Landcruiser HZJ vs Geländewagen

Light Duty (Bundera/Prado): 1984 - 1996
Heavy Duty: 1984 - heute
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Oliver22
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Beitrag von Oliver22 »

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mana hat geschrieben:Aber das soll natürlich nicht heißen, dass der G ein schlechtes Fahrzeug ist!!!


Ich habe nur die Bekannte zitiert, die mit HZJ75 und HZJ78 die Wüste unsicher gemacht haben. Schlechte Fahrer sind es nicht, bis auf Einen. Ich habe das eigentlich nur so wiedergegeben wie es mir oft erzählt wurde. Aber: gibt es einen plausiblen Grund warum die Federn unter der Achse verlaufen?

Mir wurde öfters erzählt, dass speziell bei der Dünenkamm Überquerung und der Abfahrt die Blattfedern Probleme machen. Selbst ausprobiert habe ich es aber nie!

Um es aber ganz ehrlich zu sagen - ich habe es auch nie verstanden, da ja eben das Differentialgehäuse immer am Tiefsten ist und amn doch recht tief im Sand stecken muss, damit man auf den Federn aufliegt - und dann wird es sicher so sein wie Du sagst - man hat so oder so ein Problem. :)

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onkel
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Beitrag von onkel »

George hat geschrieben:
Die 461er mit dem 290GD ist mit Sicherheit der haltbarste G, den es je gegeben hat

Wie kommst du darauf?

Gruss


Ich hatte schon 3 Mercedes G, daher kann ich ein bisschen mitreden.

Der 290GD hat das stabliste Schaltgetriebe, der Motor ist absolut vollgasfest ( was man auch braucht :lol: ) und hat eine sehr lange Lebensdauer, die einem 1HZ nicht wirklich nachsteht.
Der 290er ist aber immer einen Gang langsamer als ein 78er.
Die Achsen sind mit 1,8 ( VOA ) und 2,3 Tonnen zGG ausreichend dimensinoniert, der G ist auf Sonderwunsch auflastbar bis auf 4 Tonnen und 6 Tonnen Anhängelast ohne Rahmenmodifikationen ( Druckluftbremse muss nachgerüstet werden.
Die Schwachstellen sind schnell aufgezählt :
Rost !! , Federn brechen gerne vorne, Schaltgestänge hakelt gerne und lahm ist er im Vergleich zum HZJ.
Der Rahmen ist stärker dimensioniert, im Material, sowie im Querschnitt, da kommt Toyota lange nicht mit.

Ich fahre aber meinen 78er trotzdem jeden Tag so gerne wie am ersten.
Er ist aber einfacher ( teilweise auch billiger ! ) gebaut als der G
Ich würde mir den 78er aber sofort wiederkaufen, da die Charakteristik mir besser gefällt .
Von den 463 Modellen halte ich nichts, das ist mir zuviel Schnickschnak drin.
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

HZJ 78 Crocodile Face
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HJ61-Freak
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Beitrag von HJ61-Freak »

@Onkel:

Ja, das sind die Werte aus dem Brief (Achslasten) bzw. was das Werk erlaubt (zulässiges Gesamtgewicht).

Wenn man sich aber mal mit den Kollegen unterhält, die z.B. die Achsen eines G tatsächlich mit 4t zul. Gesamtgewicht belasten (z.B. die alten Iglhaut-Busse) und über die Pisten dieser Welt fahren, dann wird schnell klar, dass die 4t für die Achsen absolut grenzwertig sind. Ok, beim Iglhaut und dessen Derivaten sind's Blattfedern und keine Schraubenfedern, aber das sollte bezüglich der Haltbarkeit der Achsen keine Rolle spielen.

By the way: Der G wurde meines Wissens nach nie mit einer Full-Floater-Achse auf der Hinterhand angeboten, oder?

Zum Thema Rahmen kann ich nur - aus leidvoller - eigener Erfahrung berichten, dass die Toyo-Rahmen zumindestens die Kaltverformung einer Vorderachse bei einem Fahrzeuggewicht von knapp über 3t verkraften, selbst wenn die Achse schräg auf das Hindernis trifft. Und die Vorderachse eines LC ist sicherlich kein weicher Kandidat!

