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Vorstellung HZJ75    

Light Duty (Bundera/Prado): 1984 - 1996
Heavy Duty: 1984 - heute

Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Sun 8. Jan 2017, 20:42

Hallo zusammen,
ich möchte mich in dieser Form etwas verspätet vorstellen. Mein Name ist Daniel, ich wohne in Berlin und bin irgendwann vom Camping/Reisefieber infiziert worden. Nachdem mich ein T4 Dehler im Stich gelassen hat, sind wir immer mit einem Kombi verreist (V40, V70). Zuletzt mit einem älteren Audi 100 Typ43 nach Jordanien (https://rosinenbomber1.wordpress.com/).
Im letzten Sommer haben wir endlich einen passenden HZJ75 gefunden.
BJ93, 230000km, OME schwer, Dachträger schwer, Ersatzreifen schwenkbar … Rost an den Seiten aber Träger gut. Das beste: seit 93 SoKFZ Wohnmobil

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Bisherige arbeiten:
Reparatur Seitenbleche verschweißt/verlötet, Seiten neu lackiert, Fußraum neu lackiert,

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provisorischer/reisefähiger Innenausbau mit Curver Kisten.

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Einbau von ISRI Schwingsitzen (die Originalen gehen gar nicht), viel Elektrik, Service,
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In Zukunft soll der Innenausbau entstehen. Dazu muss ich wohl eine Standheizung/Ofen, Kühlbox, Klo, Kochstelle verbaut bekommen.
Ausstehende Probleme:
Aktuell sperren meine Vorder- Hinter-differenziale nicht. 4WD hi/lo, Freilaufnaben geht super. Elektrisch scheint es o.k. zu sein – aber ich bekomme den Stellmotor nicht ab geflanscht.
Ich kämpfe weiter mit der Eintragung der 255 85R16 – vermutlich werde ich auf 7J16 Felgen umsteigen und die jetzigen 6J16 als Ersatzreifen benutzen.
Eintragung Anhängerkupplung auf 3,5t.
Bisherige Reisen:
Ostsee, Eifel, Niederlande, Normandie Saarland – also noch überschaubar.
Als nächstes geht’s hoffentlich nach Schottland und Portugal zum üben. Die nächsten Jahre ist dann hoffentlich Marokko – X dran.
Danke für die tollen Anregungen und Beiträge im Forum.
daniel123
 
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Tue 23. May 2017, 23:28

Long time no speak...
Ich kann langsam einen Fortschritt berichten. Ich konnte dank der hervorragenden Beschreibungen im Forum die hintere Differenzialsperre überholen und auch schon einige schwierige Passagen damit erklimmen.
Desweiteren ist die Inenneinrichtung fast vollendet. Wir haben uns dazu entschlossen hinten rechts einen Hochschrank zu bauen. Dieser ist an die Wand angepasst und mit case profilen eingerahmt.
IMG_20170520_194110_204_klein.jpg
schrank

Der Schrank ist so gebaut, dass er sowohl von Innen als auch von Außen genutzt werden kann.
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außen
IMG_20170520_193908_511_klein.jpg (105.53 KiB) Viewed 4567 times

Außerdem haben wir eine planar 2d standheizung in den Seitenschwellern verbaut.
IMG_20170520_194055_414_klein.jpg
standheizung
IMG_20170520_194055_414_klein.jpg (65.96 KiB) Viewed 4567 times

Als Kühlschrank dient ein Kompressorkühlschrank aus dem LKW. Wir haben leider vergeblich nach einer Kompressorkühlbox gesucht, die flacher als 30cm war um eine Ebene Sitz/Liegefläsche zu behalten.
IMG_20170520_194025_967_klein.jpg
kühlschrank
IMG_20170520_194025_967_klein.jpg (86.76 KiB) Viewed 4567 times

Der Kühlschrank ist ebenso wie mehrere kleine Kisten auf einem 100x60cm Schwerlastauszug montiert. Hierbei habe ich statt der immens teuren Schwerlastschienen einen Pumpen Auszug der Feuerwehr umgeschweißt. Die sind leichter als man denkt. Außerdem können wir so den halben Innenraum nach draußen ziehen und bequem zu zweit im Auto sitzen.
Desweiteren hat im Auto noch eine Toilette, und das Zweitbatteriesystem (2x optima yellow zu 24V) einen Platz gefunden. Lediglich diese Angelegenheit mit den Reifen konnte ich noch nicht zum Abschluss bringen...

