Mopeds- Oldschool

Für alles, was sonst nirgends reinpaßt...
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Janjan
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von Janjan »

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superXcruiser hat geschrieben: 31. Januar 2026 01:41
onkel hat geschrieben: 30. Januar 2026 19:06
Mitleid bekommt man geschenkt , Neid muss man sich erarbeiten.

Die R80 G/S ist zu recht eine Legende

Echt guter Witz, gleich geliked........

Hätte auf dem Tank Hysung gestanden, hätte es keinen interessiert. Ja sie hat die Dakar gwonnen, weil ein paar XT500 auch gefahren sind.
Ist wie bei KTM, erst als es keinen Werksjapaner mehr gab, hat die KTM die Dakar gewonnen........toller Sieg.


BMWs gut zu finden, konnte ich nie nachvollziehen und eine GS zu fahren, erst recht nicht. Bin 1991 mit einer Africa Twin zum BMW Händler gefahren um eine R100GS Probe zu fahren. Da sie für die Sozia bequemer aussah. Als ich sie dann Probe fuhr, mit Sozia, sind wir den selben Weg gefahren, wie zuvor mit der Honda. Das Ding war lebensgefährlich, da die Bremsen nicht bremsten, Sich der Kardan verhärtete und durch Schlaglöcher polterte dass man fast vom Hocker fiel, die Instrumente zappelten, der Motor schlecht Gas annahm und die Verkleidung irgendwie nur gut aussehen sollte.

Meine Sozia war so froh, als die Tour mit der BMW zuende war und wir wieder "Motorrad" fahren konnten.

Mir erschließt der Kult nur darin, dass man das Ding umbauen musste bis sie fuhr, ähnlich einer Harley. Von der Haltbarkeit der BMW zur Africa Twin müssen wir erst gar nicht anfangen, die Tränen der BMW Fanboys wären mir zu groß.

Die heutigen GS-Dinger kenne ich nur vom vorbeigehen und wundere mich, warum man solche 300kg Dinger gern fährt.

Ich will hier nix bashen, es sind meine Erfahrungen mit der GS und ja, ich bin sie nicht nur einmal gefahren. Vielleicht steht man auf das Unperfekte und freut sich, es trotzdem mit so einem Ding geschafft zu haben und macht sie deshalb zur Legende. Ich mag extrem langweilige Motorräder, die einfach fast perfekt sind und noch langlebig dazu, ähnlich wie Toyota LandCruiser.
Was du über die R 100 GS schreibst ist schlicht und einfach Blödsinn.
Sie war nie perfekt und BMW kann ich schon lange nicht mehr leiden, aber ich bin mit dem Ding über 500tkm gefahren, in jedem Gelände, meine Sozia hat hinten drauf immer gut gesessen und Drehmoment und Handling waren für die damalige Zeit grandios!
Gruß, Jan
2,5l Schalter, Bj. 2013, alles Serie, Marsupilami auf'm Armaturenbrett...

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Oidamo
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von Oidamo »

Es gab auch Reisemotorräder :wink:

DR Big
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XL 600 LM
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superXcruiser
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von superXcruiser »

Mit einer Africa Twin hättest du sicherlich mehr "Freude am Fahren" gehabt und jeder Km wäre sicherlich mit mehr Spass verbunden gewesen. Aber egal, BMW ist der heilige Gral und sie ist einfach grandios.

500kkm mit so einem Ding, wäre für mich eine Strafe gewesen, egal ob du es Blödsinn nennst oder nicht, so eine Kiste taugt mir einfach nicht.
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.

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superXcruiser
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von superXcruiser »

Und Onkel, seit Anfang des Jahrhunderts fahren unzählige Motorräder von unterschiedlichsten Motorradfirmen durchs Gelände, ich freue mich für dich, dass es BMW auch geschafft hat.
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.

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onkel
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von onkel »

superXcruiser hat geschrieben: 31. Januar 2026 15:49
Und Onkel, seit Anfang des Jahrhunderts fahren unzählige Motorräder von unterschiedlichsten Motorradfirmen durchs Gelände, ich freue mich für dich, dass es BMW auch geschafft hat.
Danke, aber ich bezweifle dass du das ehrlich meinst .
Warum hast du so eine tiefe Abneigung gegen die Marke ?
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

HZJ 78 Crocodile Face
Auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
http://www.bmw-r35.de

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Olli16
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von Olli16 »

Ich hatte 2 neue Yamahas. Mit der 360er war ich, trotz einem leichten Motorschaden bei 52.000km, recht zufrieden. Daher wurde mein nächstes Motorrad wieder eine Yamaha. Die hatte, 2 Monate nach Ablauf der Garantie, bei 13.000km einen größeren Motorschaden. Konnte ich selbst reparieren und hab sie 1 Jahr später, weil ich kein Vertrauen mehr in die Marke hatte, verkauft.
Baut Yamaha deshalb schlechte Motorräder? Mit Sicherheit nicht.

