Rapsöl für J8 - Erfahrungen?

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HDJ80
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Rapsöl für J8 - Erfahrungen?

Beitrag von HDJ80 »

Hallo,
eine Frage mal an alle!

Fährt jemand mit seinen J8 Rapsöl? :?: Würde gern wissen ob wer damit Erfahrung hat?

Ich habe das lange Zeit mit einem Nissan Patrol 3,3TD praktiziert ohne Umbauten vorzunehmen, d.h. habe gemischt 50/50 oder 70/30 und das Auto fährt heute noch so :methusalem:

Jetzt wollte ich wissen ob das mein HDJ auch verträgt, natürlich bei wärmeren Temperaturen, oder ob man was umbauen muß bzw. es gleich bleiben lassen soll :|

Gruß Daniel

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Provinzclown
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Beitrag von Provinzclown »

Im 80er HDJ und im 105er HZJ wurde das schon mehrmals gemacht.

Umbauten gibt mehrere.
Gut, ist das was funktioniert.

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HDJ80
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Beitrag von HDJ80 »

Ich will ja nichts umbauen :!: Patrol lief problemlos und sprang auch ohne Probleme an bei 50/50 Mischung. Ob das der HDJ auch macht?

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DerAustralier
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Beitrag von DerAustralier »

versuchs doch mal... langsam die dosis erhöhen ... :twisted:
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MarkusZ
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Beitrag von MarkusZ »

Hallo Daniel,

Pflanzenöl ohne Umbau im Direkteinspritzer ist definitiv Harakiri.

Indirekt einspritzende Motoren machen's i.d.R. mit solang du z.B. keine Lucas - Einspritzpumpe hast - viele ältere Patrol haben i.m.h.O. sogar eine ultrarobuste - wohl motorölgeschmierte - Reiheneinspritzpumpe ala Benz verbaut, sowas kannste selbst mit festem Fett und Altpöl nicht killen.

Ich könnte das jetzt wirklich en Detail begründen - aber im Kraftstoffforum und im FMSO.de kannst du's hundertfach nachlesen

PÖL bei kaltem DI führt u.A. zur Verkokung der Düsen, Verklebung der Kolbenringe und Eintrag von an den kalten Zylinderwänden kondensierendem Pflanzenöl in Motoröl (dann folgt Polimerisation mit demselben). Gerade in der Warmlaufphase und im Teillastbetrieb.

Im Zweitankbetrieb (in der Warmlaufphase mit Diesel Fahren) würde ich es inzwischen persönlich machen, aber es ist schon einiges Expertenwissen gefragt um die häufigen kleinen Schäden selber billig beheben zu können und vor allem um grosse zu vermeiden.

Ich fahr' inzwischen seit ca. 4 Jahren mit dem Zeugs (Passat, MB100, Bj45 und HZJ78) und inzwischen selbst im tiefsten Winter zu 100% damit (im HZJ) - muss aber sagen dass ich recht oft damit stehen bleibe obwohl ich alles am Auto selber mache und mich wirklich auskenne. Zur Zeit ist alle 3000km der Filter zu (zu klein dimensioniert + Wintertemperaturen), ab und zu zieht er auch woanders Luft so dass ich alle 2 oder 3 Tankfüllungen einmal Scherereien habe. Ist halt auch Winter jetzt.

Meine Frau kann ich jedenfalls so nicht allein auf die Bahn lassen.

Insgesamt würd' ich sagen: Biste 'Mechaniker' oder traust dir alles am Motor / Tank selber zu zu reparieren dann mach's - sonst keinesfalls.

Und Dann kannst du einen Umbau auch für 100EUR selbst realisieren (Wärmetauscher 40EUR, kleiner Zweittank für Diesel oder ein grooser fürs PÖL (gebraucht / Schrott, Ebay etc.), Umschaltventil / Absperrhahn fürs Diesel mechanisch ab 10EUR, elektrisch halt etwas mehr, ein paar Schäuche und Schellen, Kabelbinder und das wars dann.

Eine Standheizung wenn du schon hättest wär zudem ganz prima.

Grüsse

Markus

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riegerh
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Rabsöl im HDJ80

Beitrag von riegerh »

Hallo!

