umdrehungen nach rechts (Uhrzeigersinn) gedreht, geht recht leicht.

Also NICHT den schwarzen Sensor und seine Halterung demontiert und NICHT den darunter liegenden seitlichen Federstift entlastet (siehe Loafi-Beschreibung), denn das ist beim 24V doch etwas mehr verbaut, siehe fordfahrer-statements oben.

Was es praktisch bringt - weiss noch nicht, ich habe mich auf Eure Angaben verlassen.

Grüsse, Jochen

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fordfahrer
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von fordfahrer »

Danke, Jochen,

dann warten wir mal ab, ob's nun die Dünen schneller hoch geht. :wink:

Gib dann bitte ein feedback nach Tunesien.

Gruss

Christian
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Hydraulinski
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Hydraulinski »

Alter Schwede, was hat die Karre jetzt Dampf!
Warum hat mir das von Euch keiner vorher gesagt, dann hätte ich schon viel früher an dem Dampfrad gedreht.

Ich habe gleich in den ersten Kreisverkehren gemerkt, wie er da flotter herausbeschleunigt. Und dann qualmt er jetzt auch so ein bisschen männlich.

Leistung ohne Ende, im Sand hat es mir gleich die Kardanwelle aus dem Vollen heraus zerrissen!

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quadman
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von quadman »

Sauber ;-)

Wie hasst du das mit dem Hotel Voucher gelöst für die Einreise nach Tunesien?
Oder hat eine Bestätigung von Sophie gereicht?

Gruß Stefan
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, Alu UFS, ARB-bar, Dachkonsole und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Tempomat, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und eine graugrüne Wohnkabine.

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Hydraulinski
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Hydraulinski »

Ja, hat in unserem Fall, mit etwas Diskussion und Verweis auf die bereits eingereisten Freunde, gereicht. Andere wurden in Civitavecchia wohl schon abgewiesen.

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cruisermaddin
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von cruisermaddin »

Hallo zusammen,
Sorry, jetzt mal ne ganz blöde Frage:

Geht so etwas beim 1HD-FTE auch, oder ist der grundsätzlich anders aufgebaut? Mir kommt es schon seit längerem nicht so vor, als seinen da 204 PS am Werk.

Viele Grüße
1984er BJ45
1987er HJ61
1996er S124 E220 T Mopf 2 Turmalinmetallic
1998er HDJ100 - wer Interesse hat - überlege, ihn in gute Hände zu geben........

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quadman
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von quadman »

Ok, danke!!

Viel Spaß weiterhin. Ich hoffe, du kannst ein paar Teile auftreiben und noch Spaß im Sand haben!



Gruß Stefan
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Hydraulinski
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Hydraulinski »

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Ich wollte doch noch die Bilder gezeigt haben, wie ich sowohl die Gummimembrane als auch die Rastscheibe in ihrer Ausgangsposition mit Nagellack markiert habe. Nix Besonderes, einfach nur zur Illustration. So verhindert man Verdrehen der Membran und erhält Orientierung für das Verdrehen der Scheibe.

Die Membran lässt sich leicht ohne Schädigung hochbiegen und leicht lässt sich auch die Rastscheibe drehen.

Auf diese Weise kann man die LDA-Verstellung machen, ohne viel abzuschrauben.

Grüße, Jochen

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ludo
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von ludo »

Hallo Loafi ,bin zufällig auf deinen Bericht gestoßen, da ich seit kurzem HDJ 80 Besitzer bin, werde ich das auch machen, zumal eine größere Algerien Tour geplant ist. Werde davon berichten, Grüße ludo aus Passau

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ludo
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von ludo »

Hallo Hydraulinsky,
werde demnächst auch die LDA am 1HD FT anpassen, danke für die Bilder. Grüße quote=Hydraulinski post_id=908809 time=1591088389 user_id=9091]
Hallo!
Habe gerade bemerkt, dass ich mal die Loafi-Bilder heruntergeladen habe.
Hier in der Reihenfolge, wie im Text erschienen (ich hoffe, es stimmt).

