12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

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HJ61-Freak
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von HJ61-Freak »

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Moosi hat geschrieben: 29. März 2026 21:12
Premium kostet auch Premium.
ARB und Premium gleichzusetzen halte ich für gewagt! Premiumkompressoren für unterwegs waren auch schon mal ausgereifter, z.B. der den Woick seinerzeit im Angebot hatte:

Woick-Kompressor-d-1024x802.jpg

Die vor 20 Jahren aufgerufenen 1.500 € waren aber schon damals ein Wort!

Gruß

Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe

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Moosi
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von Moosi »

Ich denke, ohne es belegen zu können, dass Markenware von ARB aufgrund valider Qualitätsstandards besser ist als beliebige China-Böller.

Ob das "noch" Premium ist, muss im Vergleich zur guten alten Zeit wohl differenziert betrachtet werden. Wir sind in einer Zeit anbelangt wo Premiummaßstäbe weitaus niedriger liegt als 40 oder 50 Jahren, wenn ich z.B. meine Stahlwille Werzeuge oder eine Black&Decker Bohrmaschine(!) aus den 70er des letzten Jahrtausend ansehe. Mein Handflaschenzug (ca. 30Kg Eigengewicht) massivster Bauweise von Thyssen aus 1938 mit 2,5to Belastbarkeit auf dem liebvoll gestalteten Typenschild schafft bis heute 12to mit links. Ein großteil heutiger Produkte hätte bei der Belastung die diese seit Jahrzehnten ohne Murren schultern eine Lebensdauer von < 1 Tag.

Wobei es durchaus excellente, nach heutigen niedrigeren Standards, chinesische Produkte gibt. Und die Komponenten der ARB Kompressoren werden vermutlich auch zumindest teilweise aus dem Reich der Mitte stammen.

Das grundsätzliche Problem ist, dass bei den 12V ein wesentliches höheres Preisniveau aufgerufen wird als in der 230V Welt. Ob die 12V Preise technisch gerechtfertigt sind bezweifle ich. Für 1000 Euro gibt es in 230V deutlich wertigeres.

Deshalb grüble ich aktuell, ob ich den 12V Weg, auch für den Kompressor, deswegen überhaupt noch weiter verfolge. Ich habe mich mit einer PowerStation vor ein paar Monaten schon auf den Weg in die 230V Welt auf vier Rädern gemacht.

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Mario78
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von Mario78 »

Ich habe seit geraumer Zeit einen einfachen 230V-Kompressor in Kofferform auf der Ladefläche liegen. Gab es mal beim Hofer und um das Geld kann man das mal ausprobieren. Vorteil: 230V kommt mit einem wesentlich dünneren Kabel aus, kein sperriger langer Schlauch, nur das kurze Stück am Kompressor. Und trotzdem komme ich problemlos bis zum Tandem-Anhänger, der auch den häufigsten Einsatz für den Kompressor darstellt. Die Ansaugleistung ist mit 180l/min angegeben, Einschaltdauer 15%/10Min. Da komme ich gut hin mit, um alle 4 Reifen am Hilux um 1 bar aufzupumpen. Beim Anhänger gehts natürlich deutlich schneller durch das kleinere Volumen.
Hilux VIII 2,4 DoKa Executive (2017), BFG AT KO2 265/65-R17, Ironman foamcall pro performance, 200AH LiFePo4, 170W Solar, Victron 75/15 MPPT, B2B Victron Orion 12/12-18, Kühlbox National Luna NL50 weekender, 2kW Sinus WR, Zelt eezi awn ttop xklusiv 140 auf Alu-Cab Explorer 3 + Eigenbau-Dachträger.

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PEOPLES
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von PEOPLES »

HJ61-Freak hat geschrieben: 30. März 2026 10:25
Moosi hat geschrieben: 29. März 2026 21:12
Premium kostet auch Premium.
ARB und Premium gleichzusetzen halte ich für gewagt! Premiumkompressoren für unterwegs waren auch schon mal ausgereifter, z.B. der den Woick seinerzeit im Angebot hatte
Das sind aber so "richtige" Druckluftkompressoren für LKWs die eine Druckluftbremsanlage versorgen. Die gibts auch so von Knorr, oder vielen anderen zu kaufen. Mit eigener Ölversorgung oder direkt über den Motor.
Aber das ist schon recht viel Kompressor um mal ab und an paar Reifen aufzupumpen. Da braucht man eigentlich auch nen Druckbegrenzungsventil und nen kleinen Tank als Puffer (geht aber auch ohne) und ne Kühlschleife für die Druckluft (wird bei 8 Bar ordentlich warm).

