Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offroad

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Parafox
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Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offroad

Beitrag von Parafox »

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem echten Offroader, der als Zugpferd für mein Wohnwagen dienen soll (1,5t Gewicht mit Zuladung). Ich bin viel und oft in Island unterwegs und möchte daher auch ein agiles und geländegängiges Zugpferd, mit dem ich (ohne Anhänger) auch ins Hochland düsen kann.

Ich hatte den J12 mit Nestle-Umbau (Diesel), aber so wirklich glücklich war ich mit der Kiste nie geworden in Sachen Zuverlässigkeit und leider auch Sitzkomfort bei langen Strecken. Waren doch viele Kleinigkeiten und Werkstattbesuche in 2 Jahren... Daher würde ich mein "Glück" nun gerne beim J15 (190PS Diesel) versuchen, da es generell ja nur noch wenig ehrliche Offroader gibt, die sich auch gemütlich auf der Autobahn fahren lassen. Mir fällt eigentlich nur noch der Pajero ein - aber da gibt es leider kaum passenden Zubehör.

Über den J15 liest man ja im Gegensatz zum J12 fast nur gutes und ich habe mir schon diverse andere Kaufberatungsthemen angesehen und bei mir bleiben derzeit nur noch zwei grundsätzliche Frage übrig: 2-Türer oder 3-Türer und Automatik vs. Manuell. Ich bin ein großer Fan von Automatik - aber als Wohnwagen-Gespann bin ich mir nicht sicher wie das Autmatikgetriebe mit dem Anhänger "umgeht". Besondes auch in Hinsicht auf einige Passtraßen (nicht unbedingt in Island).

Der 2-Türer gefällt mir sehr gut aufgrund der kompakten Abmessungen, was im Gelände (und Großstadtwahnsinn) sehr praktisch ist und generell brauche ich einfach die Rückbank fast nie, da überwiegend alleine oder zu zweit unterwegs. Er ist in Sachen Weiterverkauf natürlich ein Exot und sicher nicht so leicht abzutreten wie der 5-Türer, aber ansonsten ja gleichwertig.

Ich suche einen relativ jungen gebrauchten (also max. 3 Jahre) mit nicht mehr als 50tkm. Ich selber fahre circa 30-40tkm im Jahr und daher macht eine Maschine mit >100.000tkm wenig Sinn für mich.

An bekannten Probleme habe ich eigentlich nur folgende vier Fragen für den Händler notiert:

• Gab es Probleme mit den Einspritzdüsen?
• Gab es Probleme mit der Klimaanlage?
• Wurden schwere Anhänger gezogen?
• Geländeeinsatz?
• Scheckheft lückenlos?

Ansonsten sind aus meiner Sicht ja keine gravierenden Dinge bekannt, wie beispielsweise das leidige Thema Injektoren beim J12...

Grüße und vielen Dank vorab.
Jan.

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thomasff
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Registriert: 2. August 2004 16:58

Als immer noch 12er Fahrer.....

Beitrag von thomasff »

... kann ich zum 15er und seinen typischen Sachen nichts sagen, aber einiges haben sie gemeinsam.

Der "kurze" reagiert etwas empfänglicher gegenüber Nickschwingungen....aber Du kannst mit dem im Komfortmodus fahren, während der Lange mit dem Wowa besser mit dem Sportmodus zurechtkommt, was Pendelneigung und Empfindlichkeit auf Spurrillen angeht. äh...nur wenn der Luftfederung hat natürlich....hihi

Ich zie mit dem 12er einen 1800 kg Wowa völlig ohne Leistungsprobleme. Ok, die Automatik schaltet manchmal was blöd und zu früh aus dem Überbrückungsmodus raus und auch schonmal nen Gang runter...dann geh ich aus dem Tempomat raus und fahre mit dem Fuß und ein paar km langsamer reichen meist....und wenn er die niedrigeren Gang haben will, kriegt er den...kost mich im Zweifel nen halben Liter... und wenn er immer ruf und runter will (Kurven), dann halte ich ihn mit der Gangvorwahl am Schaltknüppel auf dem niedrigeren Gang...alles eine Frage der Geländebeurteilung, wann er "D" wieder vertragen kann....hihi...