Die nächsten vier Wochen wird der Ausbau bei einer Portugal Reise ausgiebig getestet.
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby ltdaniel » Sun 25. Jun 2017, 21:23

Hi Namensvetter,

willkommen hier im Forum. Schöner und sinniger Ausbau...Super!
Ich kann mich noch gut an meine ersten Fahrten und Urlaube mit meinem gerade gekauften HZJ75 erinnern...das war eine sehr schöne und intensive Zeit. Und das Beste... daran hat sich bis heute nichts geändert. Obwohl wir in der Familie auch einen "Vernunfts-Wagen" haben, fahre ich fast immer mit meinem HZJ. Den Mehrverbrauch zum "Vernunfts-Wagen" hake ich als Hobbykosten ab... ;-)

Viel Spaß in Portugal (wir waren 2011 das letzte mal dort... und so langsam bekomme ich Entzugserscheinungen ;-) )

Gute Fahrt

Grüße aus dem Siebengebirge

Daniel
No worries, mate ...
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Tue 27. Jun 2017, 23:07

Hallo zurück -
leider hat uns die Realität wieder aus Portugal zurück geholt. Auf die Gefahr hin, dass viele bereits ähnliche Bilder in der Schublade haben hier ein Paar Eindrücke unserer Pistenfahrten:
Die wunderbare Algarve bietet im Hinterland unzählige km schönste Stein/Geröllpiste. Mit einfachen Wasserdurchfahrten steilen Hängen und immer wieder Meerblick.
algarve1.jpg

algarve2.jpg

Weiter sind wir vom "Ende der Welt" wieder hoch Richtung Norden entlang eines genialen großen Sandkastens.
sand2.jpg

Mit teils anspruchsvollen Abfahrten und tiefen Sandpassagen (Luft raus, sperren...) ging es weiter.
sand.jpg

Dafür wurden wir regelmäßig mit sehr einsamen Stränden belohnt.
strand2.jpg

Wir mussten zwar gelegentlich schaufeln und bleche unterlegen - aber die Mühen haben sich gelohnt.
Abschließend konnten wir noch den Urlaub auf dem DZG Sommertreffen ausklingen lassen.
portugal.jpg

Nach insgesamt vier Wochen und ca. 8tkm lief der HZJ super. Lediglich in den Pyrenäen kochte mir einmal bergab die Bremsflüssigkeit auf. Die beiden aufgelesenen französischen Tramper störte es nicht - Aber 2000 Höhenmeter kann man auch mit Motorbremse bergab fahren :-) Hab inzwischen die Flüssigkeit getauscht und mir die zunehmend siffenden Kupplungsgeber getauscht.
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Sun 28. Jan 2018, 21:58

Der Ausbau / Weiterbau geht weiter.
Nach den ersten Reiseerprobungen mussten einige Sachen geändert werden.
Zum Einen sollte eine Trinkwasserlösung her. Die verfügbaren Filtersysteme scheinen alle super zu sein - sprengen aber leider unseren Preisrahmen. Daher haben wir einen Katadyn Filter in einen 20l Weithalskanister montiert. Ein zweiter Kanister dient nun als Speicher. Außerdem sollte die Reichweite erweitert werden. Dafür habe ich einen 120l Zusatztank noch vor der Hinterachse montiert bekommen. Die Umschaltung der Tanks sollte möglichst einfach gestaltet werden - daher wurde ein einfacher gekoppelter Kugelhahn für Vorlauf und Rücklauf verwendet.
Alle weiteren Kraftstoffleitungen wurden nach fast 30 Jahren auch gewechselt.
Durch die zahlreichen Schreckensmeldungen bezüglich der Einspritzdüsen des HZJ haben wir auch diese demontiert - jedoch erstmal nur zum Abdrücken zu einem Fachmann geschickt.
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Die Düsen sehen zwar schrecklich aus, aber nach dem Ultraschallbad wurden alle Düsen mit 3 Bar unterschied zueinander abgedrückt (270000km). Entsprechend haben wir sie nicht getauscht.
Da wir den Zusatztank nun vor der Hinterachse montieren konnten dient der ursprüngliche Platz des Ersatzrades jetzt als Platz für das zweite Ersatzrad. Dafür musste leider die Windeneinheit des Ersatzrades komplett zerlegt werden. Sie wurde vermutlich seit Jahrzehnten nicht mehr bewegt.
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Um auch in Notfallsituationen das Fahrzeug anheben zu können fehlten unserem HZJ vorne geeignete Punkte an der Stoßstange geeignete Hebepunkte. Eine neue Stoßstange hielten wir allerdings nicht für notwendig - daher haben wir uns Verlängerungen der beiden Längsträger gebaut. Mit diesen können wir wunderbar vorne den Hilift ansetzen.
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Anstatt einer Seilwinde benutzen wir einen Feuerwehr Greifzug.
Um den Komfort auf längeren Reisen zu steigern haben wir uns ein Dachzelt gegönnt.
Dieses wurde mit Item Hochlastprofilen als Querstreben montiert. So ist ein einfaches verschieben des Zeltes auf dem Dach als auch ein Abheben für eine Verschiffung möglich.
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Als nächstes steht noch Photovoltaik, Nutzwasser und ein Kompressor an.
Mitte März geht es dann hoffentlich das nächste mal los.
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Sun 18. Feb 2018, 14:04