Kostet dann schon viel Platz.

Die Kompressoren selber gibt es aber für weniger Geld, man muss die halt irgendwie am Motor anflanschen.
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HJ61-Freak
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von HJ61-Freak »

PEOPLES hat geschrieben: 31. März 2026 13:36
Das sind aber so "richtige" Druckluftkompressoren für LKWs die eine Druckluftbremsanlage versorgen.
Der Verdichter im Woick-Kompressor stammte meiner Erinnerung nach tatsächlich aus dem Nutzfahrzeugbereich und war der kleinste Verdichter, den man dort bekommen konnte. Der Verdichter war ölgeschmiert, aber mit eigenem Ölvorrat, also Schleuderölung.
PEOPLES hat geschrieben: 31. März 2026 13:36
[...] und ne Kühlschleife für die Druckluft (wird bei 8 Bar ordentlich warm).
Die 8 bar erreichst Du ja beim Aufpumpen von Reifen nie. Eine Kühlschleife ist nicht schlecht, dadurch wird der Druckluftschlauch geschont. Diese Verdichter liefern aber auch bei 2 bar noch einen im Vergleich zu ARB & Co. deutlich höheren Volumenstrom.
PEOPLES hat geschrieben: 31. März 2026 13:36
Kostet dann schon viel Platz.
Das Teil war sehr kompakt. Der Motor war nicht größer als ein durchschnittlicher PKW-Startmotor (Anlasser). Das Gewicht war aber deutlich höher als bei den Teilen von ARB & Co., mehr als doppelt so schwer.
PEOPLES hat geschrieben: 31. März 2026 13:36
Die Kompressoren selber gibt es aber für weniger Geld, man muss die halt irgendwie am Motor anflanschen.
Die beiden Riemenscheiben an die Wellen von Motor und Verdichter zu adaptieren dürfte m.E. das größere Problem sein.


Gruß

Florian
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PEOPLES
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von PEOPLES »

So nen mechanischer Kompressor am Motor schaltet ja nicht ab, deswegen muss man den schon irgendwie schützen und das idR mit so einem Druckbegrenzungsventil (gibts aber günstig im Fachhandel). Wenn man ohne Kessel arbeitet und mit so einem normalen Reifenfüller, dann macht der ja dicht, in dem Moment, in dem man los lässt. Dann steigt der Druck schnell an.

Auch bei 2-3 Bar wird der Kompressorausgang schon recht warm.
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GRJ78
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von GRJ78 »

Dafür hat man in der Vergangenheit einen Klimakompressor verwendet. Ist aber wegen bisschen Reifenaufpumpen overkill.

Der kleine 12er ARB schafft meine dicken Reifen problemlos…
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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SunnySideUp
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von SunnySideUp »

… und passt mit den entsprechenden ARB Brackets für den 78er auch perfekt und stützt sich auf dem Radkasten ab anstatt seitlich zu hängen.
IMG_0613.jpeg
Grüße, Timo

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Fritzz
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von Fritzz »

Welchen würdet ihr fürs Auto und 12V bevorzugen: T-Max 160 oder VEVOR 10,6 CFM? Bewegen sich beide etwas im gleichen Preisrahmen.

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fhagem
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von fhagem »

Fritzz hat geschrieben: 31. März 2026 18:56
Welchen würdet ihr fürs Auto und 12V bevorzugen: T-Max 160 oder VEVOR 10,6 CFM? Bewegen sich beide etwas im gleichen Preisrahmen.
Zu dem Vevor kann ich nichts sagen. Den T-Max 160 haben wir aber seit 2020 im Einsatz und auf unserer Südamerika-Reise war der unter allen erdenklichen Bedingungen (Frost, Hitze, Staub, +5000m Höhe, etc.) im Einsatz und hat stets seine Dienste geleistet. Die 235er Reifen sind wirklich ratzfatz aufgepumpt. Alle 4 in maximal 10 Minuten (die Zeit habe ich nie gestoppt).
Er ist natürlich etwas schwer und auch nicht gerade klein, aber wir hatten ihn immer hinter dem Beifahrersitz stehen. Da kommen wir schnell dran und er ist nicht im weg.
Ich persönlich würde mich wieder dafür entscheiden, wenn ich müsste. Ohne dass ich jemals einen anderen als Vergleich getestet habe.

