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BJ45, mein Playmobil    

...und natürlich auch BJ, J2 und J3...also 1951 - 1986

Re: BJ45, mein Playmobil

Postby xsteel » Wed 24. Oct 2018, 19:27

Überleg des gut mit KZL... würd mich aufgrund des guten Zustandes vom Rajmen anders entscheiden.
Nieten wegflexen/Aufbohren, Teile zum Feuerverzinker inkl. entfetten und anschließend mit LKW-Rahmenlack
beschichten.

Gruß Sigi
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby nicomatthias » Fri 26. Oct 2018, 08:32

xsteel wrote:Überleg des gut mit KZL... würd mich aufgrund des guten Zustandes vom Rajmen anders entscheiden.
Nieten wegflexen/Aufbohren, Teile zum Feuerverzinker inkl. entfetten und anschließend mit LKW-Rahmenlack
beschichten.

Gruß Sigi


Moinmoin,

so habe ich es gemacht (also das wegflexen und feuerverzinken) und werde es mir beim nächsten Mal gut überlegen. Das ist eine Schweinearbeit. Neben den >200 Nieten muss man an diversen Stellen die Flex nehmen und die Schweißnähte auftrennen. Wenn man es dann richtig macht, nimmt man noch Passchrauben - UND die müssen auch alle gebohrt werden und mit mit der Reibahle nachgearbeitet werden. Ich komme mit Strahlen, Feuerverzinken, Material (SChrauben und Lack) auf um die 2000 € -> KTL liegt bei 1000 € (+Lack).

Nachdem, was ich gesehen habe, Rosten Rahmen nur dann, wenn Sie nicht ordentlich versieglt sind UND voll Dreck stehen. Auch wenn ich feuerverzinken sehr sexy finde, würde das nächste Mal also KTL und z.B. Mike Sanders nehmen.
Was ich auf keinen FAll machen würde ist, den Rahmen zusammengebaut ins Bad schmeißen. Beim ersten Versuch hatte ich die Halter dran gelassen. Da kam nach einigen Monaten (lag im freien) schön das Rostwasser an den Dopplungen raus.

Achja: Schau dir die hinteren Rahmentraversen genau an, mein Rahmen war sehr gut, allerdings hat auch der dort gelitten - ist so eine Stelle...

Grüße
Nico
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby cruisermaddin » Fri 26. Oct 2018, 09:20

Hallo,

Ich würde auch nicht mehr Feuerverzinken.
Den Rahmen ordentlich sandstrahlen und in den Zwischenräumen, wo man beim Strahlen nicht hinkommt zudem chemisch entrosten. Danach einen ´gscheiten´Lackaufbau mit Chassislack, meinetwegen auch einer guten Grundierung vorher. Wenn der Rahmen dann gut konserviert wird - was er ja nie vormals wurde - hält der ewig.

Meiner war zwischen den Nieten deuttlich aufgebläht, was ich bei Deinem Rahmen nicht erkennen kann.
Für meine Begriffe, ist den noch relativ gut in Schuss, bis auf den oberflächlichen Rost. Sieht so aus, als hätte Dein Rahmen niemals Salz gesehen.....

Als Nachteil beim Verzinken sehe ich die möglicherweise zurückbleibenden Säurenester. Auch das Nachschneiden der Gewinde ist der Wahnsinn. Das Nachschneiden der Gewinde muss auch nach dem Lackieren sein, geht aber deutlich einfacher.

Bei mir habe ich alle Anbauteile runtergemacht. -> Karrosserieaufnachmen, Quertraverse hinten + Diagonalstreben, Dämpferaufnahmen vorne + Lenkungsbock.
Alles einzeln gestrahlt und dann wieder mit Karrossierie-Sperrzahnschrauben (Wegertseder) angeschraubt.
Passschrauben sind wirklich nicht nötig.


Nico: Habe Dir doch gesagt, das die Nummer mit den Kardanschrauben teuer wird, aber wie kommst Du auf 2000.- € Matetialkosten?

