Hi Leute. Mein Schwager fligt führ 4 wochen nach Australien im Oktober.Er wollte sich eine >Lc 78 ausleihen komplett ausgebaut,da sagt die Frau am Telephon das der Wagen für 4 wochen 8000 Euro kostet Sie hätte auch noch ältere Modelle die kosten zwischen 5-6000 Euro,trozdem noch Kennt jemand von euch noch Adressen mit besseren Preisen? Mfg Maxl
Auch wir haben bei unserem ersten Australientrip bei TCC gemietet und waren sehr zufrieden. Der große Vorteil: Du kannst Dir aus deren Fundus alles aussuchen, was Du an Ausrüstung, Campmaterial etc. brauchst. Auch eine Kühlerreparatur unterwegs wurde problemlos bezahlt. Und selbst bei guten Englischkenntnissen ist es angenehm, deutschsprachige Ansprechpartner zu haben... Beim zweiten Mal waren wir mit der Buchung leider zu spät dran und mußten bei einem konventionellen Anbieter mieten, der keinerlei Zusatzausrüstung angeboten hat und genauso teuer war. Dein Schwager sollte auf jeden Fall seine geplante Route mit dem Anbieter absprechen, manche sehen es nicht so gern, wenn man zB auf Fraser Island geht wegen dem reichlichen Salzwasser. Hier würde ich auf Nummer sicher gehen, daß es keine Klauseln gibt, die einem den Spaß verderben.
Habe mir gerade einige Angebote angeschaut. Bitte ganz vorsichtig sein bei den täglichen Kilometer-Begrenzungen! 100 km am Tag sind nicht die Welt, da kann ein "Schnäppchen" schnell in die Hose gehen.
Mein Bruder ist gerade aus Australien zurück und hat bei Britz gemietet. Die haben wohl massiv nachgelassen. Die Kiste war ziemlich heruntergeritten mit nur 50.000km und der Service hat wohl merklich nachgelassen. Also leider keine richtige Alternative mehr. Ich war in 2001 in AUS und war damals mit Britz sehr zufrieden, gerade auch wegen der Einwegmiete die nicht jeder Vermieter anbietet (oder nur gegen erheblichen Aufpreis). Die Preise sind in AUS übrigens massiv gestiegen. Diesel kostet teilweise mehr als bei uns. Lebensmittel und Campingplätze sind auch erheblich teurer geworden. Das sind die Preise bald vergleichbar mit Norwegen.
Hallo, ich hatte Mai/Juni 2012 für knapp 5 Wochen für Nordaustralien einen VDRJ mit Campingausrüstung bei Britz (über ADAC Reisebüro) gemietet. Mietkosten ungefähr 3500,- €, keine KM-Begrenzung, ohne Selbstbeteiligung und mit Extra-Versicherung gegen selbstverursachte Schäden z.B. durch Überschlag ohne Fremdbeteiligung.
Wichtig ist auf jeden Fall vorher zu klären ob die geplante Route durch den Vermieter genehmigungsfähig ist. - Ob sie dann vor Ort wirklich genehmigt wird hängt dann von der aktuellen Wetter- und Strassenlage ab. Ich habe mit Britz keine schlechten Erfahrungen gemacht. Der Wagen hatte ca. 90 TKM drauf und war in gutem Zustand. Störend fand ich nur dass, es auch gegen Aufpreis kein zweites Reserverad und keinen Kompressor gab. - War aber kein großes Problem. Für ein paar Dollar kann man sich beim Reifenhändler um die Ecke einen halbwegs vernünftigen gebrauchten Reifen auf Felge besorgen und nach Ende der Reise, falls noch o.k., auch wieder (meist für etwas weniger) verkaufen oder zurückgeben.
Wichtig ist es zu beachten, dass bei "günstigen" Fahrzeug-Anmietungen mit hohem Selbstbehalt (sprich niedriger gebuchter Versicherungsleistung) viele Vermieter den Selbstbehalt meist bereits bei der Übernahme schon mal direkt komplett von der Kreditkarte abbuchen! Das Geld sieht man dann nach schadenfreier Beendigung der Reise oft erst nach einigen Tagen wieder auf dem Konto. Wenn dabei das Limit der Karte überschritten wird und man keine 2. Karte hat, war es das eventuell schon mit dem Urlaub.
