Erkennt man daran, ob ne Batterie defekt ist???
- HZJ syttini
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- Wohnort: Haigerloch
Erkennt man daran, ob ne Batterie defekt ist???
...sorry, mir viel keine bessere Überschrift ein!
Hallo,
ich weiss, die Batterien sind schon 7 Jahre drin, und dürfen defekt sein, trotzdem würde es mich interessieren:
Meine Batterien sind schwach, weil sie mal leichtsinninger Weise vor Weihnachten gequält worden sind.
Angeschlossen ist ein Ladegerät an die Beifahrerbatterie (12V alles). Eingestellt habe ich "nur" 155AH, weil mir die 200AH als nächste Stufe zu hoch war. Nun habe ich bemerkt nach 24 Stunden laden, dass die Beifahrerbatterie eiskalt ist (was ich normal finde) - die Fahrerbatterie ist an der letzten "Sektion" aussen (beim Pluspol) recht warm geworden und auch da nur an besagter "Sektion". Zusätzlich habe ich festgestellt, dass sie an besagter Sektion oben an der Befüllschraube (die ich dieses Mal alle nicht geöffnet habe) heraus"kocht"/drückt.
Sagt mir der Umstand, dass das Ding hinüber ist - oder wäre das normal?
Danke Euch
Gruß
Andi
Hallo,
ich weiss, die Batterien sind schon 7 Jahre drin, und dürfen defekt sein, trotzdem würde es mich interessieren:
Meine Batterien sind schwach, weil sie mal leichtsinninger Weise vor Weihnachten gequält worden sind.
Angeschlossen ist ein Ladegerät an die Beifahrerbatterie (12V alles). Eingestellt habe ich "nur" 155AH, weil mir die 200AH als nächste Stufe zu hoch war. Nun habe ich bemerkt nach 24 Stunden laden, dass die Beifahrerbatterie eiskalt ist (was ich normal finde) - die Fahrerbatterie ist an der letzten "Sektion" aussen (beim Pluspol) recht warm geworden und auch da nur an besagter "Sektion". Zusätzlich habe ich festgestellt, dass sie an besagter Sektion oben an der Befüllschraube (die ich dieses Mal alle nicht geöffnet habe) heraus"kocht"/drückt.
Sagt mir der Umstand, dass das Ding hinüber ist - oder wäre das normal?
Danke Euch
Gruß
Andi
"Man braucht keinen vollen Tank, um vorwärts zu kommen!"
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Hi Andi,
komisches Phänomen, wäre andersrum logischer, es sei denn, der Pluspol der Fahrerbatterie ist locker oder hat schlechten Kontakt. Dann wird der Pol selber warm.
Ich nehme an, Deine Batterien sind parallel geschaltet, ohne irgendwas dazwischen. Mein Tipp: Ladegerät dranhängen bis der Effekt wieder auftritt. Dann Ladegerät weg und beide Batterien vom Bordnetz trennen (Pluspol weg). Spannung bei beiden Batterien messen - sollten ziemlich gleich und deutlich über 12V sein. Wenn nicht, ist wahrscheinlich die eine Zelle hin - ein Fall für die Tonne.
Gruß
komisches Phänomen, wäre andersrum logischer, es sei denn, der Pluspol der Fahrerbatterie ist locker oder hat schlechten Kontakt. Dann wird der Pol selber warm.
Ich nehme an, Deine Batterien sind parallel geschaltet, ohne irgendwas dazwischen. Mein Tipp: Ladegerät dranhängen bis der Effekt wieder auftritt. Dann Ladegerät weg und beide Batterien vom Bordnetz trennen (Pluspol weg). Spannung bei beiden Batterien messen - sollten ziemlich gleich und deutlich über 12V sein. Wenn nicht, ist wahrscheinlich die eine Zelle hin - ein Fall für die Tonne.
Gruß
Feldi (ganz im Süden)
"I woid beim IQ dreistellig sei, ned beim G'wicht" (Klaus Eckel)
"Jeder dritte Politiker ist mittlerweile genauso blöd wie die anderen zwei" (Rolf Miller)
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- landcruiser
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Naj, durch "Befühlen" stellt man nicht fest, ob eine Batterie defekt ist.
