Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

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Kilombero
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Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von Kilombero »

Ich würde mich über Erfahrungen freuen! Danke!

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Macteddy
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Registriert: 21. November 2011 12:20
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von Macteddy »

Hey
als Träger kann ich den Upracks via Taubenreuther uneingescrankt empfehlen!
LG

Hartmut

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jorgjean
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von jorgjean »

Beim J15 ist man mit der Dachlast eingeschränkt. Mehr als ein Dachzelt, Lastenträger und evtl. Markise kann man nicht montieren. Das kann man mit z.B. den Grundträgern von Rhino Racks bewerkstelligen, ohne einen ganzen Dachträger zu montieren.

Wenn man jeden Abend das Dachzelt benutzt, sind die Maggiolinos am besten, weil am einfachsten und schnellsten bereitgestellt und abgeräumt. Wir haben zuerst ein Klappzelt ARB Simpson gebraucht, das war im Gebrauch zu aufwendig, mühsam zum Einpacken. Wir haben es schnell wieder zurückgebracht.

Der Nachteil des Maggiolinos ist der Preis. Ansonsten hat es nur Vorteile. Dazu eine kleine Foxwing die vor Regen schützt.

so siehts dann in etwa aus
008 - Hoada Camp - 2.JPG

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jorgjean
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von jorgjean »

Beim J15 ist man mit der Dachlast eingeschränkt. Mehr als ein Dachzelt, Lastenträger und evtl. Markise kann man nicht montieren. Das kann man mit z.B. den Grundträgern von Rhino Racks bewerkstelligen, ohne einen ganzen Dachträger zu montieren.

Wenn man jeden Abend das Dachzelt benutzt, sind die Maggiolinos am besten, weil am einfachsten und schnellsten bereitgestellt und abgeräumt. Wir haben zuerst ein Klappzelt ARB Simpson gebraucht, das war im Gebrauch zu aufwendig, mühsam zum Einpacken. Wir haben es schnell wieder zurückgebracht.

Der Nachteil des Maggiolinos ist der Preis. Ansonsten hat es nur Vorteile. Dazu eine kleine Foxwing die vor Regen schützt.

so siehts dann in etwa aus
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jorgjean
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Registriert: 10. Januar 2011 20:29

Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von jorgjean »

Hier noch ein etwas besserres Bild
Dateianhänge
201 - erstes Camp bei Tsumeb  - 1.JPG

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suzukidriver
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von suzukidriver »

Rhino Rack kann ich sehr empfehlen.
benutze ich in zwei längen 145 und 180 je nachdem wieviele kanus ich da drauflade.
im pradopointforum gibts einen thread zu dem rhino rack backbone system, falls du flacher bauen willst als die füsse.

http://www.pradopoint.com/showthread.ph ... ack-system

für dachzelte würde ich mir unbedingt james baroud angucken. ich war im schlechtesten sommer seit 30jahren in island mit einem befreundeten Pärchen im 150er mit einem james baroud unterwegs (ich fuhr damals noch suzuki grand vitara).
es hat tagelang von allen seiten nur geregnet bei max 5grad.
auch befestigung auf 3 rhino bars hat mich überzeugt.

das james baroud hat mich unglaublich überzeugt.

war mit maggiolina in tunesien, das gestänge drehte immer wiedermal gerne durch.

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dergnagflow
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von dergnagflow »

Die Diskussion über Dachzelte ist lang und es gibt hier einige Threads dazu.
Ob die auf einem J15 montiert werden, ist vollkommen nebensächlich.
Es hängt von deinem Einsatzzweck und nicht von deinem Auto ab.
Die erwähnten Rhino Racks kann ich empfehlen, die habe ich mir auch zugelegt.