Dann bekam ich eine 10 Jahre alte BMW R90S mit ca.55.000km. Die habe ich über 20 Jahre lang gefahren. Bis auf kleinere Reparaturen keine Probleme. Dann bei ca. 75.000km eine (freiwillige) Motorüberholung und das Getriebe habe ich nur neu gelagert. Dann fing es an mit meinen Bandscheiben. Danach habe ich noch 4 Jahre eine wesentlich handlichere und leichtere BMW 650 GS gefahren. Mit beiden Mopeds war ich sehr zufrieden.
Baut BMW jetzt die besseren Motorräder? Mit Sicherheit auch nicht.

Ist nur meine persönliche Meinung.
Gruß
Olli

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Janjan
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von Janjan »

20250824_202634.jpg
Generelle Markenschelte zeugt eigentlich von arg eingeschränktem Gesichtsfeld, läuft meiner Meinung nach eher unter persönlicher Vorliebe. Manches mag man, manches nicht. Auf Feldzüge gegen bestimmte Marken stehe ich nicht so.
Aktuell habe ich Motorräder dreier verschiedener Marken im Stall stehen.
Die 25 Jahre alte Engländerin ist auch schon fast oldschool...
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superXcruiser
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von superXcruiser »

Ich weiß, es kann einem richtig schwer fallen, etwas zu akzeptieren, obwohl man völlig anderer Meinung ist.

Von einer Fahrzeugkategorie eines Herstellers, auf genereller Markenschelte zu kommen, benötigt schon viel Fantasie und zeigt eigentlich den eigenen Horizont auf.
In meinen Ausführungen habe ich IMMER meine Erfahrungen genannt und z.B. die Bremsanlage der R100GS angeprangert, im Verhältnis zu einer Africa Twin, die im gleichen Jahr gebaut wurde. Die Africa Twin war für ca. 11000DM zu kaufen, während die BMW mit über 16000DM im Laden stand.
Als BMW-Fan mag man über die ganze Komposition hinwegsehen wollen, so lang die luftgekühlte, Kardan angetriebene Motor-Antiebseinheit verbaut war.
Ich konnte diesem alten Konzept nichts abverlangen, auch wenn die Ventile in 15min eingestellt waren. Dagegen dauerte es dann etwas länger wenn mal wieder der Simmering hinter der Kupplung siffte und sich das Öl auf dem Asphalt verteilte.

Für einen BMW-Jünger gehörte es scheinbar dazu, ich fand es eher Semi.

Auf Touren in Europa und Africa bin ich nie auf kaputte Zweizylinder-Japaner getroffen, von Reifenschäden mal abgesehen. Es waren immer die gleichen Kisten die irgendwie ein Problem hatten, ihr ahnt schon welche Fahrzeuge es waren........
Kopf-, Fußdichtung siffte ganz oft, die Gabeln schienen nie dicht und am besten war der hintere Dämpfer. Entweder war er so weich, dass die ganze Fuhre wippte wie eine Schaukel und deshalb irgendwann kaputt ging, oder der Dämpfer wurde überarbeitet, aber dann riss das obere Bestigungsauge des Rahmens ab. Zig mal geshen und selbst bei Dia-Showas von Weltreisenden kam eigentlich immer das Bild, wo der Rahmen geschweißt werden musste, weil die Hinterradkonstuktion dafür sorgte, dass die Kraft durch den Dämpfer dort in den Rahmen geleitet wurde und kaputt ging.

Und ihr fragt mich, was ich gegen BMW habe? Die Frage ist doch eher anders herum, oder? Dazu gab es abruppte Kardanprobleme, Syncronisationsversuche am Bingvergaser scheiterten oft, woran auch immer. Mit den Speichen war mal was, dass das weiß ich nicht mehr genau. Dann war wohl das Getriebe auch eher so, hmmmmm.

Soviel allein zur Haltbarkeit einer luftgekühlten BMW GS. Zum Fahrverhalten äußerte ich mich bereits. Und dann war das Ding sogar noch über 30% teurer als ein Motorrad das aus der Kiste heraus 100000km fuhr.

