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Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GRJ 78    

Light Duty (Bundera/Prado): 1984 - 1996
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby lightandy » Wed 23. Nov 2022, 19:45

Das wird auch mein Weg sein oder werden. Aufgrund des montierten klappdachs werde ich ein bis zwei zusätzliche federblattlagen einbauen und dann Koni Raid Dämpfer nehmen. Mit diesen habe ich beim Defender schon gute Erfahrungen gemacht, die würde ich jederzeit wieder nehmen und empfehlen.

Vorne ist trotz metallstoßstange und Winde keine Not die Federn zu verändern.
Andy aus Teltow-Fläming
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Nizzacruiser » Wed 23. Nov 2022, 22:58

Servus,

Ich habe leider keine Ahnung was mich beim Toyota 78 original Fahrwerk erwartet.

Zunächst mal testen. Meine Erwartung ist, dass es ohne Winde und Dachzelt mit leichtem Ausbau funktionieren wird. Das Auto ist von Toyota ja für eine Tonne Zuladung konzipiert, dann solte das auch gehen.

Andere Erfahrungen?

Grüsse
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Odessa » Wed 23. Nov 2022, 23:10

Ja, da würde ich mir noch keine Gedanken machen. Auch wenn ich nur einen 76er mit mWn im Original einer Federlage weniger fahre.
Nur die vorderen Federn sind bei mir mit der Winde und der Hydraulikanlage extrem in die Knie gegangen. Das zusätzliche Gewicht beläuft sich auf geschätzte 120kg.
Gruß Florian

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Mittlerweile auch als DO2FL unterwegs.
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Kieler Sprotte » Wed 23. Nov 2022, 23:12

Erstmal testen und dann umbauen, Taliban & Co fahren auch alle das Serienfahrwerk, sogar mit Geschütz hinten drauf...
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby laurent.d » Wed 23. Nov 2022, 23:28

Toyo75 wrote:Hallo Laurent,

Das war https://www.kalms.de/

Zu den Wassersäcken: Spätestens im 2. Jahr beginnen sie seltsam zu riechen. Irgendwie modrig, obwohl von guten Herstellern und stets offen gelagert. So zumindest meine Erfahrung. Von 60l würde ich auch abraten. Ich hatte mal 40l-Behälter, wer soll das schleppen? Und im Falle eines Bruches kann ein großer Teil des Vorrats weg sein, bei mir nur 10%

Meine Kanister stehen in den Staufächern beidseitig jeweils direkt neben den Ŕadkästen. Hinterm Sitz brauche ich den Platz auf Reisen für den Alltagskram, den man unterwegs mal eben schnell braucht.

Viele Grüße
Barbara



Danke Barbara für die Adresse und die Empfehlungen. :thumbsup:
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby onkel » Wed 23. Nov 2022, 23:30

Kieler Sprotte wrote:Erstmal testen und dann umbauen, Taliban & Co fahren auch alle das Serienfahrwerk, sogar mit Geschütz hinten drauf...


Die achten auch peinlich genau drauf daß das Fahrzeug nicht überladen wird ... :rofl:
Gruss Onkel,

HZJ 78 Sondermodell Schwarzwald : 2 Sitze und ein Lenkrad

und auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
http://www.bmw-r35.de
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Kieler Sprotte » Thu 24. Nov 2022, 00:04

Überladung ist da egal, aber ich hab meinen Jimny auch erstmal so ( mit Unterfahrschutz, aber Serienfahrwerk ) durch den Balkan gejagt ( five mountains ) und danach ein passendes Fahrwerk gekauft...

Mein J15 ist jetzt auch recht weich, aber auf schlechten Wegen sehr sensibel, da teste ich auch, bevor ich was anderes kaufe...
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby superXcruiser » Thu 24. Nov 2022, 00:50

Hi

Man kann sich natürlich in einer Endlosschleife drehen, wenn wieder jemand schreibt.....original funtioniert ja auch.