Würd mit meinem 82er (24V, 170PS) auch gern Pölen; trau mich aber nicht so recht wegen den angeblich empfindlichen Einspritzdüsen. Auch die verklebten Kolbenringe steh ich nicht. Über einen Deutz Traktormotor hab ich gelesen, dass OHNE jegliche Modifikation ein PÖL Anteil von 25% schädlich war, 50% bereits Beinträchtigungen der Funktion und diese Jauchepumpe bei 75%PÖL eingegangen ist.
Der Vorbesitzer meines Wagens hat einen Webasto Hotshot (el. Waschwaserheizung) einbauen lassen. Den könnte ich als Vorwärmung für den Sprit umfunktionieren. Ui, da hats die Hotlein bei Webasto ein bisserl zusammengezogen wie ich Ihnen die Idee erzählt hab...
Das mit den verstopften Filtern hat die Marine für uns bereits gelöst:
2 idente Filter parallel mit je einem Kugelhahn vor und nach dem Filter. Normalbetrieb immer nur über einen - der 2. ist neu; ist der erste vertopft, dessen Hähne abdrehen und die anderen beiden auf. Dann bei Gelegenheit den ersten (verstopften) ersetzen, und so weiter. Da liesse sich sogar bei laufendem Motor der jeweils verstopfte Filter wechseln...
Was ich bei der Vorwärmerei nicht versteh: Warum reiben die Pumpenstempel nicht im Element an wenn sie mit viel zu heissem Kraftstoff versorgt werden??

Gruss,
Herwig

- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

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landcruiser
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Beitrag von landcruiser »

Nabend Herwig,

entweder lässt du ihn von einem Profi umbauen, dann zahlst du kräftig.

Oder du machst es selbst, dann zahlst du für die Zeit, die du ins Lernen investieren musst und für die Bastelarbeit.

Nachlesen kann man inziwschen fast alles zu den verschiedenen Motoren im Kraftstoffforum (hier), auf meiner hp (ein bißchen) und den dort genannten links.

Es ist so ziemlich alles zum Thema gesagt.

Aus meiner Sciht kommt bei dir nur ein vernünftiger Zweitankbetrieb in Betracht. Wenn du viel Teillast hast, ev. sogar mit entsprechender Regelung dafür.

Alles andere ist, wie Markus schon schrieb, Harakiri. Sehr ehrenvoll, aber es kostst den Motor über kurz oder lang das Leben.

Grüsse

uwe

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MarkusZ
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Beitrag von MarkusZ »

Hallo Herwig,

ohne jetzt arrogant rüberkommen zu wollen muss ich leider sagen dass uns (Uwe=Landcruiser & Mir) die gesamte Geschichte rauf und runter in nahezu allen Varianten bekannt ist. Deutz - Studien , Filter etc. In meine Deutz (F2L911D & F3L1011D) kommt jedenfalls kein Tropfen PÖL.

Im HZJ hab' ich - wie bisher immer - einen Minimalumbau drin, ohne Umschalter, ohne Gedöhns und mit möglichst wenig Fehlermöglichkeiten. Das Erleichtert die Fehlersuche. Der zwote Filter scheitert derzeit am Platz - bin eh' schon bloss mit einer Batterie unterwegs.

Die Idee der Elektroheizung für PÖL ist auch niedlich und wird sogar seit Jahr und Tag kommerziell erfolgreich vertrieben - ist aber nur Abzocke an Ahnungslosen.

Kurz gesagt pumpt ein HDJ / HZJ nämlich im Normalbetrieb etwa 90l Sprit und mehr pro Stunde im Kreis herum - das Meiste zurück in den Tank.

Um so viel Treibstoff auf akzeptable Temperaturen (50-70°) zu bringen bräuchte man etwa 2000 - 3000W elektrische Heizleistung und eine dementsprechend grosse Heizeroberfläche. Die angebotenen Elektro - Teilchen haben teils nominell 200W - Schalten schalten aber mangels genügender Kontaktfläche/Wärmeübergangs zum PÖL nur zu 10% der Zeit ein (sie werden einfach zu heiss und müssen thermostatisch ständig abgeschalten werden) - haben also effektiv meist nur 20 W.

Würde so ein Dingens funktionieren müsste die Lima dauerhaft 200A abgeben - bei nominell 90A der Lima sind's im Normalbetrieb oft nur 10 oder 20A. Wegen schlechter Effizienz der Limas steigt auch der Spritverbrauch um etwa 5 - 10%.

Kurz und gut: Das Elektrogedöhns ist was für Unbedarfte und funktioniert nicht - hat nie und wird nie.

Dagegen gibts grosse Plattenwärmetauscher neu ab 50EUR, kann ruhig etwas grösser sein, z.B. von 'Alfa Laval' oder 'SWEP' sowas gibts in dick für etwa 'nen 100er.

