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Zum Glück hab ich keinen Hochleistungsmotor, sondern nur ~58 PS/l (Hubraum).Markenöl oder Baumarktöl?
Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Gruß Florian
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2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
31PS / LOdessa hat geschrieben: 1. Januar 2026 13:35Zum Glück hab ich keinen Hochleistungsmotor, sondern nur ~58 PS/l (Hubraum).
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Gruß Onkel
https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao
HZJ 78 Crocodile Face
Auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
http://www.bmw-r35.de
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- wüstenfreund
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Allen erstmal ein gutes neues Jahr!
Vielen Dank an Broesel für die ausführliche Erklärungen.
Falsches Öl gibt es dann eigentlich nur bei den kleinen PSA und Fordmotoren mit "Nassem Zahnriemen"
So einen Schrott haben wir gottseidank nicht in der Familie.
Für meinen Hochleistungs 1HZ Diesel bleibe ich beim Ölwechsel alle 10 tkm mit einem 15W40 was für Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen geeignet ist.
Vielen Dank an Broesel für die ausführliche Erklärungen.
Falsches Öl gibt es dann eigentlich nur bei den kleinen PSA und Fordmotoren mit "Nassem Zahnriemen"
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Meine damaligen 68PS/L waren damals Hochleistung. Es hieß damals glaub ich dass das man bei 0-100 < 10 Sekunden bewustlos wird.
Heute alles unter 170PS/L Kindergeburtstag.
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- superXcruiser
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Naja, 170PS sind wirlich nicht viel, selbst ein GRJ schafft locker die 200er Marke und selbst das ist Kindergeburtstag.
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Ja, das wär mal was ein GRJ mit 200PS Literleistung...superXcruiser hat geschrieben: 1. Januar 2026 15:37Naja, 170PS sind wirlich nicht viel, selbst ein GRJ schafft locker die 200er Marke und selbst das ist Kindergeburtstag.
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Also mir sind ein paar Aussagen hier zu pauschal bzw. halbwahr/unwahr.
Man kann einfach nicht sagen Markenöl gut - Baumarktöl schlecht.
Es gibt Top Öle die günstig sind, es gibt billige Öle von Markenfirmen die überteuert sind.
Einzig eine Ölanalyse gibt Auskunft über die Qualität! Das sowas teuer ist, blödsinn. Aussagekräftiges Test-Set kostet aktuell 70€.
Motorenöle sind sehr komplex genauso wie die Anforderungen der Motoren und der Hersteller.
Es gibt so viele Parameter die Unterschiede in der Qualität bringen.
Low Saps, High Saps, Mid Saps, PAO, Ester, HC, HTHS etc.
Beispiel: Es gibt ein vollsynthetisches Motorenöl von Mequin. 35€ für 4l. Ein absolutes Spitzenöl (analysiert) was Verschleissschutz und Haltbarkeit angeht. Würde ich das in meinen Euro6 Hilux einfüllen, würde in kurzer Zeit der Partikelfilter sterben, weil er von der Additivierung des Öls kollabieren würde. (Öldämpfe werden angesaugt und verbrannt).
Man kann darüber Stundenlang refferieren weil es eben so komplex ist.
Wichtig ist! Regelmäßiger Ölwechsel und die Spezifikationsvorgabe einhalten.
Für meinen Euro6 Hilux gibts ein Motoröl mit Spezifikation für 12€ pro Liter mit guter Leistung. Es gibt aber auch ein absolutes Premium Produkt für 19€ pro Liter und hochwertigsten Additiven und Grundölen.
Ist nun die Frage, reicht das Produkt mit gutem Preis- Leistungsverhältnis oder muss es Premium+ sein?
Reicht das gute Produkt bei 15tsd Wechselintrvall und ist das Premium+ Produkt erst überlegen wenn ich es mehr als 15 Tsd km fahre?
Dazu habe ich natürlich noch eine Antwort, wer das genau wissen will muss eine Gebrauchtölanalyse machen lassen. Auch nicht teuer aber langwierig um das perfekt passende Öl zu finden.
Und dann kommt der Ölhersteller und nimmt Änderungen in der Additivierung für ein und das selbe Produkt vor......
In diesem Sinne.
Grüße gehen raus....