Einwegmieten sind zum Teil extrem teuer (z.B. Darwin-Broome sollte 800 Dollar extra kosten). - Ich habe meine Reiseroute daraufhin als Loop geplant.
Kann ebenfalls nur TCC empfehlen. Wenn man flexibel ist bieten die mitunter auch ziemlich günstige Einwegfahrten an, bei uns damals Perth-Sidney. Einzige Bedingung war, dass die Kiste heil in Sidney ankommt, kein Zeit- oder Kilometerlimit. Die Fahrzeuge sind durch die Bank weg zwar mit höheren Kilometerleistungen als bei Britz und Co. gesegnet, allerdings - typisch Schweizer - top gewartet. Die Zusatzausrüstung ist - bis auf die fehlende Schaufel bei unserem Wagen - gut gewählt (High-Lift, Säge, Beil, Reserveschlauch inkl. Werkzeug zur Reifendemontage, Kompressor, Winde). Einziges Manko, was sich die Fahrzeuge mit denjenigen von Britz & Co. aber teilen, sind die für schlechte, insbesondere schlammige Pisten ungeeigneten AT-Reifen Marke Dunlop im Format 7,5x16.
Gruß
Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe
der Thread ist ja jetzt schon ein paar Tage alt und die links bringen kein Ergebnis mehr.
Gibts aktuelle Erfahrungen / Empfehlungen für Mietfahrzeuge, idealerweise ein J7 (Dachzelt oder PopTop) mit dem man auch Off Road darf. Ab/ an Perth oder Alice Springs im Oktober.
Die Fahrzeuge und Preise die mal so auf die Schnelle von Google ausgespuckt wurden sind eher abschreckend.
Gruss
Bernd
BJ75 - "Schau mal, das ist ein Auto mit Erfahrung" - Verkauft mit 447.280 km
FZJ 80 RHD http://www.afritracks.de
Ich habe niemanden gefunden, der 70er-Serien vermietet, die tatsächlich Geländefahrten in den Regionen erlauben, die wir besuchen werden. Wir werden zwei Hilux mit Hardtop von Adventure Rentals für eine Reise ab Alice Springs nutzen, und dann einen 200er von Fleet Rentals in Queensland. Die Zahlen sind etwas erschreckend, aber der derzeitige Wechselkurs hilft etwas.
Unabhängig davon, wohin Sie fahren oder bei welchem Unternehmen Sie mieten, ein wichtiger Punkt ist, ob sie die Überfahrt auf Fahrzeugfähren erlauben. Die meisten Unternehmen tun dies nicht, und das schließt alle vorgelagerten Inseln aus.
Wir haben damals viel gesucht, aber bei deb meisten Vermietern ist „alles verboten“ was man eigentlich fahren will. Gerade diese toll umgebauten Wagen, darf man eigentlich nur auf der Straße bewegen.
Am Ende haben wir uns über Herth einen LC150 gemietet, der für den Mieneneinsatz gedacht ist. Also kam der schon mit Schnorchel, Bullbar,… und das Beste: wir durften (fast) überall hin. Strand ist natürlich trotzdem verboten…
Zudem echt günstig im Vergleich! Haben halt unser Bodenzelt mitgenommen…
Wir haben damals viel gesucht, aber bei deb meisten Vermietern ist „alles verboten“ was man eigentlich fahren will. Gerade diese toll umgebauten Wagen, darf man eigentlich nur auf der Straße bewegen.
Am Ende haben wir uns über Herth einen LC150 gemietet, der für den Mieneneinsatz gedacht ist. Also kam der schon mit Schnorchel, Bullbar,… und das Beste: wir durften (fast) überall hin. Strand ist natürlich trotzdem verboten…
Ich muss Ihrer ersten Aussage widersprechen.
Bei die beide von mir genannte Vermietern, gibt es keine Abgrenzungen bezüglich wo man fahren darf.
Es hat ziemlich lang gedauert sie zu finden, aber es gibts doch feine Geländewagen zu mieten, die man tatsächlich off road bewegen darf.