Natürlich funktioniert es original auch, oder besser gesagt/gefragt, gibt es ein Auto dass den J7 ersetzen kann? Denn niemand benötigt einen J7 in Deutschland oder Europa. Wahrscheinlich ja. Und trotzdem gibt es das BTF und viele Anhänger des LandCruisers.
Also erübrigt sich doch der Einwand, "original funktioniert es auch". Denn jahrzehntelang sind so viele J7 Besitzer völlig untermotorisiert die Berge hoch gekrochen und ja, es funktioniert auch.
Aber es gibt Leute, die wollen es etwas besser haben oder schöner oder beides :D

Zum Thema Fahrwerk das Selbe. Ja, ein gutes Fahrwerk merkt jeder vom ersten Meter an, da bereits bei der kleinsten Unebenheit im Asphalt das Ansprechverhalten eines Performancedämpfers es besser macht als Standardware. Nein, man muß kein RallyeRaid Fahrer sein um die Vorteile des Dämpfers nutzen zu können und wenn man wirklich mal etwas schneller im Gelände fährt, hat so ein Fahrwerk Reserven und bringen Sicherheit. Wenn ich im Süden Maroccos unterwegs bin und ich da die weitläufigen Pisten fuhr, waren die gelben Dämpfer aus Australien nach ca. 15min so heiß, dass ich sie abkühlen lassen musste. Sowohl bei meinem J9 als auch im J8. Die erste Serie der Koni Raid hielten früher doppelt so lang durch wie die Gelben.
Bis zur Änderung der Konis vor ein paar Jahren, da wurde, so weit mir bekannt, u.a. ein anderes Öl verwendet und ein anderes Shimpaket um das Aufschäumen des Dämpfers zu verringern. Dies kann ich bestätigen. Die Dämpfer lassen jetzt, bei meiner gleichen Fahrweise, kaum nach.

Früher gab es übrigens bei Koni Livetime Garantie, jetzt nicht mehr, aber man ist wohl bei Reparaturen sehr kulant. Auch ein gutes Argument für Koni. Leider ist der Dämpfer etwa 1cm kürzer als die der gelben australischen Schmiede und so hebt das Auto eher mit Konis das Beinchen. Ich hatte damals lang mit Koni(2003) gesprochen, aber deren Maschinen sind nicht in der Lage gewesen längere Hülsen herszustellen, so damals die Aussage.

Mit Ingenieuren von Reiger und Öhlins war ich 2012 telefonisch und auf Messen direkt im Kontakt um mich auszutauschen. Damals gab es zum J7/J8/J10 keinerlei Erfahrung. Die hätten einen Dämpfer nach meinen Vorgaben gebaut, falls es aber schief gegangen wäre, oder das Shimpaket verändert haben wollte, hätte ich jedesmal dafür bezahlen sollen. Bei Reiger wollte man ab 5000€ für vier Dämpfer. Jede Abstimmung(Zerlegung) pro Dämpfer, ca. 200€. Öhlins war etwas teurer, aber Zerlegung war dann ein Festpreis von 150€.

Der Aufwand war mir zuviel und zu langwierig, dann wie will ich wissen ob der Dämpfer auch tatsächlich passt für meine Reiseverhältnisse. So habe ich mich von Performancestoßdämpfern fast verabschiedet. Da gab es aber noch Dämpfer aus Amerika, namens King, die bauen für Raisfahrzeuge wirklich gute Dämpfer und auch für Originalfahrzeuge. Für Reisefahrzeuge hat mir auch nach der dritten Zerlegung das Dämpferpaket nicht gepasst. Die Dämpfer hatten 2400€ gekostet und das ganze Zerlegen zusammen 700€.

