Gibt es ein Schrauberhandbuch mit den besten Tricks?
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bikemaniac
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Gibt es ein Schrauberhandbuch mit den besten Tricks?
Ich suche ein gutes allgemeines (nicht markenspezifisch) Schrauberhandbuch (Autoreperaturhandbuch). Es soll also für alle Autos anwendbar sein. Im Handbuch müssen alle geniale Tricks und Kniffe erläutert sein. Aber wie definiert man ein gutes Schrauberhandbuch?
Ich würde es so definieren:
Vor 3 Monaten waren bei mir die beiden vorderen Bremsschläuche fällig. Ich habe im markenspezifischen Handbuch geschaut wie man das macht (Haynes und das originale Herstellerreperaturhandbuch). Auch im Internet habe ich heftig recherchiert. Ich habe mir sogar auch bei Youtube Videos angeschaut um ALLES zu lernen. Ich dachte, hier kann ich nichts mehr falsch machen.
Aber etwas ärgerte mich: Sobald der Bremsschlauch (Gummi) ab ist, tritt die Bremsflüssigkeit aus der Bremsleitung (Kufper, Stahl etc) raus. Und sie würde austreten bis nichts mehr im Bremsflüssigkeitbehälter übrig ist. Übrigens würde es auch eine Sauerei auf dem Boden geben. Jetzt das Hauptproblem: Entleert sich der Behälter völlig, muss ich jetzt plötzlich auch den HINTEREN Bremskreislauf entlüften. Und so hört der Spass bald auf.
Für den Wechsel auf der Dorfstrasse hatte ich und einen Kumpel alles bereit gestellt. Wir haben natürlich wieder das Problem diskutiert. Er hat dann einen Freund angerufen der Automechaniker ist, und uns wurde der Geniale Trick beschrieben: Bevor alles losgeht, nimmt man ein Stück Holz (Brett) und sägt es ab damit es genau zwischen Fahrersitz und gedrücktem Bremspedal platz hat. Es muss sich dort festkeilen können. In dieser Position läuft keine Bremsflüssigkeit vom Geberkolben in die Bremsleitungen und somit tropft es nicht von der offenen Bremsleitung während man alles demontiert/montiert. Somit wird gesichert, das keine Luft in den hinteren Kreislauf kommt. Zuerst öffnet man die Überwurfmutter am Bremsschlauch und sofort danach keilt man das Brett fest. Dann ist 100% ruhe und man kann sorglos ohne Stress arbeiten. Alternativ konnte der Kumpel natürlich auch das Bremspedal während der Operation gedrückt halten - macht aber nicht Spass.
Das war genial und alles lief super. Beim TÜV wurde auch nicht gemeckert. Jedoch wunderte ich mich weil so eine geniale Information nirgends zu finden ist.
Im Internet wieder genauer recherchiert und dies gefunden (aber diese Infos zu finden ist nicht ganz einfach):
http://www.volkstreff.de/showthread.php?t=84376
http://forum.group44.de/viewtopic.php?f ... 23&start=0
http://www.bmw-syndikat.de/.../...A4uch ... -_E36.html
http://www.british-cars.org/.../...ake- ... 028399.htm
Hier wird der geniale Vorgang auch beschrieben.
Also: Gibt es ein Schrauber/Reperaturhandbuch (Deutsch, Englisch sogar auch vergriffen) wo genau dieser Vorgang beschrieben ist? Ich würde das Handbuch sofort kaufen indem ich denken würde dass dort auch andere geniale Tricks beschrieben sind.
MfG Lucas
Ich würde es so definieren:
Vor 3 Monaten waren bei mir die beiden vorderen Bremsschläuche fällig. Ich habe im markenspezifischen Handbuch geschaut wie man das macht (Haynes und das originale Herstellerreperaturhandbuch). Auch im Internet habe ich heftig recherchiert. Ich habe mir sogar auch bei Youtube Videos angeschaut um ALLES zu lernen. Ich dachte, hier kann ich nichts mehr falsch machen.
Aber etwas ärgerte mich: Sobald der Bremsschlauch (Gummi) ab ist, tritt die Bremsflüssigkeit aus der Bremsleitung (Kufper, Stahl etc) raus. Und sie würde austreten bis nichts mehr im Bremsflüssigkeitbehälter übrig ist. Übrigens würde es auch eine Sauerei auf dem Boden geben. Jetzt das Hauptproblem: Entleert sich der Behälter völlig, muss ich jetzt plötzlich auch den HINTEREN Bremskreislauf entlüften. Und so hört der Spass bald auf.