Nur für den Fall, dass ich mal einen Kompressor in den Motorraum einbauen, würde ich mich für einen anderen/kompakteren entscheiden.
HZJ78 - 375.000km

01/2023 - 07/2024 Umrundung von Südamerika

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tuner25
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von tuner25 »

Fritzz hat geschrieben: 31. März 2026 18:56
Welchen würdet ihr fürs Auto und 12V bevorzugen: T-Max 160 oder VEVOR 10,6 CFM? Bewegen sich beide etwas im gleichen Preisrahmen.

Ich würde den T-Max nehmen. Kann gut sein, dass der Vevor genauso gut ist, aber der T-Max wird von vielen Leuten (inkl. mir, wobei ich die 72 lpm Version habe) ohne Probleme eingesetzt. Beim Vevor hast du aus meiner Sicht die grössere Ungewissheit, was du bekommst.

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GRJ78
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von GRJ78 »

Der Vevor ist ein 2 Kolbenkompressor und hat deutlich mehr Leistung als der TMax 160. vermutlich aber overkill ohne Tank und entsprechende Verschlauchung. Nebenbei zieht der auch gut 70-90A. Der TMax ca 40.
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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onkel
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von onkel »

Das ist der baugleiche Vevor .
Ich hab noch keinen technischen Unterschied zum T Max gefunden .

https://www.vevor.de/luftkompressoren-c ... gKsyfD_BwE
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

HZJ 78 Crocodile Face
Auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
http://www.bmw-r35.de

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Fritzz
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von Fritzz »

Bestelle jetzt mal den einzylindrigen Vevor für 94€. Werde demnächst mal berichten, wenn ich das Ding ausprobiert habe. Die Schläuche und Leitungen scheinen zu passen.

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wüstenfreund
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von wüstenfreund »

Hallo Florian,
you made my day!

Ich habe in den 90ern bei den Woicks auf den Fildern gearbeitet.
Dort war ich war einer der wenigen dem von Bernd gezeigt wurde wie der "Große Woick Kompressor" gebaut wird.
Es gab noch die kleine Variante mit einem Thomas Kompressor, der aber nicht die Ansaugleistung hatte wie der Knorr Verdichter mit dem 1KW Bosch motor


HJ61-Freak hat geschrieben: 30. März 2026 10:25
Moosi hat geschrieben: 29. März 2026 21:12
Premium kostet auch Premium.
ARB und Premium gleichzusetzen halte ich für gewagt! Premiumkompressoren für unterwegs waren auch schon mal ausgereifter, z.B. der den Woick seinerzeit im Angebot hatte:


Woick-Kompressor-d-1024x802.jpg


Die vor 20 Jahren aufgerufenen 1.500 € waren aber schon damals ein Wort!

Gruß

Florian

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HJ61-Freak
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Re: 12-V-Kompressor - was gibt's Neues- welcher hat sich bewährt

Beitrag von HJ61-Freak »

wüstenfreund hat geschrieben: 31. März 2026 22:51
you made my day!
Gern geschehen!
wüstenfreund hat geschrieben: 31. März 2026 22:51
Dort war ich war einer der wenigen dem von Bernd gezeigt wurde wie der "Große Woick Kompressor" gebaut wird.
Es gab noch die kleine Variante mit einem Thomas Kompressor, der aber nicht die Ansaugleistung hatte wie der Knorr Verdichter mit dem 1KW Bosch motor
Ich hatte 2008 in Vorbereitung auf unseren 2-Jahrestörn überlegt den großen Woick-Kompressor zu erwerben und habe mir deswegen das Teil live in Filderstadt vorführen lassen. Der Motor hat richtig Strom gezogen. Selbst mit dem 24V-System im J6 und ganz frischen AGM-Batterien á 90 Ah musste der Reihensechser im Betrieb sein, damit der Kompressor pumpen konnte.

Am Ende habe ich aber 1.200 € woanders investiert und für 300 € einen robusten 24V-Kompressor bei AMR erstanden. Der versieht noch heute seinen Dienst. Inzwischen im hinteren Seitenfach verbaut, mit einem 10l-Druckspeicher und druckabhängiger Betriebssteuerung versehen, liefert er auch die Druckluft für meine Achssperre.

Gruß

Florian
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