Zwischenzeilich war aber ToughDog geboren und ein Kumpel hatte sie in seinem 80iger verbaut. Ich durfte damit fahren und nach ein paar Klicks war ein guter Kompromiss gefunden. Gerade die Ausführung in 45mm hatte mich damals, vor allem bei dem Preis(ca. 200€ das Stück) überzeugt und hätte es gern selbst getestet. Leider waren die Importeure so dösig, das nix bei kam. Und nach etwa einem Jahr warten, habe ich nicht mehr warten können und hab die Koni Raid wieder genommen und es nicht bereut, wenn man sich auf ein Auto einlassen will, dass sich spürbar härter "fährt" als mit dem Rest der so angeboten wird in der Preisliga. Sie bewegen sich eher hin und her wie ein Sumoringer im Kampf. Ansprechverhalten ist im warmen Zustand ok, kalt sehr trocken. Auf der Autobahn eher satt mit dem Hang kleine Stöße durchzulassen.
Autos mit hohem Gewicht gibt der Dämpfer noch genügend Seitenhalt(ich weiß, eigentlich nicht dafür zuständig) und dadurch auch ein sicheres Gefühl. Im Gelände, abgesehen von den Möglichkeiten des Autos, ist die Verschränkung ein kleines bisschen schlechter, eben der Länge des Dämpfers geschuldet, aber irgend etwas ist immer. Dafür hatte ich, wenn es FluidFilm am Dämpfer klebt, nie Rost.

Kurzum, ich bin grundsätzlich zufrieden, heute würde ich aber immer noch versuchen ToughDog zu bekommen. Hinten vielleicht die Ralph und vorne einstellbare in 45mm um sie weich stellen zu können im Gelände. Immer vom Gedanke her ein Reisefahrzeug zu bewegen, dass hinten stärker beladen ist und/oder eine Kabine hat.

Ob es schlau wäre zu kombinieren, wenn beide Dämpfer gleich lang wären, weis ich nicht, würd es aber probieren, sonst für mich gern einstellbare Dämpfer bitte.

Ich kenne aber auch Kumpels, die die Dämper haben, aber nicht einstellen und so gar nicht wissen was gehen würde, die gibt es auch. Also dann lieber die fetten Ralphs und die machen den Eindruck bei 100000km eingefahren zu sein.

Irgendwer sprach hier von EFS Fahrwerken, wenn ich die Dämpfer von außen sehe, kann ich mir leider nicht vorstellen, dass die besser sind als TJM oder andere Hersteller im gleichen Preisniveau. Aber wer damit glücklich ist und nix vermisst, der hat doch alles richtig gemacht, warum nicht.

Ich hatte damals den Allradler mal angeschrieben, ob kein Interesse besteht sich mit den Herstellen der Fahrwerke auseinander setzen zu wollen, ich hätte mein Auto auch zur Verfügung gestellt, leider bestand kein Interesse. Der Chefredakteur der Offroad hatte auch mal ein sehr loses Mundwerk vor 10Jahren und so bot ich ihm eine Testreihe an die auch für seine Zeitung aussagekräftige Inhalte hätten bieten können, aber auch der schwamm schnell zurück.

Einen anderen Hersteller bot ich an sein Zeug zu testen und eine Abstimmung, extra für Reisefahrzeuge, zu finden, als er mir den ersten Dämpfer zukommen ließ und ich dann kleinschhrittig mit ihm meine Änderungswünsche durch ging, winkte auch er ab, da kein Interesse bestand einen praxisnahen, guten und preiswerten Dämpfer anbieten zu wollen, leider.

Mein Bemühen war da, heute gibt es noch mehr Auswahl als vor ein paar Jahren, so wird jeder das passende Logo auf dem Dämpfer finden, dass er unter seinem Auto spazieren fahren will.
Ich bin aufgrund meiner Erfahrungen wieder eher konservativ an die Sache gegangen und habe mich für Dauerhaltbarkeit und einem eher zäh ansprechendem Fahrverhalten entschieden und trotzdem mit der Entscheidung zufrieden.

Aber es gibt noch so viele Faktoren die die Wahl eines Dämpfers beeinflussen können, dazu gehören die Reifen, Felgen, Größe der Reifen, Höhe des Fahrzeug, Gewicht des Fahrzeugs, Lastverteilung und sicherlich noch mind. 20 weitere Faktoren.
Aber wer mit Blattferden unterwegs ist, ist eh Kummer gewohnt und dann juckt es auch nicht so wenn der Dämpfer nicht sooooo "toll", als wenn man Schraubenfedern rund um hat :biggrin:

Viel Spass bei der Suche eures Fahrwerks und den vielen Erklärungen der Verkäufer.

bis denn
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby laurent.d » Thu 24. Nov 2022, 11:01

superXcruiser,

Ich denke, wir werden uns gut verstehen ... :wink:

Ich wollte/will nicht in die Debatte für oder gegen das Auswechseln der Originalchassis einsteigen, weil : Don't Feed The Troll...

