Cape York

Alles rund um die Reise
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Reiti
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Cape York

Beitrag von Reiti »

Wir, 5,7,9,12,43,46, wollen im Juli/August zum Cape.

Ich selbst bin schon seit Monaten extrem unruhig. Jetzt habe ich im Netz ein Video gefunden, das zeigt, dass es auch mit Mädchenvorderachse und Wohnwagen funktioniert, also eher harmlos.

Es folgen 13 richtig gute Minuten !


http://www.youtube.com/watch?v=sON_Sd0-Eq4

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lehencountry
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Re: Cape York

Beitrag von lehencountry »

schönes Video und wie lässig die LC die Wohnwagen da durchziehen.
Solche Strecken sind ja solo schon eine Herausforderung.
Ich wünsch dir jedenfalls eine schöne Fahrt und vor allem nicht zu viel Regen und pass auf die Crocos auf.
Auf alle Fälle ist in der Gegend dringend mal eine Flurbereinigung notwendig. :wink:
Servus

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kurt 47
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Re: Cape York

Beitrag von kurt 47 »

Servus Reiti,
waren vor 2 Jahren dort, haben die OTR gefahren. Laß dich bitte nicht von diesen Videos täuschen. Die Aussies , die dort fahren, sind in der Hauptsache KEINE Anfänger. Und am Gunshot Creek (und nicht nur dort) lassen auch die Profis teilweise Kleinteile des Autos zurück. Da gibt es bereits eine Sammlung gebrauchter Außenspiegel etc. Mann /Frau sollte also schon ein wenig offroad-Erfahrung haben. Allerdings gibt es auch eine offizielle Piste ans CapeYork. Zustand hängt davon ab, wann sie letztmalig vom Bautrupp erneuert wurde.
Wie auch immer: es ist echt super. Schöne, einsame campsites. Lässige Typen. Ich beneide Euch und wünsche eine spannende Reise mit gesunder Rückkehr.
Kurt 47

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coke
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Re: Cape York

Beitrag von coke »

Ich war vor einigen Jahren auch dort oben und bin den Old Telegraph Track (OTT) gefahren. Wie mein Vorredner sagt, die Jungs im Video haben jahrelange Erfahrung. Da fährt keiner mal "so eben" durch. Du kannst natürlich den recht einfachen Bypass fahren, aber das ist ja nun wirklich langweilig :P
Wichtig für's Cape ist jedenfalls die Jahreszeit. Wir waren Anfang Mai dort. Offiziell war die Strecke noch gesperrt. Waren auch fast am Umdrehen, bis wir ein paar "lockere" Australier getroffen haben, die die Strecke schon mehrfach gefahren sind. Also hinterher :lol: Ende vom Lied war, dass die Flüsse teils so tief waren, dass das Wasser über die Motorhaube schoss. Wir steckten dauernd im Schlamm fest und Snatch Strap sowie Winde war fleißig im Einsatz 8)
Was ich damit sagen will: Das Video ist bestimmt nicht zu solch einer Jahreszeit entstanden. Wir waren mit HJ60, Defender und 3 Patrol GQs unterwegs. Alle modifiziert. Und hatten trotzdem zu kämpfen :wink: Im Juli/August sollte es jedoch viel einfacher sein. Trotzdem würde ich den Wetterbericht im Auge halten...
Viel Spaß!

edit: Willst du mit deinem eigenen Wagen dort hoch? Soweit ich weiß gibt es keinen Vermieter, der das Befahren des OTT erlaubt!
HDJ100.

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Reiti
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Re: Cape York

Beitrag von Reiti »

Die grossen Vermieter erlauben es nicht, oder nur gegen saftigen Aufpreis. Bei kleineren, wie z. B. TCC ist es kein Problem.
Wir fahren mit dem eigenen HZJ 105.
Den OTT sind wir 2009 schon gefahren, sogar in beide Richtungen :biggrin: . Südwärts sollte man erst am späten Nachmittag fahren, der Track hat lediglich Fahrzeugbreite und wenige Ausweichstellen. Der übliche Weg zurück ist die Bypass Road, die kann aber wegen Wellblech sehr wenig Spass machen.