Viele Grüße
Last edited by cruisermaddin on Fri 26. Oct 2018, 10:09, edited 1 time in total.
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby Selar » Fri 26. Oct 2018, 10:06

Spannend das mit dem Verzinken zu lesen. Weil ich auch vor dieser Entscheidung stehe.

Da bei einer Rahmenrestauration ja vorallem von aussen gearbeitet werden kann, sprich Sandstrahlen, grundieren, Lackieren, wie sieht es mit der Behandlung INNEN aus? Falls da Rostnester sind, reicht dann eingespritztes Fett um das Rosten zu stoppen? Oder mach ich da einen Gedankenfehlgang?

:ka:
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby ToyoBJ » Sat 27. Oct 2018, 19:22

Halo,
ich habe 1992 meinen Toyo komplett feuerverzinkt, inklusive Rahmen. Der wurde zerlegt, gestrahlt, wieder zusammengebaut mit 10/10er Schrauben und dann verzinkt. Damals war das Nachschneiden aller Gewinde eine Sträflingsarbeit.
Vor ca 10 Jahren haben wir Carstens Toyo aufgebaut und auch alles weitestgehend feuerverzinkt. Die Gewindegänge des Rahmens und der Karrosse haben wir mit einem Lack vom Feuerverzinker eingestrichen der bewirkt, dass dort kein Zink hinkommt. Danach war Gewindenachschneiden kein Thema mehr. Der Zink kriecht auch nach dem Lackieren in die Gewinde ein.
OK. Ist trotzdem viel Arbeit, aber wir würden es immer wieder machen, da wir unsere Autos täglich Sommer wie Winter fahren. Aber:
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby quattro » Sat 27. Oct 2018, 21:50

Ich habe meinen 88er HJ60-Rahmen auch verzinken lassen. So sieht der von innen aus.
P1110237.jpg

Mit ca. 80 kg weiteren Teilen sandstrahlen und feuerverzinken ca. 450,-€
Traversen hinten natürlich vorher raus. und gerichtet.
Pulverbeschichtung des Rahmens und aller Teile ca. 380,-€
weil Anstrich auf frischer Zinkoberfläche immer Risiko ist.
Pulverbeschichtung ist an den Kanten aber auch empfindlich.
Schrauben ca. 50,-€
Grüße,
Reinhard
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby lappchen » Sun 28. Oct 2018, 16:42

Booom, die Diskussion ist im Rollen :lol:
Bei jedem Verfahren gibt es Vor- und Nachteile, klar...

Feuerverzinkung ist wohl das langlebigste.
Wenn der Rahmen aber über 30 Jahre mit normalem Lack gehalten hat ( wie schon erwähnt, wahrscheinlich nie Salz abbekommen ), wird er nach der Restauration ja mindestens auch wieder 30 Jahre halten.

Soweit ich da richtig verstanden habe, ( bei der KTL ) dringt die Säure in alle Zwischenräume, so auch die Schutzschicht danach, also müßte doch nachher alles Rostfrei sein und auch beschichtet.

Beim Galvan ist dies nicht der Fall da viel "dicker"
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby xsteel » Sun 28. Oct 2018, 17:54

Hi,
stell mal Fotos rein wenn du den Rahmen komplett gestrippt hast.

Gruß Sigi
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby nicomatthias » Sun 28. Oct 2018, 20:09

cruisermaddin wrote:Hallo,

Ich würde auch nicht mehr Feuerverzinken.
Den Rahmen ordentlich sandstrahlen und in den Zwischenräumen, wo man beim Strahlen nicht hinkommt zudem chemisch entrosten. Danach einen ´gscheiten´Lackaufbau mit Chassislack, meinetwegen auch einer guten Grundierung vorher. Wenn der Rahmen dann gut konserviert wird - was er ja nie vormals wurde - hält der ewig.

Meiner war zwischen den Nieten deuttlich aufgebläht, was ich bei Deinem Rahmen nicht erkennen kann.
Für meine Begriffe, ist den noch relativ gut in Schuss, bis auf den oberflächlichen Rost. Sieht so aus, als hätte Dein Rahmen niemals Salz gesehen.....