Schau dir mal diesen Thread durch: dachzelte-t38926.html?hilit=Welches%20Dachzelt

Da ist viel beschrieben. Und wenn Fragen offen sind, dann frag spezifisch nochmal nach.

lg
Wolfgang

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dergnagflow
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von dergnagflow »

jorgjean hat geschrieben:Wenn man jeden Abend das Dachzelt benutzt, sind die Maggiolinos am besten, weil am einfachsten und schnellsten bereitgestellt und abgeräumt. Wir haben zuerst ein Klappzelt ARB Simpson gebraucht, das war im Gebrauch zu aufwendig, mühsam zum Einpacken. Wir haben es schnell wieder zurückgebracht.

Der Nachteil des Maggiolinos ist der Preis. Ansonsten hat es nur Vorteile.


I beg to differ ;-).
Ein Nachteil ist zudem, dass es die gesamte Dachlänge des Fahrzeugs benötigt und man daher am Dach kein Gepäck oder Kisten mehr transportieren kann. Zudem hat man mit einem Klappzelt schnell auch ohne Markise einen geschützten Platz unterhalb des Zeltes.

Klappzelte sind auch relativ schnell auf und wieder abgebaut. Fünf bis sieben Minuten kann man ja abends und morgens durchaus investieren. Auch wenn man das jeden Tag macht. Man ist ja auf Urlaub und nicht auf der Flucht.

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, ohne genauere Kenntnis des Einsatzzwecks ist da eine seriöse Aussage schwer möglich.

lg
Wolfgang

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Groove222
Beiträge: 41
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von Groove222 »

Ich habe die UpRacks 2139 x 1287 mit 150er Fuß Kit auf meiner. Die ist immer drauf und mit 1.97 komme ich noch in viele Parkhäuser. Auf Tour, habe ich ein Overland von autohome, 2.1 howling moon safari awning mit die UpRacks Markise Halterung und vorne Bleche. Andere Konfiguration wenn ich bodenzelter bin ist zusätzlich zu Bleche und awning habe ich reserve Kanister, alu box, und hi-lift mit die UpRacks Halter. Kann die UpRacks empfehlen für leichte bis mittlere schwierige Einsatz im Gelände u. Camping Touren.
2012 KDJ150 OB#2380

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mountain
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Registriert: 7. August 2011 13:57

Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von mountain »

Hallo Groove22,

kannst Du bitte mal ein Foto einstellen mit dem Träger. Ich habe mir einen Land-Cruiser bestellt (kommt Mitte des Jahres) und möchte den gleichen Träger aufbauen.

Vielen Dank, Holger

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jorgjean
Beiträge: 156
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von jorgjean »

dergnagflow hat geschrieben:
jorgjean hat geschrieben:Wenn man jeden Abend das Dachzelt benutzt, sind die Maggiolinos am besten, weil am einfachsten und schnellsten bereitgestellt und abgeräumt. Wir haben zuerst ein Klappzelt ARB Simpson gebraucht, das war im Gebrauch zu aufwendig, mühsam zum Einpacken. Wir haben es schnell wieder zurückgebracht.

Der Nachteil des Maggiolinos ist der Preis. Ansonsten hat es nur Vorteile.


I beg to differ ;-).
Ein Nachteil ist zudem, dass es die gesamte Dachlänge des Fahrzeugs benötigt und man daher am Dach kein Gepäck oder Kisten mehr transportieren kann. Zudem hat man mit einem Klappzelt schnell auch ohne Markise einen geschützten Platz unterhalb des Zeltes.

Klappzelte sind auch relativ schnell auf und wieder abgebaut. Fünf bis sieben Minuten kann man ja abends und morgens durchaus investieren. Auch wenn man das jeden Tag macht. Man ist ja auf Urlaub und nicht auf der Flucht.



Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, ohne genauere Kenntnis des Einsatzzwecks ist da eine seriöse Aussage schwer möglich.

lg
Wolfgang


Unterschiedliche Meinungen sind wichtig. Wie gesagt hat der 150er nur eine zugelassene Dachlast von 70 Kg. Mehr als ein Zelt draufzupacken ist legal nicht möglich, wenn ich das mal richtig durchrechne. Aufgrund des speziellen Befestigungssystems und insbesondere bei längeren Schüttelpisten Fahrten oder Autobahnfahrten auch nicht zu empfehlen.

