Notstrom ins Haus einspeisen!

Alles technische, was sonst nirgends paßt
toyota_bastler
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von toyota_bastler »

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Hallo,
also wenn ich was mache dann (mit Strom) kein "Gebastelt". Da gibts bestimmt auch Lösungen die funktionieren. Das der Herd nicht geht sollte als Camper kein Problem sein (Gaskocher) aber die Tauchpumpe zur Wasserversorgung treibt mich schon um. Da hätte ich einen China Stromgenerator mit 400v hingestellt der halt automatisch anläuft wenn der Speicher aufgefüllt werden muss.
Fürs Haus langt dann ein 4-5 Kw Diesel Aggregat (Lichtstrom) mit AVR Regelung (so mein Gedakenspiel) zur Versorgung von Licht und Medien. Das Teil sollte dann halt Schallgedämmt und Sparsam sein. Das würde ja dann relativ lange Laufen. Da hab ich halt das Problem das ich zwei Wohnungen zusammenschließen muß. Natürlich kommen zwei Netztrenner 1-0-2 rein! Wo ich noch nicht ganz Durchblicke ist die Kraftstromsteckdose mit Lichtstrom an den Aggregaten!! 5 Kw kann man doch nicht durch eine Lichtstromsteckdose leiten.

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mm
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von mm »

Gute Idee. 2000er Wechselrichter hab ich auch und noch 2 x 55er und 1 x 36er Batterie von meinen Modellbahnloks. Die sind eh immer im Hobbyraum am Ladegerät.
Vereinfacht die Sache erheblich !! :bulb: :rocknroll: :thumbsup:
Die Lösung ist ganz einfach:
als vollkommener Laie hält man sich mit Mutmaßungen am besten raus.

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Uska
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von Uska »

... am Hausanschluß darf nur der VNB arbeiten. Und dazu ist eine EFK, elketrotechnische Fachkraft, notwendig !
Bei Verwendung einer PV Anlage, mit Speicher, kannst Du zumindest für einige Stunden die Versorgung aufrecht zu erhalten. Und das ganz regulär nach dem gesetzlichen Vorgaben.
Die Versorgung und Einspeisung mit einem mobilen Aggregat wird etwas aufwendiger. Wie beschrieben, darf keine Rückeinspeisung ins Netz erfolgen ... sonst wird Dir der VNB auf's Dach steigen. Auch ist die Einbindung in Deine E-Verteilung mit einem E-Planer abzustimmen. Also einfach nur eine Steckdose in Deine E-Verteilung zum Einspeisen einbauen ist nur die halbe Miete. Hier muss man auch die Abschaltevorrichtungen, sprich Reaktionszeiten der LSS beachten. Ansonsten kann es brenzlig werden und Du findest Dich umgarnt von Männer und Frauen in schicken grünen Kitteln. Ich habe bei mir eine 3pol. USV Anlage integeriert, für spezifische Stromkreise. Hat bisher immer ausgereicht (kostet aber auch). Und wenn Du die Verfügbarkeit, sprich Kapazität, mittels Lithium-Batterien abbildest, solltest Du mal vorsichtig bei der Wohngebäudeversicherung anfragen. Kann interessant werden.
... unterm Strich, keine Aktion die in 10min erledigt ist.
Grüße und ein schönes Wochenende euch allen und bleibt gesund
Peter

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Onkelchen
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von Onkelchen »

Toyobruder hat geschrieben:Hab´s mal ausprobiert:

Wollte nur die Heizung laufen lassen!

[..]

So spare ich mir ein Notstromaggregat, weil der Toyo eigentlich meistens anspringt :wink:



Dann lass doch die Heizung im Haus aus und schließ den Heizkreislauf des Hauses an den Kühlkreislauf des Toyo an. ;-) :-)

Viele Grüße
Onkelchen.

BTW: PV-Anlagen schalten sich bei Stromausfall automatisch vom Netz ab.
Bei PV-Anlagen mit Akku für Eigenverbrauch kann man eine Steckdose in den Akku einbauen lassen. Über diese kann man dann eingesteckte Geräte bei Stromausfall speisen. Dies ist in Deutschland auch legal.
Der normale Einspeiseanschluss des Akkus bzw. der Anlage wird aber zwingend freigeschaltet, sodaß ein automatischer Inselbetrieb des gesamten Hauses nicht gegeben ist, sondern nur eine gezielte Notversorgung über die akkuseitige Steckdose.
Für den Weiterbetrieb einer Gastherme reicht dies aber.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

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Surfy
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von Surfy »

Die Frage ist immer für was man sich da vorbereiten möchte. Ein Blackout (wie im gleichnamigen Roman) bringt jede Lösung (auch den Toyo) irgendwann an den Punkt wo es nicht weiter geht, da auch die Tankstellen ohne Strom nicht laufen, bzw die ganze Versorgungskette zusammenbricht. Ist aber sehr utopisch.

