Reisen mit Kind im Buschtaxi

Alles rund um die Reise
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Ozymandias
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von Ozymandias »

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Untersetzung ist vorhanden.
Automat ist im Gelände der Handschaltung vorzuziehen von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, gerade für den Anfänger klar einfacher zu beherrschen. Millimeter genaues rangieren ist damit ein Kinderspiel auch am Berg.
Technik am B300 - sehr einfach zu warten und zu pflegen. Technik aus den 60er Jahren, selbst ein Automatikgetriebe kann von einem Laien revidiert werden da alles nur zusammengesteckt ist, Teile nach wie vor erhältlich über die üblichen Quellen.
Preise differieren je nach Ausstattung, Kilometer und Mut des Verkäufers. :biggrin:

Das einzige was ich jetzt an dem Fahrzeug nachrüsten würde ist eine Temperatur Anzeige für die Automatik, kosten 100.-Fr. dafür weiss man nachher was abgeht und kann reagieren. Ist die Temperatur im ATG im grünen Bereich ist es extrem langlebig, ist sie es nicht geht es schneller kaputt.

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pedrito
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von pedrito »

Das autom. Getriebe (z.B. T400) ist ein 3 Gang Automat und nahezu unzerstörbar.
Das T 700 (4 Gang mit Wandlerbrücke) hat elektr. Management, gibts aber in den 80er
Baujahren eh noch nicht.
Die beiden vorgestellten Dodge's sind beide elektronikfrei (die roten im Thread) und haben auch
HA Sperre. Wahrscheinlich autom. Sperren, wie bei den meisten Ami's üblich.

Der Ford ist ein moderneres Auto mit bärenstarkem Motor, geht aber über Dein Budget und liegt mit
Ausbau (Möbel, Solar, Standheizung, Kühlbox, etc.) sicher 10k über Kaufpreis Auto, außerdem ist er in
dieser Höhe nicht Container tauglich.

Wenn wir von einer derart niedrigen Km Leistung der beiden vorgestellten roten Dodge's (16 und 44 tausend Km)
ausgehen, brauchst Du in den nächsten Jahren an Reperaturen nicht zu denken.
Dodge, GMC oder Ford mit Dieselmotoren aus den 80er Jahren (Vans) wirst Du sowieso kaum finden, das sind alles Benziner.
In Südamerika gibts ausnahmslos Benziner und jeder kennt sich damit aus. Ebenso in Afrika.
Dieselmotoren sind elektr. gesteuert und machen gerne Probleme. Einen Benziner V8 mit Vergaser fährst
Du ein Leben lang.

Wenn Du Dich für einen Ami Van mit Allradstrang entscheidest, dann schlag bald zu, denn so viele mit dieser
Technik und Zustand gibts in Europa nicht.

Viel Glück
Peter

Wie KITEGENOSSE schreibt, bist Du speziell in SüdAm mit dem Benziner besser dran.
Liebe Grüße
Pedrito/Peter




Wenn sie klein sind, gib den Menschen Wurzeln
und wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel.

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PhysEd
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von PhysEd »

Vielen Dank, ihr seid spitze!

Ich habe den Verkäufer kontaktiert. Der Dodge mit den 16'000km soll 11'500.- kosten. Jetzt geht es erst mal in den Urlaub, aber dann werde ich mal dort hin fahren und mir die Kisten ansehen.

Bin ganz angefixt. Wie ist das, dieser Bus ist ja mächtig schwer, wenn denn noch die ganze Innenausstattung und evtl. ein Hubdach hinzukommt, kann ich mir vorstellen, dass die erlaubten 3.5t überschritten werden - die ich fahren darf.

Gibt es hierzu Erfahrungen?
Danke vielmals
Michi

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schluchtenflitzer
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von schluchtenflitzer »

nachdem der Dodge eine selbsttragende Karosse hat sollte er locker unter 3,5t bleiben. Kommt natürlich drauf an was und wie schwer Du einbaust.....generell möglich ist es. Der Ford wäre stabiler aufgebaut (Rahmen) aber ist natürlich auch schwerer. Der von mir angesprochene hätte übrigens schon eine komplette Wohnmobil-Innenausstattung und ist die längere Version, also noch mehr Platz als im Dodge. Nur so am Rande, ich weiß er ist nichts für Dich :ka:
living in a van down by the river....
http://www.Dieda-unterwegs.net

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kitegenosse
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von kitegenosse »

Ein Hubdach solltest du m.M. unbedingt einbauen.
Ist sonst nicht praxistauglich mit Kindern ;)
discover the world... http://www.globe-trotters.ch

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Ozymandias
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von Ozymandias »

Hier etwas Basiswissen dazu.
https://en.wikipedia.org/wiki/Dodge_Ram_Van
Gibt auch ne deutsche Version aber die Englische ist wie immer bei Wiki besser.

