Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

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Odessa
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von Odessa »

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Ich würd gleich ne Seilkrananlage empfehlen. Die ist für richtig unwegsames Gelände. Dort wo nicht mal mehr ne Raupe fährt.
:rofl:

@Gerhard2 Ich bin da ganz bei Thomas @thores. Vieles hier ist glaube ich eher Gedankenspiel.
Und grundsätzlich würde ich eher zu einer einzelnen Achse greifen, wie schon von @BJ Axel weiter oben erwähnt/vorgeschlagen.
Gruß Florian

---------
2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, two tone, Parabelfahrwerk und Toughdog adjustable - auch unter DO2FL unterwegs.

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thores
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von thores »

Für Dich gibt‘s doch auch‘ne individuelle Lösung, Axel:

IMG_0493.jpeg
https://www.welt.de/regionales/sachsen/ ... nsatz.html

Die Strecke vom Polterplatz nach Hause mit Landcruiser plus 2t-Anhänger kann dann im Winter
vielleicht auch noch alle Gelüste auf Abenteuer befriedigen!

:biggrin: :biggrin: :biggrin:
Grüße aus der Wetterau
Thomas

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BJ Axel
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von BJ Axel »

thores hat geschrieben: 4. Januar 2025 15:06
IMG_0493.jpeg
*hehe* und nach der Holzwerbung macht man Lasagne draus!
24 Jahre Power-Trax.de - Ingenieurbüro & Sonderfahrzeugbau - 23 Jahre BT-Forum

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Janjan
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von Janjan »

thores hat geschrieben: 3. Januar 2025 15:45
Janjan hat geschrieben: 2. Januar 2025 22:59
…, bis auf die suboptimale Offroadtauglichkeit bin ich mit unserem Reisegefährt nämlich sehr zufrieden!
Wenn es Dir darum geht, dass der Wohnwagen etwas mehr Bodenfreiheit bekommt - das sollte machbar sein.

Von dem Gedanken mit dem Bürstner ein offroadtaugliches Gespann zu bekommen, solltest Du Dich lösen. Dafür eignet sich die Konstruktion des Anhängers nicht. Ich hatte sowas auch mal gedacht und nach etwa zwei Jahren begann das Mobiliar sich von Wand/Decke/Boden zu lösen, da gab es plötzlich Spaltmaße die sich von nahezu 0cm auf gut und gerne 6cm und mehr veränderten.
Ja, kenn ich, reicht schon die Stützen sehr unterschiedlich auszufahren um extrem schiefen Untergrund auszugleichen und die Spaltmaße verändern sich- zumal die Stützen unter dem Kabinenboden angreifen und nicht unter dem Fahrgestell.
Im Gegensatz zu Fahrgestellen und Achsen ist die Inneneinrichtung aber mein Metier, da fiele mir Abhilfe leichter :D
Sonst röpel ich ihn weiter vorsichtig über Pisten bis er auseinanderfällt, aber ich halte eben gern an bewährtem fest.
Oder ich führe demnächst für alle Fälle Sandbleche mit :rofl:
1722853370246.jpg
20240727_155712.jpg
20220714_145030.jpg
Gruß, Jan
2,5l Schalter, Bj. 2013, alles Serie, Marsupilami auf'm Armaturenbrett...

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Gerhard2
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von Gerhard2 »

Hi,
thores hat geschrieben: 4. Januar 2025 14:30
ich halte die meisten Beiträge hier für nette Gedankenspiele
Absolut! Da stimme ich dir zu 100% zu.
Ich dachte auch nicht daran eine Kleinserie zu fertigen; Was übrigens bei ca. 10 Anhängern und 2700 kg die Kosten auf ca. €3000,- senken würde.

In Sachen Einzelachse muss ich dem Argument, es sei wesentlich einfacher, auch auf jeden Fall zustimmen. Bei einer Einzelachse ist die Gummifederung auch nicht geeignet. Was ich in der Diskussion bisher herausgelesen habe ist, dass eines der Hauptprobleme das Vermögen ist, die Energie aus der Federung auf Schotter dem System zu entnehmen. Als zweites wurde der geringe Federweg genannt. Und da schenken sich die Hersteller nicht viel: Da liegen alle Achsen bei statischer Nennlast etwa bei 5 cm.