Jetzt meine Frage, warum findet ihr eine solche Ruine gut?

Stellt euch mal so einen J7 vor?

Eine BMW 800/900GS der Neuzeit find ich richtig gut, auch eine M 1000RR find ich phantastisch. Aber eine alte GS entsprach nie meinen Qualitätsansprüchen.

Übrigens, ich fahre sehr gern BMW, aber nur auf vier Rädern
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.

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isegrim
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von isegrim »

Du hast noch defekte Diodenplatten, abfallende Anlassermagnete, gebrochene Heckrahmen, defekte Schwingenlager vergessen.

Ich als AT Fahrer war 2x mit GS Fahrern in Algerien. Da haben sich Dramen angespielt. Abgesehen, davon, dass die Dinger permanent irgendwelche Mucken gemacht haben, sind sie im Sand freundlich ausgedrückt „bescheiden“ gefahren. Wobei ich sagen muss, mein erster Trip da unten mit einer XL500R war auch nicht problemlos, weil die im Verlauf recht viel Öl gesoffen hat.

Für mich persönlich haben die 80/100GS noch nie einen Reiz gehabt. Und auch die F800 vom Reisepartner ist fahrwerksmässig eher dünn. Bin immer erstaunt, wie der kämpft… Dafür geht erstaunlich wenig kaputt, wenn sie in die Ecke fliegt.

superXcruiser hat geschrieben: 1. Februar 2026 13:12
Ich weiß, es kann einem richtig schwer fallen, etwas zu akzeptieren, obwohl man völlig anderer Meinung ist.

Von einer Fahrzeugkategorie eines Herstellers, auf genereller Markenschelte zu kommen, benötigt schon viel Fantasie und zeigt eigentlich den eigenen Horizont auf.
In meinen Ausführungen habe ich IMMER meine Erfahrungen genannt und z.B. die Bremsanlage der R100GS angeprangert, im Verhältnis zu einer Africa Twin, die im gleichen Jahr gebaut wurde. Die Africa Twin war für ca. 11000DM zu kaufen, während die BMW mit über 16000DM im Laden stand.
Als BMW-Fan mag man über die ganze Komposition hinwegsehen wollen, so lang die luftgekühlte, Kardan angetriebene Motor-Antiebseinheit verbaut war.
Ich konnte diesem alten Konzept nichts abverlangen, auch wenn die Ventile in 15min eingestellt waren. Dagegen dauerte es dann etwas länger wenn mal wieder der Simmering hinter der Kupplung siffte und sich das Öl auf dem Asphalt verteilte.

Für einen BMW-Jünger gehörte es scheinbar dazu, ich fand es eher Semi.

Auf Touren in Europa und Africa bin ich nie auf kaputte Zweizylinder-Japaner getroffen, von Reifenschäden mal abgesehen. Es waren immer die gleichen Kisten die irgendwie ein Problem hatten, ihr ahnt schon welche Fahrzeuge es waren........
Kopf-, Fußdichtung siffte ganz oft, die Gabeln schienen nie dicht und am besten war der hintere Dämpfer. Entweder war er so weich, dass die ganze Fuhre wippte wie eine Schaukel und deshalb irgendwann kaputt ging, oder der Dämpfer wurde überarbeitet, aber dann riss das obere Bestigungsauge des Rahmens ab. Zig mal geshen und selbst bei Dia-Showas von Weltreisenden kam eigentlich immer das Bild, wo der Rahmen geschweißt werden musste, weil die Hinterradkonstuktion dafür sorgte, dass die Kraft durch den Dämpfer dort in den Rahmen geleitet wurde und kaputt ging.

Und ihr fragt mich, was ich gegen BMW habe? Die Frage ist doch eher anders herum, oder? Dazu gab es abruppte Kardanprobleme, Syncronisationsversuche am Bingvergaser scheiterten oft, woran auch immer. Mit den Speichen war mal was, dass das weiß ich nicht mehr genau. Dann war wohl das Getriebe auch eher so, hmmmmm.

Soviel allein zur Haltbarkeit einer luftgekühlten BMW GS. Zum Fahrverhalten äußerte ich mich bereits. Und dann war das Ding sogar noch über 30% teurer als ein Motorrad das aus der Kiste heraus 100000km fuhr.

Jetzt meine Frage, warum findet ihr eine solche Ruine gut?

