Namibia/Südafrika

Alles rund um die Reise
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wonnemeyer
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Namibia/Südafrika

Beitrag von wonnemeyer »

hallo Freunde,
anfang Januar soll unser Buschtaxi Richtung Afrika verschifft werden....
dazu 3 Fragen:
>wer ist zuverlässig als Spediteur ab Hamburg?
>gibt es sichere Unterstellmöglichkeiten ,Langzeitparken /Garage im Raum Kapstadt ,oder Windhuk?
wir wollen die nächsten Winter immer wieder kommen ...!
>wie lange kann das Fahrzeug im Land bleiben ? Zusatzversicherung,Carnet de Passage, was braucht man in diesen Ländern.

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ochim1103
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Re: Namibia/Südafrika

Beitrag von ochim1103 »

wonnemeyer hat geschrieben:hallo Freunde,
anfang Januar soll unser Buschtaxi Richtung Afrika verschifft werden....
dazu 3 Fragen:
>wer ist zuverlässig als Spediteur ab Hamburg?
>gibt es sichere Unterstellmöglichkeiten ,Langzeitparken /Garage im Raum Kapstadt ,oder Windhuk?
wir wollen die nächsten Winter immer wieder kommen ...!
>wie lange kann das Fahrzeug im Land bleiben ? Zusatzversicherung,Carnet de Passage, was braucht man in diesen Ländern.

http://www.ebertsped.de/de/cms/afrika
Die kümmern so ziemlich um alles..neben der Verschiffung/dem Transport! Gibt viele positive Erfahrungen mit Ebert in eben diesem Forum.
Joachim Fritz
>Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.<
Kurt Tucholsky (1890 - 1935 (Freitod)),

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Matze
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Re: Namibia/Südafrika

Beitrag von Matze »

Ochim war schneller ;-)

Wir haben damals auch mit Ebert verschifft.
Problemlos
Unterstelplatz in WDH kein Problem. Unser stand bei Trans Worls Cargo, das war der damalige Partner. Wer's heute ist weis ich nicht, schätze aber das ist noch so.
Vor'm Urlaub anrufen und der Wagen war gewaschen und geserviced. Auch um's Kühlerlöten und neue Frontscheibe hatten sie sich gekümmert.

Kapps Farm ist noch eine brauchbare Adresse, ist auf dem halben Weg Flughafen nach WDH.
Evtl. kommen noch andere Tipps Ich würde auch mal im Namibia-forum nachfragen.


Das Carnet git ein Jahr. Damals konnte man es einmal per Post verlängern. Dann spätestens Ausreise aus der südafrik. Zollunion. Wir "mussten" dann immer in Urlaub nach Simbabwe oder so - echt übel ;-).

Versicherung in Nam hat man auch über die Treibstoffkosten. Ist aber eher für die Einheimischen gedacht die ja mit allem rumgondeln was noch so halbwegs fährt. Und TÜV kennt man da ja nicht sooo.

Eigentlich alles problemlos. Nur das evtl Zulassen geht nur noch mit rechts gesteuerten. Die Ideee kommt eigentlich immer, da das mit dem Carnet irgendwann nervt.

Wenn's bei uns wieder so weit ist, kaufe ich einen in RSA. Denn wie heist es so schön : Das Leben beginnt wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot ist.
Gruss Matze


On the sixth day man created god


http://www.jagd-fakten.de/alle-fakten-z ... nem-blick/

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Tembo
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Re: Namibia/Südafrika

Beitrag von Tembo »

Ebert kann ich so bestätigen, da hast du echt alles aus einer Hand und die wissen was sie tun.
Hafengebühren sind übrigens in Walvisbay billiger als in ZA.

Unterstellmöglichkeit bei Windhoek:
Transkalahari Lodge.
Die kümmern sich auch um Transfers und ums Auto, und es ist sicher dort.

Jürgen
Alles wird gut:-)

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wonnemeyer
Beiträge: 34
Registriert: 6. Mai 2013 16:41

Re: Namibia/Südafrika

Beitrag von wonnemeyer »

Moin,
vielen Dank
bei Ebert war ich sowieso schon gelandet,
jetzt muss ich nur noch buchen!
so Long
Rüdiger

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Kandanga
Beiträge: 33
Registriert: 10. Januar 2015 18:50

Re: Namibia/Südafrika

Beitrag von Kandanga »