Man kann einfach nicht sagen Markenöl gut - Baumarktöl schlecht.
Es gibt Top Öle die günstig sind, es gibt billige Öle von Markenfirmen die überteuert sind.
Einzig eine Ölanalyse gibt Auskunft über die Qualität! Das sowas teuer ist, blödsinn. Aussagekräftiges Test-Set kostet aktuell 70€.
Motorenöle sind sehr komplex genauso wie die Anforderungen der Motoren und der Hersteller.
Es gibt so viele Parameter die Unterschiede in der Qualität bringen.
Low Saps, High Saps, Mid Saps, PAO, Ester, HC, HTHS etc.
Beispiel: Es gibt ein vollsynthetisches Motorenöl von Mequin. 35€ für 4l. Ein absolutes Spitzenöl (analysiert) was Verschleissschutz und Haltbarkeit angeht. Würde ich das in meinen Euro6 Hilux einfüllen, würde in kurzer Zeit der Partikelfilter sterben, weil er von der Additivierung des Öls kollabieren würde. (Öldämpfe werden angesaugt und verbrannt).
Man kann darüber Stundenlang refferieren weil es eben so komplex ist.
Wichtig ist! Regelmäßiger Ölwechsel und die Spezifikationsvorgabe einhalten.
Für meinen Euro6 Hilux gibts ein Motoröl mit Spezifikation für 12€ pro Liter mit guter Leistung. Es gibt aber auch ein absolutes Premium Produkt für 19€ pro Liter und hochwertigsten Additiven und Grundölen.
Ist nun die Frage, reicht das Produkt mit gutem Preis- Leistungsverhältnis oder muss es Premium+ sein?
Reicht das gute Produkt bei 15tsd Wechselintrvall und ist das Premium+ Produkt erst überlegen wenn ich es mehr als 15 Tsd km fahre?
Dazu habe ich natürlich noch eine Antwort, wer das genau wissen will muss eine Gebrauchtölanalyse machen lassen. Auch nicht teuer aber langwierig um das perfekt passende Öl zu finden.
Und dann kommt der Ölhersteller und nimmt Änderungen in der Additivierung für ein und das selbe Produkt vor......
In diesem Sinne.
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Nettes Video….
Wie ehrlich geht Toyota mit dem Thema um?
Und die Toyotahändler und Werkstätten?
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.
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- HJ61-Freak
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- Registriert: 6. November 2007 21:58
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Es kommt neben dem Motor auch immer auf das Einsatzprofil und die sonstigen Rahmenbedingungen an. Mit dem 12H-T bin ich in Deutschland unter Verwendung des üblichen Tankstellendiesels aus der LKW-Zapfsäule bislang ein durchschnittliches 15W-40 gefahren und habe das Öl alle 10-15.000 km oder 1x pro Jahr, je nachdem was früher eintritt, gewechselt. In Bolivien mit extrem hohen Schwefelanteil im Diesel bin ich ein ziemlich preiswertes 30W-Öl für LKWs gefahren, weil ich das Öl wegen des starken Ascheeintrags spätestens nach 3.500 km wechseln musste. Das Wechselintervall war selbst mit einem vollsynthetischen Öl nicht länger. Die Motoröltemperatur liegt beim 12H-T eigentlich nie über 110°C.
In meinem 1990er Passat bin ich das Castrol RS 10W-60 mit Wechselintervallen von 20-30.000 km gefahren, habe mit der Kiste aber auch 10-15.000 km pro Monat abgerissen, also mindestens ein Ölwechsel je Quartal, nicht selten sogar zwei. Beim Passat lag die Öltemperatur - trotz nachgerüsteten Ölkühlers - nie unter 120°C, meistens stundenlang bei 130-140°C, in der Spitze bisweilen bei bis zu 150°C (gemessen wurde ganz unten in der Ölwanne). So eine Belastung wäre für ein preisgünstiges Öl grenzwertig.
Gruß
Florian
In meinem 1990er Passat bin ich das Castrol RS 10W-60 mit Wechselintervallen von 20-30.000 km gefahren, habe mit der Kiste aber auch 10-15.000 km pro Monat abgerissen, also mindestens ein Ölwechsel je Quartal, nicht selten sogar zwei. Beim Passat lag die Öltemperatur - trotz nachgerüsteten Ölkühlers - nie unter 120°C, meistens stundenlang bei 130-140°C, in der Spitze bisweilen bei bis zu 150°C (gemessen wurde ganz unten in der Ölwanne). So eine Belastung wäre für ein preisgünstiges Öl grenzwertig.