Stellt euch mal so einen J7 vor?

Eine BMW 800/900GS der Neuzeit find ich richtig gut, auch eine M 1000RR find ich phantastisch. Aber eine alte GS entsprach nie meinen Qualitätsansprüchen.

Übrigens, ich fahre sehr gern BMW, aber nur auf vier Rädern

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Saharacruiser
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von Saharacruiser »

Schaltfederbruch, Schaltfederbruch!
Warum vergesst ihr den?
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wüstenfreund
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von wüstenfreund »

Ich würde das alles nicht so schwarz/weiß sehen :wink:
Es gibt einige die mit der R80GS Touren rund um den Globus gemacht haben, darunter Helge Pedersen, Herbert Schwarz, Tiffany Coats und der liebenswürdige Bernd Tesch.
Auch der Kollege, der mich im Frühjahr 2000 auf den Flughafen in Santiago gebracht hat.
Bei der Frage welches ist das ideale Moped für lange Reisen kann man auf sehr individuelle Antworten kommen.
Die Affen Twin ist legendär langlebig und zuverlässig, Die KTMs LC4/LC8 machen sehr viel Spaß je schlechter die Piste wird und man wird auf jeden Fall den jeweiligen Importeur der Marke kennenlernen.
Für mich war das toll in Chile (Mein Kumpel war mit der 690 Adventure unterwegs) wir waren auf der Hazienda eingeladen und bekamen neben reichhaltig Speiß und Trank noch umfangreiche Touren Empfehlungen für Patagonien.
Was mir in Südamerika sehr imponiert hat waren die Japaner die meist mit 200er oder 250er unterwegs waren. Travel light mit 2,5 bis 3 liter auf 100 km, da verlieren auch Etappen mit 700 km ohne Versorgungsmöglichkeit ihre Schrecken. Meine TT600 hat immer zwischen 5-6 Liter gebraucht.
In diesen Ländern ist man selten mit mehr als 80-90 km/h unterwegs
Heute würde ich mit einer Yamaha WR 250 R losziehen, Safaritank und die Fahrwerkskomponenten der WRF/YZ,
Textiltaschen und leichte Trekkingausrüstung.
Zuletzt geändert von wüstenfreund am 1. Februar 2026 18:08, insgesamt 1-mal geändert.

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superXcruiser
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von superXcruiser »

Text gelöscht.....
Zuletzt geändert von superXcruiser am 1. Februar 2026 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.

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superXcruiser
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von superXcruiser »

Text gelöscht....
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wüstenfreund
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von wüstenfreund »

Ich habe BMW immer gemocht, Fahrschule Moped mit tiefem Schwerpunkt , brauchbaren Bremsen und brauchbaren Fahrwerk.
In den frühen 2000ern habe 2 Jahre bei Touratech gearbeitet. Bei Herbert und Jochen konnte man sich eines der ca.90 Firmenmotorräder für Touren am Wochenende ausleihen.
Was ich an den Boxer BMW schön finde, das sie zum entspannten Fahren und nicht zum Rasen anregt.
Für meinen Geldbeutel war die BMW früher zu teuer, meine Reise Enduro hat nur 3000 DM gekostet.

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toyotamartin
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von toyotamartin »

TT600 ..naja ,Heißstartverhalten fürchterlich,eigentlich ein unwilliger Motor.Da war mir dann die neue XR600 schon lieber--endlich ein wirklich bissiger 4Takter.
Zerstört habe ich nie etwas,also immer selber heimgekommen bis auf Husquarna 500 ,die Gurke mit dem seltsamen 4Taktmotor ohne Ölpumpe.
Da bin ich auf der eigenen Ölspur ausgerutscht und gestürzt,weil die Steuerkette sich so gelängt hatte dass das Öl beim neugefrästen Ventildeckelloch auf das Hinterrad sprühte.
Motor raus und echt weggeworfen und einen MC500 2Takter eingebaut,war mit 4Ganggetriebe zwar schwierig zu fahren aber langlebig solange der Fahre überlebte...

Mein erstes Motorrad war eine Yamaha 400 Twin,dann Ktm 504 ,die erste Viertakter,dann KTM 400,390,420,125(schon mit Wasserkühlung) TT600,XR 600,Husquarna 500,Yamaha 250 WR 2Takt

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Oidamo
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Re: Mopeds- Oldschool

Beitrag von Oidamo »

Die DR Big hat uns immer ans Ziel gebracht und leicht einzuparken war sie auch :wink:

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