netzmeister hat geschrieben:Und was sagen die PA-Kritiker? Ohne jetzt tiefer auf trickreiche Einzellösungen einzugehen - wie sähe die Situation heute aus?
Oder besteht ein mehr oder minder großer Konsens über das "Chaos", wie Timo es beschrieben hat und die Uneinigkeit bezieht sich auf das "daß", sondern auf das "wie"?
Alex...darauf wirst Du wohl keine Antwort bekommen.
Ich erlaube mir aber noch kurz auf das Thema "Kritik" einzugehen, da von Uwe angesprochen.
@ Uwe,
ich kann in keinem Beitrag der werten Herren auch nur ansatzweise Kritik (i.S - die Kunst der Beurteilung, des Auseinanderhaltens von Fakten, der Infragestellung) in der Sache Urteil/Klageführung oder der Durchführung der Vereinsaufgabe erkennen.
Vielmehr erinnern mich mehrere Beiträge an Äußerungen von Stadtparkpennern, die meinen, ihre "Meinungen" zu Themen zum Besten geben zu müssen, obwohl sie keine Ahnung von der Materie haben.
Sicher, es herrscht Meinungsfreiheit - klar, wunderbar - alles gut und schön, aber bevor man seine Meinung äußert, sollte man sich erstmal mit dem entsprechenden Themen auseinandersetzten.
Wenn ich hier immer von der angeblichen Kritik lese, der ich mich stellen soll, dann sollte sich die Kritik aber auch an der Sache orientieren, für die der Verein oder ich angetreten sind.
Um den Gedanken von Timo aufzugreifen: der Verein führt die Musterprozesse - das ist Sinn des Vereins. Wenn jetzt Kritik geäußert wird, dann bitte daran, ob wir das gut oder schlecht machen.
Die Grundidee des Vereins liegt im Rechtsstaatsprinzip, der ja auch die Meinungsfreiheit sicherstellt. Wer also dahingehend Kritik üben will, mit welche Berechtigung (Sinn und Zweck) wir unser Vereinsziel verfolgen, der sollte sich erstmal Gedanken zum Rechtsstaatsprinzip mache. Kritikwürdig ist das Vereinsziel sicherlich nicht!
Und wo ist jetzt die sachliche Kritik? Ich kann diesbezüglich keine Kritik erkennen - lediglich das Dummgeschwätz auf Pennerniveau einiger Herren.
Wenn Wolli dann noch eine Wortwahl nutzt, die jedem Altnazi gut zu Gesicht steht - morgen jährt sich übrigens die Pogromnacht zum 70sten Mal - dann stößt mir das ziemlich übel auf. Man beachte, was Wolli da zum Ausdruck bringt!
Man könnte jetzt mal ganz provokativ behaupten daß PA gar nicht an einer Endlösung für Alle interessiert ist. Wenn man das wollte...
Die Unterstellung als solches lässt sich im Positiven nur mit einem eindeutigem "Ja" beantworten, denn in der grundsätzlichen Bedeutung des Sprachgebrauchs verfehlt Wolli eindeutig das Thema.
Es mag sein, dass Wolli die Bedeutung seiner Worte nicht bewusst ist, nur wenn das der Fall ist, wie soll man sich mit jemandem sachlich auseinander setzten, dem die Grundlagen der deutschen Sprache in seiner Bedeutung fehlen! Harte Worte? Nein - Meinungsfreiheit - denn ein Grundmaß an Intelligenz setze ich voraus und das hat Wolli hier eindeutig nicht gerade an den Tag gelegt.
Wenn Wolli nun mit seiner "Feststellung" folgendes sagen wollte:
Man könnte jetzt mal ganz provokativ behaupten daß PA gar nicht an einer abschließenden Klärung für Alle interessiert ist. Wenn man das wollte...
...dann stellt sich eindeutig die Frage nach der Berechtigung seiner Aussage, denn wir machen die Klagen so umfangreich und auf einem so hohen Niveau, wie bislang noch niemand in Sachen KraftStG es betrieben hat - nur können das ein Wolli, ein Thomas D usw. eben nicht beurteilen.
Kritik wäre - auch mit einer Aussage wie der von Wolli - angebracht, wenn wir den Job schlecht machen würden. Aber auch nur dann!
Und jetzt stellt sich mir die Frage: Wo ist die Kritik - die berechtigte Kritik an der Sache?
Also wer Kritik üben möchte der soll es tun - aber ausschließlich an der Sache - und damit wären wir bei der Fragestellung von Alex!
Gruß
@Wolli - ich schätze Deine Fachwissen und Deine Restaurationen i.S. Toyota durchaus - aber das war es dann auch, denn von dem was ich/wir hier machen, hast Du Null Ahnung...