Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

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robert2345
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von robert2345 »

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robert23 hat geschrieben: 16. Februar 2026 20:39
Und zum Rußeintrag im Öl wurde hier noch gar nix gesagt.
Der kann den Bauteilen viel mehr schaden zufügen als der Unterschied 40er zu 30er Motoröl.
Bis der Rußeintrag im Öl auf die Viskosität und somit die Dichte Einfluss hat (dieser erhöht die Viscosität), müsste an dem Motor bereits ein Vorschaden beim AGR oder den Einspritzdüsen vorliegen, damit der Rußanteil so orbitant wäre (das Motoröl müsste wesentlich länger im Motor verbleiben als 15tkm). Wenn beim Ölwechsel das Öl dickflüssig herauskommen würde, wäre dies der Fall.
Komplett gegen den Rußeintrag im Öl und somit dessen Dicht arbeitet die Ölverdünnung mit Treibstoff und im aktuellen Diesel der Biodieselanteil von 7% (bald 10%), welche die Viscosität reduziert.
Die Ölverdünnung tritt auf, wenn ein Teil des zur Regeneration des Dieselpartikelfilters nacheingespritzten Kraftstoffs durch die Kolbenringe ins Motoröl gestreift wird oder bei viel Kurzstreckenbetrieb. Durch die Beimischung von Biodiesel wird dies zusätzlich verschärft. Biodiesel hat einen höheren Siedepunkt als herkömmlicher Diesel und wird deshalb auch bei hohen Öltemperaturen nicht aus dem Motoröl ausgedampft. Zudem zeigt Biodiesel starke Wechselwirkungen mit verschiedenen Additiven im Motoröl auf und behindert so beispielsweise die Reinigungswirkung des Öls.

Beide Punkte haben jedoch den gleichen Einfluss auf das Motoröl egal von welcher Viscosität man ausgeht. Umso wichtiger ist es daher nicht ein zu dünnes Öl zu verwenden, da bei der Ölverdünnung durch Treibstoff eben nicht nur die Additive sich schneller zersetzen sondern auch die Viscosität fällt, was eigentlich ebenfalls darauf hindeutet lieber ein 40 öl zu fahren, da wenn die Viscosität fällt dann wohlmöglich auf ein 30 hinabfällt - ein 30 wohlmöglich auf ein 20 usw.
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robert2345
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von robert2345 »

Laertes hat geschrieben: 16. Februar 2026 16:11
Wie ist in diesem Zusammenhang Molybdän-Sulfid im Motoröl (!) zu sehen?
Ja vielen als Schmiermittel MoS2 bekannt, wird als Additiv bei Motorölen beigemischt, jedoch ist bei jedem Hersteller die Additivzusammensetzung ein Betriebsgeheimnis, lediglich LiquiMoly schreibt öfters, dass sie dies als Additiv verwenden oder auch einzeln anbieten.Der Schmierstoff soll auch die Eigenschaft haben Ölkohleablagerungen abzubauen.
https://www-liqui--moly-com.translate.g ... o=sge#2009
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von GRJ78 »

-> keine Bioplörre fahren!
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La2
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von La2 »

@robert2345

Ich weis zwar nicht warum du dich angegriffen fühlst ich habe dich einfach genommen da du als threadsteller diesen Kerle verlinkt hast.
Motoren Know how kann der bestimmt haben trotzdem ist dieser Test wie ich bereits nannte inkorrekt.
Deshalb ist das für mich fragwürdig ob man dem alles glauben soll und für mich hat das was von Produktwerbung.
Er nennt ja gerne das man bei dennen für ein paar Euro eine professionelle Öl Empfehlung bekommt.
Vlt muss man dennen ja dann eine Öl Probe schicken damit die das im Labor analysieren. Und genau sagen können welches Öl nun korrekt ist oder ob es überhaupt ein Wechsel braucht.

Aber ich bin hier raus möchte deinen Beitrag nicht verwässern.

Lg Dani
Zuletzt geändert von La2 am 17. Februar 2026 08:26, insgesamt 1-mal geändert.