Für den Wechsel auf der Dorfstrasse hatte ich und einen Kumpel alles bereit gestellt. Wir haben natürlich wieder das Problem diskutiert. Er hat dann einen Freund angerufen der Automechaniker ist, und uns wurde der Geniale Trick beschrieben: Bevor alles losgeht, nimmt man ein Stück Holz (Brett) und sägt es ab damit es genau zwischen Fahrersitz und gedrücktem Bremspedal platz hat. Es muss sich dort festkeilen können. In dieser Position läuft keine Bremsflüssigkeit vom Geberkolben in die Bremsleitungen und somit tropft es nicht von der offenen Bremsleitung während man alles demontiert/montiert. Somit wird gesichert, das keine Luft in den hinteren Kreislauf kommt. Zuerst öffnet man die Überwurfmutter am Bremsschlauch und sofort danach keilt man das Brett fest. Dann ist 100% ruhe und man kann sorglos ohne Stress arbeiten. Alternativ konnte der Kumpel natürlich auch das Bremspedal während der Operation gedrückt halten - macht aber nicht Spass.
Das war genial und alles lief super. Beim TÜV wurde auch nicht gemeckert. Jedoch wunderte ich mich weil so eine geniale Information nirgends zu finden ist.
Im Internet wieder genauer recherchiert und dies gefunden (aber diese Infos zu finden ist nicht ganz einfach):
http://www.volkstreff.de/showthread.php?t=84376
http://forum.group44.de/viewtopic.php?f ... 23&start=0
http://www.bmw-syndikat.de/.../...A4uch ... -_E36.html
http://www.british-cars.org/.../...ake- ... 028399.htm
Hier wird der geniale Vorgang auch beschrieben.
Also: Gibt es ein Schrauber/Reperaturhandbuch (Deutsch, Englisch sogar auch vergriffen) wo genau dieser Vorgang beschrieben ist? Ich würde das Handbuch sofort kaufen indem ich denken würde dass dort auch andere geniale Tricks beschrieben sind.
MfG Lucas
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- HJ61-Freak
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- Registriert: 6. November 2007 21:58
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Ich nehm immer Schaschlikspieße aus Holz und steck die nach dem Öffnen der Leitung ins offene fahrzeugseitige Ende der Bremsleitung. Musst nur am Ende der Arbeit aufpassen beim Rausziehen, es darf kein Holzrest (z.B. Splitter o.ä.) in der Leitung zurückbleiben. Deswegen kurz die Bremsflüssigkeit rauslaufen lassen, um evt. Dreck auszuspülen.
Eine andere Variante besteht darin, die Entlüftungsbohrung am Reservoirdeckel luftdicht mittels Klebeband abzudichten. Dann läuft nur wenig Flüssigkeit raus, bis genügend Unterdruck im Reservoir entstanden ist. Dann kommt nichts mehr. Allerdings ist bei dieser Methode häufig das Problem, die Entlüftungsbohrung wirklich dicht zu bekommen.
Wegen des Buchs kann ich Dir nicht weiterhelfen. Es gab mal in den 80er Jahren so eine allgemein gehaltene Serie in Ringbüchern. Leider weiß ich nicht mehr, wie die hieß. Diese Reihe war aber inhaltlich auch nicht so berauschend.
Gruß
Florian
Eine andere Variante besteht darin, die Entlüftungsbohrung am Reservoirdeckel luftdicht mittels Klebeband abzudichten. Dann läuft nur wenig Flüssigkeit raus, bis genügend Unterdruck im Reservoir entstanden ist. Dann kommt nichts mehr. Allerdings ist bei dieser Methode häufig das Problem, die Entlüftungsbohrung wirklich dicht zu bekommen.
Wegen des Buchs kann ich Dir nicht weiterhelfen. Es gab mal in den 80er Jahren so eine allgemein gehaltene Serie in Ringbüchern. Leider weiß ich nicht mehr, wie die hieß. Diese Reihe war aber inhaltlich auch nicht so berauschend.
Gruß
Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe
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Bremsleitungen vor dem Lösen der Bremsschläuche mit der Gripzange fest zudrücken. Nach dem Wechsel dann vorsichtig mit dem Hammer wieder schön rundklopfen.
Oder aber oben solange Nachfüllen, bis die Schläuche gewechselt sind (unten natürlich auffangen, wegen der Umwelt&so).
Geniale Tipps, da braucht´s kein Buch dafür

Oder aber oben solange Nachfüllen, bis die Schläuche gewechselt sind (unten natürlich auffangen, wegen der Umwelt&so).
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- HJ61-Freak
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Grippzange geht auch, aber die Schläuche sollten nicht zu alt sein, sonst gibt es schon mal Risse. Aber dann sind die Schläuche eh fällig. Von daher doppelt guter Tip!
Gruß
Florian
Gruß
Florian
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HJ61-Freak hat geschrieben:Grippzange geht auch, aber die Schläuche sollten nicht zu alt sein...