Grüsse, Jochen


Loafi-ESP-1.jpg

Loafi-ESP-2.jpg

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Ragnarök
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Ragnarök »

Ich wollte gerade hier nochmal was nachlesen, habe mich über die verschwundenen Bilder geärgert und sie mal als Zitat wieder reingebastelt. Danke an @Hydraulinski für's Fotos retten. :thumbsup:


Loafi hat geschrieben: 9. Oktober 2006 01:01
Servus Herrschaften,

wie schon in einem anderen Thread bemerkt, war ich von Anfang an mit der üblen Anfahrschwäche meines 80ers nicht glücklich. Vielleicht mag dafür auch die Automatik in Verbindung mit dem 1 HD-T verantwortlich sein, ich weiß es nicht.
Jedenfalls nervte es ungemein, mit einem 3,5 to schweren Anhänger und einem eigentlich leistungsstarken Zugfahrzeug an leichten Steigung nicht von der Platte zu kommen.

Nun, da es sich bei diesem Motor ja noch um ein weitgehendst elektronikfreies Model handelt, lag doch der Schluss nahe, sich wieder an das Alterlernte zu erinnern und dies Einspritzpumpe zu überarbeiten.

Die ganze Aktion dauerte keine 2 Std. und wurde mit ganz normalem Werkzeug vorgenommen.
Ich werde versuchen, es so verständlich wie möglich zu erklären, was mit Hilfe der Bilder sicher noch klarer wird. Es sollte jedem, mit ein wenig handwerklichem Geschick, möglich sein dasselbe zu tun, wenn er es will.

Um dies gleich vorne weg zu nehmen:
- wer es nicht will, soll es lassen.
- wer es sich nicht zutraut, soll es besser auch lassen
- es ist nicht aus irgendwelchen Toyotabüchern, sonder nur ehrliche alte Lkw-Schraubermanier.
- und alle Umweltapostel, Theoretiker und andere NachGarantie-Schreier sollte auch bitte nicht weiterlesen.

Wenn wir das nun geklärt hätten, können wir endlich anfangen:


Was wir an Werkzeug brauchen :

Handlampe, (Taschenlampe wäre zusätzlich nicht verkehrt)
Großer Schraubenzieher (Schlitz)
Kreuzschraubenzieher mittel (nicht ausgelutscht und möglichst lang)
Markierstift (weiß)
Verschiedene Gabel/Ringschlüssel in SW 17, 12, 6
Imbusschlüssel in 5mm (möglichst verschiedene Längen)
12 x 16 oder 18 Kupferdichtungen min. 3 Stück
ein paar Putzlappen (aber nicht die Fusseligen)
Ne leere Bierkiste (je nach Höherlegung
Und ne Kanne Kaffee oder anderes Lebenselexier

Über Sicherheit und Sauberkeit brauch ich ja nichts mehr sagen, wissen wir ja alle..........

Ein kalter Motor wäre übrigens von Vorteil, nicht dass es was ausmachen würde, wenn jemand auf heiße Finger steht.

Wer schon das neuere Getriebe drin hat (ich) muss diesen Sensor abschrauben. Aber bitte vorher genau markieren. Denn dieser sagt dem Getriebe, wieviel Gas wir gerade geben..........
Loafi-ESP-1.jpg
Loafi-ESP-1.jpg (21.36 KiB) 2226 mal betrachtet

Hierfür brauchen wir den langen Kreuzschraubenzieher.
Achtung, macht die Schrauben nicht rund, man kommt sehr bescheiden bei.

Dann bitte gleich den Haltebock des Sensors abschrauben (3 x 5mm Imbus) ist mal ne richtige Fummelei....... 2 Schrauben von oben und eine in der Seite..........

Wenn es hilft, kann man sofort das Gasgestänge aushängen (nur nach oben zeihen und unten etwas raushebeln)

Wenn nun das ganze Gedöns weg ist (habt Ihr die Schrauben auch alle wieder aus dem Unterfahrschutz rausgepoppelt ????) Sollte die Pumpe eigentlich wie unten gezeigt aussehen.
(Beim „alten“ Getriebe ist vermutlich der ganze Haltermist gar nicht erst dran.)