Im Gelände ist er ok...die Grenzen sind meist die Reifen (Traktion) und zuwenig Bodenfreiheit, wenns ganz übel wird. Hohlwege mag er deswegen nicht, weil der Fahrer bei aus der Böschung ragenden Wurzeln zu viel an die Preise der Seitenplatten denkt :roll: :hmmm: :D

Ich gehöre übrigens zu der schweigenden Mehrheit, die mit ihrem 12er keine Probleme hat...außer Injektoren einmal bei 90.000....auf Garantie
Gruß Thomas
Wo ein trial truck noch fährt, kann man schon nicht mehr laufen!

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J12BF
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Registriert: 30. Dezember 2004 13:58
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von J12BF »

Hallo Jan,
ich fahre den 15er (lang,Automat,EXE) , seit 04/14 auch mit Wowa.
Keine Probleme 100 % zufrieden!
Mfg. Bernhard F.

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PowerG
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von PowerG »

Hallo Jan,
nach 8 Jahren J12 und 3Jahren J15 (wurde voriges Jahr gestohlen) fahre ich nun den 2. J150 (executive).
Mit dem Wohnwagen ist entspanntes Fahren angesagt. Keine Probleme auf Straße und nasser Wiese mit dem 1800kg-Wohwagen.
Einziges Problem im ersten Jahr war ein defekter CD-Spieler.
Gruß Gerhard

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suzukidriver
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von suzukidriver »

fahr nen 2015er j155, das heisst den kurzen als schalter. 3 türen sind unpraktisch, der Radstand aber perfekt. Serienreifen ausser auf Strasse nicht wirklich toll. Mit dem Fahrkomfort bin ich sehr zufrieden.
brauche den wagen nur für Freizeit.
letzten Sommer eine 10t km Skandinavientour mit Kanu obendrauf. bin begeistert von dem wagen fürs reisen.
würde gerne auch wiedermal nach island und habe meinen auch mit diesem hintergedanken gekauft.
auch wenn ich sehr gerne automatik fahre. für die berge ist sie einfach nichts. dort will ich genau den gang drin haben den ich will. fürs rangieren mit anhänger wiederum find ich automatik genial.
ich würde dir unbedingt eine probefahrt mit kurzem und langen empfehlen.
hab in den usa drüben für 2 wochen grad den 2016 4runner gefahren über 5,5t km. der ist ja technisch sehr ähnlich dem lc. ist schon ein anderes feeling den langen radstand. auch gerade zum einparken eine ganz andere hausnummer. bin auch beide zur probegefahren. einparken beim händler mit dem 5türer hab ich dem händler überlassen. und ich fahr als 2. wagen citroen xm. der ist länger als ein 5 türiger lc.
technisch gabs bei mir bisher nichts ausser tanken. hab aber auch erst 20t km runter.

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Parafox
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von Parafox »

Vielen Dank für eure Einschätzungen/Empfehlungen. Ich werde die Frage nach dem 2-Türer oder 3-Türer mehr oder weniger am Angebot von mobile.de entscheiden. Hinsichtlich des Getriebes bleibe ich hin-und-hergerissen ... Habe mich sehr an das Automatik-Fahren gewöhnt und wenn ich viel in den Alpen unterwegs wäre und einen Bergpass nach dem anderen überfahren würde, wäre die Frage sicher einfacher und schneller geklärt. Aber in Island ist man beispielsweise viel in der Ebene unterwegs - in Norwegen sieht das wieder anders aus. Da gab es schon einige krasse Passtraßen im Fjordland...
LAND CRUISER 3.0 D-4D, EZ '03 auf Cooper Discoverer A/T3 (265/65R17)
Safari-Snorkel + nestle Unterfahrschutz
ATV: Can-Am Outlander 800 XT-P