Aber du hast es getan und als ich deine Antwort gelesen habe, habe ich gedacht: ich lese den Beitrag, den ich geschrieben hätte, aber nicht posten wollte! :shock:

Was den Preis der Reiger- und Ohlins-Stoßdämpfer betrifft, bin ich nicht überrascht. An meinem TT, mit dem ich auf der Rennstrecke gefahren bin, hatte ich KW Clubsport 3-Fach-Dämpfer für 4500 Euro und sie sind Standard, keine Sonderanfertigungen, obwohl das auch möglich wäre. Aber das ist der Preis, den man für wirklich gute, einstellbare Stoßdämpfer zahlen muss. Die Rennversionen kosten doppelt so viel, aber das ist eine andere Welt.

Was viele nicht verstehen, ist, dass die Qualität eines Stoßdämpfers in erster Linie von der Qualität seiner Komponenten abhängig ist und nicht von revolutionären Technologien. Und Qualität ist teuer. Technologie ist oft da, um Träume mit hohen Margen zu verkaufen. Es ist ein bisschen wie bei HiFi.
Nur dass man Qualität nicht sehen kann und sie schwer zu vermarkten ist.

Deshalb investieren die Hersteller "mehr Energie", um in modernen Autos Stoßdämpfer anzubieten, die über das Armaturenbrett eingestellt werden können oder intelligent sind.

Das ist billiger, leichter zu verkaufen und wird von den Käufern besser akzeptiert, als das Auto mit wirklich guten Stoßdämpfern auszuliefern.

Um auf die hochwertigen Stoßdämpfer wie Reiger zurückzukommen, stimme ich zu, dass die Investition beträchtlich ist und sich die Frage stellt, ob diese schöne, feine Mechanik im Rahmen von Offroad-Reisen eine gute Wahl ist.

Aus diesem Grund habe ich an die Radflo von RE Suspension gedacht, da sie nur halb so viel kosten, sehr einfach aufgebaut sind und ich überzeugt bin, dass sie einen guten Kompromiss zwischen Koni und Reiger darstellen.

Die BP51, die preislich zwischen Reiger und Radflo und hinsichtlich der Dämpfungsqualität zwischen Koni und Radflo liegen, bieten meiner Meinung nach kein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich gebe lieber 1000 Euro für einen Reiger aus als 800 Euro für einen BP51.

Was du über die Koni beschreibst, bestätigt, was ich über sie denke und was mir in dieser Preisklasse am besten gefallen würde.

Daher ist die Wahl für mich derzeit entweder Koni oder Radflo.
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby wüstenfreund » Thu 24. Nov 2022, 14:31

Hallo zusammen,
ich kann mich mit meinen Erfahrungen bei Andy anschließen, Koni Raid sind klasse.
Ein Blattfederfahrwerk stellt eigentlich an die Stoßdämpfer durch die Eigendämpfung keine großen Anforderungen.
Beim zwei oder vier-rädrigem Motorsport bringen einem ein Öhlins, Fox, Reiger Dämpfer... ein großen Vorteil.
Die hier hochgejazzten OME, Toughdog und wie sie alle heißen haben im Gegensatz zu Koni, Öhlins, Reiger, Bilstein keine eigene Produktion und Entwicklung für Stoßdämpfer und Federn.
Das sind zugekaufte Produkte, die gelabbelt werden und dann für teuer Geld weitergehen.