Da würde nur völlige Energie-Autarkie helfen, dh Wind/Wasser/Solarkraft und eine Batterie die das auch stemmen kann, wo der normalen Stromsanschluss nichts mehr Beitragen muss. Der Roman skizziert aber recht gut, was mit solchen "Oasen" passieren würde :biggrin: (und auch dass man Strom, Wasser letzten endes auch nicht essen kann).

Für einen kürzere Blackout (1-2 Tage) der auch schon recht unwahrscheinlich ist, sind wir hier mit unseren Reisefahrzeugen denke ich schon gut gerüstet. Kochen, Wärmen, Schlafen - können wir auch ohne Haus Infrastruktur.

Für kleinere Stromunterbrüche reicht doch so eine mobile Stromlösung wie ich sie kürzlich vorgestellt habe:

Bild

https://www.4x4tripping.com/2020/12/eco ... druck.html

Damit kann man Wasser kochen, oder den Kühlschrank betreiben oder den Nasenhaartrimmer, oder das Notebook nochmals aufladen.

Die Unabängigkeit bzw Autarkie liese sich durchaus herstellen - ist aber auch für eine Betriebsdauer von xxx Jahren nicht rentabel, ausser die Strompreise gehen durch die Decke.

Wenn es nicht um Rentabilität geht, sondern um Absicherung für Katastrophenfälle, müsste man eine eigene Quelle haben oder einen Brunnen bohren, Pumpen, Lebensmittelvorräte, Gewechshäuser etc etc - nur um dann festzustellen dass falls ein Vulkanausbruch die Sonne für Jahre abschirmt, die Solaranlage und Gewächshäuser auch nicht helfen...

Surfy

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mm
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von mm »

Hallo Surfy,
ich kenne den Roman. Interessantes Szenario. Und nachvollziehbar für jeden.
Aber hier gehts doch eigentlich nur darun, dass man zB im Winter mal die Heizung am Laufen halten kann. Die Wohnung kühlt in 3-4 Stunden nicht aus. Und dann ist doch spätestens i.d.R. der Strom neu geschaltet. Aber dass man könnte wenn man mal müsste beruhigt einen doch....
Die Lösung ist ganz einfach:
als vollkommener Laie hält man sich mit Mutmaßungen am besten raus.

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thores
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von thores »

Grüße aus der Wetterau
Thomas

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toyota_bastler
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von toyota_bastler »

Nieschenlösungen für einzelne Problemfälle gibt es sicherlich Zuhauf. Wir sind aber 6 Personen, da wäre mir was langfristiges lieber. Und wenn der Strom länger weg ist kann sich jeder selber ausmalen wie lange das auch außerhalb des Hauses gut geht.
Wie gut die Krisenvorsorge in De funktioniert kann man ja auch an der zb. Impfstoffversorgung sehen. Und die kam nicht Plötzlich!
Natürlich wäre mir nur ein Aggregat lieber, aber das ist halt wegen der Regelung und einer sauberen Sinuswelle, für ein Haus, nicht ganz so einfach.

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12HT
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von 12HT »

Na dann biste doch, aus vielen Gründen bei ner PV mit SPeicher:
- Nahezu alle PV Anlagen mit SPeicher haben eine Notstromversorgung entweder serienmässig oder als Option
- Die Phase auf der der Speicher hängt, wird komplett versorgt bis zur max. Leistung und max. Kapazität
- 3 Phasen sind auf Wunsch auch erhältlich bei einigen
- Kapazität nach Wunsch
- Rechnet sich so oder so, auch für die "normalen" Zeiten

2 ergänzende Sachen:
- In DE darf ein SPeicher unter normalen Umständen m.W. nicht mit Netzstrom geladen werden
- Ausnahme die ich kenne: Tesla hat eine "Stormwatch", bei einer Unwetter oder sonstigen Katastrophenwarnung lädt die Powerwall in maximaler Geschwindigkeit (PV+Netz) auf, das ist auch in DE so m.W.
- Eingestelle Puffer um den Eigenverbrauch zu optimieren oder sonstige Sachen werden ignoriert

Warum ich trotzdem noch 1-2 Jährchen warten würde und werde:
- Es wird noch viel einfach in Zukunft, Octopus Energy z.B. bietet in UK schon eine Kooperation mit Tesla an
- Dann bekommst du 5kw PV + SPeicher aufs Dach und einen extrem günstigen Stromtarif
- Dafür "benutzt" der Anbieter die Hardware auf deinem Dach
- Keine Anmeldungen, Behörden, Genehmigungen usw... nur Stromvertrag abschließen
- Kommt m.W. in ähnlicher Form nach DE dieses oder nächstes Jahr

Gruß Markus

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toyota_bastler
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von toyota_bastler »

Hab ja schon eine 14kw Anlage auf dem Dach. Ist aber alleine auch keine Lösung. Wie Lange sind die Batterien abgabebereit? Wenn die Drehstrompumpe 2-3mal am Tag anläuft sind die Batterien schnell leer. Das würde ich eher in Kombination sehen.

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12HT
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von 12HT »

Dann sag doch mal was die Pumpe an Leistung hat und wie lange sie läuft.

Ohne Speicher macht die PV keinen Notstrom, außer für die Nachttischlampe.