Ich meinte ja nicht, die Schläuche mit der Gripzange zuzudrücken, sondern tatsächlich die Stahlleitungen. Das war aber als Spässle gedacht, nicht daß da noch einer auf die Idee kommt, das wirklich zu machen
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- Schmotzhand
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Grundsätzlich coole Schraubertricks fand man früher
(ich hoffe und denk das ist heute noch so) in der "Oldtimer Markt" (so hies sie glaub). Ein Stapel bei Ebay gezockt uns schon hat man Literatur wie man aus Tetra-Milchtüten Dichtungen schnitzt, abgerissenen Gewinde raus bekommt usw.
Vergewissert euch aber bitte ob das die "Oldtimer Markt" war, nicht das ihr 200 Zeitungen ersteigert und die heist ganz anderst
Gruß Schmotzi
(ich hoffe und denk das ist heute noch so) in der "Oldtimer Markt" (so hies sie glaub). Ein Stapel bei Ebay gezockt uns schon hat man Literatur wie man aus Tetra-Milchtüten Dichtungen schnitzt, abgerissenen Gewinde raus bekommt usw.
Vergewissert euch aber bitte ob das die "Oldtimer Markt" war, nicht das ihr 200 Zeitungen ersteigert und die heist ganz anderst
Gruß Schmotzi
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- Schmotzhand
- Beiträge: 1418
- Registriert: 26. Mai 2006 16:15
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Ich hab eben nachgeschaut, ich glaub es war die "Oldtimer-Praxis".
Ist vom selben Verlag...bin mir aber nicht sicher. Schaut lieber erstmal beim Zeitschriftenhandel in beide Hefte rein
Ist vom selben Verlag...bin mir aber nicht sicher. Schaut lieber erstmal beim Zeitschriftenhandel in beide Hefte rein

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Hi Schmotzi!
Da meinst Du dch sicher den Technik-Bastel-Ableger der "Markt", also der guten, alten Oldtimerzeitung. Da fanden sich tatsächlich gute Tipps und Ratschläge, auch für größere Arbeiten, wie das Aufarbeiten alter Ledersitze usw. Gibt´s die noch, die Zeitung?
Gruß: Tomás
Da meinst Du dch sicher den Technik-Bastel-Ableger der "Markt", also der guten, alten Oldtimerzeitung. Da fanden sich tatsächlich gute Tipps und Ratschläge, auch für größere Arbeiten, wie das Aufarbeiten alter Ledersitze usw. Gibt´s die noch, die Zeitung?
Gruß: Tomás
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Ja die gibts noch, sogar online....und dort sind auch ein paar gute Tips gesammelt und teils zum downloaden bereitgestellt:
http://www.oldtimer-markt.de/?name=%2Fc ... ubertricks
surf einfach durch......
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- HJ61-Freak
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Ich hab die Oldtimer Praxis seit Jahren im Abo. Dort gab es schon immer eine Rubrik mit Tipps und Tricks rund ums Schrauben. Bisweilen sind da brauchbare Ratschläge dabei.
Aus dem gleichen Verlag gibt es in unregelmäßigen Abständen sog. Sonderhefte. Hier werden zu ausgewählten Themenbereichen (z.B. Blechpraxis) die entsprechenden Artikel aus den vorangegangenen Ausgaben von O.-Markt und O.-Praxis zusammengefasst und teilweise vertieft. Es gibt auch zwei Sonderhefte Tipps und Tricks, welche teilweise sehr kuriose Sachen beinhalten (Eigenbaudichtungen aus Tetrapacks ist da noch das harmloseste). Die beiden Hefte sind eigentlich Pflichtlektüre eines jeden Schraubers und solltenbei längeren Fahrten in abgelegene Gebiete im Reisegepäck sein.
Gruß
Florian
Aus dem gleichen Verlag gibt es in unregelmäßigen Abständen sog. Sonderhefte. Hier werden zu ausgewählten Themenbereichen (z.B. Blechpraxis) die entsprechenden Artikel aus den vorangegangenen Ausgaben von O.-Markt und O.-Praxis zusammengefasst und teilweise vertieft. Es gibt auch zwei Sonderhefte Tipps und Tricks, welche teilweise sehr kuriose Sachen beinhalten (Eigenbaudichtungen aus Tetrapacks ist da noch das harmloseste). Die beiden Hefte sind eigentlich Pflichtlektüre eines jeden Schraubers und solltenbei längeren Fahrten in abgelegene Gebiete im Reisegepäck sein.
Gruß
Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe
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bikemaniac
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- Registriert: 5. Oktober 2008 15:45
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Also wenn wir jetzt sowieso von Tricks sprechen:
Welche Dichtungen bzw Dichtringe muss man zwingend beim Auswechseln tauschen? Ich würde mal sagen der Dichtring bei der Ölablassschraube kann man wiederverwenden. Was meint Ihr dazu? Was muss man nicht ersetzen obwohl es im Handbuch als Pflicht beschrieben ist? Thermostatgehäuse?