Deswegen ist eine Tandemanordnung mit Lastausgleich eine mögliche Option. Je nach Trägheit der ungefederten Massen federt die Gummiachse dann nämlich fast nicht mehr. Damit wird nicht mehr viel Wärme in die Gummistränge eingeleitet, die die Energie nicht gut ableiten können, der Federweg vervielfacht sich spielend und das Ansprechen der Federung verbessert sich enorm.
Die beiden Nachteile sind die etwas größere Bauhöhe und die zusätzlich Masse durch den Hilfsrahmen.

Vom Preis-Leistungsverhältnis ist das aus meiner Sicht nicht zu schlagen.

Die Blattfederung wäre für mich persönlich übrigens nicht die erste Wahl. Die Vorteile sind zwar die einfache Achsführung und die Möglichkeit einfach eine progressive Kennlinie zu erzeugen, auf der Sollseite stehen aber die Masse und der "Stick-Slip-Effekt"/ das Losbrechmoment beim Ansprechen.
Ganz anders wäre natürlich das System "3-Achs-Lkw-Kipper". Dann sind wir aber wieder beim Preis...

Bei der Frage nach dem Raddurchmesser bleibt es halt besonders günstig, wenn man auf Standard setzt. Die Vorschrift besagt, dass die maximale Auflaufkraft 10% der Gesamtmasse des Anhängers nicht überschreiten darf. Dadurch ist der maximale Raddurchmesser begrenzt. Am unteren Ende der Radgröße ist die Frage nach der Stabilität der Bremskraftregelung. Macht man die Auflaufkraft nur durch andere Hebelverhältnisse kleiner führt das u.U. zu Instabilität.
Deswegen bauen die Hersteller ihre Bremsen normalerweise so, dass man alle üblichen Anhängerräder verwenden kann. Möchte man anders geht das schon, kostet aber halt einen kleinen Obolus.

Man sollte aber niemals nie sagen. Würde sich tatsächlich eine unerwartet gute Resonanz auf so ein "Universalfahrgestell" ergeben, könnte man ja evtl. einen Schritt weiter gehen.

Gruß
Gerhard
FZJ80 Bj.95 (1FZ-FE), HDJ80 Bj.96 (1HD-FT), FJ 40 Bj.79 (2F), GRJ 78 Bj.2022 (1GR-FE)

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Lender
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von Lender »

@Gerhard2
Ich denke eine nicht unwesentliche Kleinigkeit hast du bei deinen Überlegungen zur Federwegs-Maxmimierung übersehen.
Eine Tandemachse bringt bei einem Schlagloch oder einer Temposchwelle zwar mehr Federweg, jedoch wird immer noch einiges an Energie in der Gummifederung vernichtet. Denn der "Fixpunkt" muss immer noch 50% der Anhängermasse nach oben drücken, was eine enorme Trägheit bringt.
Wellblech und schlechte Pisten sind zudem wesentlich zermürbender. Da kommen die Schläge ununterbrochen und in hoher Kadenz. Und je nach Abstand treffen die Schläge gleichzeitig auf beide Achsen und die Gummifedern müssen wieder voll arbeiten.

Was als Einzelkomponente für die Piste nicht taugt, wird es auch im Verbund nicht überleben. Zumindest meine Meinung.
Gruess Leon

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RAPTUS
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von RAPTUS »

guten Morgen in die Gruppe....

Vielleicht ein Tipp ?
Ich bekomme ganz bestimmt keine Provision dafür, aber warum fragt ihr nicht die Leute, die sich damit auskennen weil sie nichts Anderes machen, und auch übrigens ( nicht nur ) auf dem BTT waren ?
GAVON ( Stefan Beise ) baut in Lizenz die Lapp-Trailer und hat eine langjährige Erfahrung...
Wir haben monatelang Recherchen angestellt und zahlreiche Anbieter/Hersteller kontaktiert, befragt und besucht - bisher haben uns die Anderen wirklich nicht überzeugt ( was nicht heißen soll, dass es die einzige richtige Entscheidung ist ), aber : unser Offroad-Trailer haben wir bei GAVON bestellt !
Thierry ( wir "hiluxen" jetzt ! )
TOYOTA HILUX Invicible 2022 DOKA 2,8 L DIESEL / customized

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Gerhard2
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von Gerhard2 »

Hi,

mit Sicherheit wird ein nennenswerter Teil der kinetischen Energie in die Gummifederung eingebracht werden.
Nimmt man aber an, dass der Anhänger auf einer sinusförmigen Fahrbahn, deren "Periodendauer" zum Achsabstand passt und die Achselemente massenfrei sind, hat die Federung nicht mehr viel zu tun.