Das Klappzelt hat sicher den Vorteil, dass man sich drunter stellen kann, wenn geöffnet. Ist auch viel billiger als z.B. Ein Maggiolino. Die Preise von Baroud kenne ich nicht. Die Schalenzelte haben den Vorteil, dass man das Bettzeug drin lassen kann und der Auf- und Abbau einfacher zu bewerkstelligen ist, insbesondere ein Vorteil wenn es bei schlechtem Wetter schnell gehen muss oder vor allem wenn am alleine unterwegs ist.

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dergnagflow
Beiträge: 866
Registriert: 3. März 2015 11:05
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von dergnagflow »

jorgjean hat geschrieben:Unterschiedliche Meinungen sind wichtig. Wie gesagt hat der 150er nur eine zugelassene Dachlast von 70 Kg. Mehr als ein Zelt draufzupacken ist legal nicht möglich, wenn ich das mal richtig durchrechne. Aufgrund des speziellen Befestigungssystems und insbesondere bei längeren Schüttelpisten Fahrten oder Autobahnfahrten auch nicht zu empfehlen.


Unser Gordigear hat knappe 50 kg. Das kann man zu zweit aufs Auto heben. Auch wenn's ein 100-er oder ein 150-er ist. Soweit ich das vom Maggiolino weiß, ist das eher mühsamer, weil das um einiges schwerer und länger ist.
Daher passt auf unseren 100-er vor dem Zelt noch ein Dachträger drauf, wo man noch eine Kiste befestigen kann. Und das ist auf Autobahnen oder auch Rüttelstraßen dann kein Problem.

jorgjean hat geschrieben:Das Klappzelt hat sicher den Vorteil, dass man sich drunter stellen kann, wenn geöffnet. Ist auch viel billiger als z.B. Ein Maggiolino. Die Preise von Baroud kenne ich nicht. Die Schalenzelte haben den Vorteil, dass man das Bettzeug drin lassen kann und der Auf- und Abbau einfacher zu bewerkstelligen ist, insbesondere ein Vorteil wenn es bei schlechtem Wetter schnell gehen muss oder vor allem wenn am alleine unterwegs ist.


Auch das Bettzeug kann man im Klappzelt drin lassen, man sollte die Decken oder Schlafsäcke halt schön flach verteilen. Wie der Aufbau ist, weiß ich vom Schalenzelt nicht wirklich, das gebe ich zu. Alleine habe ich das Gordigear in 5 Minuten aufgebaut. Vom "Aussteigen aus dem Auto" bis "Hineinkraxeln ins Zelt". Zusammenbauen dauert alleine zwei Minuten länger. Diese Zeit nehme ich mir halt im Urlaub, auch wenn's Wetter schlecht sein sollte ;-).

Aber wie schon vorher gesagt, es gibt viele für und wider. Ich würde empfehlen, die verschiedenen Varianten auszuprobieren bzw. sich genau zu überlegen, wo (also in welchen Regionen), wie oft (einmal oder öfter pro Jahr) und mit wievielen Personen man mit dem Dachzelt unterwegs sein möchte.

Ich hab' nur ein Auto, das für den "Tagesbetrieb" und die Urlaubsfahrten da sein muss. Ich fahre öfter im Jahr weg und muss das Zelt daher öfter rauf und runter geben. *Für mich* sind daher die schwereren Schalenzelte ausgeschieden. Zudem bin ich eher in südlicheren Gefilden unterwegs. Auch das ein Grund, warum ich das Klappzelt bevorzugt habe.

lg
Wolfgang

lg
Wolfgang

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jorgjean
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von jorgjean »

Hallo Wolfgang, das Gordigear kenn ich gar nicht. Hast du ein Foto wie das aussieht, wenn alles montiert ist? Würde mich noch interessieren wie es am Dachträger angemacht ist.