Ach ja - auch bei Dieselbetrieb wird die Einspritzpumpe mal über 70 Grad warm - denk' mal dran wie heiss es unter der Motorhaube und im Fahrtwind des heissen Kühlers z.B. in Afrika werden kann. das ist der Pumpe jedenfalls wurst.

Vielleicht führen wir das Ganze ja im Krafstofforum mal fort wo's eigentlich hingehört.

viele Grüsse

Markus

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Aleks
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Beitrag von Aleks »

Ein freund von mir hat im LC100 ein zweitanksystem von Biocar - mit mischcomputer. Funzt jetzt seit einem jahr. Die elektrische VFP ist bei diesem kit ohne übredruckventil, so das zuerst and der dieselrückführungsleitung pöl austrat. Die VFP wird jetzt getaktet mit so einen elektronik ding von Conrad und das problem ist weg.

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riegerh
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Rapsöl

Beitrag von riegerh »

Hallo Markus!
Das Webasto-Ding hat 600W. Es dauernd laufen zu lassen wär nicht sinnvoll. Eher als schnelle Vorwärmung bis ein Kühlmittelwärmetauscher wirkt. Auch der Umstand mit der hohen Menge die die Förderpumpe umwälzt ist mir bekannt. Damit wird ja normalerweise Luft und Wärme in den Tank abgeführt. (ich hab wo gelesen eine Einspritzpumpe erzeugt ca. 2kW Verlustwärme). Darum habe ich eine "PÖL-Mainstreet" entwickelt mit der die EP-Förderpumpe immer im Kreis (durch den Filter) fördert und der tatsächliche verbrauchte Kraftstoff durch z. B. eine Fazet Pumpe nachgeliefert wird. Wenn Du mir sagst wie ich ein *.pdf ins Forum krieg zeig ich´s Dir. Mit einem Manometer kann sowohl der Vorfilter als auch der Feinfilter überwacht werden.

Grüße,
Herwig

- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

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MarkusZ
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Beitrag von MarkusZ »

Hallo Herwig,

tut mir leid aber der 'KGR' - der 'kurzgeschlossene Rücklauf' wird von den Elektrozuheizern immer verwendet - seit Jahr und Tag.

Dennoch funktioniert die Elektroheizerei zu 99% nicht und prozuziert reihenweise neue Probleme. Eine extra Pumpe dafür brauchts i.d.R. nicht - ausser man will die Anlage spülen (z.B. wegen Luft - oder eben mit Diesel). Das mit der Verlustwärme der EP ist ja ok und auch bekannt, der Filter freut sich allerdings auch über warmen Sprit.

Mein System hat jedenfalls bis -17° ohne Isolierung (!!!) und 100% Raffinat funktioniert. Genau wie bei 3 Autos vorher (Im Benz hatte ich garnix umgebaut). Probier's aus und erzähl' wies war.

Grundsätzlich lass' ich selber die KGR - Geschichte weil:

- bei Zweitankbetrieb der Spülvorgang ewig dauert (nur der verbrannte Sprit ersetzt wird)
- wenn mans noch komplizierter machen will zig Magnetventile nötig sind
- weil schon ein kleines Luftleck zum Liegenbleiben führt (die Luft zirkuliert ja)
- je komplexer ein System umso schwieriger die Fehlersuche
- weil ein vernünftiger Wärmetauscher bei offenem Rücklauf nur wenig kostet und man sich dann allen Firlefanz sparen kann

Kannst ja mal bei www.FMSO.de oder www.fmpo.de nach 'KGR' oder 'Oventrop' suchen - da gehn dir die Augen auf.

FMPO ist stark Elektro - Heizer - lastig (man verdient halt dran), wer aber in Physik aufgepasst hat der lässt es.

600W bringt die Lima im Normalfall halt bei weitem nicht - wer dann im Winter weitere 200W für Heckscheibenheizung, Licht und Lüftung braucht hat schnell die Batterie geplättet. Gerade im Stadtverkehr wo die Lima am wenigsten lädt. Wenns gut geht bringt sie da 200W - egal was draufsteht. Erst bei höheren Drehzahlen wirds besser.
Meine Batterie war jedenfalls den ganzen Winter über am Ende - ohne zusätzliche Verbraucher.

Dass da gleich 5 - 10% mehr Spritverbrauch rauskommen (Stadtverkehr) ist auch keine Mär da die Lima unter Last den Motor bremst.