Das Hubdach wiegt nicht viel von Reimo.

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chetubi
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von chetubi »

Didi (schluchtenflitzer) hat Dir den Ford ja schon vorgeschlagen. Ich verstehe Deinen Einwand irgendwie schon. Aber es wäre für den Zweck mE nach das perfekte Fahrzeug und für das was es bietet (fertiger WoMo Ausbau, 4x4 mit Starrachse, Untersetzung ...) zu einem sehr günstigen Preis.

Der Dodge mag auch gut sein. Ich würde bei den Lasten und Belastungen um die es bei so einem Trip geht aber eher immer auf ein Fahrzeug mit Rahmen setzen.

Ich habe den Ford live gesehen (Abenteuer Allrad). Er sah gut aus, aber "fancy"?? der Neueste ist er ja nicht gerade.

Noch dazu hat der den 7.3 l diesel drin (wenn ich nicht irre). Der gilt bei den Amis (siehe http://www.sportsmobileforum.com) als der "heilige Gral". Quasi unzerstörbar und für Fahrleistungen bis in die Mio Meilen hinein gut. Absolut verlässlich für Deinen Zweck. Wird in USA VIEL teurer gehandelt als dieses Angebot.

Istr nicht meiner. Ich muss ihn also nicht anpreisen. Aber ich würde es mir echt gut überlegen.

Ich bin bei Ford "etwas" informiert, weil ich mir gerade selbst einen in USA gekauft habe. Ähnliche Situation: Baby kommt im September. Reisen mit meinem FJ Cruiser http://forum.buschtaxi.org/korsika-mit-fj-cruiser-fotos-u-videos-t51996.html gehen dann nur noch sehr eingeschränkt. Zwar nicht für eine Weltreise aber für unsere Art des Reisens musste etwas größeres her. Das ist er:

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Bild

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Der hat übrigens HUBDACH (Penthouse Top heißt das in USA). Ist containertauglich. So kam er nämlich auch nach D. ;)

Gruss

Philipp

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Ozymandias
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von Ozymandias »

Böser Philipp :biggrin:

Kauft er sich doch so eine Amischaukel...... :wink:

Jetzt wirst ja völlig im Komfort versinken.

Viele Grüße
Ozymandias

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12HT
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von 12HT »

Boah was n Koffer,
gefällt mir.
Da kannst ja den FJ wie n Quad hintenreinfahren und mitnehmen.
Was ist das genau für ein Typ?

Gruß Markus

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chetubi
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Registriert: 3. Juli 2011 23:56
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von chetubi »

Ozymandias hat geschrieben:Böser Philipp :biggrin:

Kauft er sich doch so eine Amischaukel...... :wink:

Jetzt wirst ja völlig im Komfort versinken.

Viele Grüße
Ozymandias


;)

Naja ... bislang vordere Einzelradaufhängung. Jetzt Starrachse und man sitzt quasi drauf. Man wird sehen wie sich dieser "Komfortgewinn" darstellt. ;)

12HT hat geschrieben:Boah was n Koffer,
gefällt mir.
Da kannst ja den FJ wie n Quad hintenreinfahren und mitnehmen.
Was ist das genau für ein Typ?
Gruß Markus


Das ist ein Ford e350 EB Sportsmobile mit Quadvan 4x4 Umbau. http://www.quadvan.com/

Aber ich will den Thread auch nicht zuspammen. Ging mir nicht um die Selbstdarstellung, sondern darum doch den anderen - von Didi vorgeschlagenen - Ford nochmal nahezulegen.

Gruss

Philipp

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PhysEd
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von PhysEd »

danke so weit - ich melde mich bald ausführlicher, im Moment kann ich nicht oft online sein.
Bis bald und ich freue mich noch mehr zu lesen :)
Gruss
Michi

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PhysEd
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von PhysEd »

Hallo zusammen,

bin gerade mal wieder online und habe mir die Forde e350er mal etwas näher angeschaut. Schon cool diese Teile, muss ich sagen, v.a. deiner, Philipp. Ich trau mich gar nicht zu fragen, was man für einen solchen hinlegt (mit all den Umbauten).