Mein Magiolino ist 45 kg schwer, kann man zu zweit raufheben, knapp. Etwas sperrig beim wegräumen.

Mit 45 kgDachzelt, 15 kg Rhino Racks, 15 kg Foxwing und Bettzeug ist die maximale Dachlast überschritten. Rhino Rhacks gibt eine dynamische Belastung von 100 kg an. Mehr würde ich auf keinen Fall draufmachen, wenn ich mir die Rhino Rack Konstruktion, Füsse und Träger, anschaue.

Die Uprack Konstruktion scheint mir solider. Der Set up von Groove 222 scheint mir auch interessant mit dem leichten Klappzelt Overland. Nimmt mich Wunder wie gut hier der Aufbau und Abbau funktioniert und wie das Zelt am Rack angemacht ist.

Bei Befestigung in der Regenrinne, die es beim 150er nicht gibt, wäre mehr sicher möglich. Inwieweit es sinnvoll ist 100 kg und mehr aufzuladen muss dann jeder selber wissen.

Dein Fahrzeug ein Toyota 100?. Befestigung an Dachrinne?

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Hobi
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von Hobi »

Hello
Ich habe einen Grudtäger genommen. Daran habe ich drei Toyota-Lastenträgergeschrabt, damit es beim rütteln und Schütteln auch wirklich hält.
Dann an der Träger ene Markiese und eine Alubox drauf.
Täger und Makiese: Eezi -Awn (Super)
Dachzelt würde ich heute ein Beduin nehmen. Einfach robist, durchdacht: https://www.abenteuer-fabrik.ch

Um mehr stabilität auf dem Dach zu erhalten und gewicht zu sparen, habe ich mir schon überlegt, die Dachreling vom 150-er zuentfernen und eine Carco-Schien reinzuschrauben und leimen. Das wäre um welten robuster und flexiebler. Zudem leichter und trägt weniger auf.
Was für mich bei einer nächsten Verion wichtig wäre, ist unbedingt unter 2,4m höhe zu komme.Denn dann wird jede Schiffsüberfahrt günstiger. Hat natürlich auch sonst noch mehr vorteile, weniger hoch zu sein.

Meine Convektion: 150-er, 9 cm höher gelegt, Lastenträger, Grundträger undCamp-Werkzelt ergibt etwas 2,46m.

Gruss Hobi

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dergnagflow
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Re: Empfehlung Dachzelt und Dachträger J15

Beitrag von dergnagflow »

jorgjean hat geschrieben:Hallo Wolfgang, das Gordigear kenn ich gar nicht. Hast du ein Foto wie das aussieht, wenn alles montiert ist? Würde mich noch interessieren wie es am Dachträger angemacht ist.


Hier ein paar Fotos in eingepacktem und ausgepacktem Zustand.
Wir haben es so montiert, dass es nach hinten aufgeht.
Unser Rhino-Rack habe an der Dachreling befestigt, das Zelt selbst ist nach dem Erhalt auf den zwei mitgelieferten Schienen zu befestigen, mit diesen wird es dann an den Rhino Racks festgeschraubt.

Ich bin damit auf ziemlichen Rüttelpisten in Rumänien, Griechenland und Albanien unterwegs gewesen, vorne war noch ein einzelnes Rhino Rack drauf, auf dem auch noch eine Last war. War nie auch nur das geringste Problem.

jorgjean hat geschrieben:Dein Fahrzeug ein Toyota 100?. Befestigung an Dachrinne?


Ja, ein 100-er. Und nein, nicht direkt an der Dachrinne, sondern an der Reling.
Ich wollte die Träger nicht immer drauf haben und hab die zuerst geschickten Träger wieder zurückgesandt.

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Ich werd's leider erst Ende April wieder montieren, wenn dir das nicht zu spät ist, kann ich dir Detailfotos von der Befestigung machen.

lg
Wolfgang

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