Lucas
Welche Dichtungen bzw Dichtringe muss man zwingend beim Auswechseln tauschen? Ich würde mal sagen der Dichtring bei der Ölablassschraube kann man wiederverwenden. Was meint Ihr dazu? Was muss man nicht ersetzen obwohl es im Handbuch als Pflicht beschrieben ist? Thermostatgehäuse?
Lucas
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- HJ61-Freak
- Beiträge: 5631
- Registriert: 6. November 2007 21:58
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Die ZKD sollte man schon wechseln, wenn der ZK runter ist.
Die Dichtung am Thermostatgehäuse beim 12H-T will meiner Erfahrung nach auch nicht 2x verwendet werden. Ging bei mir nur mit zusätzlichem Silikon. Da kann man dann die Pappdichtung auch gleich ganz weg lassen.
Gruß
Florian
Die Dichtung am Thermostatgehäuse beim 12H-T will meiner Erfahrung nach auch nicht 2x verwendet werden. Ging bei mir nur mit zusätzlichem Silikon. Da kann man dann die Pappdichtung auch gleich ganz weg lassen.
Gruß
Florian
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bikemaniac hat geschrieben:Also wenn wir jetzt sowieso von Tricks sprechen:
Welche Dichtungen bzw Dichtringe muss man zwingend beim Auswechseln tauschen? Ich würde mal sagen der Dichtring bei der Ölablassschraube kann man wiederverwenden. Was meint Ihr dazu? Was muss man nicht ersetzen obwohl es im Handbuch als Pflicht beschrieben ist? Thermostatgehäuse?
Lucas
Also ich würde mal sagen, daß DAS ziemlicher Schwachsinn ist, zumal dieser Dichtring nur ein paar Cent kostet. Da würde ganz sicher am falschen Ende gespart.
Aber nachdem du offensichtlich eine literarische Marktlücke aufgetan hast, könntest du ja mal hier in diesem, aber auch in anderen, einschlägigen Foren und Webseiten gezielt nach Schraubertricks recherchieren und dann ein eigenes Fachbuch schreiben?
Titelvorschlag -> "Schraubertricks für Suchmuffel"


__ /__]_______ ....alles Nette wünscht "big E"
[_--_][__][__--_]
((O))_____((O))
Nichts ist unmöööööööööglich...
Bevor ich mich uffreesch, isses mir lieber wurscht!

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Hallo Lucas!
Nicht ganz das,was Du suchst,aber ich habe viel Spass damit:
"Abseits aller Pisten" von Sliva
Sachbuch für Geländefahrer
In der Wüste macht jeder einen Fehler nur einmal
Neben Kühlerabdichtung mit Brot,
Bananen im Getriebe
Gasflaschen umfüllen auf afrikanisch
leichtes Gefäss und Angelschnur,weil :
"Viele Brunnen sind so tief,dass sie daneben ohne diese Gerätschaften verdursten können"
Sonnenkondesator zur Wassergewinnung
Off topic zu dem Kapitel :
Markieren des Standorts,
(dazu brauchts meines Wissens nur ein englisches Fabrikat)
Navigation mit Karte und Kompass und vieles andere mehr
ist halt von 1991.
Gruß Uli
Nicht ganz das,was Du suchst,aber ich habe viel Spass damit:
"Abseits aller Pisten" von Sliva
Sachbuch für Geländefahrer
In der Wüste macht jeder einen Fehler nur einmal
Neben Kühlerabdichtung mit Brot,
Bananen im Getriebe
Gasflaschen umfüllen auf afrikanisch
leichtes Gefäss und Angelschnur,weil :
"Viele Brunnen sind so tief,dass sie daneben ohne diese Gerätschaften verdursten können"
Sonnenkondesator zur Wassergewinnung
Off topic zu dem Kapitel :
Markieren des Standorts,
(dazu brauchts meines Wissens nur ein englisches Fabrikat)
Navigation mit Karte und Kompass und vieles andere mehr
ist halt von 1991.
Gruß Uli
ulidoc
Wer seinen Traumberuf lebt,braucht lebenslang nicht zu arbeiten.
ein überzeugter 47iger
und 68iger mit 78iger
47=Jahrgang,68=Sturm und Drangzeit,mit 78iger=heute
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und 68iger mit 78iger
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bikemaniac
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ulidoc hat geschrieben:Hallo Lucas!
Nicht ganz das,was Du suchst,aber ich habe viel Spass damit:
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Sachbuch für Geländefahrer
In der Wüste macht jeder einen Fehler nur einmal
Gruß Uli
Super, werde ich mir sofort anschauen.
Lucas
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