Wichtig ist nun, die mit dem Kugelschreiber gezeigt Hohlschraube zu lösen, bitte nur mal lösen. Bitte Vorsichtig, nicht Rund machen oder anderweitig verschandeln.....
Denn wenn Ihr die versemmelt, bekommt Ihr die Pumpe nicht mehr zusammengebaut.
Loafi-ESP-2.jpg
Loafi-ESP-2.jpg (20.78 KiB) 2226 mal betrachtet

Nun bitte die Druckdose oben auf der E-Pumpe aufschrauben (4 x 5mm Imbus) und den Deckel vorsichtig abheben.
Finger weg von der Membrane, die müssen wir erst „zeichnen“, das ist echt wichtig.
Loafi-ESP-3.jpg
Loafi-ESP-3.jpg (23.95 KiB) 2226 mal betrachtet

Bitte mit dem weißen Markierstift einen feinen Strich, beginnend auf der Membrane bis auf das Gehäuse machen. Denn genau so muss diese nachher auch wieder eingebaut werden.

Jetzt bitte die vorher gelöste Hohlschraube herausdrehen, aber Achtung, da kommt ne Feder mit raus, die dürft Ihr auf keinen Fall verlieren.
Was da rauskommt, sieht dann so aus :
Loafi-ESP-4.jpg
Loafi-ESP-4.jpg (8.28 KiB) 2226 mal betrachtet

Am besten mit 2 Fingern rausdrehen, und mit einem vorsichtig hinten dagegenhalten. Damit Euch die Feder nicht heraushüpft.

Jetzt können wir die markierte Membrane vorsichtig nach oben herausziehen.
Achtung , drunter kommt ne größere Feder und ein paar dicke Scheiben zum Vorschein. Bitte nichts verlieren oder runterwerfen.

Die Membran geht ganz knapp am Ansaugkanal vorbei, keine Angst, etwas Vorsichtig sein, dann geht das schon.
Loafi-ESP-5.jpg
Loafi-ESP-5.jpg (23.8 KiB) 2226 mal betrachtet

Man kann auf dem Bild nun schön erkennen, dass der Passtift unten nicht genau mittig den Konus hat, darum das markieren.

Nun kommt die erste eigentliche Veränderung:
Loafi-ESP-6.jpg
Loafi-ESP-6.jpg (23.93 KiB) 2226 mal betrachtet

Bitte dieses , wie ein Zahnrad aussehende Stellrad markieren, und 1 bis 1 ½ Umdrehungen nach unten Schrauben. Das geht von Hand, das Sicherungsblech ratscht eben ein wenig. Dafür wurde es ja auch gebaut.

Nun haben wir die Federvorspannung der Ladedruckabhängigen Volllastmenge verringert, somit macht unsere E-Pumpe bei weniger Ladedruck früher mehr Kraftstoffmenge.

Achtung, jetzt wird es etwas fummelig
Loafi-ESP-7.jpg
Loafi-ESP-7.jpg (19.67 KiB) 2226 mal betrachtet

Bitte oben in das Loch Mittig des „Zahnrades“ reinschauen, da sieht man unten einen kleinen Stift herausschauen. Den bitte jetzt vorsichtig in die Wandung zurückdrücken.

Es ist möglich, dass er wieder heraus schnappt, wenn der Gashebel an der Pumpe nicht auf Standgas steht.

Also, schön vorsichtig das Bölzchen zurückdrücken, die große Feder reinlegen, die Scheiben auf die Passwelle und alles wieder schön behutsam zusammengesteckt. Die Membran wird nicht ganz auf der Dichtfläch aufliegen, weil sie Dann schon auf der Feder liegt. Man kann sie aber leicht nach unten drücken

Bitte kein rumgeheble , oder klopfen !!!!!!

Das muß alles ganz locker und cremig wieder zusammenpassen.
Wenn nicht, wieder raus, Bölzchen kontrollieren.

Jetzt bitte die Membran wieder auf die Markierung drehen, Deckel vorsichtig drauf, mit dem Finger zusammendrücken und die Dose mit den 4 Imbusschrauben zusammenschrauben.

Jetzt wieder die Hohlschraube mit der Feder und einem neuen Kupferring einbauen und festziehen (Es ist bedeutend einfacher, wenn man in die Feder in die Hohlschraube mit etwas hellem Fett „einklebt“, damit sie beim Einbau nicht runterfällt)

Jetzt gleich wieder den Halter und den Sensor einbauen.
Achtung : der Sensor wird unter Vorspannung eingebaut. D. h. Kabel am Halter hinter der Pumpe lösen (großer Schraubenzieher) und den Sensor behutsam ca. 90° nach recht versetzt einsetzten, damit man ihn dann nach links zurückdrehen kann.
Solltet Ihr euch nicht sicher sein ob er richtig sitzt, einfach noch mal rausheben, dann schnappt er mit einem leisen „Klick“ wieder in die Nullstellung. Das ist dann ok, und Ihr wisst, dass es richtig gewesen wäre. Dann noch mal einsetzten und auf der Markierung festschrauben.
Kabel befestigen nicht vergessen und Gasgestänge wieder einhängen.