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La2
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von La2 »

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Eichhold
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von Eichhold »

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Laertes
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von Laertes »

robert2345 hat geschrieben: 17. Februar 2026 01:39
Laertes hat geschrieben: 16. Februar 2026 16:11
Wie ist in diesem Zusammenhang Molybdän-Sulfid im Motoröl (!) zu sehen?
Ja vielen als Schmiermittel MoS2 bekannt, wird als Additiv bei Motorölen beigemischt, jedoch ist bei jedem Hersteller die Additivzusammensetzung ein Betriebsgeheimnis, lediglich LiquiMoly schreibt öfters, dass sie dies als Additiv verwenden oder auch einzeln anbieten.Der Schmierstoff soll auch die Eigenschaft haben Ölkohleablagerungen abzubauen.
https://www-liqui--moly-com.translate.g ... o=sge#2009
Nun ja, ich denke, LiquiMoly ist selbst einem Fahrradfahrer ein Begriff. :)

Ich bezog mich allerdings auf Deine Bemerkung zu Ceramic-Zusätzen und fragte deshalb (“in diesem Zusammenhang”) nach Deiner Meinung zu Molybdän-Sulfid (in der Basis ja ein Festschmierstoff) im Motoröl.

(Zitat: "Alle Ceramic-Zusätze sollen an Stellen geraten, wo bereits durch Scherwirkung leichte Kratzer, Unebenheiten oder Materialausbruch passiert ist und diese Stellen sollen dann mit der Ceramic zugekittet werden damit die Oberfläche glatt bleibt, ein Ölfilm besser gleitet usw.
Ich sehe das Ganze nicht ganz so wie die Werbung es uns versucht zu vermitteln, denn die Ablagerungen passieren auch im Zylinderkopf und der Ölpumpe aber auch an allen Dichtungen (bei Fahrzeugen mit Zahnriemen im Öl sogar gefährlich").

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robert23
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von robert23 »

Zum Rußeintrag hab ich das so nicht gemeint!

Der Rußeintrag trägt mehr zum Verschleiss des Motors bei wie der Unterschied 30er oder 40er.
30er oder 40er wird einen Unterschied beim Verschleiß in der Messtoleranz ergeben.
Der Ruß Eintrag hat einen viel größeren Anteil, somit sollte man lieber den Rußeintrag geringer zu halten als über 30er zu 40er Öl zu diskutieren.

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robert2345
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von robert2345 »

La2 hat geschrieben: 17. Februar 2026 08:20
Aber ich bin hier raus möchte deinen Beitrag nicht verwässern.
Ich würde mich freuen, wenn Du dabeibleibst und uns fachlich unterstützt, schließlich sind wir alle keine Chemilaboranten.
Mein Ansatz ist hier doch nur jeden Fahrer zum Überlegen zu bewegen vielleicht eine höhere Viscosität zu fahren als bisher.
Was Jeder daraus macht ist doch sein Bier.
Laertes hat geschrieben: 17. Februar 2026 10:25
Ich bezog mich allerdings auf Deine Bemerkung zu Ceramic-Zusätzen und fragte deshalb (“in diesem Zusammenhang”) nach Deiner Meinung zu Molybdän-Sulfid (in der Basis ja ein Festschmierstoff) im Motoröl.
So viel mir bekannt kann MoS2 ab 350Grad im Brennraum verbrannt werden und ist recht weich, Ceramic dagegen verbleibt in seiner Form da es Temperaturen von 2000Grad bräuchte um es zu verbrennen, in wie weit diese mit der Zeit im Motor zu einem sehr feinem Schleifpapier wird ist ein anderes Thema, den vereinfacht gesagt ist Ceramic ähnlich einem gemahlenem Porzellan.
Hier Infos vom Hersteller https://www-liqui--moly-com.translate.g ... r_pto=wapp
robert23 hat geschrieben: 17. Februar 2026 12:52
Zum Rußeintrag hab ich das so nicht gemeint!

Der Rußeintrag trägt mehr zum Verschleiss des Motors bei wie der Unterschied 30er oder 40er.
30er oder 40er wird einen Unterschied beim Verschleiß in der Messtoleranz ergeben.
Der Ruß Eintrag hat einen viel größeren Anteil, somit sollte man lieber den Rußeintrag geringer zu halten als über 30er zu 40er Öl zu diskutieren.
Du wiederholst das bereits zum 3 Mal ohne zu sagen was Du damit meinst und ich habe Dir versucht mitzuteilen, dass es (bei gesundem Motor) vernachlässigbar ist da Rußeintrag und Ölverdünnung sich fast aufheben und es ansonsten eher die Ölverdünnung ist die dem Öl und somit dem Motor schadet.
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von Laertes »

robert2345 hat geschrieben: 17. Februar 2026 14:32


Mein Ansatz ist hier doch nur jeden Fahrer zum Überlegen zu bewegen vielleicht eine höhere Viscosität zu fahren als bisher.


Ein Punkt, den ich sofort unterschreibe, denn beim Abwägen der wichtigsten mechanischen Fakten spricht alles dafür!

