Hundeschlächter in meinem Heimatort!
- FJ40 GARAGE
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- Wohnort: Dorfweil im schönen Taunus ;-)
Hundeschlächter in meinem Heimatort!
Heute in allen Tageszeitungen unserer Gegend.
POL-HG: Pressemeldung des Hochtaunukreises vom 01.02.2009
Bad Homburg v.d. Höhe (ots) - Pst Bad Homburg
Straftaten
Auslegen einer Schnappfalle, Töten eines Wirbeltieres Tattag: Freitag, 30.01.2009 Tatzeit: 21:00 Uhr Tatort: Bad Homburg, Tannewaldallee
Die Geschädigten hatten ihren Hund, Rodesian Ridgeback, frei auf ihrem Gelände laufen gelassen. Durch ein Loch im Nachbarzaun geriet der Hund auf das Nachbargrundstück. Dort hatte der Beschuldigte eine Schnappfalle aufgestellt und an einem Baum fixiert. Der Hund geriet mit dem Hals in diese Falle und begann zu jaulen. Die Geschädigten hörten dies und erkannten die Situation ihres Hundes, konnten jedoch die Falle ohne Werkzeug nicht lösen. Sie liefen zurück ins Haus um Werkzeug zu besorgen. Als sie wieder zum Ort zurückkamen war der Hund mit der Falle verschwunden. Man hörte ihn jedoch noch jaulen. Da dieses Jaulen aus der Nachbargarage gehört wurde, wurde die Polizei verständigt. Dort bot sich den eingesetzten Beamten ein grauenvolles Bild. Der gesamte Garagenboden sowie die Wände waren blutverschmiert. Nach erfolgter Spurenauswertung konnten die Beamten folgende Rückschlüsse ziehen. Der Nachbar hatte wohl ebenfalls erkannt, dass sich der Hund in seiner ausgelegten Falle verfangen und schwer verletzt hatte. Da er wusste, dass das Auslegen einer solchen Falle verboten ist, schaffte er das verletzte Tier samt Falle in seine Garage. Dort tötete er den Hund auf unbekannte Weise, anschließend schaffte er den Kadaver in den Kofferraum seines Fahrzeugs und entsorgte ihn an unbekannter Stelle. Da er den Ort der Entsorgung nicht angeben wollte, hat die Polizei folgende Fragen. - Wer hat in der weiteren Umgebung einen Hundekadaver festgestellt? - Wem ist zur Tatzeit ein Pkw aufgefallen, dessen Fahrer in der umliegenden Feld- oder Waldgemarkung am Kofferraum des Fahrzeugs hantiert hat? -Hinweise nimmt die Polizei Bad Homburg unter der Nr.: 06172/1200 entgegen.
Quelle: Polizeipresse
Ich weiss was ich mit dem machen würde wenns mein Hund gewesen wäre.......