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Ozymandias
Beiträge: 8989
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von Ozymandias »

Bleib bei der Automatik, du tust dir keinen Gefallen mit dem Handschalter.
Und im Gelände ist die Automatik eh Erste Wahl.
Wenns wirklich hart auf hart kommt kannst du damit seidenweich über Hindernisse klettern wo du beim Handschalter nur die Kupplung ruinierst.
Auch reversieren in einer schmalen abschüssigen Haarnadelkurvel wird zum Kinderspiel mit einem Fuss auf der Bremse und dem Anderen auf dem Gaspedal.

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thomasff
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Automatik in den Bergen....

Beitrag von thomasff »

Warum auf die Automatik verzichten, wenn es nur um die Berge geht.....dort kann man sich meistens damit helfen, das Hochschalten mit dem Schaltknüppel zu begrenzen.

Wenns Hardcore mit viel Traktionsbedarf ist, nimmt man sowieso die Untersetzung und begrenzt auf den 3. oder. wenn die Sperren drin sein müssen, auf den 2. oder sogar auf den Low.....Dann hast Du die größte Behinderung , nämlich die Umschaltrucke, die die Traktion unterbrechen können, wenns bei Schotter oder Matsch Spitz auf Knopf steht, raus.

Und auf der Straße oder festem Schotter und bergab kannst du das genau so machen... die Gänge nach unten flutschen spielend rein, man kann damit, je nachdem wie steil die Abfahrt ist, sogar variabel arbeiten.....also die Gangbeschränkungen nach Bedarf wechseln und damit vor Kurven abbremsen.....und für echt hardcore runter gehts mit Untersetzung genau so und wenns ganz hart kommst, gibts ja immer noch die bergab Bremshilfe.....

Es gibt aus meiner Erfahrung keine Situation, bei der ich nur wegen der Automatik nicht genausogut weggekommen wäre als mit dem Schalter. Also wenn Du kein ausgesprochener Kontrollfreak bist, brauchst Du keinen Schalter, bei dem Du die Kupplung abrauchen lassen kannst. Glaub mir bitte, ich bin bestimmt schon auf Gelände gefahren, wo Du dich zu Fuß nicht hintraust....hihi.....allerdings nicht mit dem Toyo...Wettbewerbe mit Prototypen.....aber auch dieses Auto hatte ne Wandlerautomatik.....mit Gangvorwahl.....

Ach so...bei Rangieren rückwärts, besonders mit nem Hänger oder besonders steil, vergiss bitte NIE, die Untersetzung einzuschalten, denn beim Normalgang besteht die Gefahr, das Automatiköl zu überhitzen.
Gruß Thomas
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greasy
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von greasy »

Mach nicht den gleichen Fehler wie ich.

Der Handschalter hat eine relativ schwergängige Kupplung und ich habe davon im Gelände Knieschmerzen bekommen. Außerdem ist das Bodenblech so geformt, dass das Kupplungspedal nur mit stark gestreckten Fuß voll durchtreten lässt. Total unergonomisch. war im Nachhinein eine Fehlentscheidung die ich sehr bereut habe.

Nimmt den Automaten ....

Just my 0,02$

Pete
www.rockcrawler.de

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Tanenui
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von Tanenui »

ja, bleib beim Automat!
Gerade im Hängerbetrieb IN DEN BERGEN hast du entscheidende Vorteile, weil auch beim (automatischen) zurückschalten immer Kraftschluss zu den Rädern besteht! Wenn du mit dem handgeschalteten Zugfahrzeug langsam und steil bergwärts fährst und mit schwerem Anhänger einen Gang zurück schalten musst, bleibst du schnell mal stehen und belastest die Kupplung beim erneuten anfahren stark. Ruckloser und komfortabler Anhängerbetrieb, sowie vorteilhaftere Eigenschaften im Gelände sind dem Automaten vorbehalten!
Ich würde mich übrigens stets für den längeren Radstand entscheiden (Richtungsstabiler)

Gruss Tanenui
...das lässt sich ändern...