Wie viel auf einer realen Fahrbahn noch federn muss, haben wesentlich innovativere Menschen als ich so oder so ähnlich angeschaut. Nimmt man den Wiok Globedriver, einen Fitzel-Autotransporter, einen Dreiachskipper oder einen 25 km/h-Rückewagen als Beispiel, scheint das System ganz gut zu funktionieren.

Ich habe mir nur ein paar Gedanken gemacht, wie man einfach und preiswert einen Anhänger gestalten kann, der die Probleme Federweg, Ansprechen und Dämpfung verbessert.
Ein Entwurf könnte so aussehen:
Baugr_Fahrgestell_1.JPG
Baugr_Fahrgestell_2.JPG
Bei einem 120X50X3 für den Hauptrahmen kommt die Baugruppe so auf ca. 160 kg, wobei der Achsrahmen 4 mm Wandstärke hat. Möchte jemand die 3500 kg ausnutzen, würde ich bei der Profilhöhe noch ein wenig nach oben gehen.

Für die Fertigung würde man keinen Maschinenpark benötigen. Jeder Metallbauer könnte diesen Rahmen herstellen. Mit einem großen Schweißtisch sollte das fast an einem Tag möglich sein. Hat man nur Böcke, sollten drei Tage immer noch ausreichen.

Gruß
Gerhard
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Broddhus
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von Broddhus »

RAPTUS hat geschrieben: 6. Januar 2025 11:22
guten Morgen in die Gruppe....

Vielleicht ein Tipp ?
Ich bekomme ganz bestimmt keine Provision dafür, aber warum fragt ihr nicht die Leute, die sich damit auskennen weil sie nichts Anderes machen, und auch übrigens ( nicht nur ) auf dem BTT waren ?
GAVON ( Stefan Beise ) baut in Lizenz die Lapp-Trailer und hat eine langjährige Erfahrung...
Wir haben monatelang Recherchen angestellt und zahlreiche Anbieter/Hersteller kontaktiert, befragt und besucht - bisher haben uns die Anderen wirklich nicht überzeugt ( was nicht heißen soll, dass es die einzige richtige Entscheidung ist ), aber : unser Offroad-Trailer haben wir bei GAVON bestellt !
Moin Thierry,
zu Beginn dieses Threads hattest Du schon sehr ausführlich über Deine Überlegungen und Recherchen geschrieben und welcher es werden wird, ist er denn zwischenzeitlich da?
Gruß Martin
Zuletzt geändert von Broddhus am 6. Januar 2025 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße Martin

Hilux LN46, 2L-II Diesel, Tray
Umbau auf Tray und Restaurierung: viewtopic.php?t=82628
Gutachten Reifen 31" 33": viewtopic.php?t=83596
Motorfrage 2L-II: viewtopic.php?p=1050894

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GRJ78
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von GRJ78 »

Ist der Stefan Beise (Gavon) denn auch hier im Forum angemeldet?
Nobody cares until you’re rich, pretty or fuckin‘ dead…

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toyota_bastler
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von toyota_bastler »

Hallo,
meiner tut und macht was er soll, und das mit Gummifederachse! Mittlerweile hab ich nur eine stärkere Achse, mit größeren Bremsen eingebaut, weil die Bremsen das Kilometerlange Bergabfahrten, wenn man von ca. 3000m ins Tal, nicht wirklich verkraftet haben.
Außerdem sollten möglichst große Reifen eingebaut werden, weil die bei passenden Luftdruck, viel Bewegung aufnehmen und die Gummifederachse dann weniger zu tun bekommt! Auch finde ich das Offroadanhänger mit einer langen Dechsel, die Bezeichnung Offroad nicht verdienen. Beim kleinsten "Huggel" setz die Deichsel in der Mitten auf und was dann für Kräfte wirken brauch ich nicht zu erklären. Außerdem sollte das Hängerende im Rahmenbereich einen glatten Boden haben, um sich beim Aufsetzen nicht zu verhaken, sondern einfach über zB. Steine, drüberzurutschen.
Gruß Christian
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RAPTUS
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von RAPTUS »

Broddhus hat geschrieben: 6. Januar 2025 13:41
RAPTUS hat geschrieben: 6. Januar 2025 11:22
guten Morgen in die Gruppe....

