Joachim Fritz
>Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.< Kurt Tucholsky (1890 - 1935 (Freitod)),
@Matze Auch wenn ich das Thema überhaupt nicht lustig finde: 'die amerikanischen Verhältnisse' ist nicht nur in Bezug auf das Waffenrecht ungefähr so präzise wie 'die Deutschen'.
Davon abgesehen gibt es die meisten Verbrechen mit Schußwaffen nicht da, wo die meisten (registrierten) Schußwaffen unterm Volk sind.
Nur so am Rande und überhaupt nicht zum eigentlichen Thema...
Ich habe die Signatur nur so interpretiert, dass wenn die Bösen nicht wissen ob oder wer von den Guten bewaffnet ist (oder ob er/sie die Waffe einsetzen würde) sie(die Bösen) nicht mehr kriminell wären. Und das halte ich für Schwachfug.
Ich hätte zb auch RSA angeben können. Da wird von den Bösen gerne mal zuerst geschossen. Könnte ja sein das .......
@Matze Sorry, ich hab da wohl was mit jfgjfritz' Kommentar unzulässig zusammengeschmissen...
Ansonsten gibt es da genausoviele Theorien, wie so eine Konfrontation warum ausgehen könnte, wie Varianten, wie es tatsächlich ausgegangen ist.
Fakt ist aber zum Beispiel, das in GB nach Inkrafttreten des verschärften Waffenrechts vor einigen Jahren die Anzahl der Verbrechen mit Schußwaffengebrauch bzw. Androhung desselben deutlich gestiegen ist.
Ich weiß, immer noch nicht zum Thema, aber wir sind ja im Cafe...
Welches Thema ist zu interessant - die Steuer oder die Firearms?
BTW, wenn jemand weitere Infos zur Zulassung in Spanien haben möchte, bitte eine mail an mich, ich sende dann gern ein Textfile.
Ach ja, es gibt auch eine ähnliche Möglichkeit der Zulassung in Holland, aber da fehlen mir noch ein paar Details. Vorteil in Holland ist ebenfalls die Tatsache, dass es keine derart hirnrissingen TÜV-Vorschriften gibt wie in D.
Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen nur rückwärts.
Skype me: sacalobra
Die Alternative ist interessant aber was ist mit dem Versicherungsschutz und der Deckung? Gott behüte aber was ist wenn ich einen anfahre - wartet der dann ewig und 3 Tage auf sein Geld und bekommt er auch was Ihm zusteht? Sonst wäre ich an mehr Info interessiert! J4thomy"ät"web"punkt"de
J4Thomy"ÄT"web.de
A member of the Japanese low technology battle group.
Mit Glasbruchversicherung wäre die Prämie 425,13 eur (ohne Selbstbeteiligung)
Zur Erstellung der Police wurden wir folgende Daten benötigen: - Führerschein (bitte mit dem ersten Ausstelldatum) - "Permiso de circulación" - "Ficha técnica" - Bankverbindung , Adresse und NIE nummer in Spanien - Schadensfreiheitsrabattsbestätigung (bitte, aktuell) (der deutschen Versicherung, d.h. 30% in Deutschland entspricht 50% in Spanien, Preis ist identisch).
Bei der Errechnung der Prämien haben wir Ihre angegebenen Daten bezüglich Schadensfreiheitrabatt (30%) zugrunde gelegt.
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Wie lange Geschädigte auf ihr Geld warten müssen, weiss ich nicht. Ich kenne nur einen Fall in dem eine deutsche Versicherung dem gelähmten Unfallopfer seit 10 Jahren kein Geld überwiesen, wohl aber den 14. Sachverständigen beauftragt hat. Das ist doch kaum zu toppen, oder?
(Edited by toyotadesigner at 13:20 am 28. Dec. 2004)
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In den Konditionen ist 'Abschleppdienst' genannt - kein Fehler, denn in Spanien ist es verboten, ein Fahrzeug im Rahmen von Hilfestellung abzuschleppen. Das dürfen ausschliesslich Abschleppdienste, die das Fahrzeug direkt zur nächsten Vertragswerkstatt bringen.
So eine Art 'ADAC Mini-Schutzbrief' ;-}
Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen nur rückwärts.
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Quote: from wolli on 21:33 am 26. Dec. 2004 Genau: wenn Du als Bundesbürger mit Deiner in Spananien zugelassenen Kiste hier in D erwischt wirst, ohne nen Hauptwohnsitz in Spanien voruweisen, sitzte hier schnell im Dippo...
In Spanien ist - soviel ich weiss - eine Art Gewerbeanmeldung kaum komplizierter als bei uns.
Und wer will innerhalb der EU denn schon genau nachvollziehen können, ob man dauerhaft in .de war, und ob man die ganze Zeit das Fahrzeug mit dabei hatte ?