Raus aus dem Auto
einzeln laden
Messen mit dem Voltmeter
Säureheber
auf meiner Seite stehen ein paar Daten zur Spannung und zur Prüfung
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Naj, durch "Befühlen" stellt man nicht fest, ob eine Batterie defekt ist.
Das ist nicht ganz richtig...
Besagter Fall tritt auf wenn eine Batterie einen Zellenschluss hat. Einfach gesagt einen Kurzschluss in dieser Zelle ("Sektion") dadurch wird der ganze Ladestrom vom Gerät eigentlich nur auf diese Zelle "gesogen" daher die Wärme und daurch auch das überkochen...
Fazit:
Die Batterie ist defekt. Wenn du sie ausbaust und misst wird sie noch eine Spannung von 10V haben. (12V minus 2V der def.Zelle)
Grundsätzlich gibts nur drei Arten von Batteriedefekten, den obengenannte Zellenschluss, die Sulfatierte Batterie und eine Batterie mit zuhohem Innenwiderstand.
Eine Batterie sulfatiert wenn sie länger im entladenen zustand steht. Die Batterie bildet dann auf den Bleiplatten Bleisulfat. Daurch lässt sie sich nicht mehr Laden.
Einen zuhohen Innenwiderstand gibts meist wenn die Batterie in die Jahre gekommen ist. Das fiese ist dann, dass die Säurendichte (mit dem Säurenheber gemessen) noch in Ordnung ist auch die Ruhespannung ist über 12V. Also Ausgabaut nicht messbar....!!!
Erst wenn die Batterie belastet wird zb. Anlasser oder Belastungstester fällt die Spannung zusammen. Kann bis unter 7V gehen...
Gruss aus der Schweiz
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LC-Power hat geschrieben:Besagter Fall tritt auf wenn eine Batterie einen Zellenschluss hat. Einfach gesagt einen Kurzschluss in dieser Zelle ("Sektion") dadurch wird der ganze Ladestrom vom Gerät eigentlich nur auf diese Zelle "gesogen" daher die Wärme und daurch auch das überkochen...
Könntest Du mir das mal näher erklären? Nach meinem elektrischen Verständnis bewirkt ein Kurzschluß in der Zelle, daß dort keine Spannung mehr abfällt, keine Elektrolyse mehr stattfindet oder sich sonst was abspielt - der Innenwiderstand sinkt gegen Null und die Zelle verhält sich wie ein normaler Leiter. ergo bleibt die Zelle kalt. Dafür teilt sich die Ladespannung auf die verbliebenen Zellen auf, welche dann frühzeitig zu kochen anfangen. Oder habe ich da irgendwo einen Denkfehler?
Gruß
Feldi (ganz im Süden)
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Wie du sagst tritt da ein Kurzschluss auf, sprich Plus und Minus sind in dieser Zelle verbunden. Da der Strom den Weg des geringsten Widerstandes geht, wird diese Zelle die den Haubtteil des Ladestromes abbekommen (die andern Zellen werden auch noch geladen, aber nicht mehr so stark daher sind sie auch kalt geblieben) dann verhält sich die defekte Zelle wie zb. eine Glühbirne oder eine Hechscheibenheizung => sie wird warm.
Auf diese Weise (Kurzschluss) kann man auch Feuer anmachen, einbischen Stahlwolle zwei dicke Kabel, die Stahlwolle beginnt zuglühen und das Feuer kann angemacht werden... Aber das kennt ihr wohl schon.
Auf diese Weise (Kurzschluss) kann man auch Feuer anmachen, einbischen Stahlwolle zwei dicke Kabel, die Stahlwolle beginnt zuglühen und das Feuer kann angemacht werden... Aber das kennt ihr wohl schon.
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Harzcruiser
- Beiträge: 85
- Registriert: 23. August 2005 20:43
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Hallo Andi,
prüf mal nach, ob Dein Ladegerät eine geeignete Kennlinie hat, bzw. die Ladeschlußspannung für Blei/Säure Batterie nicht über 14,8 Volt ansteigt - ist nämlich nach etwa 1 Stunde möglich bei einigen billigen Ladegeräten mit W-Kennlinie. Spannung parallel kontrollieren mit dem Voltmeter.