Gruß Markus

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mm
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von mm »

Noch nicht mal bei Vollmond. Wechselrichter springen nicht an....
Die Lösung ist ganz einfach:
als vollkommener Laie hält man sich mit Mutmaßungen am besten raus.

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Lender
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von Lender »

Wenn eine PV mit Speicher und Not-Einspeisung installiert wird, wird dann beim rückspeisen auch das Netz getrennt? Sonst speist die ja auch ins Netz zurück. Zudem möchte ich nicht daneben stehen wenn diese einspeist und das Netz wieder zugeschaltet wird und das dann nicht mehr Synchron ist.
Werden Kraftwerke vor dem Zuschalten nicht aufs Netz synchronisiert, zerlegt es mit Glück nur den Trafo, mit Pech das halbe Kraftwerk.

Bei Arbeiten am Netz wird entweder unter Spannung gearbeitet oder freigeschalten, geprüft und geerdet. Wird bei der Prüfung Spannung festgestellt, werden mal alle welche als Einspeiser dem Netzbetreiber bekannt sind besucht und müssen abschalten. Wenn dann immer noch Spannung drauf ist werden auch die anderen Besucht.

Als Grundsatz bei Steckern gilt: Spannung hat das Weiblein und verbrauchen tuts das Männlein.

Bzgl. Not-Einspeisung gibt es verschiedene Konzepte:
- Dedizierter Stromkreis welcher durch eine USV versorgt wird, da übernimmt die USV die Netz-umschaltung. Gibts z.B. in der Industrie oder Spitäler. Sehr teuer, gibt es für Einphasen- und Dreiphasen-Systeme.
- Kritische Verbraucher welche gesteckt werden und so einfach auf alternative Quellen umgehängt werden können. Mehr aufwand und nicht Unterbrechungsfrei, ist aber meist auch nicht nötig. Kostengünstig.
- Einspeisung mit automatischer/manueller Umschaltung auf Alternative Quellen, ggf. mit automatischem Anlauf.

Das Netz speist einfach mit drei Phasen ein, da wird nicht zwischen einphasigen und dreiphasigen Verbrauchern unterschieden. Bei einphasigen Abgängen wird einfach eine Phase abgegriffen und der Stromkreis über den Neutralleiter geschlossen. Bei dreiphasigen Systemen werden einfach alle drei Phasen und ggf. der Neutralleiter genutzt. Im Normalfall werden alle Phasen abgegriffen um eine möglichst Symmetrische Verteilung zu erhalten. Man kann auch mit einem kleinen dreiphasigen Generator einspeisen. Man muss jedoch einen nehmen der für Asymmetrische Lasten ausgelegt ist (einen Neutralleiter hat). Sonst kann sicher der Sternpunkt verschieben und dann haben manche Phasen mehr Spannung und andere weniger.

Ich würde daher dem TE raten seine Tauchpumpe über eine Kupplung anzuhängen welche er auf eine NSG umstecken kann oder einen ordentlichen Schütz beim Hausanschluss einbauen lassen mit dem zwischen Netz und NSG umgeschaltet werden kann. Dies muss jemand vom EW einbauen, da hier i.d.R. unter Spannung gearbeitet wird oder man sonst ein paar Häuser lahm legt.
Gruess Leon

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toyota_bastler
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von toyota_bastler »

Bin gerade beim Stromzange organisieren. Ich schätze aber so 3-4 Kw. Laufzeit ca 4-5 Min je Füllung.
Das mit dem Batteriespeicher stellt sich erst in ca.10 Jahren. So lange läuft noch der EEG. Aber dann ist die schon auf dem Programm. Die Anlage bringt immer so 15 Kwh, hab erst die Abrechnung bekommen.

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Lender
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von Lender »

Die Stromzange taugt aber nur wenn du an eine einzelne Phase dran kommst ;)
Gruess Leon

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GRJ78
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Re: Notstrom ins Haus einspeisen!

Beitrag von GRJ78 »

Kauf dir einen gebrauchten Nissan Leaf, einen entsprechenden V2G Lader von Setec, lass dir das von nem fähigen Elektriker verkabeln und du kannst paar Tage mit 24 kw auskommen.

„Neben dem Prinzip Vehicle to Grid gibt es weitere Möglichkeiten, die im Akku eines E-Fahrzeugs gespeicherte Energie zu verwenden. Vehicle to Home (V2H) bedeutet „vom Auto zum Haus“, synonym gebraucht wird der Begriff Vehicle to Building (V2B). Statt ins öffentliche Stromnetz wird die Energie aus der Fahrzeugbatterie ins Hausstromnetz rückgespeist. Leistungsstarke Akkus sind in der Lage, so viel Strom speichern, wie ein durchschnittlicher Haushalt in einer Woche verbraucht. Ein weiteres Konzept ist Vehicle to Load (V2L), bei dem größere Lasten über eine längere Zeit direkt vom Elektroauto mit Strom versorgt werden.“

Du kannst zB im GoingEectric-Forum tiefergehende Infos finden.
Wilhelm Meisters Wanderjahre (1821/1829):„Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.“

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