Nun kommen wir noch zur Volllastmenge, die wir in diesem Zug auch gleich ein wenig erhöhen.

Dazu bitte hinten an der E-Pumpe den Rücklaufstutzen (mit 2 Gummischläuchen) abschrauben (SW 17) damit man an die Vollastschraube rankommt. (Mitte Bild)
Loafi-ESP-8.jpg
Loafi-ESP-8.jpg (20.31 KiB) 2226 mal betrachtet

Diese auch bitte vorher mit dem Weißen Stift markieren (den vorderen Teil mit der 6er SW)

Mit dem 12 Ringschlüssel die Kontermutter lösen und dabei den Gewindestift mit dem 6er Ringschlüssel festhalten (oder nachher wieder auf die Markierung drehen)
Loafi-ESP-9.jpg
Loafi-ESP-9.jpg (22.6 KiB) 2226 mal betrachtet

Wenn die Kontermutter gelöst ist, den Gewindestift ¼ Umdrehung rein drehen und alles wieder anziehen.
Am Ende, wenn alles festgezogen ist, darf unsere Markierung nur ¼ Umdrehung nach rechts verdreht sein.

Jetzt noch die Hohlschraube vom Rücklauf mit 2 neuen Kupferringen verschrauben und alles ist erledigt.

Achtung, ½ Umdrehung rein = 3 cm³ mehr Kraftstoffmenge bei Vollast, das ist zuviel

Er beginnt dann übermäßig zu rusen, und die Abgastemperatur steig enorm, was zu einem kapitalen Motorschaden führen kann.

Aus Erfahrung weiß ich, dass er mit einer ¾ Umdrehung ab geht wie „Schmitz Katz“ , aber auch qualmt als würde er brennen, und das sollte ja nun nicht sein.

Beim ersten Starten kann er etwas "husten" und eventuell stimmt das Standgas nicht mehr ganz. Muß dann nur etwas korrigiert werden.

Nach der ersten Probefahrt stellte ich bei mir fest, daß das Getriebe manchmal nicht genau wusste, ob es nun in den 3. oder 4. Gan schalten soll. Kein problem, war nur der Sensor an der E-Pumpe, den ich ja abgebaut hatte, etwas verdreht. 2mm nach links oder rechts und alles passte wieder einwandfrei.


Am besten alles 2 mal durchlesen, am Auto genau schauen ob alles verstanden wurde und oder mir vorher ne PM schicken, dann gebe ich demjenigen meine Handynr. und er kann mich bei Problemen anrufen.

Alles kein Hexenwerk, nur gute alte Mechanik.............
8
"Gib mir mal das Teil neben dem Ding da mit dem Zeugs drauf..."

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toyotamartin
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von toyotamartin »

Wenn das vom Werk weg ordentlich eingestellt worden wäre,dann hätte es das Thema nie gegeben.

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RinaMat
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von RinaMat »

NaJa, das Werk hat sich um Abgasvorschriften (und die Kardanwellen) zu kümmern.
Ich finds schön dass man das Biest in den Dingern selbst entfesseln kann ...
Mat
"LandCruiser" FJ40 12H-T Bj.78 fürs Gelände (2009 - ?)
"CarinaE" AT191 7A-FEL Bj. 96 für die Straße (2018 - ?)
OBSOLET: CarinaE T19U 7A-FE '95 (2001-2012), LandCruiser LJ70 2L-T '89 (2003-2009), Avensis T25 1AD-FTV '08 (2012-2018)

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Jelonek
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Jelonek »

RinaMat hat geschrieben: 14. Oktober 2024 22:02
NaJa, das Werk hat sich um Abgasvorschriften (und die Kardanwellen) zu kümmern.
Ich finds schön dass man das Biest in den Dingern selbst entfesseln kann ...
Ich auch… hast Recht

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Bert 1
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Re: HDJ80 mit übler Anfahrschwäche...

Beitrag von Bert 1 »

Hallo,

hat schon mal jemand nur die Druckdose verstellt aber die Volllastmenge original belassen?

Gruß

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