PV
Bisher hatten wir mit unseren beiden Zusatzbatterien (Optima Yellow 55Ah) so ca. 2 Tage Standzeit bei der Verwendung unseres LKW Kühlschranks. Um diese auszubauen haben wir eine kleine PV Anlage verbaut. Hierbei ergaben sich div. Probleme:
1. 24V System wobei alle gängigen PV Module 12V haben
2. kein Platz auf dem Dach da alles Stauraum
3. bei den zu erwartenden hohen Temperaturen in Nordafrika sinkt der Wirkungsgrad der PV Zellen erheblich.

Die Lösung des ersten Problems (Reihenschaltung) bedeutet zwangsläufig mehrere Module, welches das zweite Problem weiter zuspitzt. Wir haben auf diversen Treffen einige HZJ gesehen, welche die PV Module auf die Motorhaube geklebt haben. Über Sinn oder Unsinn dieser Idee möchte ich mich gar nicht auslassen (3.Punkt) - jedoch ist die Motorhaube definitiv der Ort wo man Platz hat.
Wir sind dazu übergegangen kleine bezahlbar flexible monokristalline PV Zellen (20 W offgridtec) passgenau für unsere Kisten (frontrunner) zu besorgen. Die PV Zellen haben wir mit Hilfe von Nietgewinden direkt in den Deckel gepresst. Das Plastik hielt erstaunlich gut.
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Die Deckel der Kisten haben eine schöne Wabenstruktur wodurch die Zellen gut hinterlüftet werden können. Der Hersteller sieht eigentlich eine flächige Verklebung der Module vor - jedoch denkt der auch, dass der Untergrund kühlt.
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Der Deckel passt dennoch formschlüssig auf die Kiste.
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In Summe haben wir mit 4 PV Modulen (2 parallel 2 in reihe) so ca. 80 W peak Leistung auf dem Dach. Als Laderegler habe ich einen Victron MPTT verbaut.
Über Erfahrungen kann ich erst später berichten.
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby lightandy » Sun 18. Feb 2018, 19:43

Hallo Daniel, schön dich auch hier zu lesen, bzw ich habe heute auch erst deinen Beitrag gefunden, interessant deine Fortschritte zu sehen. Ich dachte, dass du auf großer Fahrt bist.
LG andy
Andy aus Teltow-Fläming
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Wed 21. Feb 2018, 09:57

Hallo Andy,
danke ... es stehen leider noch ein paar Änderungen aus - und die Arbeitgeber wollen auch immer noch etwas von einem haben bevor man verschwindet... Nein wir fahren erst Mitte März los. Dann wird es wenigstens schön warm in Afrika.
mfg daniel
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Sun 25. Feb 2018, 20:50