POL-HG: Pressemeldung des Hochtaunukreises vom 01.02.2009
Bad Homburg v.d. Höhe (ots) - Pst Bad Homburg
Straftaten
Auslegen einer Schnappfalle, Töten eines Wirbeltieres Tattag: Freitag, 30.01.2009 Tatzeit: 21:00 Uhr Tatort: Bad Homburg, Tannewaldallee
Die Geschädigten hatten ihren Hund, Rodesian Ridgeback, frei auf ihrem Gelände laufen gelassen. Durch ein Loch im Nachbarzaun geriet der Hund auf das Nachbargrundstück. Dort hatte der Beschuldigte eine Schnappfalle aufgestellt und an einem Baum fixiert. Der Hund geriet mit dem Hals in diese Falle und begann zu jaulen. Die Geschädigten hörten dies und erkannten die Situation ihres Hundes, konnten jedoch die Falle ohne Werkzeug nicht lösen. Sie liefen zurück ins Haus um Werkzeug zu besorgen. Als sie wieder zum Ort zurückkamen war der Hund mit der Falle verschwunden. Man hörte ihn jedoch noch jaulen. Da dieses Jaulen aus der Nachbargarage gehört wurde, wurde die Polizei verständigt. Dort bot sich den eingesetzten Beamten ein grauenvolles Bild. Der gesamte Garagenboden sowie die Wände waren blutverschmiert. Nach erfolgter Spurenauswertung konnten die Beamten folgende Rückschlüsse ziehen. Der Nachbar hatte wohl ebenfalls erkannt, dass sich der Hund in seiner ausgelegten Falle verfangen und schwer verletzt hatte. Da er wusste, dass das Auslegen einer solchen Falle verboten ist, schaffte er das verletzte Tier samt Falle in seine Garage. Dort tötete er den Hund auf unbekannte Weise, anschließend schaffte er den Kadaver in den Kofferraum seines Fahrzeugs und entsorgte ihn an unbekannter Stelle. Da er den Ort der Entsorgung nicht angeben wollte, hat die Polizei folgende Fragen. - Wer hat in der weiteren Umgebung einen Hundekadaver festgestellt? - Wem ist zur Tatzeit ein Pkw aufgefallen, dessen Fahrer in der umliegenden Feld- oder Waldgemarkung am Kofferraum des Fahrzeugs hantiert hat? -Hinweise nimmt die Polizei Bad Homburg unter der Nr.: 06172/1200 entgegen.
Quelle: Polizeipresse
Ich weiss was ich mit dem machen würde wenns mein Hund gewesen wäre.......
Good Cruising, Peter
Das Leben erzählt die besten Geschichten.............
Glück hat nur der Glückliche!
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ja das wüsste ich auch !
werde meine kollegen im taunus bitten die augen offen zu halten
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Das ist so grauenhaft - ich bin vom Lesen schon ganz fertig. Der arme Hund, was muss er wohl durchlebt haben. Mir tun die Besitzer furchtbar leid
- ich wüsste, was ich tun würd, wenn einem meiner Tiere sowas angetan würde...
- ich wüsste, was ich tun würd, wenn einem meiner Tiere sowas angetan würde...LG aus Thüringen
Astrid
Astrid
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Ich hab auch einen Rodesian Ridgeback! Das sind so sensible und liebe Tiere. Wenn ich sowas lese frag ich mich wo wir leben.
Jeder kann sich vorstellen was in den Besitzern vorgeht.
Ich dürfte so jemanden nicht erwischen.
Für mich ist mein Hund ein Familienmitglied und wenn jemand meiner Familie etwas antun würde, der wär nicht mehr sicher.
Was geht in solchen Menschen vor?? Die haben keinerlei Gewissen.
Auch bei uns verschwinden jedes Jahr Katzen im Dorf die dann den Main runter treiben.
Es gibt soviel Arschlöcher! Paßt auf euch und eure Tiere auf so gut es geht.
Meine Freundin wurde letztes Jahr im Wald von einem pensionierten Jäger (wobei nicht alle so sind) mit vorgehaltener Waffe bedroht.
Ich habe in erwischt! Den Rest könnt ihr euch denken.
Jeder kann sich vorstellen was in den Besitzern vorgeht.
Ich dürfte so jemanden nicht erwischen.
Für mich ist mein Hund ein Familienmitglied und wenn jemand meiner Familie etwas antun würde, der wär nicht mehr sicher.
Was geht in solchen Menschen vor?? Die haben keinerlei Gewissen.
Auch bei uns verschwinden jedes Jahr Katzen im Dorf die dann den Main runter treiben.
Es gibt soviel Arschlöcher! Paßt auf euch und eure Tiere auf so gut es geht.
Meine Freundin wurde letztes Jahr im Wald von einem pensionierten Jäger (wobei nicht alle so sind) mit vorgehaltener Waffe bedroht.
Ich habe in erwischt! Den Rest könnt ihr euch denken.