Ab diesem Wert beginnt die Gasung. (Bei AGM und Gel 14,4 V)
Gruß, Markus
prüf mal nach, ob Dein Ladegerät eine geeignete Kennlinie hat, bzw. die Ladeschlußspannung für Blei/Säure Batterie nicht über 14,8 Volt ansteigt - ist nämlich nach etwa 1 Stunde möglich bei einigen billigen Ladegeräten mit W-Kennlinie. Spannung parallel kontrollieren mit dem Voltmeter.
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Gruß, Markus
Take the long way home !
Lieber J7 als Q7
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LC-Power hat geschrieben:Wie du sagst tritt da ein Kurzschluss auf, sprich Plus und Minus sind in dieser Zelle verbunden. Da der Strom den Weg des geringsten Widerstandes geht, wird diese Zelle die den Haubtteil des Ladestromes abbekommen (die andern Zellen werden auch noch geladen, aber nicht mehr so stark daher sind sie auch kalt geblieben) dann verhält sich die defekte Zelle wie zb. eine Glühbirne oder eine Hechscheibenheizung => sie wird warm.
Neeee, Du beschreibst eine Parallelschaltung.
Eine Batterie ist eine Reihenschaltung. - durch alle Zellen fließt der gleiche Strom. Haben alle Zellen den gleichen Innenwiderstand, dann stellt sich an allen Zellen auch die gleiche Spannung ein (2V). Hat eine Zelle einen Kurzschluß, ist dort der Spannungsabfall 0.
0VxStrom=0Leistung. Also woher soll die Wärme kommen?
Andersrum wird 'n Schuh draus. Hat die eine Zelle einen höheren Innenwiderstand, warum auch immer, stellt sich dort bei gleichem Strom einen höhere Spannung ein und damit steigt auch die Leistung - dann wirds warm!
Daß nur bei einer Zelle der Innenwiderstand steigt ist aber ein merkwürdiger Effekt - daher auch mein Spruch im ersten Posting.
Feldi (ganz im Süden)
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Grundsätzlich hast du recht, mit der Serieschaltung aber die Platten in der Zelle sind Parallel geschaltet, und in der Regel betrifft es ja nicht alle Platten auf einen Schlag.
Geht ja nicht weil die Ladespannung bzw. auch die Batteriespannung bei 14,8V begrenzt sind, daher ergibt sich mir dem geringeren Strom eine tiefer Leistung...
Hat die eine Zelle einen höheren Innenwiderstand, warum auch immer, stellt sich dort bei gleichem Strom einen höhere Spannung ein und damit steigt auch die Leistung - dann wirds warm!
Geht ja nicht weil die Ladespannung bzw. auch die Batteriespannung bei 14,8V begrenzt sind, daher ergibt sich mir dem geringeren Strom eine tiefer Leistung...
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- landcruiser
- Beiträge: 16734
- Registriert: 17. Mai 2001 23:14
Das mit der Batteriediagnose durch "Befühlen" scheint denn doch nicht ganz so einfach zu sein.
Ich neige dazu so etwas mit verläßlichen altbekannten Methoden wie Voltmeter und Säureheber zu prüfen.
Da hab ich Ergebnisse und keine Diskussionen um Kaisers Bart.
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Ich neige dazu so etwas mit verläßlichen altbekannten Methoden wie Voltmeter und Säureheber zu prüfen.
Und der Motor dreht sich doch nicht weil der Innenwiederstand zu hoch ist....
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- landcruiser
- Beiträge: 16734
- Registriert: 17. Mai 2001 23:14
@LC-Power
Könntest Du Dein Werbebanner-Bild für die Rally bitte aus Deiner Signatur rausnehmen.
Sicher ein schönes Bild, doch Werbung gibts in den Foren schon genug.
Es gibt sicher Foren in denen es üblich ist seine Signatur mit allen möglichen Bildern und animierten gifs zu überfachten.
Hier war es bsilang nicht so und das find ich auch gut.