Vielleicht ein Tipp ?
Ich bekomme ganz bestimmt keine Provision dafür, aber warum fragt ihr nicht die Leute, die sich damit auskennen weil sie nichts Anderes machen, und auch übrigens ( nicht nur ) auf dem BTT waren ?
GAVON ( Stefan Beise ) baut in Lizenz die Lapp-Trailer und hat eine langjährige Erfahrung...
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Moin Thierry,
zu Beginn dieses Threads hattest Du schon sehr ausführlich über Deine Überlegungen und Recherchen geschrieben und welcher es werden wird, ist er denn zwischenzeitlich da?
Gruß Martin
Hi Martin....
Da ist der Trailer leider noch nicht aber in der Mache....Da wir etwas Besonderes haben wollten ( Nix von der Stange ) war der Realisierungszeitraum ohnehin verlängert...
Bedauerlicherweise hat sich der Liefertermin nach hinten verschoben.
Wir waren allerdings zwischendurch und mehrfach vorort vorstellig werden und konnten die Technik und die Qualität der Trailer begutachten, die sich im Bau befinden sehrt wohl begutachten.
Explorer-Magazin hat auch schon 2 Mal verschiedene sog. Offroad-Trailer "getestet" - davon 1 von GAVON !
Es gibt noch MOSER Fahrzeugbau, was auch ziemlich gute Anhänger baut, aber die Kommunikation ist...schwierig !
Thierry ( wir "hiluxen" jetzt ! )
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RAPTUS
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von RAPTUS »

GRJ78 hat geschrieben: 6. Januar 2025 13:44
Ist der Stefan Beise (Gavon) denn auch hier im Forum angemeldet?
Nicht das ich wüsste aber eine Webseite hat er :
https://www.gavon-expeditionstrailer.com/
Thierry ( wir "hiluxen" jetzt ! )
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RAPTUS
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von RAPTUS »

toyota_bastler hat geschrieben: 6. Januar 2025 14:18
Hallo,
meiner tut und macht was er soll, und das mit Gummifederachse! Mittlerweile hab ich nur eine stärkere Achse, mit größeren Bremsen eingebaut, weil die Bremsen das Kilometerlange Bergabfahrten, wenn man von ca. 3000m ins Tal, nicht wirklich verkraftet haben.
Außerdem sollten möglichst große Reifen eingebaut werden, weil die bei passenden Luftdruck, viel Bewegung aufnehmen und die Gummifederachse dann weniger zu tun bekommt! Auch finde ich das Offroadanhänger mit einer langen Dechsel, die Bezeichnung Offroad nicht verdienen. Beim kleinsten "Huggel" setz die Deichsel in der Mitten auf und was dann für Kräfte wirken brauch ich nicht zu erklären. Außerdem sollte das Hängerende im Rahmenbereich einen glatten Boden haben, um sich beim Aufsetzen nicht zu verhaken, sondern einfach über zB. Steine, drüberzurutschen.
Gruß Christian
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Sehr cooles Bild jedefalls !
Thierry ( wir "hiluxen" jetzt ! )
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Sard-Lux
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von Sard-Lux »

toyota_bastler hat geschrieben: 6. Januar 2025 14:18
Mittlerweile hab ich nur eine stärkere Achse, mit größeren Bremsen eingebaut, weil die Bremsen das Kilometerlange Bergabfahrten, wenn man von ca. 3000m ins Tal, nicht wirklich verkraftet haben.
Jupp, das ist eben das Problem mit den üblichen Auflaufbremsen und viele viele Wohnwagenbesitzer können ein Lied von abrauchenden/überhitzenden Bremsen singen.
Und da kommt eben die elektronisch gesteuerte Bremse zum Zug, die kann die Bremsvorgänge besser dosieren.

Ist Dein Anhänger ein Ex Militäranhänger?
Die gab/gibt es ab und zu in der Schweiz günstig bei den Militär-Outlets zu kaufen, die meisten/alle habe aber eine Zugöse.

Chris
2022 2.8L Hilux Extra Cab Invincible Grey
Verendet oder Verkauft:
Lada Niva - BJ70 - LR Discovery - Isuzu D-Max - Ford Explorer - RAM 1500 - Dodge Dakota - VW Amarok

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quadman
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Re: Erfahrungen mit (Offroad-)Anhängern

Beitrag von quadman »

Das Bild hat das Potenzial als Header Bild oder wie das heisst. Fein.

Gruß Stefan
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, Alu UFS, ARB-bar, Dachkonsole und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Tempomat, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und eine graugrüne Wohnkabine.

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Antworten

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