Gruß

Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe

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George
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Beitrag von George »

@Onkel
Jetzt schreibst du aber vom 290 Sauger?
Die Motorcharakteristik ist aber weit weg entfernt von den HZJ's.
Alle Saugdiesel in den G's sind leider dermassen lahm, dass einem das Fahren mit einem HZJ wie der Umstieg von Käfer auf 911er vorkommt. :(

Vor 10 Jahren wollte ich umbedingt einen G und zwar kein Schickimicki Modell sondern ein 460 oder 461er.
Nach ein paar Fahrten mit diversen Modellen (300GD, 230GE, 300GE, 320, 350 TD, 300TD, 290GD (Sauger) und 290TD entschied ich mich für einen neuen 290 TD.
Die alten Saugdiesel waren lahme Kisten, die Benziner Säufer.:shock:
Mit dem 290 Turbo konnte ich mich anfangs arrangieren.
Der war zwar nicht schlecht, aber hatte in Zusammenarbeit mit der Automatik ein dermassen verzögertes Ansprechverhalten beim Anfahren, pöse Zungen sprechen von G-edenksekunden .... :twisted:

Zufälligerweise fuhr ich dann mal in einem HZJ78 mit und erlag dem Charme des urigen Japaners, vorallem der Motor hat mich sofort begeistert.

Natürlich hat der G einen stärker dimensionierten Rahmen, eine sorgfältigere verarbeitete Karosse, nur die Getriebe und vorallem die Dieselmotoren haben leider nie gut zum Konzept gepasst. (aktuelle G's vielleicht ausgenommen):wink:
Die neuen G's sind dermassen mit Elektronik vollgestopft (auch die neuen 280CDI "PUR"), dass sich kaum einer alleine damit in entlegene Gebiete traut.
Fürs europäische Militär mögen die Fahrzeuge gut sein aber für Afrika usw. ist ein Toyota LC passender, weil dort weitverbreitet (Ersatzteile, Knowhow der einheimischen Mechaniker)
Und noch wichtiger: Toyota hat die Technik den Erfordernissen des Zielmarktes am besten angepasst.
Simple, bezahlbare Einfachtechnik statt möglichst High Tech und teure Kleinserientechnik zu verbauen.

Gruss

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Aurangzeb
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Registriert: 30. April 2006 10:18

Beitrag von Aurangzeb »

Es wäre natürlich interessant, wenn der Themenstarter ein wenig ins Detail gehen und erklären würde, warum konkret der Toyo "ein Mist" sein soll.
Weshalb er ihn nie in Australien zu Gesicht bekommt, hat einen einfachen Grund: Er wird dort gar nicht angeboten. Vielleicht gab es ihn dort früher mal, auf der aktuellen australischen Mercedes-Homepage wird er jedenfalls nicht aufgeführt.
Das trifft übrigens seltsamerweise für die meisten Gegenden zu, die als typische 4WD-Märkte gelten, z.B. auch Südafrika und Südamerika. Stattdessen bekommt man ihn in Deutschland oder Russland. Das zeigt schon: Der G ist trotz des Toyo-ähnlichen Konzeptes ein Luxus- und Liebhaberfahrzeug, der HZJ dagegen ein primitives Arbeitspferd für die echt üblen Gegenden. Also eine komplette andere Zielgruppe - wenn der Mercedes-Kunde keinen G kauft, nimmt er stattdessen wahrscheinlich eher einen SL als einen HZJ.
Natürlich ist der Dreiliter-CDI mit vielen Hundert NM Drehmoment und Siebengangautomatik ein Motoren-Sahnestück. Aber macht man die Motorhaube auf, bekommt man Angst, ob sie je wieder zugeht, so vollgestopft erscheint der Motorraum. Da möchte ich im Kongo nicht auf Fehlersuche gehen.
Trotz allem ist der G natürlich ein sehr schönes Auto, und MB gebührt Respekt, dass sie sowas schräges überhaupt noch bauen. Gerüchten zufolge soll es ihn dieses Jahr (wieder) mit Vierzylinder geben. Das könnte den Preis um 15-20 Teuro senken. Dann kommt man ins Grübeln.
Gruß

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Ozymandias
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Beitrag von Ozymandias »

G 500 ist ein echtes Sahneschnittchen, ausreichend motorisiert mit simpler Technik, zuverlässig.