Gruß
Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Das ist sicherlich die überflüssigste - egal ob in 0W20,oder 0W30 bis 0W 50 usw. - "Hauseigene Ölberatung", die ich je gesehen habe!GRJ78 hat geschrieben: 4. Januar 2026 22:19
Nettes Video….
Wie ehrlich geht Toyota mit dem Thema um?
Und die Toyotahändler und Werkstätten?
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Broesel
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- Registriert: 13. September 2007 12:41
- Wohnort: Irgendwo da draussen auf dem Acker
Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Es ist halt wieder ein YouTube Video - Klicks und Cash generieren…
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Vielleicht war das 10W60 einfach Schuld an der hohen Öltemperatur........HJ61-Freak hat geschrieben: 4. Januar 2026 23:39In meinem 1990er Passat bin ich das Castrol RS 10W-60 mit Wechselintervallen von 20-30.000 km gefahren, habe mit der Kiste aber auch 10-15.000 km pro Monat abgerissen, also mindestens ein Ölwechsel je Quartal, nicht selten sogar zwei. Beim Passat lag die Öltemperatur - trotz nachgerüsteten Ölkühlers - nie unter 120°C, meistens stundenlang bei 130-140°C, in der Spitze bisweilen bei bis zu 150°C (gemessen wurde ganz unten in der Ölwanne). So eine Belastung wäre für ein preisgünstiges Öl grenzwertig.
Gruß
Florian
Ich glaube nicht, dass ein 60er Öl freigegeben war im Passat.
Zu dickes Öl hat die selbe blöde Eigenschaft wie zu dünnes Motoröl. Es wird zu heiss.
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Ein “dickes” Öl ist deshalb “dick”, weil es Additive enthält, die eben die Scherstabilität auch bei hohen Temperaturen sichern. Ich habe 10W60 im Sommer der Sahara gefahren und (ohne Ölkühler!) die Scherstabilität absolut nicht als “blöde Eigenschaft” empfunden - im Gegenteil! Nicht das Öl wird ZU heiss, sondern die Arbeitstemperaturen des Motors steigen unter diesen klimatischen Bedingungen und bedingen höhere Öltemperaturen.robert23 hat geschrieben: 5. Januar 2026 07:56
Vielleicht war das 10W60 einfach Schuld an der hohen Öltemperatur........
Ich glaube nicht, dass ein 60er Öl freigegeben war im Passat.
Zu dickes Öl hat die selbe blöde Eigenschaft wie zu dünnes Motoröl. Es wird zu heiss.
Aber vielleicht kannst Du ja Deine Aussage technisch belegen?
Zuletzt geändert von Laertes am 5. Januar 2026 10:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Broesel
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- Wohnort: Irgendwo da draussen auf dem Acker
Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Ein dickeres Öl fließt langsamer -> Im Motor entsteht aber an den "heissen" Stellen immer die gleiche Menge Wärmeenergie.
Somit wird ein "langsamer" dort vorbeifließendes "Kühlmedium", in dem Fall das Öl, zwingend erstmal heißer.
Die Wärmeenergie muss durch weniger Volumen/Zeit abgeführt werden.
Allerdings fließt es auch langsamer durch einen Ölkühler - kann damit also theoretisch auch "stärker" abkühlen, da durch die längere Verweildauer an dem "kälteren" Kühler auch prinzipiell eine stärkere Abkühlung erfolgen kann.
Bei Messung in der Ölwanne misst man NACH dem erhitzen im Motor und VOR dem Ölkühler - damit ist ein dickeres Öl dort technisch erklärbar wärmer.
Spannend wäre es, wie es nach dem Ölkühler aussieht von der Temperatur.
Hinzu kommt, das ein "dickeres" Öl bei Bewegung durch "enge Leitungen" mehr Scherung und "Reibung" und damit letztendlich mehr Wärme verursacht - das dürfte hier in dem Umfeld aber zu vernachlässigen sein, sei aber der Vollständigkeit erwähnt.