Überall auf der Welt wird das Toyota Serienfahrwerk gefahren nur hier in Deutschland wo zu 99% auf Teer gefahren wird braucht man diese "Spezialfahrwerke"

Grüße
Michael
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby quadman » Thu 24. Nov 2022, 15:45

Na ja, fast. Überall da, wo das Fahrzeug als Hobby läuft, wird gewechselt. Franzosen, Russen, Polen...
Das können die auch gut :wink:
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, Alu UFS, ARB-bar, Dachkonsole und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Tempomat, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und eine graugrüne Wohnkabine.
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Nizzacruiser » Thu 24. Nov 2022, 19:32

Das ist wie Eisenbahn, bauen macht mehr Spass als später damit zu spielen.

Da wird auch jede Menge Zeugs eingebaut, und die Lock fährt auch nur im Kreis.
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Reiti » Thu 24. Nov 2022, 19:36

quadman wrote:Na ja, fast. Überall da, wo das Fahrzeug als Hobby läuft, wird gewechselt. Franzosen, Russen, Polen...
Das können die auch gut :wink:

Nicht zu vergessen die ein oder zwei Land Cruiser, die in Australien verkauft wurden. Selbst Minenfahrzeuge oder Park Ranger haben nicht das Serienfahrwerk.

Im J8 bin ich mit OME Federn und Koni HTR sehr zufrieden.
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Nizzacruiser » Thu 24. Nov 2022, 20:02

Reiti wrote:
quadman wrote:Na ja, fast. Überall da, wo das Fahrzeug als Hobby läuft, wird gewechselt. Franzosen, Russen, Polen...
Das können die auch gut :wink:

Nicht zu vergessen die ein oder zwei Land Cruiser, die in Australien verkauft wurden. Selbst Minenfahrzeuge oder Park Ranger haben nicht das Serienfahrwerk.

Im J8 bin ich mit OME Federn und Koni HTR sehr zufrieden.


Nachdem du dich nach wie vielen km über das Originale Fahrwerk warum geärgert hast?
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Re: Vorstellung neues Mitglieder - Laurent und zukünftige GR

Postby Reiti » Thu 24. Nov 2022, 20:58

Nizzacruiser wrote:Nachdem du dich nach wie vielen km über das Originale Fahrwerk warum geärgert hast?

Gar nicht geärgert.
J8 und J7 lassen sich schwer vergleichen, der erstgenannte hat vier Schraubenfedern und funktioniert im Serientrimm schon recht gut.

Meinen ersten J8 habe ich seit 1999, der ist weitestgehend original und bleibt auch so. Schon bei Kauf wollte ich eine Höherlegung und größere Reifen, einige Wochen später zogen OME 2,5" Federn und einfache Dämpfer der gleichen Marke ein. Damit bin ich zufrieden, das Auto sieht aber kein hartes Gelände.

Der zweite J8 ist ein Reiseumbau mit Kabine, Zusatztank und weiterem Zubehör plus großer Räder. Das geht mit Serienfedern nicht, weil zu kurz und unterdimensioniert. Also wieder der erhöhten Achslast entsprechende OME 2,5" Federn, diesmal wegen erhöhtem Geländeanteil mit Konis.

Ein weiterer Verwandter des J8 (HZJ105, Fahrwerk ist gleich) steht in Australien und sieht viel Gelände. Ich habe den vor 13 Jahren gekauft mit 2,5" Federn unbekannter Herkunft und Monroe Öldruckdämpfern. Die hinteren waren irgendwann durch und wurden gegen einfache OME getauscht. Das Auto ist für Touren voll beladen und fahrwerksmäßig für mich völlig zufriedenstellend.

Sorry für den Exkurs, auf den etwas hüftsteifen J7 kann man das nicht 1 zu 1 übertragen.
Ein J7 HD ist ab Werk dafür ausgelegt, die volle Nutzlast unter widrigen Bedingungen von A nach B zu tragen. Als Reisender oder Hobby- oder Alltagsfahrer hat man evtl. andere Prioritäten. Hier kommen die Feder- und Dämpferanbieter mit ihren unterschiedlichen Angeboten zum Zug.
Immer gilt, das zunächst gewünschtes Zubehör (Tank, Möbel Winde Schubladen, Winde Stoßstangen, Ersatzräder etc.) verbaut werden, dann die Achslasten gewogen werden und dann erst passende Federn bestellt werden.
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