Wenn sie nur nicht so teuer wären.... :greensigh:

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onkel
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Beitrag von onkel »

@ Florian :

Es gab/gibt Fullfloater Hinerachsen für den G.
Die Vorderachsen verbiegen sich schon mal bei harten Sprüngen, aber auch da gab es eine 2,3 Tonnen Version.
Aber es geht ja um das Serienfahrzeug, nicht um Umbauten, da ist fast alles möglich.

Ich habe nur über den 290GD als Sauger mit 5 Gang geschrieben.
Den 290 Turbo hat es für den Zivilmarkt nur als Automatik gegeben.
Zum Thema Verbrauch : ehrliche 10-12 Liter
Auch wenn es viele hier nicht hören wollen, der alte G ist ein Klassiker und dem J7 ebenbürdig.
Er ist nicht so ruppig, alles etwas weicher.
Als Zugfahrzeug finde ich den G aber nicht als ideal, da das Heck zu unruhig ist
Gruß Onkel

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AndreasHirsch
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Beitrag von AndreasHirsch »

Ich kann mir nicht Vorstellen, das die Dänen Ihre Truppen
in Afghanistan in ungeschützten Fahrzeugen herumfahren
lassen werden.
Wenn wir das Voraussetzen dürfen, relativiert sich die
Geländegängigkeit erheblich.
Da kann man keinen Vergleich von ungeschützten Fahrzeugen
heranziehen.
Ausserdem ist völlig Unklar, für welchen direkten Einsatzzweck die
Fahrzeuge gebraucht werden.
Ich denke, die ganzen NGO´s wissen, warum sie viele Toyota´s
und Nissan´s fahren, und die BW weiß, warum sie Nissan für die Feldjäger beschafft haben.
GRuß aus Berlin
AndreasHirsch

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Aurangzeb
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Beitrag von Aurangzeb »

Ozymandias hat geschrieben:G 500 ist ein echtes Sahneschnittchen, ausreichend motorisiert mit simpler Technik, zuverlässig.

Wenn sie nur nicht so teuer wären.... :greensigh:


Und das nicht nur in der Anschaffung. Der Minimalverbrauch dürfte ja wohl bei gut 15 Litern liegen. Das ist natürlich nicht nur ein finanzielles, sondern auch ein Reichweiten-Problem.
Bei mobile wird unter wohnmobile gerade einer angeboten, sogar mit Klappdach. Sieht sehr schön aus - und hat 200 Liter Zusatztank!!
(Hätte den LInk eingestellt, wenn ich das Abkürzen hinkriegen würde)

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HJ61-Freak
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Wohnort: Weiterstadt

Beitrag von HJ61-Freak »

Zu den Ausführungen von Aurangzeb und dem Thema "Elektronik" im und am Motor noch folgende Story: Ein Bekannter von mir arbeitet für die GTÜ (=Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) in Bolivien und ist in seinem Job sehr viel im Land unterwegs. Sein eigentlicher Dienstwagen ist der aktuelle Nissan Patrol in der Ausführung für NGOs (Benziner). Nun liegen bekanntlich 2/3 des Landes deutlich über 2.500m ü.NN und so geht es dann auch mal hoch hinaus, teilweise bis auf 5.000m. Mein Bekannter hat nun die Erfahrung machen müssen, dass sein Patrol ab ca. 4.000m deutlich Leistung verliert und bei ungefähr 4.400m komplett stehen bleibt, weil die - elektronische - Höhenanpassung am Limit ist und die Motorsteuerung auf etwas mehr als Leerlauf abregelt. Wenn mein Bekannter in diese Höhenlagen aufbricht ist seine Wahl daher einer der wenigen vorhandenen 7er LC mit 4,5l-EFI-Motor, denn den interessiert die Höhe nicht!

Wie gesagt: der 7er LC ist im Vergleich zu den meisten anderen Konkurrenten ein Ochsenkarren.

Gruß

Florian
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Ozymandias
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Beitrag von Ozymandias »

Aurangzeb hat geschrieben:
Und das nicht nur in der Anschaffung. Der Minimalverbrauch dürfte ja wohl bei gut 15 Litern liegen.