Somit wird ein "langsamer" dort vorbeifließendes "Kühlmedium", in dem Fall das Öl, zwingend erstmal heißer.
Die Wärmeenergie muss durch weniger Volumen/Zeit abgeführt werden.
Allerdings fließt es auch langsamer durch einen Ölkühler - kann damit also theoretisch auch "stärker" abkühlen, da durch die längere Verweildauer an dem "kälteren" Kühler auch prinzipiell eine stärkere Abkühlung erfolgen kann.
Bei Messung in der Ölwanne misst man NACH dem erhitzen im Motor und VOR dem Ölkühler - damit ist ein dickeres Öl dort technisch erklärbar wärmer.
Spannend wäre es, wie es nach dem Ölkühler aussieht von der Temperatur.
Hinzu kommt, das ein "dickeres" Öl bei Bewegung durch "enge Leitungen" mehr Scherung und "Reibung" und damit letztendlich mehr Wärme verursacht - das dürfte hier in dem Umfeld aber zu vernachlässigen sein, sei aber der Vollständigkeit erwähnt.
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- HJ61-Freak
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Ich habe das Fahrzeug 2000 mit 146.000 km übernommen, dann 50 mm tiefer gelegt (dadurch weniger Luft an der Ölwanne) und den Motor überarbeitet (u.a. eine schärfere Nockenwelle verbaut und die Verdichtung erhöht). Damit lag die Öltemperatur unter Vollast mit 10W-40-Öl jenseits von Gut und Böse, selbst bei kalten Außentemperaturen bei bis zu 150°C. Der Einbau des thermostatgesteuerten Ölkühlers brachte ein wenig Besserung, aber auch dann blieb das Geschehen bei Außentemperaturen ab 20°C kritisch. Ich hätte einen größeren Ölkühler verbauen können, aber den hätte ich nicht mehr in die Front hinter den serienmäßigen Lufteinlässen platzieren können und mit einem vorgesetzten Ölkühler hätte ich mir die Aerodynamik versaut. Mit dem RS 10W-60 passte es dann grenzwertig, das Öl hat, in Abhängigkeit von den Umgebungstemperaturen eine Reduzierung im Maximum von ca. 5-10°C bewirkt.robert23 hat geschrieben: 5. Januar 2026 07:56Vielleicht war das 10W60 einfach Schuld an der hohen Öltemperatur........
War es tatsächlich nicht, weil es das 1990 wohl auch noch nicht oder nur sehr schwer im freien Handel zu kaufen gab. Das größte Problem des RS 10W-60 waren dann auch die Dichtungen im Motor. Ich musste alle Dichtungen und Wellendichtringe gegen moderne Varianten austauschen, weil sich die alten Dichtmaterialien schlicht aufgelöst oder bei Korkmaterial einfach ihr Volumen verloren haben bzw. ausgehärtet sind.robert23 hat geschrieben: 5. Januar 2026 07:56Ich glaube nicht, dass ein 60er Öl freigegeben war im Passat.
Gruß
Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe
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Re: Markenöl oder Baumarktöl?
Ich hatte damals für die Öltemperatur zwei Meßstellen am Motor: Eine an ganz unten an der Ölwanne außerhalb des Fahrtwinds mit Sensor und Anzeige von VDO und eine am Stutzen des Ölfilters im Vorlauf über die serienmäßige Multifunktionsanzeige. Tatsächlich war der über die Multifunktionsanzeige angegebene Temperaturwert stets etwas wärmer als derjenige unten an der Ölwanne. Die Differenz lag im Mittel bei ca. 5°C.Broesel hat geschrieben: 5. Januar 2026 10:10Bei Messung in der Ölwanne misst man NACH dem erhitzen im Motor und VOR dem Ölkühler - damit ist ein dickeres Öl dort technisch erklärbar wärmer.
Spannend wäre es, wie es nach dem Ölkühler aussieht von der Temperatur.
Eine Vergleichsmessung beider Ölsorten nach Durchlaufen des Ölkühlers habe ich damals nicht vorgenommen. Für mich war es in Ordnung, dass die Öltemperatur im Maximum mit dem 10W-60 unten in der Ölwanne bzw. am Ölfilterstutzen ok war.
Gruß
Florian
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