Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

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ichattekeineAhnung
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von ichattekeineAhnung »

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Jelonek hat geschrieben: 21. April 2025 16:05
Ich bin für denToyoReifen, unschlagbar
Kannst das bitte etwas detaillierter begründen?
@Bondgirl vielleicht auch?

Den Comforser gibt es nicht in der benötigten Größe...
grüße an alle,
Ralph
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Broddhus
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Broddhus »

Bin grad am überlegen... bergauf, Lehm, spielt da nicht auch die Fahrzeugkonfiguration mit rein? Viel Gewicht hinten, vorne wenig, bergauf. Das Problem kam doch schon mal auf, Reifen, Luftdruck, Fahrwerk etc.. Mit oder ohne die Kabine?
Grüße Martin

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ichattekeineAhnung
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von ichattekeineAhnung »

Wie wollen nach Georgien. Ich sege da 2 Situationen in den Videos:

A) sehr steinige Serpentinen

B) overlander die nach Regen aus dem Tal nicht mehr rauskommen, weil der Feldweg zu glitschik ist.

Ich möchte in diesen Situationen nicht groß nachdenken müssen. Einen Platten auf einem der "schwierig" genannten Pässe im Kaukasus möchte ich mir möglichst auch nicht gönnen.

Trotzdem fahren wir vermutlich 90% der Km auf Asphalt.

Ich wäre sofort beim Km3 wenn ich dafür gerade nicht die Goldbarren aus dem Safe holen müsste..

Der Toyo scheint härter = uncomfortabler zu sein....?
Zuletzt geändert von ichattekeineAhnung am 21. April 2025 20:58, insgesamt 2-mal geändert.
grüße an alle,
Ralph
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onkel
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von onkel »

Ist die Größe ein Geheimnis ?

Edit : am Reifen sparen ist so ziemlich das Verkehrteste was man machen kann ..
Zuletzt geändert von onkel am 21. April 2025 18:36, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

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Peter_G
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Peter_G »

Nachdem der KM 3 zu teuer, und ein Toyo schwer zu bekommen ist….. bleibt ein Versuch mit dem Wildpeak und ggfs noch Ketten. Wenn der Schlamm aber richtig ! tief ist (habe ich in Russland erlebt) hilft das alles nix.
Toyota Kombi mit Frontantrieb. 🥳

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quadman
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von quadman »

Welche Größe wird denn benötigt?
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, Alu UFS, ARB-bar, Dachkonsole und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Tempomat, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und eine graugrüne Wohnkabine.

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Oidamo
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Oidamo »

Und wieder eine Reifendiskussion.
Wie wäre es denn den besten Reiserat von allen auch ein bisschen auf die Reifen anzuwenden:
When in Rome - oder wo sonst auch immer - do as the Romans do.
In Georgien wirst Du Dich wundern wer da mit wahrlich nicht bis ins letzte Detail ausdiskutierten Reifen plötzlich neben Dir auf der Passhöhe steht. :wink:
Wie weit irgendwelche Profilblöcke voneinander entfernt sind interessiert außerhalb der hochspezialisierten und hochkompetenten Forumswelt niemanden.
Und wenn's nass und glatt wird greifen halt einfach physikalische Gesetze: Reifen hin oder her.
Meine Toyos in 255x85x16 habe ich zwischenzeitlich ausführlich getestet und sie tun was sie tun sollen. :lol:
Zuletzt geändert von Oidamo am 21. April 2025 19:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Odessa
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Odessa »

ichattekeineAhnung hat geschrieben: 21. April 2025 18:00
B) overlander die nach Regen aus dem Tal nicht mehr rauskommen, weil der Feldweg zu glitschik ist.
Der Fall müsste auch erstmal eintreten.... Da kannst dir vielleicht wirklich einfacher nen Satz Ketten ins Auto legen.
Und bei einem Platten hilft manchmal einfach Nachpumpen, um die nächsten (wenigen!) km zu überbrücken und ansonsten hat der J7 für gewöhnlich ein Ersatzrad.
Broddhus hat geschrieben: 21. April 2025 17:16
Kleiboden (ähnlich Lehm wenn naß)
Wenn das kein norddeutscher Spezialbegriff ist, meinst du Gley, oder - also den Bodentyp mit Grundwassereinfluss?