Ach was sind schon 15 Liter, is doch egal der Diesel braucht auch 13-14 davon so er in einer ähnlichen Leistungsklasse spielt.
Und wenn er dann halt 18 braucht auch gut, spielt doch keine Rolle - dafür weiss man dass man den besten G aller Zeiten sein Eigen nennt.

Bei den Hochleistungsfahrzeugen sind die Unterschiede im Verbrauch Benzin/Diesel nur noch marginal.

@Flo

Da hat Nissan aber brutal gepfuscht beim schreiben des Kennfeldes, beschämend sowas.

Grüessle

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onkel
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Beitrag von onkel »

@Florian :
Ochsenkarren hin oder her,
Es gibt genügend HZJ die Probleme machen in der Höhe.
Man darf ruhig kritisch sein, und nicht alles in den Himmel heben.

Und die Entscheidung der Hilfsorganisationen und der Bundeswehr sind zu 99% rein finanzieller Art !
Gruß Onkel

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landcruiser
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Beitrag von landcruiser »

onkel hat geschrieben:...

Und die Entscheidung der Hilfsorganisationen und der Bundeswehr sind zu 99% rein finanzieller Art !


Nö, genau das sind sie meist nicht.

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Ozymandias
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Beitrag von Ozymandias »

Sondern?

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04frank022
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Re: Landcruiser HZJ vs Geländewagen

Beitrag von 04frank022 »

bikemaniac hat geschrieben:Hallo Forum,

Eine Frage an die Experten, aber bitte ehrlich sein.

Ich kenne einen Typ der bei der Bundeswehr in Dänemark gearbeitet hat. Ihm wurde die Aufgabe gestellt das bestmögliche Fahrzeug für Einsätze in Afghanistan etc zu wählen. Er behauptet er hätte ALLE heavy duty 4x4 untersucht und auf Werksgelände probegefahren usw usw...und hat sich für den Mercedes Geländewagen entschlossen. Er meint das HZJ einen Mist ist.



MfG Lucas


Hallo Lucas

welche Fahrzeuge hat denn Dein "Typ" getestet ? und wann ?

welche Einsätze sind gemeint ?



meiner Meinung nach wurde schon in 2007 durch das deutsche Verteidigungsministerium festgestellt, daß der Mercedes Wolf für Afghanistan ungeeignet ist.

das liegt an der Art des defensiven Auftrages der Nato Mitgliedstaaten in diesem Land,

...es wird erst dann zurückgeschossen, nachdem das Fahrzeug beschossen wurde.

so tritt die Geländefähigkeit hinter die Schussicherheit und beide Kisten sind Mist.

Dingo, Fuchs und Fennek haben sich hingegen bewährt und sind erste Wahl für die Soldaten da unten.

vielleicht noch der neue AMPV
http://www.kmweg.de/produkte.html

oder der EAGLE IV
http://motoren-blog.de/?p=438

sind zwar etwas teurer, dafür halten die Soldaten länger



gestern hab ich noch einen schönen Bericht gesehen, mit welchen "Geländefahrzeugen" so manche Miliz die Taliban durch die Gegend jagt:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... =kua884718

Grüße Frank
Techniker machen alles ganz... oder ganz kaputt

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landcruiser
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Beitrag von landcruiser »

@Ozy

Muss ich beim Starfighter anfangen oder reicht Herr Schreiber in Verbindung mit dem vergesslichen Herrn Schäuble?

Oder ein Querverweis auf Mehrwertsteuer für Hotelbetriebe in Verbindung mit einer kleinen Zuwendung für die FDP?

Abgesehen davon ist die Frage, wie sie gestellt wurde, völliger Blödsinn, da diese Entscheidung längst getroffen wurde.

Und es wurde nicht der "G", aber aus ganz anderen Gründen, weil nämlich ein ganz anderes, den Anforderungen entsprechendes Fahrzeugkonzept, gewählt wurde.

Und danch konnte es kein G, kein 78 oder was in der Art werden.

edit: (eben sehe ich, das sich mein Text mit dem von Frank überschnitten hat)

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