Prost Grobi
(oder wie Loddar sacht)
"nothing for ungood" und "again what learned"
http://www.grobi-nice.de
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- lexhortensia
- Beiträge: 1273
- Registriert: 29. November 2007 14:54
- Wohnort: Frankfurt
Da Selbstjustiz verboten ist, bleibt dem
normalen Mensch nur übrig die Faust in der Tasche zu ballen.
Persönlich würde mir ein kleines "Hoppala" schon entfahren,
wenn ich mit 4X4 über den Quäler drüberrumpel.
normalen Mensch nur übrig die Faust in der Tasche zu ballen.
Persönlich würde mir ein kleines "Hoppala" schon entfahren,
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Wende nie Gewalt an, nimm einfach einen grösseren Hammer!
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Wenn ich das lese, dann kocht mir die Galle! Ich weiß jetzt natürlich nicht, was da vorab gelaufen ist zwischen Hundebesitzern und Fallensteller - aber sich so an einem Tier vergehen, nee, daß ist echte Arschlöcherigkeit!
Meiner besseren Hälfte darf ich das garnicht erzählen, die platzt vor Zorn. Ich hoffe, die finden den Hund und können dem Typen richtig einen rein drehen!
Meiner besseren Hälfte darf ich das garnicht erzählen, die platzt vor Zorn. Ich hoffe, die finden den Hund und können dem Typen richtig einen rein drehen!
"I hope you can only ever imagine how horrible it is to never return to the life that you love." PK-Officer Aeryn Sun
A house without a dog is clean, quiet and tidy - but it is not a home! unknown
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Da fehlen einem echt die Worte!
Selbstjustiz hin oder her! Es gibt Dinge, da würde ich lieber mit einem fetten Grinsen im Gesicht in den Knast gehen, als mit dem Wissen zu leben, daß diejenigen die meiner Familie (Hund gehört dazu) was antun, und dann mit einer zu geringen Strafe rumrennen.
Das letzen was ich in dem Fall tun würde, ist auf die Polizei zu warten!
Selbstjustiz hin oder her! Es gibt Dinge, da würde ich lieber mit einem fetten Grinsen im Gesicht in den Knast gehen, als mit dem Wissen zu leben, daß diejenigen die meiner Familie (Hund gehört dazu) was antun, und dann mit einer zu geringen Strafe rumrennen.
Man hörte ihn jedoch noch jaulen. Da dieses Jaulen aus der Nachbargarage gehört wurde, wurde die Polizei verständigt.
Das letzen was ich in dem Fall tun würde, ist auf die Polizei zu warten!
Gruß
Oli
!!!Too Old To Die Young!!! ;)
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- bandeirante
- Beiträge: 4872
- Registriert: 23. April 2002 14:46
- Wohnort: Südhessen und Mbatovi
Wie sieht das überhaupt rechtlich aus mit Tötung eines fremden Tieres? Darf ich ein Tier töten, dass mich angreift? Muss ich warten bis es zuschnappt oder darf ich vorsorglich Massnahmen ergreifen?
Nicht dass mich da wer falsch versteht! Ich will keine fremden Tiere schlachten, aber unsere Hausbesetzerin hat z. B. unsere Wachgans mit einem Stock geschlagen weil diese nach ihr geschnappt hat als sie sich zu dicht an den Zaun (alles auf unserem Grundsück!) wagte.
Weiterhin wurden schon gelegentlich unsere Kinder von Hunden bedroht; da macht man sich schon so seine Gedanken.
...und im Werbeblock an der Seite steht gleich die Anzeige vom Tierbestatter.
Grüsse Axel O.
Nicht dass mich da wer falsch versteht! Ich will keine fremden Tiere schlachten, aber unsere Hausbesetzerin hat z. B. unsere Wachgans mit einem Stock geschlagen weil diese nach ihr geschnappt hat als sie sich zu dicht an den Zaun (alles auf unserem Grundsück!) wagte.
Weiterhin wurden schon gelegentlich unsere Kinder von Hunden bedroht; da macht man sich schon so seine Gedanken.
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Grüsse Axel O.