Nachtrag:
Oidamo hat geschrieben: 21. April 2025 18:37
Und wenn's nass und glatt wird greifen halt einfach physikalische Gesetze: Reifen hin oder her.
Ich ergänze noch zu nass und glatt Gewicht, aber bin sonst ganz bei Peter @Oidamo.
Gruß Florian

---------
2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen

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onkel
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von onkel »

Die 80% Fahrer nicht vergessen …
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

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Landy-Bernie
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Landy-Bernie »

Für mich spielt auch die Robustheit auf langen Touren eine große Rolle, bin immer gut mit den Cooper Discoverer STT gefahren, anschliessend mit den Toyo Open Country MT.

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Broddhus
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Broddhus »

Odessa hat geschrieben: 21. April 2025 18:40
Wenn das kein norddeutscher Spezialbegriff ist, meinst du Gley, oder - also den Bodentyp mit Grundwassereinfluss?
Broddhus hat geschrieben: 21. April 2025 17:16
Kleiboden (ähnlich Lehm wenn naß)
Kleiboden ist im Grunde entwässerter Schlick, ehemaliges feines Meeressediment und enthält höchstens 50 % Sand, der Rest besteht aus Schluff und Ton. Diesen Boden hast du in Ostfriesland überall dort, wo früher schon mal das Meer war und wenn naß, klebt er wie die Sau, ähnlich Lehm, an Füßen, Reifen etc.. Der Begriff Klei kommt aus dem Niederdeutschen und heißt kleben. Kleiboden und Lehm verhalten sich trocken ebenfalls ähnlich, hart wie Beton.
Hatte Lux mal auf trockenem Boden abgestellt, Holz drauf, zwei Tage geregnet und war dann praktisch bis zu den Achsen eingesackt.

Edit: Witzig, gerade noch mal nachgelesen; Kleiboden und Lehm IST dasselbe, nur daß "Lehm aus verwitterten Gesteinen" besteht, also an Land entsteht. OT Ende. :lol:
Grüße Martin

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Bondgirl
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Bondgirl »

Ich bin früher immer BFGoodrich AT und MT gefahren und seit ungefähr knapp über zehn Jahren Toyo Open Country MT. Der ist günstiger, etwas leiser und evtl. langlebiger als der KM 3. Natürlich meiner Erfahrung nach.
Wobei ich natürlich sagen muss, dass nasser Lehm eine besondere Herausforderung ist, der eigentlich tatsächlich nach einer Art Wettbewerbsreifen ruft. Die will man aber nicht ansonsten auf der Straße fahren.
Gruß,

die Anna 🦈

2015 Defender130DC mit OrtecShelter/ Eigenbau Hubdach
1996 Defender90 Softtop
1996 Defender130 💤
2007 Toyota Yaris

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Landy-Bernie
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Landy-Bernie »

Übrigens, für geröllige oder steinige enge Serpentinen ist für mich eine Torsen/ATB Sperre in der Hinterachse eine super Sache die ungemein hilft.

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Peter_G
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Peter_G »

Nicht böse gemeint…vielleicht hilft auch, sich über was anderes Sorgen zu machen als glitschige Wege.

https://de.euronews.com/2022/07/30/klim ... m-kaukasus
Toyota Kombi mit Frontantrieb. 🥳

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xsteel
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von xsteel »

Ob die Wakdbrandwarnung von Juli 2022 derzeit aktuell ist?
Gruß, Sigi

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Peter_G
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Re: Wildpeak MT besser auf feuchtem Lehm / nasser Wiese als KM3?

Beitrag von Peter_G »

Natürlich nicht, es ging um den Wechsel des Sorgenthemas.
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