Und zum Thema Lohmann (Biocar) und aller anderer kommerzieller Umrüster: Viel viel Geld für eine Umrüstung das man sich i.d.R. sparen kann. Am Ende steht man doch nachts im Regen auf der Landstrasse und sollte sich selber auskennen. Besser ein vernünftiges redundantes System (Diesel und Pöl)selbst gebaut - parallell mit zwei Filtern bis zur Pumpe und dort einfach umgeschalten. Spinnt die Pölerei dann weiter mit Diesel.

Ist mir aber bisher zu viel Mühe gewesen. Und dreimal Filterwechseln diesen Winter à 5 Minuten war zu verkraften.
Ein bisschen Stolz bin ich auch drauf den ganzen Winter durch mit ganzen 5l Diesel im Reservekanister (zum Füllen der Ersatzfilter) ausgekommen zu sein.

Soll's jeder machen wie er will - fahr' halt mal zu nem Treffen und quatsch' mal mit Leuten die's seit Jahren machen und die keinerlei kommerziellen Interessen haben.

viele Grüsse

Markus

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Aleks
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Beitrag von Aleks »

MarkusZ hat geschrieben:Und zum Thema Lohmann (Biocar) und aller anderer kommerzieller Umrüster: Viel viel Geld für eine Umrüstung das man sich i.d.R. sparen kann. Am Ende steht man doch nachts im Regen auf der Landstrasse und sollte sich selber auskennen. Besser ein vernünftiges redundantes System (Diesel und Pöl)selbst gebaut - parallell mit zwei Filtern bis zur Pumpe und dort einfach umgeschalten. Spinnt die Pölerei dann weiter mit Diesel.
Markus


Genau. Als ich das ding von Biocar in dem LC100 von meinen freund Mat sah, dachte ich mir : selber machen, ist ja nichts besonderes. Wer lust an der diesel/pöl vermischung hat, kauft halt bei Conrad die takt-elektronik un steckt sie in eine box hienein.
Die lösung "mit diesel warmfahren und dann auf pöl umschalten" geht auch ohne die teuren sachen.

gruss Aleks

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riegerh
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Rapsöl

Beitrag von riegerh »

Hallo Markus!

Ich denk, ich denk ähnlich wie Du: komplizierte Sachen sind nix. Daher fahr ich ja auch einen HDJ und keinen PD-Golf.
Meine PÖL-Mainstreet besteht nur aus 3 Messing-T-Stücken, 2 Rückschlagventilen, 1 Manometer -1 bis 1,5 bar, (optional dem Umschalthahn für 2 Feinfilter) und der Facet-Pumpe die über einen Vorfilter den verbrauchten Sprit nachliefern soll, bzw. wenn deren Fördermenge/Leistung ausreicht auch ein bisserl spülen kann.
Durch die Rückschlagventile kann - bei verstopftem Vorfilter die EP der Facet saugen helfen (siehst gleich am Manometer wenn der Druck fällt) anderseits steigt der Druck wenn die Facet den Saft nicht mehr durch den Feinfilter bringt - und Du weisst dass der Filter zu wechseln/umzuschalten ist.
Also nix Magnetventile oder Mischcomputer oder so. Blinkerrelais und Lima-Regler ist genug Mobilelektronik!
Auf den Missbrauch des Webasto´s kam ich, weil ich den schon drin hab - brauch ihn fürs Waschwasser aber nicht. Jedenfalls würde ich auch einen Kühlmittelwärmetauscher verwenden - die Geschichte mit der traurigen Ladebilanz im Stadtverkehr kenn ich natürlich.
Die Verlustwärme einer Common Rail Pumpe in Verbindung mit einem <1/4 gefüllten Kunstofftank (gibt wenig Wärme ab) hat einem deutschen Fahrzeug-Hersteller während der Entwicklung erhebliche Probleme gemacht - und zu einer nicht gerade billigen Serienlösung geführt...
Grüsse,
Herwig

- nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

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Frankhatsu
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Beitrag von Frankhatsu »

Hallo,

ich fahre jetzt schon fast 40000 Km mit Rapsöl im 2Tanksystem und hatte bisher noch keine Probleme, fahre weiterhin und mit ruhigen Gewissen Raps!!

Gruß Frank
Es ist erlaubt anders zu sein!

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MarkusZ
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Beitrag von MarkusZ »

Hallo Frank,

HZJ80 - wie deiner - sind eine andere Baustelle als die recht PÖL - kritischen Direkteinspritzer um die sich's hier dreht.

Oder hast du vielleicht auch noch einen HDJ den du bepölst ?

Dann bitte konkrete Infos.

Grüsse

Markus

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