Die sogenannten australischen Profis kochen auch nur mit Wasser, da sollte man sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Unser 105 ist die üblichen 2" höher, hat 235er MTs und einen Schnorchel, aber keine Sperren, damit ging es ganz gut. Die Winde brauchten wir nur auf dem Rückweg am Palm creek, das war aber gegen die übliche Fahrtrichtung. Wassertiefe im Juli 2009 war bis ca 120cm (Nolans Creek), ein Nissan Pathfinder von Freunden schwam da am Heck schon auf.
Am Gunshot findet man schon eine ansehliche Sammlung abgefallener Teile, wobei es manche Leute aber auch provozieren.
Zwei "Profis" mit zwei Patrols liessen den einen an der Winde des anderen hängend einen fast senkrechten Steilhang hinab. Der hängende bohrte sich mit der Front fast 50 cm in den Uferschlamm und stand wie eingepflanzt auf der Nase. Zwei Tage haben die Helden dann gebudelt.
Man konnte aber auch drumherum fahren...


Viele Australier haben wirklich ALLES dabei und haben ihre Fahrzeuge mit ALLEM von ARB und TJM und und ..aufgerüstet. Entsprechend schnell bleibt dann so ein 4,5 tonner hängen.
Auf der anderen Seite findet man tatsächlich (nicht unbedingt am Cape) Deutsche Touristen im Mietcruiser, die seit Wochen staubige Pisten in 4H, aber mit offenen Freilaufnaben fahren, was zur Klischeebildung des "Fritz in a Britz" ordentlich beiträgt.

Hat noch jemand Tipps oder Vorschläge für den Trip ab Cairns?
Cape Trib, Chili Beach, Frenchman Track sind bekannt, ich hätte gerne noch etwas über den (phonet.) Crab Track oder rund um Captain Billies Landing erfahren.
Ebenso willkommen sind Hinweise auf gute Camps im Mündungsgebiet des Jardine oder allgemein im Norden der Halbinsel.


See you!

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kurt 47
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Re: Cape York

Beitrag von kurt 47 »

Hallo Reiti,
habe mich weiter oben schon zum Cape York geäußert.
Grundsätzlich seid Ihr mit einem 105er schon einmal recht gut unterwegs. Offroad-Erfahrung dürftet Ihr offenbar auch schon haben. Da müßt Ihr einfach los fahren, eine gute Karte und immer den nächsten Track Richtung Meer nehmen. Es gibt am Weg zum Tip unzählige "Stichstraßen" zu wunderschönen Plätzen (z.B. Punsand Bay, Somerset......)
Der Weg zu Captain Billies Landing ist ziemlich harmlos (auch immer ein bißchen abhängig von der Wetterlage). Dann vor Ort ein wunderschöner, meist einsamer Platz mit (typisch australicher) sauberer BBC-Anlage und einfacher WC-Anlage. Du kannst dort auch mit Kreditkarte (haben wir gemacht, total seriös) den Übernachtungsplatz bezahlen (sollte man fairerweise wirklich tun, auch wenn kein Ranger weit und breit in Sicht ist, immerhin wird die campsite laufend instand gehalten).
Am letzten Ende vom Tip ist ein traumhafter Camingplatz (sogar mit Küche und Bar), leider habe ich den Namen vergessen. Direkt am Strand stehen und den Sonnenuntergang genießen. Von dort nur mehr ein paar offoad-Kilometer bis es mit Auto wirklich nicht mehr weiter geht, dann noch ca. 1km per pedes und du stehst am "northern most point" des australischen Festlandes.
Falls es jemand interessiert: Britz in Cairns genehmigt das Buschtaxi auch für die die Fahrt auf dem OTT, allerdings ist im Vertrag das Befahren des Gunshot Creeks explizit untersagt. Wer es trotzdem nicht lassen kann (und die gibt immer), muß den allfälligen Schaden halt dann selber bezahlen (dagegen versichern kann man sich nicht).
Ich beneide Euch.
Kurt 47

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Felsenbecker
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Re: Cape York

Beitrag von Felsenbecker »