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thomasff
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von thomasff »

Tanenui hat geschrieben:Ich würde mich übrigens stets für den längeren Radstand entscheiden (Richtungsstabiler)


Auch dem schließe ich mich uneingeschränkt an und spreche dann noch die Empfehlung aus, eine Version mit der Luftfederung zu wählen.... die Möglichkeit, das Auto um 8 cm hinten heben und senken zu können, ist im Anhängerbetrieb manchmal der Unterschied zwischen drüber wegkommen oder mit Schaden am Hänger aufzusetzen.... Fähren, Rampen, Bodenwellen und -senken, auch die Niveauliftfunktion ist nützlich, besonders bei hoher Beladung und im Hängerbetrieb.

Letztlich bekommt man das optimale Allzweckauto, wenn man ein leichtes Fahrwerkstuning einbauen läßt mit dezenter Höherlegung um rd 3 oder 3,5 cm.
Gruß Thomas
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Wolski
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Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von Wolski »

Wer wie Du gern entspannt auf langen Strecken fährt ist durchaus mit dem Automatikgetriebe gut beraten.
Auch ist der 5-Türer dank des Raumes und des langen Radstandes als Zugwagen die bessere Wahl.
Ob der Kurze im Gelände wirklich Vorteile bietet? Wohl mal wenn Du eine Berg / Hügelkuppe überfährst.

Ich fahre den großen J10 mit Automatik und bin auch mit schweren Wohnwagen problemlos und zügig über die Berge gekommen. Auch ins südliche Österreich!

Als Wohnwagenhändler hole ich die Wagen aus England ab und liefere in die EU aus.
Da kommen einige Kilometer zusammen. Bislang alles positiv.
WOLIMEX England Wohnwagen
lassen sich hervorragend vom Land Cruiser ziehen!

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thomasff
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Registriert: 2. August 2004 16:58

Ach ja...am Hänger kann man...

Beitrag von thomasff »

...auch was tun. Du hast ja die Deichsel-Enden, die spitzdreieckig zulaufen und darauf sitzt dann die Kupplungsmimik. Wenn Du zwischen die Fahrwerksholme und die AHK zwei Bandeisen-Streifen, 40 mm hoch, aus 4 x 10 mm Grobblech aufeinander, einbaust mit den passenden Bohrungen... verwende 12 mm Schraubbolzen mit Härte 12,9 aus dem Schraubenfachhandel und natürlich selbstsichernde Muttern oder Loctite... dann kommt das Wowaheck entsprechend höher und Du hast hinten etwas mehr Bodenfreiheit. Das macht man einfach so dran, ...der TÜV hat nie einen Blick drauf verschwendet....hihi....

Damit und der Hubhöhe der Luftfederung konnte ich erstmalig die knackige Zufahrtsrampe zur Scheune (30 cm Höhenunterschied auf 1 m Länge) ohne Treckerhilfe (mit dem Kugelkopf auf dem Frontlader) vom Bauern bewältigen und ich kam auch in Genua ohne Aufsetzen in die Sardinienfähre rein....ein bissl schräg angefahren und dann gings....
Gruß Thomas
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Ozymandias
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Registriert: 27. März 2003 21:16

Re: Ein paar Fragen zum J15 als Wohnwagen-Zugpferd und Offro

Beitrag von Ozymandias »

Nein Nein Nein!!!!! Keinesfalls dürfen da 12.9 Schrauben verwendet werden, die sind viel zu spröde für diesen Anwendungszweck.
10.9 ist das richtige Format. :alarm:

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