Ich muss mal schauen, wo ich so einen in der Nähe mal genauer anschauen kann.

Wie ist das bei einem Benziner, mehr als 400-500km am Stück sind wohl nicht drin, hat man hierzu einen zweiten Tank oder macht das die gute Routenplanung?

Wie laut sind die Dodge Mowags? Ich frage nur deshalb, weil ich letzthin von einem gehört habe, der wohl so schlecht isoliert war, dass man sich bei höreren Geschwindigkeiten kaum mehr in der Fahrerkabine unterhalten konnte.

Vorfreude ist etwas Schönes!

Gruss und danke nochmals, ihr seid klasse!
Michi

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PhysEd
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von PhysEd »

Viel zu überlegen.

Die Ford e350er sind ja schon cool, geb ich zu, aber wenn die in den Ausmassen noch grösser sind als der Dodge, dann sehe ich hier ein riesiges Problem wenn ich das Teil ab und an in der Schweiz oder in EU nutzen will. Normale Parplätze, geschweige den Parhäuser sind damit nicht anzufahren und auch einen Einstellplatz muss dementsprechend riesig dimensioniert sein. Ich bilde mir ein - kann aber auch ganz falsch liegen (muss mal die Masse anschauen), dass ein Dodge hier gerade noch so praktikabel ist, schliesslich wollen wir nach der grossen Reise das Fahrzeug behalten und auch weiterhin für den Urlaub in Europa nutzen.

Noch eine Frage zum Thema Benziner/ Diesel: bisher hatte ich nur Dieselmotoren auf dem Schirm, die sind aber wohl technisch etwas anspruchsvoller (bei einem Defekt) und eben für die Höhen (wie sie in Südamerika vorkommen) nicht so geeignet. Muss mal nachlesen warum?
Zum Benziner habe ich oben etwas betr. Reichweite geschrieben, nun ist aber noch der Mehrverbrauch ein Thema, kann mir hier jemand aus Erfahrung berichten, der schon mit beiden Treibstoffen unterwegs war?

Sorry für all die Laienfragen, aber irgendwann und irgendwo muss man ja einmal anfangen.

Gruss und danke
Michi

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schluchtenflitzer
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von schluchtenflitzer »

Das sind viele Fragen ;-)
PhysEd hat geschrieben:Viel zu überlegen.

Die Ford e350er sind ja schon cool, geb ich zu, aber wenn die in den Ausmassen noch grösser sind als der Dodge,
Michi


Ford und Dodge sind von der Breite her annähernd gleich, der angebotene Ford ist halt der EB (extented body) also die um etwa 75cm längere Version.

PhysEd hat geschrieben:V..............dann sehe ich hier ein riesiges Problem wenn ich das Teil ab und an in der Schweiz oder in EU nutzen will.
Michi


WARUM???

PhysEd hat geschrieben:.......Normale Parplätze, geschweige den Parhäuser sind damit nicht anzufahren und auch einen Einstellplatz muss dementsprechend riesig dimensioniert sein. Ich bilde mir ein - kann aber auch ganz falsch liegen (muss mal die Masse anschauen), dass ein Dodge hier gerade noch so praktikabel ist, schliesslich wollen wir nach der grossen Reise das Fahrzeug behalten und auch weiterhin für den Urlaub in Europa nutzen.
Michi

Du kannst nicht erwarten ein Fahrzeug in Sprintergröße zu fahren und dann einem Smart den Parkplatz wegschnappen....das geht nicht :rofl:
Also ich benutze meinen auch in Europa, ich fahre damit zum einkaufen und es ist mein Alltagsfahrzeug. Ich habe keine Probleme....Allerdings wohne ich nicht in der Stadt und muss mich jeden Abend nach der Arbeit auf Parkplatzsuche im Block begeben...wenn das so wäre würde ich Motorrad fahren.

PhysEd hat geschrieben:
Noch eine Frage zum Thema Benziner/ Diesel: bisher hatte ich nur Dieselmotoren auf dem Schirm, die sind aber wohl technisch etwas anspruchsvoller (bei einem Defekt) und eben für die Höhen (wie sie in Südamerika vorkommen) nicht so geeignet. Muss mal nachlesen warum?

