harri hat geschrieben: 9. November 2023 13:24
Auf alle Fälle möchte ich nicht die dreckige Schuhe im Dachzelt ausziehen und innen in Taschen stecken. Da geht sicher immer was daneben
Genau
oribi hat geschrieben: 9. November 2023 14:26
Ja, an sowas in der Art hatten wir nämlich gedacht, sind aber irgendwie noch nicht so ganz überzeugt davon.
Ist das (um den Preis) wirklich so atmungsaktiv?
ichattekeineAhnung hat geschrieben: 9. November 2023 14:31
a) Schuhe unten am Auto tauschen. Bzw. Gummilatschen unten an der Leiter stehen lassen, dann ist es egal wenn es nachts regnet. Barfus die Leiter hoch
Genau, bei warmem, trockenem Wetter.
ichattekeineAhnung hat geschrieben: 9. November 2023 14:31
b) Schuhe trocken = können einfach so mit ins Zelt
Zu wenig Platz (Alu-Cab 3R).
Und nach einer langen Wanderung vllt. ohnehin nicht so lecker.
ichattekeineAhnung hat geschrieben: 9. November 2023 14:31
c) Bei kaltem Dreckswetter, Schuhe einfach in Plastiktüte und ins Dachzelt.
Und genau an dem Punkt sind wir auch, ist halt aber keineswegs atmungsaktiv und die Schuhe gammeln darin vor sich hin.
quadman hat geschrieben: 9. November 2023 15:00
Drei Bleche, vier Scharniere. Dann unter den Zeltboden schrauben....
Dachzelt-abhängig, aber ja, so in etwa hatten wir es beim alten Zelt (Rooflodge Evolution 2) auch gemacht.
Beim neuen (Alu-Cab 3R) leider nicht möglich.
Bergler hat geschrieben: 9. November 2023 15:48
Das Zauberwort bei uns heißt: Vorzelt!
Definitiv! Aber auch das ist Zelt- und aber auch Verwendungs-abhängig.
(Wenn man möglichst schlank reisen möchte, ohne viel drum rum und ohne viel auf- und wieder abbauen zu müssen, ist ein Vorzelt evtl. auch schon raus. In unserem Fall auch.)
Fazit bis jetzt:
Ich sehe, es sind alle möglichen Stereotypen vertreten.