Als Nachteil beim Verzinken sehe ich die möglicherweise zurückbleibenden Säurenester. Auch das Nachschneiden der Gewinde ist der Wahnsinn. Das Nachschneiden der Gewinde muss auch nach dem Lackieren sein, geht aber deutlich einfacher.

Bei mir habe ich alle Anbauteile runtergemacht. -> Karrosserieaufnachmen, Quertraverse hinten + Diagonalstreben, Dämpferaufnahmen vorne + Lenkungsbock.
Alles einzeln gestrahlt und dann wieder mit Karrossierie-Sperrzahnschrauben (Wegertseder) angeschraubt.
Passschrauben sind wirklich nicht nötig.


Nico: Habe Dir doch gesagt, das die Nummer mit den Kardanschrauben teuer wird, aber wie kommst Du auf 2000.- € Matetialkosten?

Viele Grüße
Hallo Martin,

Ich habe gerade keinen Rechner zur Hand, hatte ausführlich geantwortet, jetzt ist aber alles weg. Hab keinen Nerv noch mal alles am Handy zu tippe...

Edit:
folgt sobald ich wieder am rechner bin!

Grüße
Nico

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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby nicomatthias » Tue 30. Oct 2018, 15:40

Hallo zusammen,

erst einmal zu der Beantwortung der Frage von Maddin :)
Erst einmal wusste ich ja vorher was auf mich zukommt, es war auf keinen Fall ein jammern meinerseits. Den Preis der Schrauben kannte ich ja vorher. Nicht wegdiskutieren kann man, dass aus Konstruktionssicht Kardanwellenschrauben (Passschraube) + Reibahle das Beste Ergebnis bringen. Außerdem bin ich sehr verspielt... :)
Alles dieses soll allerdings auf keinen Fall heißen, dass andere Varianten nicht ausreichend sind und ich möchte das auch auf keinen Fall schlecht machen. Die Praxis zeigt ja bei vielen, dass es unter den Einsatzbedingungen wohl ausreicht...

In meinen Kosten ist natürlich auch "Lehrgeld" mit drinnen. U.a. hatte ich den Rahmen zweimal zum Verzinker gegeben, da ich beim ersten Mal den Rahmen nur zerlegt, aber die Anbauteile (Halter, Aufnahmen etc...) nicht abgenommen hatte. Also habe ich zweimal Strahlen lassen und zweimal Verzinken lassen. Kosten ist überschlagen aus dem Kopf
200     Strahlen erster Anlauf
400     Verzinken erster Anlauf
200     Strahlen zweiter Anlauf (alle Dopplungen, an denen nach der Demontage Rost war)
200     Verzinken zweiter Anlauf (hier musste ich nur die Entsorgung von dem Zink zahlen)
150     Werkzeug für Rahmen (verstellbare Reibahlen für 11 und 13 mm, Bohrkronen für die unterschielichen Traversen)
450     circa 220 Schrauben + Muttern (M11, Original Toyota Kardanwelle)
150     50x DIN 609 in M12 (2x 25 in unterschiedlichen Längen - für Blattfederaufnahmen und die Stellen, an denen werkseitig große Nieten saßen)
150     Sweepen (muss noch gemacht werden)

Farbe bekomme ich von meinem Arbeitgeber (Spezialbude für Lack).
Die Unterlegscheiben für die Passschrauben habe ich von meinem Vater in der richtigen dicke auslasern lassen:
M11 (3mm Stark - wird nur einseitig genutzt, weil die Schrauben einen Bund haben - eigentlich konstruktionsbedingt nicht notwendig, aber der Schaft ist nun einmal Länger und ohne ULS geht es nicht)
M13 (4 / 5 mm Stark - Beidseitig notwendig, da die Schrauben keinen Bund haben)