Michi


Das ist Schmarn! Moderne Benziner sind auch anspruchsvolle Motoren mit Elektronik, Einspritzsystemen usw. In Drittweltländern bist du damit auch nicht viel besser dran. Natürlich ist ein Benziner mit Vergaser das beste zum reparieren beim Dorfschmied, aber solch einen Motor wirst Du unter 25-30ltr/100km in einem 3,5Tonnen Fahrzeug nicht fahren können. Moderne Benziner sind viel sparsamer aber halt auch anspruchsvoller beim reparieren....das selbe gilt für Diesel. Alt ist einfach, modern ist anspruchsvoller.

Was die Höhe angeht ist ein Turbodiesel überhaupt kein Problem. das gilt nur für einen Saugdiesel. Der besagte Ford hat einen Turbo! Mal davon abgesehen selbst wenn dem 7.3ltr Motor die Hälfte der Leistung/Drehmoment weggenommen wird reicht es immer noch um Hauswände einzureißen :aetsch:

PhysEd hat geschrieben:Zum Benziner habe ich oben etwas betr. Reichweite geschrieben, nun ist aber noch der Mehrverbrauch ein Thema, kann mir hier jemand aus Erfahrung berichten, der schon mit beiden Treibstoffen unterwegs war?

Michi


Reichweite ist abhängig vom Tankinhalt....ich komme im Idealfall knapp 2000km weit, das kann sich aber auch auf 1000km reduzieren wenn ich diese in der Stadt fahren würde :ka:

Beim Ford ist der Mehrverbrauch eines Einspritzer Benziners gegenüber eines Diesels ist ca 20-30%. Je mehr Gewicht das Fahrzeug hat umso größer wird der Unterschied gerade in der Stadt oder in den Bergen/OffRoad.


So nun habe ich Diskussionsgrundlagen geschaffen :rofl:
living in a van down by the river....
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chetubi
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von chetubi »

PhysEd hat geschrieben:Hallo zusammen,

bin gerade mal wieder online und habe mir die Forde e350er mal etwas näher angeschaut. Schon cool diese Teile, muss ich sagen, v.a. deiner, Philipp. Ich trau mich gar nicht zu fragen, was man für einen solchen hinlegt (mit all den Umbauten).

Ich muss mal schauen, wo ich so einen in der Nähe mal genauer anschauen kann.

Wie ist das bei einem Benziner, mehr als 400-500km am Stück sind wohl nicht drin, hat man hierzu einen zweiten Tank oder macht das die gute Routenplanung?

Wie laut sind die Dodge


Hallo

Danke. Mir gefällt er auch. :)

Preislich kommt ganz drauf an was Du in den USA bekommen kannst. Baujahr. Motor. Art des Umbaus. ... Bei mir ist der 4x4 Umbau ja neu und er ist als 2008er auch noch ziemlich neu.

Ich lande so zwischen 50000 und 70000. geht sicherlich um einiges billiger. Aber auch viel teurer. ;)

Verbrauch vor Umbau auf 4x4 auf Langstrecke 14-15 l. Danach wird man sehen. 130 l Tank. - kann man ausrechnen.

Gibt in USA Zusatztanks mit 46 Gallonen. Das reicht dann. ;)

Gruß

Philipp

PS die Amis halten nicht so viel von den Chevy und Dodge Wohnmobilen. Gelten bei vielen nicht als sturdy enough.
Muss aber nichts heißen. Ich hab da keinen Vergleich.

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PhysEd
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Re: Reisen mit Kind im Buschtaxi

Beitrag von PhysEd »

Danke für eure netten und sehr hilfreichen Kommentare. Ich werde mir in den kommenden Wochen das eine oder andere Fahrzeug ansehen und mir hoffentlich nach und nach eine Meinung bilden.

Ich löchere euch euch weiterhin mit Fragen und freue mich auf den Austausch. Muss auch mal schauen, dass ich an das eine oder andere Allradler/ Camper-Treffen gehen kann, dort sieht man dann dann gleich einiges nah zusammen.

Es gibt sicherlich das optimale Fahrzeug für unser Vorhaben, aber das können wir uns einfach nicht leisten. Ein grosses Risiko eingehen möchte ich auch nicht, aber schlussendlich fahre ich lieber, als dass ich bis 60 spare, mir das Traumauto schlechthin leisten kann und dann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr reisen kann.

Bin gespannt wie sich alles wenden wird und halte euch auf dem laufenden.

Tolles Forum hier - echt!

Gruss und nochmals danke
Michi

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