Der Weg ist das Ziel
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- landcruiser
- Beiträge: 16734
- Registriert: 17. Mai 2001 23:14
Rechtlich gesehen darf man grundsätzlich kein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund töten.
Vernünftige Gründe können z.B. Selbstschutz/Selbstverteidigung, Gefahrenabwehr, Lebensmittelgewinnung (Schlachten) oder Jagdausübung sein.
Nur mal so ganz kurz und wertfrei.
Was dann tatsächlich woraus wird, entscheiden meist die Gerichte.
Wie gesagt, ohne Wertung und rein grundsätzlich rechtlich betrachtet. Ohne Anlaß für eine Hunde- oder Jägerdiskussion oder ähnliches geben zu wollen.
----------------------------
§ 90a BGB
Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt.
-----------------------------------
§ 17 Tierschutzgesetz
Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1.ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
2.einem Wirbeltier
a)aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
b)länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden
zufügt.
---------------------
§ 15 Strafgesetzbuch
Strafbar ist nur vorsätzliches Handeln, wenn nicht das Gesetz fahrlässiges Handeln ausdrücklich mit Strafe bedroht.
-----------------------------
Vernünftige Gründe können z.B. Selbstschutz/Selbstverteidigung, Gefahrenabwehr, Lebensmittelgewinnung (Schlachten) oder Jagdausübung sein.
Nur mal so ganz kurz und wertfrei.
Was dann tatsächlich woraus wird, entscheiden meist die Gerichte.
Wie gesagt, ohne Wertung und rein grundsätzlich rechtlich betrachtet. Ohne Anlaß für eine Hunde- oder Jägerdiskussion oder ähnliches geben zu wollen.
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§ 90a BGB
Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt.
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§ 17 Tierschutzgesetz
Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1.ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
2.einem Wirbeltier
a)aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
b)länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden
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§ 15 Strafgesetzbuch
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bandeirante hat geschrieben:Wie sieht das überhaupt rechtlich aus mit Tötung eines fremden Tieres? Darf ich ein Tier töten, dass mich angreift? Muss ich warten bis es zuschnappt oder darf ich vorsorglich Massnahmen ergreifen?
http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__228.html
§228 BGB gestattet zur Gefahrenabwehr die Beschädigung der gefahrbringenden Sache. Diese Vorschrift gilt auch für Tiere, §90a BGB. Sie beruhen auf dem Gedanken, dass im Konfliktfall das weniger schutzwürdige Rechtsgut hinter höherrangigen Rechtsgütern zurücktreten muß.
Es genügt eine drohende Gefahr. Die Gefahr muß von der Sache ausgehen.
Die Handlung setzt einen Abwehrwillen voraus und muß zur Abwehr der Gefahr erforderlich sein. Die Erforderlichkeit ist objektiv zu bestimmen. Kann die Gefahr auf andere Art und Weise abgewendet werden, ist §228 unanwendbar. Die Möglichkeit der Flucht schließt die Berufung auf §228 aus (was bei einem angreifenden Hund aber schwer sein dürfte, die sind schneller).
Der durch die Handlung angerichtete Schaden darf nicht außer Verhältnis zur abgewendeten Gefahr stehen. Grundlage für die Abwägung bilden die in der Rechtsgemeinschaft herrschenden Anschauungen. Danach sind Leben und Gesundheit höherwertiger als Sachgüter. Bei Sachgütern kommt es idR auf die Wertrelation an, jedoch sind auch ideele Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Dies ist ein Auszug aus einem Kommentar zum BGB, dem "Palandt", der zuerst und am meisten benutzt wird.
Zur Klarstellung:
http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__90a.html
ABSOLUT. LC HJ60 - when in doubt, floor it !
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LC 78 - der RAMBLER - when you're ready to get serious !
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Taxifahrer
- Beiträge: 462
- Registriert: 30. Oktober 2008 16:55
Re: Hundeschlächter in meinem Heimatort!
FJ40 GARAGE hat geschrieben:
Ich weiss was ich mit dem machen würde wenns mein Hund gewesen wäre.......