Hallo Reiti,
lese dies erst jetzt,weiß nicht, ob noch aktuell.
Ist schon lange her.
Nov. 1991 hatte ich einen HZJ 78 Camperversion von Brits, Cairns mit 180 l Tank, Schnorchel, aber keine Sperren.
Es war gerade zu Beginn der Regenzeit, also noch weitgehend trocken.
Den (phonetisch) Crab Track( genau heißt er C.R.E.B.) bin ich 3-mal gefahren, da ich vorwiegend naturkundlich unterwegs war und dort der Regenwald sehr schön ist.In der Literatur standen Schauergeschichten und Hans, der Deutsche bei Brits sagte :"fahr da bloß nicht". 1 Tag später sagte sein Kollege Gary,Canada:"Quatsch, kannst da ruhig fahren". Im Prinzip stellt er keine besonderen Anforderungen auf den knapp 70(?) Km - ich hatte damals auch kaum Praxis. Er hat aber einige sehr steile Sektionen, die bei Nässe Probleme bereiten können, August ist ja eher trocken. Ohne zu rasen, brauchte ich jeweils nur etwa die Hälfte der angegebenen Zeit. Der Beginn bei Daintree war schwer zu finden, es gab zwar Schilder, daß es dieser nicht ist, letztendlich mußte ich wohl fragen.
Ich googlete jetzt einmal,es gibt ganz gute Informationen

Nördlich von Cairns stand ich meist frei, für den Wagen findet sich notfalls immer eine Lücke, hatte aber meist lauschige Plätze - Ihr mit Familie braucht da sicherlich viel mehr.Ich fuhr aber nicht weiter als Weipa (dort sah ich auch 2WD,müssen aber einen anderen Weg anreisen),war mir von der Natur einfach zu langweilig,nur Mallee and Mulga.
Südlich von Cairns ging ich immer auf camp grounds - South Mission Beach ist mir gut in Erinnerung, ansonsten finden sich viele urige Plätze mit ebenso urigen Leuten, diese meistens mehr Richtung Hinterland gelegen - ein schöner hinter Kuranda ist mir noch in dunkler Erinnerung.Heute gibt es sicherlich viel mehr.
Ansonsten hatte ich so ziemlich jeden Track auf Cape Trib abgeklappert und würde dies mit Familie immer wieder empfehlen,die wird es Dir danken - auch Bloomfield crossing fand ich immer interessant.

Ich weiß nicht, wie weit Ihr nach Süden kommt, Fraser Island und die vorgelagerten Beaches sind sicherlich nicht zu verachten.
Erst einmal gute Reise und viel Vergnügen

Henning

PS: Kannst Du danach mal schreiben, welche Wagen jetzt als Bushcamper dort zum Verleih kommen. Vielleicht kann ich Mutti noch überzeugen - alleine habe ich keine Lust mehr.

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Muddy
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Re: Cape York

Beitrag von Muddy »

@Henning

Reiti hat sein eigenen 105 er in Australien-der Glückliche :lol:

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Felsenbecker
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Re: Cape York

Beitrag von Felsenbecker »

Muddy hat geschrieben:@Henning

Reiti hat sein eigenen 105 er in Australien-der Glückliche :lol:


Habe dies natürlich gelesen. Dennoch interessiert man sich bei derartigen Unternehmungen auch für andere.
Bei diesem Verkehr - ich hatte damals pro Tag nicht mehr als 5 Fahrzeugbegegnungen - ist man eigentlich über jede Abwechslung froh und registriert vieles.
Sinnigerweise schreibt Reiti ja auch von "Fritz in the Brits".
Auch fand ich seinerzeit sowohl die Einheimischen als auch Besucher dort sehr kommunikationsfreudig.

Beste Grüße

Henning

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Andreas_W211
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Re: Cape York

Beitrag von Andreas_W211 »

Hallo,

ich befinde mich zur Zeit in Australien und habe mir hier einen Hjz75 gekauft. Das gute Stück hat über 430.000km auf der Uhr und ich hatte auch schon ein paar kleinere Probleme. Mitte Juli will ich auch zum Cape York fahren.
Mein Troopie hat keine Sperre, keine Winde und die Reifen sind auch nicht die besten. Ich hoffe aber, dass ich die Tour trotzdem fahren kann. Ist es denn beim Hjz75 nötig den Lüfter bei tieferen Wasserdurchfahrten zu demontieren? Ich hatte auch mal den Tip bekommen einfach eine passende Blechtafel zwischen Kühler und Kühlerzarge zu klemmen um eine Beschädigung des Kühlers durch die sich verbiegenden Lüfterflügel zu vermeiden. Können sich die Flügel wirklich so weit verbiegen, dass Sie den Kühler schädigen? Sind ja imho min. 50mm Platz dazwischen....
Bilder von mir und meinem Troopie gibts auf meinem Blog: www.andreasdownunder.wordpress.com