Hallo alle zusammen,
mir sind auf meiner letzten Reise extrem viele deutsche (und auch ein holländischer LKW) in Sambia aufgefallen, die zT schon Jahre unterwegs sind. Alle miteinander hatten zugegeben, die jeweiligen Fahrzeuge in ihrer Heimat abgemeldet zu haben (die Kennzeichen sind noch vorhanden, jedoch ohne Plaketten). Ist ein Fahrzeug meiner Meinung nach abgemeldet, wird aber trotzdem gefahren, so ist es doch sicherlich illegal unterwegs? Das wäre hier in Namibia kaum möglich. Würde ich mit einem namibischen Fahrzeug mit abgelaufener oder gar ohne Diskette herum fahren und in eine Straßensperre kommen, würde das Fahrzeug sofort stillgelegt werden. Scheinbar haben die Behörden im südlichen Afrika den "Schmu" mit europäischen Kennzeichen (Carnet) noch nicht erkannt. Wie diese Weltenbummler das versicherungstechnisch regeln, ist mir schleierhaft.
Der Hammer war ein kleiner LKW: damit er günstiger in die Parks kommt, hat der Eigentümer seine Papiere gefälscht, damit das Fahrzeug nicht 3,5 t überschreitet! Das haben aber wohl einige Parkbehörden überblickt, denn wer den schweren Stahlkasten sieht, weiß sofort, dass dort mehr als 3,5t unterwegs sind.
Der Holländer mit dem LKW hat den Vogel abgeschossen: in seiner Heimat hätte er monatlich 1000€ Steuern zahlen müssen. Das war ihm zu viel und er hat kurzerhand den LKW abgemeldet!
Gruß,
Kandanga
1986 Hilux D/Cab 4x4, 2.2 mit 436 000 km
1997 Toyota Venture 2.2 mit 200 002 km
2008 Land Cruiser 76 4.2D mit 199 000 km

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Matze
Beiträge: 5463
Registriert: 21. Dezember 2001 12:37
Wohnort: Wentorf / HH

Re: Namibia/Südafrika

Beitrag von Matze »

Die normale Dt. KFZ Versicherung gilt "da unten" sowieso nicht.
Die Fahrzeuge dort sind alle über den Sprit versichert. Einen Teil der Spriteinnahmen fegt sich der Staat rein und zahlt dann einen gewissen Teil der Schäden. Was angeblich sogar funktionieren soll. dauert nur - TIA ;-)

Die Einheimischen die es gerade schaffen ihre Gurken am Laufen zu halten, hätten keine/kaum Kohle für eine Versicherung.
Also warum nicht abmelden ? TÜV macht man in der Zeit wenn das Auto da unten steht ja auch nicht ;-)

Früher musste der Wagen für's Carnet angemeldet sein. Wie ist das jetzt ? Damals wurde das bei Verlängerungen nicht überprüft.
Gruss Matze


On the sixth day man created god


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schluchtenflitzer
Beiträge: 672
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Re: Namibia/Südafrika

Beitrag von schluchtenflitzer »

Kandanga hat geschrieben:Hallo alle zusammen,
mir sind auf meiner letzten Reise extrem viele deutsche (und auch ein holländischer LKW) in Sambia aufgefallen, die zT schon Jahre unterwegs sind. Alle miteinander hatten zugegeben, die jeweiligen Fahrzeuge in ihrer Heimat abgemeldet zu haben (die Kennzeichen sind noch vorhanden, jedoch ohne Plaketten). Ist ein Fahrzeug meiner Meinung nach abgemeldet, wird aber trotzdem gefahren, so ist es doch sicherlich illegal unterwegs? Das wäre hier in Namibia kaum möglich. Würde ich mit einem namibischen Fahrzeug mit abgelaufener oder gar ohne Diskette herum fahren und in eine Straßensperre kommen, würde das Fahrzeug sofort stillgelegt werden. Scheinbar haben die Behörden im südlichen Afrika den "Schmu" mit europäischen Kennzeichen (Carnet) noch nicht erkannt. Wie diese Weltenbummler das versicherungstechnisch regeln, ist mir schleierhaft.
Der Hammer war ein kleiner LKW: damit er günstiger in die Parks kommt, hat der Eigentümer seine Papiere gefälscht, damit das Fahrzeug nicht 3,5 t überschreitet! Das haben aber wohl einige Parkbehörden überblickt, denn wer den schweren Stahlkasten sieht, weiß sofort, dass dort mehr als 3,5t unterwegs sind.
Der Holländer mit dem LKW hat den Vogel abgeschossen: in seiner Heimat hätte er monatlich 1000€ Steuern zahlen müssen. Das war ihm zu viel und er hat kurzerhand den LKW abgemeldet!
Gruß,
Kandanga


Kandanga
Gegenfrage:
-Was spricht Deines Erachtens dafür in Holland monatlich 1000.- an Steuern zu bezahlen wenn das Fahrzeug sich auf einem anderen Kontinent befindet?
-Es gibt in Europa kaum (vieleicht in Holland gar keine?!) Versicherung die Versicherungsschutz für das südliche Afrika gewährleistet.

Deshalb fahren viele ohne Zulassung im Ursprungsland und versichern Ihr Fahrzeug an der Grenze für das jeweilige befahrene Gebiet. Wer das unterlässt fährt halt auf eigenes Risiko und muss im Schadesfall dafür aufkommen.....
Ob das Sinn oder Unsinn ist muss jeder für sich selbst entscheiden, die max. Deckungssumme in manchen Ländern lassen sich aber auch locker aus der Privatkasse bezahlen. Was im Gegenzug bedeutet das es für den geschädigten nicht unbedingt von Nachteil sein muss wenn kein Versicherungsschutz besteht.


Um Missverständnisse zu vermeiden
ich bin (noch) mit Zulassung und deutschem Versicherungsschutz unterwegs. Ich kenne jedoch viele die es nicht sind und Verurteile sie in keinster Weise.
living in a van down by the river....
http://www.Dieda-unterwegs.net

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