Insbesondere wenn ich mit dem Mobile online bin, nerven solche Bilder ungemein.
Danke!
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Sicher ein schönes Bild, doch Werbung gibts in den Foren schon genug.
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- landcruiser
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LC-Power hat geschrieben:Ich neige dazu so etwas mit verläßlichen altbekannten Methoden wie Voltmeter und Säureheber zu prüfen.
Und der Motor dreht sich doch nicht weil der Innenwiederstand zu hoch ist....
Kannst Du mal erklären was Du damit sagen möchtest?
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.....aber die Platten in der Zelle sind Parallel geschaltet...
eben - deswegen hätte die ganze Zelle einen Kurzen.
...Geht ja nicht weil die Ladespannung bzw. auch die Batteriespannung bei 14,8V begrenzt sind...
An den anderen Zellen stellt sich natürlich eine entsprechend geringere Spannung ein.
Wenn durch zwei Motoren der gleiche Strom fließt, dann stellt sich bei dem mit dem höheren Innnewiderstand auch die größere Spannung ein - mehr Leistung.
Entschuldige, aber das ist elementare Elektrotechnik (auch "Kaisers Bart" genannt.
)Feldi (ganz im Süden)
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Inzwischen sind da ja einige Themen zusammengekommen....
1. Zellenschluss
Natürlich hast du recht... aber...
habe da was im Netz gefunden.
Findest du hier:
http://www.dvddemystifiziert.de/batteri ... 2.html#die
2. Innenwiederstand
Laden bei der Batterie mit zuhohem Innenwiderstand ist ja auch kein Problem... Erst beim entladen kommt der Widerstand zum zuge bzw. beeinträchtigt dann das Starten.
@Landcruiser
Bei zu hohem Innewiderstand der Batterie wird die Batteriespannung und die Säuerendichte gut sein. Da aber schon ein Innenwiderstand von 0,1 Ohm bei einem Startstrom von 100A die ganze Battteriespannung in den Kellerreisen. Da dreht sich nix mehr, Landylike
1. Zellenschluss
Natürlich hast du recht... aber...
Für gewöhnlich gehen gut gewartete und korrekt geladene zyklenfeste Batterien auf natürlichem Wege an Korrosion des positiven Gitters kaputt, wodurch eine offene Verbindung entsteht. Das Abgehen der aktiven Masse ist auch eine Ursache. Wenn eine zyklenfeste Batterie für eine längere Zeit entladen bleibt, können Kurzschlüsse durch Dentriten auftreten, wenn die Batterie wieder aufgeladen wird. Die niederohmige Verbindung in der kurzgeschlossenen Zelle heizt sich auf und kocht den Elektrolyt aus der Zelle heraus, es entstehen große Mengen Wasserstoff und Sauerstoff. Deswegen sind gute Be- und Entlüftung beim Wiederaufladen von Batterien so wichtig. Etwa 85% der frühzeitigen Ausfälle bei zyklenfesten Batterien und Starterbatterien, die nicht regelmäßig geladen werden, werden durch Anlagerung von Sulfatierung verursacht. Sulfatierung entsteht, wenn der Batterieladezustand für lange Zeit oder beim Laden unter 100% fällt. Harte Bleisulfatkristalle verstopfen die Poren und bedecken die Platten. Siehe Abschnitt 16 zur Sulfatierung. Der Versuch des Wiederaufladens einer sulfatierten Batterie läßt sich mit Händewaschen vergleichen, wenn man dabei Handschuhe anhat
Findest du hier:
http://www.dvddemystifiziert.de/batteri ... 2.html#die
2. Innenwiederstand
Laden bei der Batterie mit zuhohem Innenwiderstand ist ja auch kein Problem... Erst beim entladen kommt der Widerstand zum zuge bzw. beeinträchtigt dann das Starten.
@Landcruiser
Bei zu hohem Innewiderstand der Batterie wird die Batteriespannung und die Säuerendichte gut sein. Da aber schon ein Innenwiderstand von 0,1 Ohm bei einem Startstrom von 100A die ganze Battteriespannung in den Kellerreisen. Da dreht sich nix mehr, Landylike
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