Ich könnte k..... wenn ich sowas lese. Diesem Stück S....... hätte ich mit einem rostigen Konservendeckel die Eier abgeschnitten!!!
Fassungslose Grüsse vom Taxifahrer
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Ich hatte bisher drei Hunde, davon zwei Ridgebacks (bin zur Zeit Hundelos), und finde das zutiefst verabscheungswürdig was da passiert ist.
Ohne diese Tat in irgendeiner Form rechtfertigen zu wollen, muss ich aber schon auf das zurück kommen, was auch weiter oben gesagt wurde. Man weiss nicht, was zwischen den Nachbarn im Vorfeld vorgefallen ist und welcher Hass sich da u.U. aufgestaut hat.
Mit dem Tierschutzgesetz zu wedeln ist gut, ist aber nur die eine Seite. Ein konkretes Beispiel wie es mir geht:
Zwei Häuser weiter hat es einen Schäfermischling, der von ca. 07:00 morgens bis ca. 20:00 abends fast ununterbrochen bellt, weil seine Leute ausser Haus sind und er alleine im Garten ist. Langeweile, Angst, Sehnsucht, was auch immer.
Schlussendlich egal - mehrere Dutzend Leute in unmittelbarer Umgebung haben tagüsber das Dauergebell. Was speziell im Sommer besonders lustig ist. Rechtlich gibt es keine Handhabe, die Besitzer kooperieren nicht. Wundern würde mich es mich nicht wenn mal einer ausrastet und die Töle erwürgt oder vergiftet. Ich hab mich noch im Griff.
Ohne diese Tat in irgendeiner Form rechtfertigen zu wollen, muss ich aber schon auf das zurück kommen, was auch weiter oben gesagt wurde. Man weiss nicht, was zwischen den Nachbarn im Vorfeld vorgefallen ist und welcher Hass sich da u.U. aufgestaut hat.
Mit dem Tierschutzgesetz zu wedeln ist gut, ist aber nur die eine Seite. Ein konkretes Beispiel wie es mir geht:
Zwei Häuser weiter hat es einen Schäfermischling, der von ca. 07:00 morgens bis ca. 20:00 abends fast ununterbrochen bellt, weil seine Leute ausser Haus sind und er alleine im Garten ist. Langeweile, Angst, Sehnsucht, was auch immer.
Schlussendlich egal - mehrere Dutzend Leute in unmittelbarer Umgebung haben tagüsber das Dauergebell. Was speziell im Sommer besonders lustig ist. Rechtlich gibt es keine Handhabe, die Besitzer kooperieren nicht. Wundern würde mich es mich nicht wenn mal einer ausrastet und die Töle erwürgt oder vergiftet. Ich hab mich noch im Griff.
lg Robert
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- Lindenbaum
- Beiträge: 676
- Registriert: 12. März 2006 21:28
- Wohnort: Much
Grobi hat geschrieben:
Ich dürfte so jemanden nicht erwischen.
Für mich ist mein Hund ein Familienmitglied und wenn jemand meiner Familie etwas antun würde, der wär nicht mehr sicher.
DAS kann ich genau so unterschreiben!
Gruß, Michael
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Muddy hat geschrieben:DANKE GROBI !
das du mich als ausnahme bezeichnest
Gerne!
Ich kenne jede Menge Jäger die allesamt Tierlieb sind und ihr Hirn gebrauchen können. Es gibt halt wie überall Ausnahmen.
Man merkt sofort daß hier die Gefühle hochkochen. Auch bei mir.
Meine Meinung:
Es rechtfertig nur der Schutz der eigenen Gesundheit oder der Anderer einem Tier etwas anzutun.
Der Typ gehört mit aller Härte die unsere Gesetze hergeben bestraft.
Ich hoffe nur daß wenn es zur Verhandlung kommt, der einen Richter erwischt der selbst Hunde/Tierfreund ist.
Ich fass es nicht.
Prost Grobi
(oder wie Loddar sacht)
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