LG, Andreas

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coke
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Re: Cape York

Beitrag von coke »

Hi Andreas,
sorry das ich das so schreibe, aber ich würde es an deiner Stelle lassen. Klar, Cape York über den Bypass ist easy. Aber wenn willst du bestimmt den Old Telegraph fahren. Sperren und Winden - ok braucht man nicht. Aber was man dafür braucht ist ein zweites Fahrzeug. Ich weiß nicht, wie matschig das noch Mitte Juli ist, aber irgendwo wirst du stecken bleiben :P
Das große Manko sehe ich in den Reifen. Dort oben sind die Suptropen, dass heißt Wasser und Matsch. Mit schlechten Reifen würde ich dort nicht rein fahren. Die sind doch sofort "gefüllt" und dann hast du Sliks. Damit kommst du dann keinen Meter weiter...
Wenn die Reifen schon so schlecht sind, wie ist der Zustand vom Rest vom Wagen? Stoßdämpfer, Achsen,...? Cape York ist nicht mal "gerade so gefahren". Mal überlegt was passiert, wenn du irgendwo auf dem OTT ein großes Problem bekommst? Das wird teuer...
Ich verstehe deinen Wunsch. Cape York ist genial! Aber nur mit einem gut gewartetem Auto!
HDJ100.

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Reiti
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Re: Cape York

Beitrag von Reiti »

Hallo zusammen!

Vielen Dank für Eure Beiträge.

Henning, als Mietmobilverleiher kann ich den hier empfehlen http://www.travelcar.com.au/, keine neuen Fahrzeuge, aber alles ist machbar und verhandelbar, von ihm habe ich mein Auto gekauft. Er hatte zumindest in 2009 einen Ansprechpartner in Cairns, der einem das Fahrzeug übergab.
Bloomfield Crossing ist übrigens weggespült, seit gestern aber wieder mit 4WD befahrbar.

Mission Beach und South Mission Beach musten leider beim letzten Cyclone Anfang diesen Jahres richtig einstecken, möglicherweise erkennst Du da nichts wieder..



Kurt, Danke für die Tipps.


Andreas, mit guten Reifen und einem ordentlich gewartetem Auto mit Bergematerial geht das. Aufpassen musst Du auf dein Hochdach, da wird es manchmal eng, vor allem bei Schrägfahrten.

Wir starten Ende Juli ab Cairns, vieleicht sieht man sich...

Gruß

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coke
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Re: Cape York

Beitrag von coke »

Auf outerlimits.com wird gerade über Cape York diskutiert (erst nach Anmeldung sichtbar). Dort gibt es auch Infos bzgl. der Wasserstände in den Flüssen. Auch kann man sich dort Reisepartner suchen, falls jemand die Tour lieber mit mehreren Autos angehen will. Ist vielleicht was für euch, denn mit mehreren Autos macht der OTT noch viel mehr Spaß! :wink:
HDJ100.

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Andreas_W211
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Re: Cape York

Beitrag von Andreas_W211 »

Hallo,
sorry für die späte antwort, hatte keinen Internetzugang (Tasmanien...)
Ich bin Kfz-Mechaniker und Dipl-Ing. Kfz-Technik. Das Fahrzeug ist sonst recht gut in Schuss. Stoßdämpfer sind ok, Achsen sind (jetzt) dicht, heute hat nur die Tachowelle ihren Geist aufgegeben. Ich kann den Zustand der Kupplung und des (im 5. Gang deutlich singenden) Getriebes aber natürlich nicht einschätzen. Als Bergeausrüstung habe ich einen 8 meter langen, stabilen Bergegurt dabei. An´s Cape York will ich schon, die Streckenabschnitte muss ich mir dann nach der aktuellen Wetterlage aussuchen. Bei outerlimits bin ich bereits angemeldet und lese mich in den nächsten tagen rein. Als einzelnes Fahrzeug wollte ich da eh nicht starten (wenns den OTT langgeht)
LG, Andreas

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