(Nur nebenbei: im Sahara-Sommer [Juni-August] haben 5Oer und 60er mir einen Ölkühler erspart. Es war so heiss, dass schon der Wind - auch im Schatten - die Haut abzuschälen drohte. :) )

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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von GRJ78 »

Beim unseren Motoren nicht relevant. Das wurde oben bereits ausführlich erläutert.

Wichtiger ist ein regelmäßiger Ölwechsel, am besten deutlich unter den Herstellerangaben aufgrund der hier so beliebten Bioplörre im Diesel!

Wenig Kurzstrecke und lieber Dieseltreibstoff ohne Bioanteil tanken.
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Laertes
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von Laertes »

Eichhold hat geschrieben: 17. Februar 2026 08:51
Sie ist es! Dieser Hersteller ruddert zwar im Windschatten der globalen Markführer; ich habe jedoch mit den erwähnten Motorölen ausschliesslich gute Erfahrungen gemacht! :wink:

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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von Laertes »

GRJ78 hat geschrieben: 17. Februar 2026 15:49
Beim unseren Motoren nicht relevant. Das wurde oben bereits ausführlich erläutert.

Wichtiger ist ein regelmäßiger Ölwechsel, am besten deutlich unter den Herstellerangaben aufgrund der hier so beliebten Bioplörre im Diesel!

Das eine schließt doch aber das andere nicht aus! Wer 40er statt 30er fährt, um den Ölwechsel zu strecken, hat ja wohl nicht verstanden, worum es geht. :)

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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von GRJ78 »

Korrekt. Aber leider leider ist das vielen nicht klar und es gibt genug Werkstätten die einem Longlifeöle aufschwatzen….
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robert23
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von robert23 »

Du wiederholst das bereits zum 3 Mal ohne zu sagen was Du damit meinst und ich habe Dir versucht mitzuteilen, dass es (bei gesundem Motor) vernachlässigbar ist da Rußeintrag und Ölverdünnung sich fast aufheben und es ansonsten eher die Ölverdünnung ist die dem Öl und somit dem Motor schadet.
Schreibe ich undeutlich? Du benutzt den Rußeintrag immer um es in Bezug zur Viskosität zu setzten um dann noch mit ölverdünnung über steigende oder fallende Viskosität zu philosophieren.
Mal ganz einfach: alles was du hier als Vorteil/Verbesserung der 40er Öle vs. 30er anführst wird definitiv in der Messtoleranz verschwinden!
Dagegen begünstigt Rußeintrag den Verschleiß der Bauteile viel stärker weil es abrasiv wirkt, also wie Schleifpaste. Das ist viel viel schlimmer als 30er zu fahren weil es angeblich nicht so gut schmiert wie 40er.

Übrigens ist der Verschleiß eines Motors am höchsten beim Kaltstart und der Warmlaufphase.

Was machen wir jetzt eigentlich wenn wir 30er Öle haben die am oberen maximum der viskogrenze sind und dann ein Öl benutzen was an der unteren 40er Grenze ist?

SAE 30 Öl (30er Öl): Die Viskosität liegt bei 100 °C im Bereich von 9,3 bis unter 12,5
.
SAE 40 Öl (40er Öl): Die Viskosität liegt bei 100 °C im Bereich von 12,5 bis unter 16,3

Also müssen wir jetzt ganz viele Ölanalysen durchführen um das 40er Öl zu finden was vermeintlich besser schützt. Einfach nur mit der Vermutung das die höhere Viskosität eines Öls auch den verschleisschutz verbessert. :rofl:

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Odessa
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Re: Wechsel von einem W30 auf ein W40 Motoröl

Beitrag von Odessa »

Ich hab zuletzt statt 5W-40 ein 5W-30 genommen. 5W-30 gibt Toyota auch an. Trotz dass der Wagen hätte in den Jemen oder Oman gehen sollen.
Was ich mich frage: Wie weit kann man diese Spreitung treiben und zu Lasten welcher anderer Eigenschaften? Gibt es da Zusammenhänge?
Also beispielsweise: höhere Spreitung -> mehr Additive -> schneller verschlissen (also das Öl).
Das Beispiel dient nur als wilder Gedankengang. Aber vielleicht gibt es ja schon derartige Zusammenhänge :ka:.

Edit:
Vielleicht sollte ich deshalb sogar besser auf ein 10W-30 gehen. Wie oft wird es noch kälter als -18°?
download/file.php?id=100011&mode=view
Gruß Florian

---------
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