Die linke Seite des Innenausbaus konnten wir ja bereits erfolgreich durch den Einbau von Zusatzbatterien, Standheizung und Hochschrank erschweren.
Dann wollten wir das der rechten Seite nicht vorenthalten. Zuerst musste für eine bessere Hinterlüftung unseres Kompressorkühlschranks gesorgt werden. Dafür haben wir eine kleine Luftumleitung des original hinteren Lufteinlasses gebaut.
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Ziel war es nun an der gleichen Stelle (hinten rechts) noch den Coleman Kocher zu platzieren ohne die ebene Liegefläche zu zerstören.
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Außerdem wollten wir die Möglichkeit eines innenliegenden Wassertankes ausprobieren. Leider hatte ich noch einen VA Unterlurtank den man natürlich auch in den Innenraum bauen kann. Dafür musste nur der ganze Teil vorne rechts (wo normalerweise die Heizung für hinten ist) umgebaut werden. Dann bin ich auch noch auf einen Forenbeitrag mit einer Warmwasseraufbereitung durch einen Wärmetauscher gestoßen. Somit war die Arbeitswoche auch wieder verplant.
Als erstes habe ich den Wärmetauscher statt der Heizung verbaut. Den Rücklauf habe ich mir dabei durch ein Ventil zusätzlich schaltbar gemacht, um die Heizung vorne zu nutzen ohne den neuen Wärmetauscher hinten zu spülen. Der zweite (Kalt)wasserkreislauf entnimmt jetzt aus dem Zusatztank mit einer Shurflopumpe das Wasser und führt es wieder in den Tank zurück. Die Temperatur des Wassers wird mit einem Aquarium Thermostat überwacht.
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Der Tank selber ist auf einem vernieteten Hilfsrahmen verschraubt und durch einen zusätzlichen Gurt gesichert.
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Der Wasserauslass des Tanks erfolgt über eine zweite Shurflopumpe (auch in der Seitenverkleidung verbaut) die zu einem Wasserhahn führt. Ein Waschbecken drinnen machte für uns keinen Sinn - kein Platz. Der Hahn ist jetzt sinnvollerweise da wo man ihn immer braucht - nämlich draußen.
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Über einen kurzen Schlauch können wir natürlich auch eine Dusche realisieren :-)
Abschließend wurden alle neuen Einbauten (und Gewichte) wieder ausgiebig auf ihre Pistentauglichkeit in der Sandgrube getestet (http://offroad-tiger.de/). Und was soll ich sagen - trotz des inzwischen erheblichen Gewichtes konnten wir immer noch mit jedem Defender mithalten :-)
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby Cookie0-1 » Mon 26. Feb 2018, 11:13

Cooles Auto.

Ich bin immer noch ganz neidisch auf euer "halbes Jahr Afrika"...
.
FJ Cruiser
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Tue 20. Mar 2018, 10:03

Hallo, die Vorstellung ist abgeschlossen.
Der HZJ (Mücke) startet und alles andere ist Luxus. Daher sind wir für ca. ein halbes Jahr Richtung Süden aufgebrochen. Falls jemand Interesse hat uns zu folgen:

https://mueckeoverland.wordpress.com/

Falls sich noch jemand auf der Westroute Richtung Namibia befindet können wir uns auch gerne irgendwo treffen oder ein Stück gemeinsam Reisen. Danke an alle die uns mit wertvollen Tipps unterstützt haben. Aktuell frieren wir noch in den Pyrenäen aber bald geht es nach Marokko.

daniel
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby lightandy » Tue 20. Mar 2018, 12:07

Hi Daniel,
hast du also alles geschafft, freut mich! bleibt mir nur noch gute reise zu wünschen! wird schon alles klappen und ich bin gespannt auf dein vortrag und Bilder beim Stammtisch, wenn du im Winter wieder da bist. Hau rein :-)
lg andy
Andy aus Teltow-Fläming
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby fipsicola » Tue 20. Mar 2018, 12:51

Servus Berlin.
Mike alias Babashanti kommt Euch entgegen.
Buschtaxi in Tour ist seine Seite.
Grüße und gute fährt

Philipp
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Sun 1. Apr 2018, 21:56

Servus zurück, danke für den Tipp.
wir haben uns mit Ihm in der Todra-Schlucht getroffen. :-)
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Nach dem Wein haben wir auch die ersten längeren Sandpassagen klaglos überstanden.
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Re: Vorstellung HZJ75

Postby daniel123 » Sun 15. Apr 2018, 14:07

Hallo,
Leider hat sich in Mauretanien unser Radlager vorne links verabschiedet. Ich hatte zum Glück einen Satz incl. Befestigungskit mit, und konnte es tauschen. Leider hatte ich nicht das richtige Fett sondern nur irgendein "gutes". Hat jemand ne Idee wie wichtig das ist oder reicht einfach gelegentliches nachgucken ob die Steckachse heiß wird, bei gelegentlichem nachstellen.

Sollte jemand auch im letzten Jahr ein ARB Reifenreperaturset gekauft haben dann ist es ratsam, nachzuschauen ob die Stopfen oder Streifen die bei einem defekt in den Reifen gesteckt werden noch flexibel sind. Ich habe ein neues Set mit offensichtlich alten, steinharten Streifen dabei, die mir bei keinem Reifendefekt helfen, da sie beim reindrücken abbrechen.

mfg
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