Viele Grüße Onkelchen
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, die die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)
... Und wer will innerhalb der EU denn schon genau nachvollziehen können, ob man dauerhaft in .de war, und ob man die ganze Zeit das Fahrzeug mit dabei hatte ?
Viele Grüße Onkelchen
Meinste wirklich die Troll Collect Brücken dienen nur dem einen Zweck und die Daten werden nicht weiterverwendet?
Noch nix von den schon geäußerten Begehrlichkeiten einiger Behörden gehört?
Und wer ist wann nachweispflichtig?
Denke die Sache hat schon den einen oder anderen Haken, was nicht heißen soll, dass man nicht drüber nachdenke sollte.
die Idee mit der spanischen Zulassung hab´ ich schon vor Jahren angedacht: Fahrzeuge mit viel Hubraum/alte Diesel/ohne Kat nach Spanien einführen, dort auf eine Firma anmelden und dann als Mietwagen laufen lassen. Dass die jeweiligen Fahrzeuge dann immer nur genau einen einzigen (nämlich Ihren eigentlichen Besitzer) als Mieter haben, sollte ja keinen stören. Und auch nicht, wo diese Fahrzeuge dann gefahren werden. LKW- und Trailer-Rental-Firmen machen das ja wohl ähnlich.
Somit wären für den Mieter ja nicht mal ein nachgewiesener Wohnsitz in Spanien nötig. Dieser wird zur Zulassung eines KFZ´s nämlich benötigt und muss in Form einer Escritura (=Immobilienbesitzurkunde) oder mittels eines Mietvertrages nachgewiesen werden. Auch eine NIE (Número de Identificación de Extranjeros) muss man zur Zulassung eines KFZ´s haben, diese kann aber auch bei Vorlage z.B. eines Mietvertrages bei der Nationalpolizei beantragt werden.
Allerdings müssen in Spanien zugelassene Fahrzeuge, die älter als zehn Jahre sind, alle 12 Monate zur itv (=Tüv). Wird ein Fahrzeug, welches in Deutschland als KombinationsKFZ oder als Kleintransporter (mit 2,8 ton) zugelassen ist, eingeführt und angemeldet, so muss dieses alle 6 Monate zum Tüv. Meine Vermietfirma würde sich dann über ein daran angeschlossenes kleines Hotel finanzieren, wo Ihr Alle so alle halbe Jahre mal Station macht, während Euer Wagen durch den Tüv fährt :-)
Ach so, die KFZ-Steuer ist von Ort zu Ort unterschiedlich und normalerweise umso teurer, je mehr Einwohner der Ort hat. Ich zahl für den HJ61 in einem Ort mit ca. 10.000 Einwohnern ungefähr 125 Euro im Jahr.
Das ist eine wahrlich prachtvolle Idee...man darf nur nicht anfangen, über die Kosten für halbjährliche Trips nach Spanien inkl. Übernachtung nachzudenken...
Jetzt weiß ich auch warum du neuerdings von halbjährlichen Buschtaxitreffen redest und neulich meintest am neuen Ort wäre es beträchtlich wärmer und regensicherer
die Idee mit dem Mietwagen ist zwar gut, kann aber ins Auge gehen, weil dann die Versicherungen Probleme bereiten: die meisten Versicherungen bieten nur eine Deckung für einen begrenzten Auslandsaufenthalt an. Dazu kommt, dass Mietwagenversicherungen teurer sind, es sei denn, man meldet 100 Fahrzeuge an.
Eine NIE braucht man nicht, es reicht eine Meldebescheinigung (Certificado de Empadronamient) bei der jeweiligen Gemeinde. Die NIE wird dann aus der Passnummer gebildet - Problem gelöst, denn sonst wäre ein spanischer Personalausweis (Tarjeta de Residencia) für die NIE erforderlich.
Den Trick mit der halbjährlichen ITV-Untersuchung kannt ich nicht, weil mein Bundera (LJ70) in D als geschlossener PKW klassifiziert war.
Aber vielleicht sollten wir mal über eine 'Sammeladresse' nachdenken, so dass die Jungs & Mädels einen Zweitwohnsitz in Spanien haben und dort die Fahrzeuge zulassen?
Diese Adresse könnte man dann ja in einen Ort mit 3.000 Einwohnern legen, um die KFZ-Steuer weiter zu senken ;-}
Esto es que lo me gusto!
Wir könnten ja auch eine jährliche Tour durch Catalunya anbieten, die dann zufällig durch einen ITV führt ;-} - gut für den Fahrer und die Sinne, gut für das Fahrzeug, und allemal besser, als sich bei den Mufties klauen zu lassen.
Ach ja, in Spanien ist der Diesel erheblich billiger als in D, so teuer wird die jährlich Fahrt nicht. Abgesehen davon plant der ITV, deutsche TÜV-Inspektionen in Zukunft anzuerkennen (Harmonisierung innerhalb der EU).
Es kann nur besser werden. FIESTA!
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Skype me: sacalobra