Mein Fazit, ohne richtig oder falsch, jeder muss hier seine eigene Entscheidung treffen:
Erst einmal würde ich verzinken ausschließlich im zerlegten Zustand machen, da ich anderweitig schlechte Erfahrungen gemacht habe. Der Rahmen ist die Achillesferse des Autos, hier will ICH nicht experimentieren. Vielleicht hätte man die Roststellen an den Dopplungen nach dem Verzinken auch anständig versiegeln können, aber ich wollte es anders machen, weil ich keine Lust habe mich später zu ärgern

Mein Rahmen war bis auf die Diagonalen hinten und die Quertraverse vorne SEHR GUT in Schuss. Nächstes Mal würde ich ihn wohl chemisch entlacken und zum KTL geben. Danach Außen ordentlich lackieren und Mike Sanders versiegeln (auch dann wird er das ewige Leben haben)
Die Low-Budget Variante ist strahlen, soweit möglich. Ordentlich von Strahlgut befreien (in Strahlgut bleibt gerne die Feuchtigkeit hängen), grundieren und lackieren und versiegeln. Den Ist-Zustand kann man, wenn man es ordentlich macht, zu 98% mit Mike Sanders erhalten.
Wenn man mit der Karre regelmäßig ins Salzwasser zum Baden fährt, hat man wahrscheinlich später noch andere Probleme als einen rostigen Rahmen :D

Wenn ich dazu komme, gibt es in meinem Beitrag noch einmal ein Update.

In diesem Sinne, Spasteln macht Baß
Nico

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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby lappchen » Mon 24. Dec 2018, 00:22

Ich wünsche allen Landcruiser Besitzern, Mitlesern, Schraubern, Familien, u.s.w. alles Gute zu diesem Weihnachten.
Feiert alle gut!

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Im Winterschlaf!

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Ich hab mir selbst ein Geschenkt gekauft, und ist sogar noch rechtzeitig angekommen.

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Für den Preis konnte ich nicht widerstehen und muß meine "Alte" nicht entbeulen und richten.

PROST
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby bimbo-cruiser » Tue 1. Jan 2019, 16:28

Hallo Lappchen,
die Bilder kommen mir alle so bekannt vor. Ein ähnliches Projekt habe ich auch ums Haus rum verstreut.
Meine Karosse steht bei einem Bekannten rum, der Rahmen ist beim Entlacken und Entrosten und ich versuche mich gerade an den beiden Achsen.
Ich lege eigentlich nur Wert darauf, dass die Technik einwandfrei funktioniert. Das Blech sollte nachher, wenn möglich, nicht oder nur in geringstem Maße gespachtelt werden.
Ich wünsche Dir noch viel Spass und Erfolg.
Grüße
Knut (gar nicht so weit von dir entfernt)
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby lappchen » Wed 2. Jan 2019, 18:47

Hallo

Frohes Neues an Alle!!

@Knut, was für ein "ähnliches" Projekt hällt dich denn auf Trapp?
Mit den Achsen fange ich auch demnächst an, wenn ich denn endlich mal den Motor aus dem Weg hätte.... :roll:
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby bimbo-cruiser » Thu 3. Jan 2019, 08:30

Hallo Lappchen,
ich habe mir vor 29 Jahren einen BJ42 zugelegt mit dem ich schon viel Spass, aber auch viel Stress hatte. Er war damals schon, im Alter von 5 Jahren, durchgerostet. Mit vielen kleinen Reparaturen habe ich ihn bis jetzt gerettet. Nachdem er mir vor einigen Jahren beim Spielen umgefallen ist, reifte langsam der Entschluss, jetzt doch etwas mehr zu investieren.
20180807_185143.jpg
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Motor platzsparend gelagert... ;-)


Grüße Knut
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Re: BJ45, mein Playmobil

Postby lappchen » Wed 9. Jan 2019, 03:18

Die Nachtschicht, oder wiso ich bei Kerzenlicht arbeiten muß

@Knut

Na dann gutes Gelingen.

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Gerade fertig mit werkeln...hab mir um Mitternacht ne Kerze angezündet und ein Bier gegönnt. "Es" wurde 40 :roll:

Und nun noch ein kleines Ratespiel. Was hab ich gebaut?

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